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Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht als wissenschaftliche Fachgesellschaft für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung: Mehr als 5.000 Mitglieder aus Medizin, Pflege und weiteren Berufsgruppen engagieren sich für eine umfassende Palliativ- und Hospizversorgung in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Gemeinsames Ziel ist es, bei schwerer Erkrankung für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.

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DGP AKTUELL

Gut zwei Wochen vor Beginn des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) vom 7. bis 10.9.16 in Leipzig ist heute das Hauptprogramm erschienen! Online-Anmeldungen sind noch bis zum 2. September möglich, danach nur noch vor Ort. Interessenten für einen Workshop am Mittwoch, 7.9., mögen sich beeilen, denn es stehen nur noch einige wenige Plätze in 10 von 24 Workshops zur Verfügung. Bei Fragen zum Kongress wenden Sie sich gern an die Geschäftsstelle der DGP unter Tel.: 030/301010014. www.dgp2016.de

HAUPTPROGRAMM
DGP-KONGRESS 2016

Über mehr als 17.000 Unterschriften zur Unterstützung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ freut sich im August 2016 die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) gemeinsam mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und der Bundesärztekammer: Die drei Träger möchten 1.457 Institutionen sowie 15.795 Personen herzlich für ihre Unterstützung der Charta danken!
CHARTA

Als erheblichen Fortschritt für die stationäre Versorgung schwerkranker Menschen bewertet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) die neu definierten Mindestmerkmale für Palliativdienste im Krankenhaus, die das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) aktuell in Form einer eigenen Ziffer im Klassifikationssystem OPS 2017 festgelegt hat. „Erstmals ist es gelungen, klare Kriterien für die Abrechenbarkeit und somit auch für die Planung und Gestaltung eines Palliativdienstes im Krankenhaus aufzustellen“ betont Dr. Bernd-Oliver Maier, Wiesbaden, welcher als Vorstandsmitglied der DGP wesentlich an der Erarbeitung des neuen Kodes 8-98h mitgewirkt hat.

Zu ihrem 11. Kongress zum Thema „Qualität braucht Miteinander, Mut und Kompetenz“ lädt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin vom 7. bis zum 10. September nach Leipzig ein. „Das neue Hospiz- und Palliativgesetz wird dann zu einer weiteren Verbesserung der Versorgung führen, wenn es uns gelingt, miteinander gute Qualität zu definieren, Kompetenz einzubringen und auch mutige Schritte in neue Aufgabenfelder zu gehen.“ fasst Andreas Müller, Dresden, als einer der drei Verantwortlichen die Leitgedanken der Tagung zusammen.