| Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland |
| Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 09:57 Uhr |
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Im August 2010 wurde die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" im Konsens von über 50 gesundheits- und gesellschaftspolitisch wesentlichen Institutionen verabschiedet. In fünf Leitsätzen und auf rund 25 Seiten wird der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen dargestellt - verbunden mit Handlungsoptionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft. Träger des Charta-Prozesses sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK). Rund 200 Expertinnen und Experten beteiligten sich im Zeitraum 2008 bis 2010 in fünf Arbeitsgruppen und am Runden Tisch an diesem nationalen Projekt - eingebettet in die internationale Initiative „Budapest Commitments“. Unterstützt wurde der Charta-Prozess durch die Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung bzw. Robert Bosch Stiftung sowie die Deutsche Krebshilfe.
Die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ wurde am 8. September 2010 in der Katholischen Akademie in Berlin erstmalig öffentlich vorgestellt. Im ersten Jahr seit der Präsentation haben sich bereits über 350 Institutionen und annäherend 300 Einzelpersonen dazu entschlossen, die Charta zu unterzeichnen. Unterzeichnerinnen und Unterzeichner haben die Möglichkeit, ein entsprechendes Unterstützer-Logo auf ihren Homepages zu veröffentlichen. Nähere Informationen:Die Charta-Geschäftsstelle erreichen Sie per E-Mail: charta@dgpalliativmedizin.de und Telefon: 030/8182-6764. Ein Charta-Exemplar kostet 1,50 €.
Hinzu kommen einmalige Porto- und Versandgebühren:
Archiv zur Entwicklung der Charta Presseerklärung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. und der Bundesärztekammer: Programm der Veranstaltung: Präsentation der„Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" (08.09.2010) Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen |

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