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Wir freuen uns über Ihr Interesse an palliativmedizinischen Themen und hoffen, Ihnen hilfreiche Informationen bieten zu können. Den über 4300 DGP-Mitgliedern steht zudem ein umfangreicher interner Info-Bereich zur Verfügung. In English
Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: Knapp 60 Prozent der DGP-Mitglieder kommen aus der Medizin, fast 30 Prozent aus der Pflege und insgesamt über zehn Prozent aus weiteren in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen. Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern.
Die Palliativmedizin konzentriert sich auf die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen.Gemeinsames Ziel ist es, für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.
DGP Aktuell
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin:
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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin ruft noch einmal dazu auf, die Prager Charta durch Unterzeichnung der Petition zu unterstützen |
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Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 12:56 Uhr |
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Anlässlich des kurz bevorstehenden 13. Kongresses der European Association for Palliative Care (EAPC) vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2013 in Prag ruft die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) noch einmal dazu auf, die Prager Charta zu unterstützen, die in den ersten Monaten bereits in 20 Sprachen übersetzt wurde. Bislang haben über 4.600 Menschen weltweit die Petition unterzeichnet. |
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Melden Sie sich schon bald zum Palliativtag der DGP in Rostock an! |
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Dienstag, den 16. April 2013 um 12:53 Uhr |
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Zum diesjährigen Palliativtag der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) vom 20. bis zum 21. September in Rostock ist das Vorprogramm erschienen und seit Anfang April die Online-Anmeldung möglich. Bis zum 1. Juli können Frühbuchertarife in Anspruch genommen werden. Der Vorstand der DGP wie auch die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Christian Junghanß, Barbara Annweiler und Lucienne Zellmer freuen sich auf eine große Beteiligung an der Veranstaltung unter dem Motto „Lotse Werden“. Nähere Informationen unter DGP Palliativtag 2013. |
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Aktuelle palliativmedizinische Forschung stand im Mittelpunkt der Wissenschaftlichen Arbeitstage der DGP in Erlangen |
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Montag, den 15. April 2013 um 07:30 Uhr |
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Die palliativmedizinische Forschung stand im Mittelpunkt der 1. Wissenschaftlichen Arbeitstage, zu denen die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und deren Arbeitsgruppe Forschung vom 12. bis zum 13. April nach Erlangen eingeladen hatte. Ziel war es, wissenschaftlich Tätige und Interessierte aus den deutschsprachigen Ländern zusammenzubringen, einen intensiven Austausch zu fördern sowie die Zentren und die bestehenden Arbeitsgruppen besser zu vernetzen. In Workshops bestand Gelegenheit, sowohl mit erfahrenen Forschern zu diskutieren, eigene Projekte vorzustellen und konkrete methodische Unterstützung zu erhalten als auch an aktuellen gesetzlichen und ethischen Problemen palliativmedizinischer Forschung konstruktiv zu arbeiten. |
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DGP-Präsident betont: Häusliche Palliativversorgung von Kindern muss noch in diesem Jahr deutlich verbessert werden |
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Montag, den 18. Februar 2013 um 15:52 Uhr |
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Datteln, Berlin, Wien, Zürich: Alle zwei Jahre geht es im Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen um Kinder mit todbringenden Erkrankungen. Seit zwölf Jahren und auch in diesem Jahr vom 21. bis zum 23. Februar treffen sich 900 Experten und Expertinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den „7. Dattelner Kinderschmerztagen", die erstmalig als Dreiländerkongress ausgerichtet werden. Im Fokus des Kongresses steht, dass schwerkranke Kinder bei der Umsetzung der ambulanten Palliativversorgung viel zu wenig berücksichtigt werden.(...)
„Wir müssen noch in diesem Jahr eine deutliche Verbesserung für die Leistungserbringer der häuslichen Palliativversorgung von Kindern erreichen", sind sich Prof. Friedemann Nauck, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), und MdB Marlene Rupprecht, Vorstandsvorsitzende Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), einig. „Es ist schon vieles erreicht in Deutschland, die Kinder und Eltern verlassen sich auf die Kinderpalliativteams, wir müssen aufpassen, dass die Teams nicht wieder aufgeben, weil seit sechs Jahren die Finanzierung hinterher hinkt" gibt Andreas Müller, Leiter des spezialisierten ambulanten Palliativteams des Universitätsklinikums Dresden zu bedenken, „viele Gebiete Deutschlands sind noch gar nicht versorgt und das liegt größtenteils an der unsichereren Finanzierung. Engagierte Kinderärzte und Kinderkrankenpflegende gibt es genug". .Pressemitteilung
s. auch: Aktuelles aus den Medien |
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