Informationen zur DGP

Herzlich Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an palliativmedizinischen Themen und hoffen, Ihnen hilfreiche Informationen bieten zu können. Den 4.800 DGP-Mitgliedern steht zudem ein umfangreicher interner Info-Bereich zur Verfügung.                                                                                                             In English

Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: Knapp 60 Prozent der DGP-Mitglieder kommen aus der Medizin, fast 30 Prozent aus der Pflege und insgesamt über zehn Prozent aus weiteren in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen. Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern. 

Die Palliativmedizin konzentriert sich auf die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen.Gemeinsames Ziel ist es, für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.

DGP Aktuell

Aktuelles aus der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin:         Archiv DGP Aktuell

Programm für den 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 24. bis 27. Juni in Düsseldorf ist nun online PDF Drucken
Montag, den 14. April 2014 um 08:27 Uhr

Kongress Header

Gemeinsamer Kongress mit dem Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung - 24. bis 27. Juni in Düsseldorf - Festakt zu 20 Jahren DGP - Bürgerforum zu "Leben mit dem Tod" im NRW Landtag

Das wissenschaftliche Hauptprogramm zum 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und zum 13. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung vom 24. bis zum 27. Juni in Düsseldorf ist seit heute online, ein interaktiver Sitzungsplaner erleichtert die individuelle Vorbereitung auf den Kongress. 20 Jahre nach ihrer Gründung möchte die DGP erstmals in einem gemeinsamen Kongress mit dem Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) eine umfangreiche Standortbestimmung wagen.

ausführlich: Kongress-Information

 
DGP-Vizepräsident: Indische Gesetzesnovelle bedeutet einen "großen Schritt vorwärts" für die Morphinbehandlung krebserkrankter Patienten PDF Drucken
Mittwoch, den 05. März 2014 um 09:58 Uhr

Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Prof. Dr. Lukas Radbruch, betont die Bedeutung einer am 21. Februar in der zweiten Kammer des indischen Parlaments bestätigten Novelle des Narcotic Drugs and Psychotropic Substances (NDPS)-Gesetzes. Diese wird es Tumorpatienten in Zukunft wesentlich erleichtern, eine im Rahmen ihrer Krebserkrankung notwendige Morphinbehandlung zu erhalten. Den wegweisenden Beschluss hatten Palliative Care-Experten aus allen Teilen des Landes - unterstützt durch Kollegen weltweit - in langwieriger Arbeit mit vorbereitet. Die einzelnen Staaten Indiens sollen damit verpflichtet werden, ihre Gesetze so zu überarbeiten, dass die Patienten, die Morphin z.B. zur Krebsschmerzbehandlung benötigen, es auch erhalten können. Nachdem es schon so aussah, als ob das Parlament das Gesetz nicht mehr in dieser Sitzungsperiode bearbeiten wolle, ist es buchstäblich am letzten Tag noch beschlossen worden und ebenfalls am letzten Tag durch die zweite Kammer des indischen Parlaments bestätigt worden. Ein Erfolg in letzter Minute! Die indische Parlamentsentscheidung bedarf noch der Bestätigung seitens des Präsidenten. http://palliumindia.org/newsletter/