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Die Palliativmedizin konzentriert sich auf die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen.Gemeinsames Ziel ist es, für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.

Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: Knapp 60 Prozent der annähernd 5.000 DGP-Mitglieder kommen aus der Medizin, fast 30 Prozent aus der Pflege und insgesamt über zehn Prozent aus weiteren in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen.

Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern. 

Wollen Sie mehr erfahren? Dann lesen Sie gern hier weiter: Die DGP - eine lebendige Gesellschaft 

 


DGP Aktuell

DGP Aktuell: Archiv

Öffentliche Konsultation der S3-Leitlinie Palliativmedizin bis zum 26.10.2014 PDF Drucken
Montag, den 13. Oktober 2014 um 11:27 Uhr

Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ist eine S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung erarbeitet worden. Vor der Publikation der Leitlinie wird diese zur öffentlichen Konsultation zugänglich gemacht. Dabei gibt es sowohl für Fachleute als auch für medizinische Laien die Möglichkeit, Kommentare einzureichen. Die S3-Leitlinie kann auf der Homepage des Leitlinienprogramms Onkologie  eingesehen werden. Kommentare können noch bis zum 26. Oktober 2014 mittels eines Antwortbogens an PD Dr. Steffen Simon (S3-palliativ@uk-koeln.de) gesendet werden.

Öffentliche Konsultation der S3-Leitlinie Palliativmedizin bis zum 26.10.2014

Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ist eine S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung erarbeitet worden. Vor der Publikation der Leitlinie wird diese zur öffentlichen Konsultation zugänglich gemacht. Dabei gibt es sowohl für Fachleute als auch für medizinische Laien die Möglichkeit, Kommentare einzureichen. Die S3-Leitlinie kann auf der Homepage des Leitlinienprogramms Onkologie (http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Palliativmedizin.80.0.html) eingesehen werden. Kommentare können noch bis zum 26. Oktober 2014 mittels eines Antwortbogens an PD Dr. Steffen Simon (S3-palliativ@uk-koeln.de) gesendet werden.
 
Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin in Deutschland sprechen sich geschlossen gegen den ärztlich assistierten Suizid aus PDF Drucken
Donnerstag, den 09. Oktober 2014 um 10:00 Uhr

„Mit wachsender Sorge verfolgen die Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin in Deutschland die aktuelle Diskussion um die ärztliche Suizidassistenz. Vor dem Hintergrund gesetzgeberischer Bemühungen zur Regulierung des ärztlich assistierten Suizids entwickelt sich die Debatte derzeit in eine beunruhigende Richtung. Die Professorinnen und Professoren für Palliativmedizin, die an palliativmedizinischen Kliniken und Zentren selbst Tausende von schwerkranken und sterbenden Patienten - Erwachsene wie Kinder - betreut haben, betonen, dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen ausreichen und dass eine ärztliche Beihilfe zum Suizid keine ärztliche Aufgabe ist." So beginnt die gemeinsame Pressemitteilung der Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin in Deutschland mit heutigem Datum.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) unterstützt die Stellungnahme der Lehrstuhlinhaber.

 
Bis 31. Oktober: Survey zur Prague Charter „Palliative Care - a human right" PDF Drucken
Freitag, den 03. Oktober 2014 um 07:42 Uhr

Seit dem offiziellen Auftakt der Prager Charta beim EAPC-Kongress in Prag im Mai 2013 setzen sich die European Association for Palliative Care (EAPC), die International Association for Hospice and Palliative Care (IAHPC), die Worldwide Palliative Care Alliance (WPCA) und Human Rights Watch (HRW) gemeinsam dafür ein, dass der Zugang zur Palliativversorgung ein Menschenrecht wird. Weltweit wurden Regierungen dazu aufgefordert, Leid zu lindern und den Zugang zur Palliativversorgung als Menschenrecht anzuerkennen. Die Prager Charta wurde in 23 Sprachen übersetzt und mehr als 7.500 Personen aus zahlreichen Ländern der Welt haben die Petition bereits unterzeichnet. Derzeit und noch bis zum 31. Oktober findet eine online-Befragung zu den bisherigen Auswirkungen der Prague Charter statt. Die Ergebnisse dieser Befragung werden im European Journal of Palliative Care zusammengefasst und beim EAPC-Weltkongress vom 8. bis 10. Mai 2015 in Kopenhagen präsentiert.

 
Stellenausschreibung im Nationalen Hospiz- und Palliativregister der DGP PDF Drucken
Montag, den 29. September 2014 um 17:49 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) sucht zum 01.01.2015 einen technischen Anbieter für den Betrieb, das Datenmanagement und die Auswertung des Nationalen Hospiz- und Palliativregisters. Das Hospiz- und Palliativregister führt patientenbezogene Daten zur Hospiz- und Palliativversorgung überregional, multiprofessionell und sektorenübergreifend aus dem Versorgungsalltag zusammen. Der Datenfluss erfolgt über eine gemeinsame Schnittstelle zwischen dem technischen Anbieter und den elektronischen Dokumentationssystemen von Palliativstationen und anderen Krankenhausabteilungen, SAPV-Diensten und Hospizen. Bewerbungen können gern bis zum 15. November eingereicht werden. Genaueres s. Stellenanzeige

Weitere Informationen zum Register finden Sie unter: www.hospiz-palliativ-register.de

 


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