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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
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Die Palliativmedizin widmet sich der Behandlung und Begleitung von Patienten mit einer nicht heilbaren, progredienten und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung. Die Palliativmedizin bejaht das Leben und sieht das Sterben als einen natürlichen Prozess. Sie lehnt aktive Sterbehilfe ab. Die im Juli 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) hat nach ihrer Satzung die Aufgabe, Ärzte und andere Berufsgruppen zur gemeinsamen Arbeit am Aufbau und Fortschritt der Palliativmedizin zu vereinen und auf diesem Gebiet die bestmögliche Versorgung der Patienten zu fördern.
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| Sitz der DGP |
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. Aachener Str.5 10713 Berlin
Wegbeschreibung
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Satzung
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Satzung der DGP (verabschiedet am 11.09.2010 in Dresden)
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Aufgaben
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Zu den Aufgaben der DGP gehören u.a.:
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Kooperation mit allen in der Palliativmedizin engagierten Berufsgruppen
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Aufbau eines nationalen und internationalen Netzwerkes zum Austausch von Informationen und Kenntnissen
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Durchführung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen, Tagungen und wissenschaftlichen Kongressen
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Weiterentwicklung und Erarbeitung von Standards für die Ausbildung und Qualitätssicherung in der Palliativmedizin
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Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen, die mit der Behandlung unheilbar Kranker verknüpft sind
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Wissenschaftliche Untersuchungen, die sich dem Anliegen der Palliativmedizin widmen
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Öffentlichkeitsarbeit, um die Ziele der Gesellschaft darzustellen und deren Durchsetzung zu ermöglichen.
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Mitglieder
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Die Satzung der DGP sieht ordentliche, assoziierte, fördernde und Ehrenmitglieder vor. Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede Ärztin und jeder Arzt, jede Pflegeperson sowie jedes Mitglied weiterer in der Palliativversorgung tätiger Professionen werden, insofern er/sie sich nachweislich um die Entwicklung der Palliativmedizin bemüht bzw. in diesem Gebiet tätig ist. Assoziierte Mitglieder können Auszubildende und Studenten aller in der Palliativversorgung tätiger Professionen werden sowie alle weiteren Personen, die sich in der Palliativversorgung engagieren (z.B. ehrenamtliche Mitarbeiter/innen). Fördernde Mitglieder sind juristische Personen, die Zwecke und Ziele der Gesellschaft durch materielle oder ideelle Unterstützung fördern. Die Mitglieder der DGP unterstützen die Ziele der Gesellschaft und tragen damit zur Sicherung und zum Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung der Bevölkerung bei. Sie erhalten viermal im Jahr die „Zeitschrift für Palliativmedizin“ sowie Ermäßigungen beim Besuch von DGP- und EAPC-Kongressen. Für den Bezug europäischer Fachjournale werden ihnen günstige Konditionen zur Verfügung gestellt.
Mitgliederstruktur der DGP (Stand: 01.05.2011)
Mitgliedsantrag
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Beiträge
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Der Beitrag für ordentliche Mitglieder mit akademischer Qualifikation beträgt ab dem 1.1.2010 € 110,- pro Jahr,
für ordentliche Mitglieder ohne akademische Qualifikation € 55,- pro Jahr und
für assoziierte Mitglieder sowie Mitglieder im Ruhestand € 20,- pro Jahr.
Die Beiträge der fördernden Mitglieder sind gestaffelt und betragen jährlich für:
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Große Industrieunternehmen (> 100 Beschäftigte): 2.500 €
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Kleine Industrieunternehmen (< 100 Beschäftigte): 500 €
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Krankenhäuser / Heime: 300 €
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Stationäre Hospize, Palliativeinrichtungen & Ambulante Pflegedienste: 150 €
- Gemeinnützige Gesellschaften,
Verbände & Vereine: 80 €
Beitragsordnung ab 2010 (verabschiedet am 3.10.2009 in Kiel)
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Vorstand
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2010-2012 (Schatzmeister und Schriftführer bis 2014) Gewählt auf der Mitgliederversammlung am 11.09.2010 in Dresden.
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Herr Prof. Dr.med. Friedemann Nauck (Präsident)
Geb. 1955, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, Facharzt für Anaesthesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Direktor der Abteilung Palliativmedizin (mit klinische Versorgung - Palliativstation, Ambulantem Palliativdienst mit SAPV-Team, Tagesklinik, Konsiliardienst, - Lehre und Forschung), Stiftungslehrstuhl der Deutschen Krebshilfe an der Universitätsmedizin Göttingen. DGP-Vorstandsmitglied 1996-2000 sowie seit 2008 Vorstandsmitglied der Europäischen Gesellschaft für Palliativmedizin (EAPC) 1995-2003, Chair Scientific Committee des EAPC Kongresses 2009 Wien. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Forschung zum Thema „Das Lebensende gestalten“, Untersuchung zum Stellenwert von Patientenverfügungen (PV) / Paketantrag der Lehrstühle der Universitäten Aachen, Bonn, Köln und Göttingen zur Förderung durch die DFG, sowie zum Thema "Autonomie und Vertrauen in der modernen Medizin: Erkenntnis - Praxis - Norm" in enger Kooperation mit einer geisteswissenschaftlichen Forschergruppe der Universität Göttingen, gefördert von der Volkswagenstiftung. |
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Martina Kern (Vizepräsidentin)
Geb. 1962, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Case Managerin DGCC; seit 1990 im Malteser Krankenhaus Bonn Rhein-Sieg im Bereich Palliative Care tätig, seit 1999 Bereichsleitung Zentrum für Palliativmedizin, interne und externe Fort-und Weiterbildungstätigkeit, Publikationen zum Thema Palliativpflege, Mitautorin des Curriculums Palliative Care und Leitung von Palliative Care Kursen, Mitherausgeberin der Zeitschrift für Palliativmedizin, Pflegerubrik, 2001-2003 Gastprofessorin am IFF Wien, Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universitäten Klagenfurt, Wien, Innsbruck und Graz; Mitglied in der International Workgroup on death, dying and bereavement (IWG), Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
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 Herr Prof. Dr.med. Raymond Voltz (Vizepräsident)
Geb. 1963, verheiratet, 4 Kinder, Arzt für Neurologie, seit 2004 Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin an der Uniklinik Köln (Stiftungslehrstuhl der Deutschen Krebshilfe e.V.). Seit Famulatur in einem schottischen Hospiz 1985 engagiert für Palliativmedizin. 1994 Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Derzeitige wissenschaftliche Schwerpunkte: Versorgungsforschung, Case Management, Todeswunsch, Sterbebegleitung, Multiple Sklerose, neurologische Symptome und paraneoplastische Erkrankungen. Ärztlicher Beirat und Reviewer in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften und von renommierten internationalen Zeitschriften. Im DGP-Vorstand (erneut) seit 2006 und seitdem auch Vize-Präsident.
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Herr Dr.med. Bernd Oliver Maier (Schatzmeister)
Geb. 1971, verheiratet, 3 Kinder, Internist mit Schwerpunktbezeichnung Hämatologie und Onkologie (Mitglied der DGHO), Master of Science in Palliative Medicine (Universität Bristol, GB; Prof. Geoffrey Hanks), Leitung der Abteilung Palliativmedizin an der HSK, Dr. Horst Schmidt Klinik in Wiesbaden seit Oktober 2004 mit stationärem und ambulantem Betreuungsangebot, Mitglied des Beratungsausschusses Palliativmedizin des Präsidiums und des Gutachterausschusses der Hessischen Landesärztekammer, Mitglied der LAPH (LandesArbeitsgemeinschaft Palliativversorgung Hessen), Sprecher der DGP-AG Stationäre Versorgung, Mitglied der Leitlinienkommission der DGP. Kongresspräsident des DGP-Kongresses 2008 in Wiesbaden.
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Herr Dr.med. Hermann Ewald (Schriftführer)
Geb. 1957, Arzt, Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Diploma in Palliative Medicine (University of Cardiff), Kursleiter für Basiskurs und Fallseminare Palliativmedizin, Prüfer für die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin in Schleswig-Holstein, Aufbau und (bis 2010) Ltd. OA der Palliativstation in der Klinik für Strahlentherapie und des Interdisziplinären Schmerz- und Palliativzentrums am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Seit 2010 Ärztlicher Leiter am Katharinen Hospiz in Flensburg.
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Frau Dr. med. Barbara Schubert (Beisitzerin Sektion Medizin)
Geb. 1962, verheiratet, 4 Kinder, Internistin, Palliativmedizinerin. Ärztliche Leitung des Bereichs Onkologie und Palliativmedizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden. Seit 2000 im stationären, seit 2004 sektorenübergreifend auch im ambulanten Bereich spezialisierter Palliativversorgung tätig. Kursleitung Palliativmedizin. Vorsitzende der Prüfungskommission zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin der Sächsischen Landesärztekammer. Eine der drei Kongresspräsidenten des 8. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin 2010 in Dresden – und in dieser Funktion seit 2008 kooptiertes Mitglied im DGP-Vorstand.
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 Herr Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe – Erlangen (Beisitzer Sektion Medizin)
Geb. 1965, verheiratet, 1 Kind, Facharzt für Anästhesiologie, Palliativmedizin, Spezielle Schmerztherapie. Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin an der Universitätsklinik Erlangen (Stiftungslehrstuhl der Deutschen Krebshilfe e.V.). Seit 1998 in Klinik, Lehre und Forschung im Bereich der Palliativmedizin in Bonn, Köln und nun Erlangen tätig. Die thematischen Schwerpunkte der Forschungsaktivität verteilen sich in der klinischen Forschung auf Outcome Parameter und Qualitätssindikatoren in der Palliativversorgung, in der Versorgungsforschung auf die Evaluation palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen und im Spektrum Entscheidungen am Lebensende insbesondere auf die Fragen zu Todeswunsch und Lebenswille am Lebensende. Sprecher der DGP-AG Forschung. Trainer und Kursleiter für Palliativmedizin.
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Frau Monika Müller MA (Beisitzerin Sektion Andere Berufe)
Geb. 1947, verheiratet, 2 Töchter, Studium der Philosophie, Pädagogik und Literaturwissenschaft, Zusatzqualifikation als Therapeutin für integrative gestaltorientierte Verfahren und Supervisor in Pastoral and Social Field (Univ. of Jerusalem), 1983 bis 1992 Leiterin der Familienbildungsstätte Bonn und gleichzeitig Leiterin der Beratungsstelle für Frauen in Konfliktsituationen, seit 1992 Leiterin der Ansprechstelle im Land NRW für Palliativmedizin, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung (AL-PHA Rheinland), 1995 – 2002 Stellvertretende Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz, Gründungsmitglied und bis 2008 2. Vorsitzende des TrauerInstituts Deutschland. Mitglied im DGP-Vorstand seit 2006 |

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Frau Meike Schwermann - Münster (Beisitzerin Sektion Pflege)
Geb 1972, verheiratet, 1 Kind. Krankenschwester, Fachkrankenschwester für Intensiv- und Anästhesiepflege, Diplom-Sozialwirtin, Diplom-Pflegewissenschaftlerin, Palliative Care Fachpflegekraft, Palliative Care Trainerin, Fachbuchautorin, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fachhochschule Münster im Fachbereich Pflege und Gesundheit . Konzipierte und leitete fünf Jahre die Weiterbildung „Palliative Geriatrie“ am Erwin-Stauss-Institut, freiberufliche Trainerin für Palliative Care und Palliative Geriatrie, Beratung und Coaching von Einrichtungen in der Altenhilfe bei der Implementierung von Palliative Care, Leitung der Palliative Care Weiterbildung an der Fachhochschule in Münster in Kooperation mit dem Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster-Hiltrup, ab November 2010 Co-Leitung des Palliative Care Aufbaukurses an der Privaten medinzinischen Universität in Salzburg. Schwerpunkt ist die Implementierung von Palliative Care in der Altenhilfe sowie die Implementierung eines umfassenden Schmerzmanagements in die Arbeitsbereiche (insbesondere das Schmerzmagement für demenziell erkrankte Menschen), freiberufliche Tätigkeit in der Aus-, Fort und Weiterbildung für Pflegeberufe. . Seit 2009 zunehmende Schwerpunktsetzung im Hochschulbereich. |
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Herr Thomas Montag (Beisitzer Sektion Pflege)
Geb. 1958, verheiratet, ein Sohn und eine Tochter, Krankenpfleger, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivtherapie, Palliative-Care-Fachpflegekraft, Palliative-Care Trainer, Case Manager DGCC. 1996 bis 2005 Aufbau und Stationsleitung der ersten Palliativstation in Thüringen am Katholischen Krankenhaus Erfurt. Seit Mai 2005 Pflegeteamleitung des Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln. Schwerpunkt ist die Organisation und Koordination der Pflege im ambulanten und stationären Bereich. (Ambulanter Palliativpflegedienst, multiprofessioneller Konsiliardienst, Palliativstation, SAPV-Team). Mitarbeit als Kursleiter „Palliative Care für Pflegende“ und in den Ärztekursen für Palliativmedizin an der Dr. Mildred Scheel Akademie in Köln. Vielfältige Vortrags -und Referententätigkeit im Bereich Palliative Care. Mitglied im DGP-Vorstand seit 2006. Publikationen zum Thema Palliative Care und Palliativpflege. Vertreter der Sektion Pflege der DGP in der AG SAPV. Sprecher der gemeinsamen AG von DGP und DHPV zur Entwicklung eines Positionspapiers für die Implementierung von Palliativkompetenz und Hospizkultur in Einrichtungen der stationären Altenpflege. Mitarbeit in der gemeinsamen Kommission Qualität von DGP und DHPV zur Zertifizierung stationärer Hospize und zur Zertifizierung von Weiterbildungscurricula.
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Geschäftsstelle |
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Frau Petra Mittmann
geb. 1954, 2 Töchter, Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle, arbeitet seit den 70er Jahren als Schreibkraft im Gesundheitswesen. Seit 1991 Sekretärin in zwei onkologischen Schwerpunktpraxen – bis 2004 in Berlin, von 2005 bis 2008 in Brandenburg. Berufsbegleitende Ausbildung zur Studienassistentin in der Onkologie.
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Frau Karin Dlubis-Mertens (Öffentlichkeitsarbeit)
geb. 1961, verheiratet, zwei Töchter, Dipl.-Psychologin, Redakteurin, 1980-1983 Volontärin/Redakteurin, Tageszeitung in Würzburg, 1983-1989 Studium der Psychologie in Trier und Berlin, 1990-1991 Wissenschaftliche Angestellte in der Pressestelle des Bundesgesundheitsamtes, Berlin, 1992-1999 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Journalisten-Weiterbildung, FU Berlin, 1988-2005: freiberufliche Wissenschaftsjournalistin: Die Neue Ärztliche, ARD-Ratgeber Gesundheit, Quivive, medizinische Online-Dienste, Deutsches Ärzteblatt PP, div. Fachtitel, seit 2003 freiberufliche Fachreferentin für Öffentlichkeitsarbeit/Redakteurin, VPP im BDP, 01/2009- 09/2010 Koordinatorin der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“. Seit 10/2010 freiberufliche Öffentlichkeitsarbeit für die DGP und die Charta.
E-Mail: dlubis-mertens@dgpalliativmedizin.de
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Herr Heiner Melching (Geschäftsführer der DGP)
geb. 1963, Sozialpädagoge/Sozialarbeiter, Trauerbegleiter (ITA). Seit 1995 in verschiedenen Bereichen der Trauer- und Krisenbegleitung tätig. Von 1999 bis 2008 Geschäftsführer und Leiter der Beratungsstelle des Vereins Verwaiste Eltern und Geschwister Bremen e.V. Seit 2001 Referententätigkeit im Bereich der Fort- und Weiterbildung mit Schwerpunkt Palliativmedizin für Ärzte, Pflegekräfte, Seelsorger, Hospizdienste und Studierende. 2008 bis 2009 Tätigkeit am Krankenhaus Links der Weser in Bremen mit den Aufgabenbereichen Aufbau und Koordination eines ambulanten Palliativdienstes (im Sinne von SAPV) sowie Arbeit im Sozialdienst der Palliativstation. Seit dem 1.11.2009 Geschäftsführer der DGP.
E-Mail: heiner.melching@dgpalliativmedizin.de
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