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Herzlich willkommen |
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Wir freuen uns über Ihr Interesse an palliativmedizinischen Themen und hoffen, Ihnen hilfreiche Informationen bieten zu können. Den über 3800 DGP-Mitgliedern steht zudem ein umfangreicher interner Info-Bereich zur Verfügung. In English
Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: Knapp 60 Prozent der DGP-Mitglieder kommen aus der Medizin, fast 30 Prozent aus der Pflege und insgesamt über zehn Prozent aus der Psychologie, der Seelsorge, den Sozial-Berufen, der Physiotherapie, der Pharmazie und anderen Berufsgruppen. Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern.
Das Fach Palliativmedizin steht für die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihrer Angehörigen. |
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DGP Aktuell: |
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- 23.01.2012: Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. hat auf der Online-Plattform Onkopedia eine Leitlinie zu venösen Thrombembolien bei Tumorpatienten veröffentlicht, die gemeinsam mit der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung, der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie erarbeitet. Venöse Thrombembolien zählen zu den häufigen Komplikationen bei Tumorpatienten.
- 18.1.2012: Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat in persönlichen Anschreiben an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundesrates Stellung zur Ersten Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte genommen. Dringender Anlass für diese DGP-Stellungnahme ist die Sitzung des Gesundheitsausschusses des Bundesrates am 25.1.2012, in welcher der Entwurf seitens des BMG auf der Tagesordnung steht. Der neue Querschnittsbereich 13 (QB 13) ist darin als „Palliativ- und Schmerzmedizin" benannt. Das hält die DGP als wissenschaftliche Fachgesellschaft, die rund 4000 Mitglieder vertritt, nach wie vor für falsch, obwohl sie die Aufnahme der Schmerzmedizin als Pflichtlehr- und Prüfungsfach in die Approbationsordnung für Ärzte nicht nur begrüßt, sondern ausdrücklich unterstützt. Die DGP spricht sich dafür aus, zusätzlich zum QB 13 „Palliativmedizin" die Schmerzmedizin als neuen QB 14 in die ÄApprO aufzunehmen. Dies wird auch in einer gemeinsamen Stellungnahme von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung gefordert.
- 11.01.2012: Ein Versorgungskonzept für die bundesweite Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (SAPPV) hat heute die Arbeitsgruppe „Kinder und Jugendliche" der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) veröffentlicht. Bereits am 20.9.2011 hatte die DGP in einer gemeinsamen Presseerklärung mit der Deutschen Palliativstiftung darauf hingewiesen, dass die häusliche Versorgung schwerstkranker und sterbender Kinder in Gefahr sei. Dieses macht auch der WDR im Rahmen einer MONITOR-Sendung am 12.1.2012 zum Thema.
- 28.12.2011: Medizinische Fachgesellschaften begrüßen die Empfehlung zur BTM-Rezeptpflicht für kurz wirksames Opioid: Eines der am häufigsten missbrauchten Schmerzmittel, die Kombination aus dem Opioid Tilidin und Naloxon in schnell im Organismus freigesetzten Tabletten und Tropfen, wird künftig schwieriger zugänglich sein: Anfang Dezember hat der Sachverständigenausschuss im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM, Bonn) empfohlen, entsprechende Medikamente unter die betäubungsmittelrechtlichen Regelungen zu stellen. Die medizinischen Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS), Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Arbeitskreis „Gesundheitsschutz für Anästhesisten" der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin (DGAI) begrüßen diese Entscheidung angesichts des hohen Missbrauchspotentials. Hier die ausführliche Pressemitteilung.
- 30.11.2011: Die European Association for Palliative Care (EAPC) ruft in Vorbereitung des 7. World Research Congress Anfang Juni 2012 in Trondheim noch bis zum 15. Dezember zu Nominierungen für den Early Researcher Award auf. Die Anforderungen sind hier nachzulesen.
- 09.11.2011: Auf die Nachricht vom „viel zu frühen Tod unseres ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, der uns über Jahre und nicht zuletzt auf dem Ärztetag in Kiel im Juni diesen Jahres maßgeblich bei der Etablierung der Palliativmedizin unterstützt hat", hat der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) mit Betroffenheit reagiert. Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe hat sich - so auch im Rahmen der Verabschiedung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" - immer unmissverständlich dafür stark gemacht, „Schwerstkranken und Sterbenden ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen", die Behandlung und Begleitung müsse geprägt sein von einer „Perspektive der Fürsorge und des menschlichen Miteinanders". Die DGP wird Professor Hoppe in Dankbarkeit und großem Respekt ein ehrenvolles Andenken bewahren.
- 26.10.2011: Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt die Einführung des neuen OPS-Codes 8-98e für spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung in den OPS-Katalog 2012, welcher gestern vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) veröffentlicht wurde. Mit Aufnahme des von der DGP als Vorschlag eingereichten OPS-Codes für spezialisierte stationäre Palliativversorgung ist es gelungen, das Konzept eines bedarfsgerecht abgestuften Palliativversorgungsmodells auch für den Bereich der stationären Palliativversorgung im OPS-System abbildbar zu machen, heißt es in einer DGP-Stellungnahme.
- 18.10.2011: Die Vorträge und Fotos zum diesjährigen Palliativtag der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin sind ab sofort im Mitgliederbereich zugänglich.
- 10.10.2011: Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium Stellung genommen bezüglich des Referentenentwurfs zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte. Die Stellungnahme ist im Mitgliederbereich der DGP-Website einzusehen.
- 20.09.2011: Zum Weltkindertag hat die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin in einer Pressemitteilung auf die finanziell angespannte und unklare Situation hingewiesen, in der Kinderpalliativteams schwerstkranke und sterbende Kinder und ihre Familien zuhause betreuen: "Häusliche Versorgung schwerstkranker und sterbender Kinder in Gefahr!"
- 16.09.2011: Heute findet der "German Day" am St. Christopher's Hospice in London unter dem Titel "Palliative Care umgesetzt in die Praxis" statt. Dazu passt aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) sehr gut, dass das britische Außenministerium aktuell einen kurzen Film über Dr. Claudia Bausewein, bis September 2010 Vizepräsidentin der DGP, veröffentlicht hat. In Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London 2012 produziert das britische Außenministerium eine „See Britain" betitelte Serie von kurzen Filmen über Menschen, die nach Großbritannien kamen, um dort zu leben, zu studieren und/oder zu arbeiten.
- 12.09.2011: Zum diesjährigen Palliativtag der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) "Gemeinsam in der Vielfalt - der Mensch im Mittelpunkt" kamen vom 9. bis zum 10. September knapp 900 Teilnehmer und Referenten in der Congresshalle in Saarbrücken zusammen. Über die Themen und Diskussionen der Tagung informiert eine DGP-Pressemitteilung. Im Rahmen des Saarbrücker Palliativtages wurden außerdem die Förderpreise der DGP, Stifter Mundipharma GmbH und Grünenthal GmbH, im Umfang von jeweils 10.000 € verliehen.
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03.06.2011: Zur Freude der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) haben die Delegierten des 114. Deutschen Ärztetages am 1. Juni in Kiel einstimmig den Vorstandsantrag zur Förderung der palliativmedizinischen Versorgung (Beschlussprotokoll, S. 52ff) verabschiedet. Professor Friedemann Nauck, Präsident der DGP, hatte in seinem Gastbeitrag gefordert, dass palliativmedizinische Angebote für jeden Patienten in Deutschland verfügbar sein müssen - unabhängig davon, ob die Versorgung beim Patienten zu Hause, in der Klinik oder im Pflegeheim stattfindet.
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27.05.2011: Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat am 26. Mai die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ unterzeichnet. Über diese 333. Unterschrift hat sich die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin als einer der drei Träger des Charta-Prozesses besonders gefreut. Printexemplare der Charta sowie kostenfreie Informationsflyer können unter charta@dgpalliativmedizin.de bestellt werden.
- 23.05.2011: Die 25. Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften ist am 17. Mai mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt (Nr. 22 v. 17.5.2011) in Kraft getreten. Für die Versorgung von Palliativpatienten sind dabei wichtige Änderungen zu beachten, welche die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin in einer aktuellen Information kommentiert. Von besonderem Interesse ist die neu eingeführte Möglichkeit, in Hospizen und Einrichtungen der spezialisierten Palliativversorgung einen Notfallvorrat an Medikamenten vorzuhalten.
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20.05.2011: Auf dem 12. Kongress der European Association for Palliative Care (EAPC) in Lissabon wurde der Vorstand neu gewählt. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) bedankt sich herzlich bei Prof. Dr. Lukas Radbruch, der sich in den vergangenen vier Jahren als EAPC-Präsident europaweit für die Anliegen der Palliativversorgung eingesetzt hat. Die DGP freut sich, dass Dr. Claudia Bausewein, bis September 2010 DGP-Vizepräsidentin, neu in den EAPC-Vorstand gewählt wurde.
- 13.05.2011: Der Vorstand der DGP hat am 6. Mai 2011 dem Antrag auf Anerkennung einer DGP-Landesvertretung in Nordrhein-Westfalen zugestimmt. Die DGP hat in NRW derzeit 931 Mitglieder. Bei einem Treffen von DGP-Mitgliedern in Köln wurde am 4. Mai einstimmig beschlossen, die Gründung einer DGP-Landesvertretung NRW zu beantragen.
- 04.04.2011: Ab sofort werden Anmeldungen für den diesjährigen Palliativtag der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 9. bis 10. September in Saarbrücken entgegengenommen. Das Thema lautet "Gemeinsam in der Vielfalt - der Mensch im Mittelpunkt", hier finden Sie das vorläufige Programm.
- 29.03.2011: Bezüglich der „Überlassung von Betäubungsmitteln zur Überbrückung einer Notfallsituation“ setzt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin am 6. April die bislang sehr konstruktiven Gespräche mit dem Bundesministerium für Gesundheit, der ABDA und weiteren Institutionen und Verbänden fort. Über den Sachstand informiert die DGP in einer aktuellen Übersicht.
- 25.03.2011: In einer gemeinsamen Sitzung der Mandatsträger der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Vertretern der AG Palliativmedizin der Deutschen Krebs-gesellschaft (DKG) und der Bereichsleitung Zertifizierung der DKG wurden am 9. März die Anforderungen an die Palliativmedizin in Onkologischen Zentren aktualisiert und präzisiert.
- 25.02.2011: Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin nimmt Stellung zu den von der Bundesärztekammer überarbeiteten Grundsätzen zur ärztlichen Sterbebegleitung: DGP-Stellungnahme zu den Grundsätzen zur ärztlichen Sterbebegleitung
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21.02.2011: Auch in diesem Jahr verleiht die DGP zwei Förderpreise: den Förderpreis für Palliativmedizin (Stifter: Mundipharma) und den Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung (Stifter: Grünenthal), beide sind mit 10.000 € dotiert. Anträge können noch bis zum 31. März 2011 eingereicht werden.
- 17.02.2011: Die Bundesärztekammer hat in Berlin die überarbeiteten Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung vorgestellt.
- 16.02.2011: Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) haben im Rahmen einer konstituierenden Sitzung die Arbeitsgemeinschaft Ambulante Palliativversorgung (AG APV) gegründet. S. auch Beitrag von Prof. Nauck zur ambulanten Palliativversorgung.
- 15.02.2011: Ärzten sollte in Notfallsituationen zur Überbrückung eines eng begrenzten Zeitraums (z.B. Nacht/Wochenende/Feiertage) die Abgabe von Betäubungsmitteln an schwerstkranke Patienten erlaubt sein. Für die entsprechende Änderung der gesetzlichen Bestimmungen setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin in laufenden Verhandlungen mit den gesundheitspolitisch Verantwortlichen ein. Der Vorstand der DGP erlebt Letztere derzeit als konstruktive Verhandlungspartner, die nicht durch eine Petition in die Wahrnehmung ihrer politischen Verantwortung gezwungen werden müssen: DGP-DHPV-Stellungnahme zur Petition „Abgabe von Betäubungsmitteln durch Ärzte in bestimmten Fällen“
- 09.02.2011: Im Rahmen einer kürzlich getroffenen Vereinbarung mit der Deutschen Bahn ist es ab sofort möglich, für die Hin- und Rückreise zu einer DGP-Veranstaltung einen ermäßigten Bahnpreis von 99 Euro in der zweiten Klasse und 159 Euro in der ersten Klasse in Anspruch zu nehmen.
- 03.01.2011: Das vorläufige wissenschaftliche Programm des 12. EAPC-Kongresses vom 18. bis zum 21. Mai in Lissabon kann eingesehen werden unter: EAPC Kongress Programm. Näheres zur Registrierung.
- 03.01.2011: Bis zum 31. März können Anträge für zwei hochdotierte Förderpreise der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (Stifter: Mundipharma GmbH und Grünenthal GmbH) beim Präsidenten der DGP eingereicht werden: DGP Förderpreise
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