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Zur Förderung der klinischen Wissenschaft verleiht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin seit 1999 alljährlich auf ihren Jahrestagungen den "Förderpreis für Palliativmedizin". Stifter des Preises ist die Firma Mundipharma GmbH. Der Förderpreis für Palliativmedizin wird vergeben an Personen und Institutionen, die sich durch ihre Tätigkeit um die Weiterentwicklung der Palliativmedizin verdient gemacht haben.

Die Auswahl der Preisträger wird von einem Fachgremium vorgenommen. Die Preisrichter-kommission besteht aus 5 Mitgliedern, die vom Vorstand jährlich vorgeschlagen werden. Mindestens 2 Mitglieder sind aus dem Vorstand, mindestens 2 sind als Sachverständige vom Vorstand zu benennen. Die Mitglieder der Kommission sind verpflichtet, ihre Bewertung der Arbeiten innerhalb von 2 Monaten nach Ablauf der Bewerbungsfrist abzugeben. Der Preis, dotiert mit 10.000 € , wird jährlich ausgeschrieben. Die prämierte Arbeit soll veröffentlicht werden.



Förderpreis für Palliativmedizin 2017

Der Förderpreis für Palliativmedizin wird auch im Jahr 2017 ausgeschrieben:
Bis 30. April können Anträge beim Präsidenten der DGP eingereicht werden.

Näheres entnehmen Sie bitte den
Statuten des Förderpreises (Stifter: Mundipharma GmbH).

Bisherige Preisträger/innen

2016:

1. Preis:
Katharina Klindtworth, Prof. Dr. med. Peter Oster, Prof. Dr. med. Klaus Hager, Dr. med. Olaf Krause, Dr. med. Jutta Bleidorn, Prof. Dr. med. Nils Schneider
"Leben mit und Sterben an fortgeschrittener Herzinsuffizienz. Living with and dying from advanced heart failure: understanding the needs of older patients at the end of life"

2. Preis:
Dipl.-Psych. Marco Warth, M.A., PD Dr. med. Jens Kessler, Prof. Dr. sc. hum. Thomas K. Hillecke, Prof. Dr. med. Hubert J. Bardenheuer
"Musiktherapie in der Palliativmedizin - Eine randomisiert kontrollierte Studie zur Beurteilung entspannungsfördernder Effekte"


2015:

1. Platz:
Prof. Dr. med. Friedemann Nauck, Dr. rer. medic. Birgit Jaspers , Matthias Becker, M.A. , Claudius King, M.A. , Prof. Dr. med. Lukas Radbruch, Prof. Dr. med. Raymond Voltz
„Inwieweit lassen sich Wünsche des Verfassers seiner Patientenverfügung entnehmen? - Eine qualitative Analyse“

2. Platz:
Dr. med. Eva Katharina Schildmann MSc, PD Dr. med. Jan Schildmann MA, Dr. med. Isabel Kiesewetter MSc

„Medication and Monitoring in Palliative Sedation Therapy: A Systematic Review And Quality Assessment of Published Guidelines“

2. Platz:
Dr. med. Christian Schulz MsC, Ursula Wenzel-Meyburg M.A., Alexandra Scherg, Eva Rudolf, Dr. med. Andrea Schmitz,
Arbeitsgruppe „Implementierung Curriculum Palliativmedizin an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität":
„Etablierung universitärer Lehre in der Palliativmedizin – ein vierjähriges, evidenzbasiertes Projekt zur Förderung akademischer Lehre in der Palliativmedizin"

2014:

1. Preis:
PD Jan Gärtner, Dipl. Ges.-Ök. Vera Weingärtner, Dr. Stefan Lange, Elke Hausner MSc, Prof. Ansgar Gerhardus, PD Steffen Simon MSc, Prof. Raymond Voltz, Prof. Gerhild Becker MSc, Prof. Norbert Schmacke
"The end-of-life perspective in randomized-controlled-trials: advanced cancer as a paradigm"

2. Preis:
Dr. med. Jürgen in der Schmitten, MPH, als Vertreter des Projektes beizeiten begleiten®, Katharina Lex, MScN, Dr. jur. Sonja Rothärmel, Prof. Dr. Karl Wegscheider, Prof. Dr. med. Georg Marckmann, MPH
„Patientenverfügungsprogramm: Implementierung in Senioreneinrichtungen. Eine inter-regional kontrollierte Interventionsstudie"

2. Preis:
Dr. med. Christian Schulz, MSc, Univ.-Prof. Dr. Martin W. Schnell, M.A., Christine Dunger, MSc, Dipl. Des. Eva Rudolf, Dipl. Psych. Gesa Schatte, Dipl. Psych. Margit Schröer, Dr. med. Andrea Schmitz, Andy Schütz, BScN
„30 junge Menschen sprechen mit sterbenden Menschen und deren Angehörigen"

2013:

1. Preis

Jan Schildmann, Jacinta Tan, Sabine Salloch, Jochen Vollmann:
"Well, I think there is great variation...": a qualitative study of oncologists' experiences and views regarding medical criteria and other factors relevant to treatment decisions in advanced cancer. Oncologist. 2013, 18:90-6.

1. Preis

Pia Schmidt, Michael Otto, Tanja Hechler, Sabine Metzing, Joanne Wolfe, Boris Zernikow:
"Palliativversorgung von onkologisch erkrankten Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen" 


2012:

1. Preis
Dr. Steffen Simon, Prof. Dr. Irene Higginson, Hamid Benalia, Dr. Marjolein Gysels, Dr. Fliss Murtagh, Dr. James Spicer, Prof. Dr. Claudia Bausewein
„Episodes of breathlessness: types and patterns"

1. Preis
Dr. Markus Blankenburg, Dr. Tanja Hechler, Dr. Gerrit Hirschfeld, PD Dr. Erik Michel, Prof. Dr. Boris Zernikow und Dipl.-Psych. Anna-Lena Tietze
„Schlafstörungen und Unruhe bei Kindern mit lebenslimitierenden, neurologischen und anderen komplexen Erkrankungen"

2011:

1. Preis
Arbeitsgruppe um Dr. Gerhild Becker, Universität Freiburg
„In-Patient Palliative Care Needs: An Epidemiological Study"

2. Preis
Dr. Johannes Just, Dr. Christian Schulz, Maren Bongartz und Prof. Dr. Martin Schnell, Universität Witten/Herdecke
„Palliative Care für ältere Menschen – die Entwicklung eines Lehrplans für die Pflege und Medizinstudenten"

2010:

1. Preis
Monika Müller und David  Pfister / ALPHA Rheinland

„Wie viel Tod verträgt das Team?“ -   Befragung der Palliativstationen in Deutschland zu Belastungsfaktoren, Belastungssymptomen und Schutzfaktoren im Umgang mit dem Tod

2. Preis
Barbara Strohbücker, Thomas Montag, Yvonne Eisenmann und Raymond Voltz

„Palliativversorgung in Altenpflegeeinrichtungen“


2009:

Bausewein C, Booth S, Gysels M, Kühnbach R, Haberland B, Higginson IJ:
Variation of breathlessness trajectories in advanced cancer and COPD

Anerkennungspreise

Elsner F, Jünger S, Pestinger M, Krumm N, Radbruch L:
Der Patient in der Rolle des Lehrers. Erfahrungen im Rahmen eines Lehrprojektes an der Klinik für Palliativmedizin in Aachen

Körber PA:
Evaluation integrierter Versorgung am Beispiel ambulanter palliativer Versorgung Saarbrücken

 

2008:

Fegg MJ, Kramer M, Stiefel F, Borasio GD (München)
Lebenssinn trotz unheilbarer Erkrankung? Die Entwicklung des Schedule for Meaning in Life Evaluation (SMiLE).

Hechler T, Blankenburg M, Friedrichsdorf SJ, Garske D, Hübner B, Menke A, Wamsler C, Wolfe J, Zernikow B (Datteln)
Parents’ perspective on symptoms, quality of life, characteristics of death and end-of-life decisions for children dying from cancer.


2007:

Martina Kern, Heike Wessel & Elke Ostgathe (Bonn)
Ausgezeichnet wurde eine Arbeit über „Ambulante Palliativbetreuung – Einflussfaktoren auf eine stationäre Einweisung am Lebensende“.
Kern M , Wessel H, Ostgathe E: Ambulante Palliativbetreuung – Einflussfaktoren auf eine stationäre Einweisung am Lebensende.
Z Palliativmedizin 2007; 8: 155-161

 

2006:

Katri-Elina Clemens & Eberhard Klaschik (Bonn)
Ausgezeichnet wurde eine Arbeit über „Symptomatische Therapie der Dyspnoe mit starken Opioiden und deren Einfluss auf die Ventilation“.
Clemens KE, Klaschik E: Symptomatic therapy of dyspnea with strong opioids and its effect on ventilation in palliative care patients.
J Pain Symptom Manag 2007; 33(4): 473-481


2005:

Arbeitsgruppe um Imke Strohscheer (Graz)
Ausgezeichnet wurde eine Arbeit über die Implementierung eines Palliativmedizinischen Konsiliardienstes in einer österreichischen Universitätsklinik.
Strohscheer I, Verebes J, Samonigg H: Implementierung eines palliativmedizinischen Konsiliardienstes an einer Universitätsklinik.
Z Palliativmedizin 2005; 6: 112-116


2004:

Christof Müller-Busch (Berlin)
Ausgezeichnet wurden zwei Arbeiten über palliative Sedierung am Lebensende. Gewürdigt werden sollte gleichzeitig auch die Persönlichkeit des Verfassers, der sich für die Entwicklung der Palliativmedizin in Deutschland in vielerlei Hinsicht verdient gemacht hat. -
Müller-Busch HC: Sterbende sedieren?
Z Palliativmedizin 2004; 5: 107-112


2003:

Guido A. Lerzynski (Düsseldorf)
Ausgezeichnet wurde eine Arbeit über die Möglichkeit einer Lebensqualitäts-Messung in verschiedenen Versorgungsformen mit der Palliative Care Outcome Scale (POS)
Lerzynski G, Allan A, Murray SA: Die Bewertung der palliativmedizinischen Patientenversorgung mithilfe der Palliative Care Outcome Scale (POS) in verschiedenen Versorgungsformen.
Z Palliativmed 2004; 5: 19-27


2002:

Arbeitsgruppe um G.D.Borasio (München)
Ausgezeichnet wurde eine Arbeit zu verschiedenen Aspekten der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) -
Borasio GD, Kaub-Wittemer D, Neudert C, Querner V, Wasner M: Die Amyotrophe Lateralsklerose: ein Paradigma für nicht-onkologische Palliativforschung.
Z Palliativmed 2002; 3: 105-112


2001:

Arbeitsgruppe um R.Likar (Klagenfurt)
Ausgezeichnet wurde eine Studie über die Wirkung von Scopolamin beim Symptom Todesrasseln -
Likar R, Molnar M, Rupacher E, Pipam W, Deutsch J, Mörtl M, Baumgartner J, GrießingerN, Sittl R: Klinische Untersuchung über die Wirkung von Scopolamin-Hydrobromicum beim terminalen Rasseln (randomisierte, doppelblind, plazebokontrollierte Studie).
Z Palliativmed 2002; 3: 15-19


2000:

Arbeitsgruppe um R.Sabatowski (Köln)
Ausgezeichnet wurde eine Arbeit über die Entwicklung der Palliativmedizin in Deutschland -
Sabatowski R, Radbruch L, Nauck F, Loick G, Meuser T, Lehmann KA:
Über die Entwicklung palliativmedizinischer Einrichtungen in Deutschland.
Z Palliativmed 2000; 1: 40-46

 
1999:

Deutsche Krebshilfe
Ausgezeichnet wurde die finanzielle und ideelle Unterstützung der Deutschen Krebshilfe beim Aufbau palliativmedizinischer Einrichtungen in Deutschland

 

 

  

 

  

  

  

 

  

 

  

  

  

  

  

  

 


 





 

 

 

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