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Die Palliativmedizin konzentriert sich auf die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen.Gemeinsames Ziel ist es, für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.

Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: Knapp 60 Prozent der annähernd 5.000 DGP-Mitglieder kommen aus der Medizin, fast 30 Prozent aus der Pflege und insgesamt über zehn Prozent aus weiteren in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen.

Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern. In English

Wollen Sie mehr erfahren? Dann lesen Sie gern hier weiter: Die DGP - eine lebendige Gesellschaft 



Debatte Sterbebegleitung

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) betont: Symptome wie Luftnot, Übelkeit, Schmerzen oder Angst lassen sich palliativmedizinisch lindern. Schwerkranke Menschen jeden Alters müssen Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Palliativ- und Hospizversorgung haben.

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DGP Aktuell

DGP Aktuell: Archiv

Internationale Fachtagung "Palliative Care und Demenz" am 28. Januar 2015 PDF Drucken
Freitag, den 19. Dezember 2014 um 08:41 Uhr

„In der Zunahme von Demenzerkrankungen liegt eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft, der sich auch die Hospiz- und Palliativversorgung dringend stellen muss", betonte Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, bei einem kürzlichen Demenzsymposium. Am 28. Januar 2015 widmet sich eine Fachtagung im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin dem Thema „Palliative Care und Demenz - Bedürfnisgerechte Versorgung von Menschen mit schwerer Demenz in der stationären Altenhilfe". Ausgehend von Forschungsergebnissen einer durch das BMFSFJ geförderten Studie zu „Palliative Care und schwere Demenz" tauschen sich Experten aus Deutschland, Schweden, Polen, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz bezüglich der Bedürfnisse und der Versorgung von Menschen mit schwerer Demenz aus. Veranstalter ist das Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln. Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. Januar möglich.

 
Ab sofort sind Anmeldungen zu den 3. Wissenschaftlichen Arbeitstagen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin am 27./28. März 2015 möglich PDF Drucken
Dienstag, den 16. Dezember 2014 um 18:00 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin lädt herzlich zu ihren 3. Wissenschaftlichen Arbeitstagen vom 27. bis zum 28. März 2015 nach Erlangen ein. Ab sofort ist die Online-Anmeldung möglich. Gemeinsam mit international ausgewiesenen Expertinnen und Experten wird ein besonderes Augenmerk auf die multiprofessionelle Herausforderung von Forschung in der Palliativversorgung gelegt. Ein besonderes Anliegen ist der Blick über die Grenzen, ebenso sollen mit dem facettenreichen Programm Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Ausland angesprochen werden.

 
DGP und DHPV veröffentlichen Handreichung zur Zusammenarbeit zwischen SAPV für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten (AKHD) PDF Drucken
Dienstag, den 16. Dezember 2014 um 12:00 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) haben heute eine gemeinsame Handreichung zur Entwicklung einer kooperativen Zusammenarbeit zwischen Spezialisierten Ambulanten Palliativ Teams (SAPV) für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten (AKHD) veröffentlicht: Handreichung.

 
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin freut sich über 5.000 Mitglieder PDF Drucken
Donnerstag, den 20. November 2014 um 15:51 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zählt zum Ende des Jahres ihres 20jährigen Bestehens nunmehr über 5.000 Mitglieder. Das fünftausendste Mitglied, eine Studierende der Sozialen Arbeit aus Sachsen-Anhalt, gehört zu den 670 Mitglieder aus weiteren an der Palliativversorgung beteiligten Berufsgruppen, 1531 DGP-Mitglieder kommen aktuell aus der Pflege, 2767 aus der Medizin. Außerdem unterstützen 36 Fördermitglieder die multiprofessionelle wissenschaftliche Fachgesellschaft. Weitere Mitglieder sind herzlich willkommen, informieren Sie sich gern in der Berliner Geschäftsstelle unter der Rufnummer: 030/3010100-0.

 


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