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Jeder Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben.
Helfen Sie, dafür bessere Bedingungen zu schaffen!

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht als wissenschaftliche Fachgesellschaft für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung: 5.500 Mitglieder aus Medizin, Pflege und weiteren Berufsgruppen engagieren sich für eine umfassende Palliativ- und Hospizversorgung in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Gemeinsames Ziel ist es, bei schwerer Erkrankung für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.
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DGP AKTUELL

Der aktuell erschienene Fallpauschalen-Katalog 2017 weist wie erwartet Zusatzentgelte in Form des ZE2017-133 für die „Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen internen Palliativdienst“ (OPS-Kode 8-98h.0) sowie des ZE2017-134 für die „Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen externen Palliativdienst“(OPS-Kode 8-98h.1) aus. Da die Kalkulation durch das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (INEK) für das noch nicht bewertete Zusatzentgelt voraussichtlich erst Ende 2019 abgeschlossen sein wird, können für Palliativdienste, welche die Mindestmerkmale erfüllen, bis dahin krankenhausindividuelle Zusatzentgelte verhandelt werden, die bereits ab 1.1.2017 erlösfähig sind.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hatte bereits Mitte August in einer Pressemitteilung die neu definierten Mindestmerkmale für Palliativdienste im Krankenhaus im Rahmen einer eigenen Ziffer im OPS 2017 (Kode 8-98h) als „erheblichen Fortschritt für die stationäre Versorgung schwerkranker Menschen“ bewertet. Die AG Stationäre Versorgung der DGP hat dazu Mitte September ein eigenes Glossar vorgelegt und begleitet die Implementierung des neuen Angebots engmaschig.

15.8.2016: DGP-Presseerklärung Palliativdienste
16.9.2016: DGP-Glossar zur OPS 8-98h
26.9.2016: Fallpauschalenkatalog 2017 (s. S. 188)

Gut zwei Wochen vor Beginn des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) vom 7. bis 10.9.16 in Leipzig ist heute das Hauptprogramm erschienen! Online-Anmeldungen sind noch bis zum 2. September möglich, danach nur noch vor Ort. Interessenten für einen Workshop am Mittwoch, 7.9., mögen sich beeilen, denn es stehen nur noch einige wenige Plätze in 10 von 24 Workshops zur Verfügung. Bei Fragen zum Kongress wenden Sie sich gern an die Geschäftsstelle der DGP unter Tel.: 030/301010014. www.dgp2016.de

HAUPTPROGRAMM
DGP-KONGRESS 2016

Über mehr als 17.000 Unterschriften zur Unterstützung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ freut sich im August 2016 die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) gemeinsam mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und der Bundesärztekammer: Die drei Träger möchten 1.457 Institutionen sowie 15.795 Personen herzlich für ihre Unterstützung der Charta danken!
CHARTA

Zu ihrem 11. Kongress zum Thema „Qualität braucht Miteinander, Mut und Kompetenz“ lädt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin vom 7. bis zum 10. September nach Leipzig ein. „Das neue Hospiz- und Palliativgesetz wird dann zu einer weiteren Verbesserung der Versorgung führen, wenn es uns gelingt, miteinander gute Qualität zu definieren, Kompetenz einzubringen und auch mutige Schritte in neue Aufgabenfelder zu gehen.“ fasst Andreas Müller, Dresden, als einer der drei Verantwortlichen die Leitgedanken der Tagung zusammen.