| Arbeitsgruppe "Komplementäre & Alternative Ansätze" |
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Ziel der Arbeitsgruppe „Komplementäre und Alternative Ansätze in der Palliativmedizin“ (bis 1.1.12: AG CAM PallMed, Complementary and Alternative Medicine) ist es, Empfehlungen für den Umgang mit diesen Methoden für die palliative und hospizliche Situation zu geben. Aufgaben: 1. Erarbeitung von Fragebögen, um zunächst eine zuverlässige Datenlage über das aktuelle Nutzerverhalten zu erhalten mittels Befragung von Patienten und Angehörigen. Eine Befragung von mit der Betreuung von Palliativpatienten beruflich wie ehrenamtlich beschäftigten wird parallel erfolgen. Die Befragung soll auch Zielsetzungen aller Befragten klären. 2. Nach der Eruierung des Nutzerverhaltens wird die AG Untergruppen bilden, die die angewandten Methoden über vorliegende Literatur bewerten und Empfehlungen für oder gegen bestimmte Verfahren aussprechen. Dabei wird es ebenso wichtig sein, komplementäre Therapien von unseriösen alternativen Angeboten abzugrenzen wie Grundlagen für eine gute Aufklärung von Patienten und Angehörigen zu schaffen. 3. Darüber hinaus sollen Handreichungen für Ärzte (insbesondere auch Hausärzte) und andere Berufsgruppen erstellt werden, die eine Orientierungshilfe bieten. Ein sicher visionärer Schritt wäre schließlich, bestehende Forschungsaktivitäten zu vernetzen bzw. neue Aktivitäten auf aussichtsreichen Gebieten zu initiieren und durchzuführen. Alle diese Aktivitäten werden in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft PRIO (Prävention und Integrative Onkologie) der Deutschen Krebsgesellschaft durchgeführt.
Arbeitsweise Die AG "Komplementäre und Alternative Ansätze" besteht zur Zeit aus 40 Personen. Der Austausch erfolgt primär über eMail. Treffen werden nach Bedarf einberaumt.
Sprecher und Koordinator für die AG "Komplementäre & Alternative Ansätze": Dr. rer.nat. Thomas Gronau Stellvertretende Sprecherin: |


