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DGP lädt im Juni zu zwei Fachtagen nach Essen und Leipzig ein!

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) lädt Interessierte herzlich zu zwei Fachtagen ein:

1. Essener Forum palliativ tätiger Therapeuten am 16. Juni in Essen
Die Sektion Physiotherapie-Ergotherapie-Logopädie der DGP lädt in Kooperation mit dem Netzwerk Palliativmedizin Essen am Samstag, den 16. Juni, die in der ambulanten und stationären Palliativversorgung therapeutisch tätigen Berufsgruppen erstmals zu einem fachübergreifenden Informationsaustausch ein: Zielgruppe sind Therapeuten aus der Physiotherapie, Kunsttherapie, Ergotherapie, Ernährungslehre, Logopädie, Musiktherapie, Massage, Physikalischen Therapie, Sporttherapie, Psychologie, Physikalischen Medizin und Pflege.
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3. Fachtag der AG Menschen mit geistiger Beeinträchtigung am 20. Juni in Leipzig
Nun schon zum dritten Mal lädt die AG Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu einem Fachtag – dieses Mal unter dem Titel „Palliative Care: Leben bis zuletzt – Begleitung von Menschen mit einer geistigen Behinderung und fortschreitenden Erkrankung“ – am Mittwoch, 20. Juni, nach Leipzig ein. Zielgruppe: Leitung und Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Eingliederungshilfe, betroffene Angehörige, Mitarbeiter/innen aus Hospiz und Palliativ-Einrichtungen, die mit Fragen fortschreitender unheilbarer Erkrankung bei Menschen mit geistiger Behinderung konfrontiert sind.
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Anmeldungen bitte bis spätestens Ende Mai an koordination@palliativmedizin.de.

 

DGP-Förderpreise: Einreichfrist bis zum 30. April verlängert!

Bei ihrem 12. Kongress vom 5. bis zum 8. September in Bremen verleiht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ein weiteres Mal zwei Förderpreise - jeweils dotiert mit 10.000 €. Heute wurde die Frist zur Einreichung der Arbeiten noch einmal bis zum 30. April verlängert.

Zur Förderung der klinischen Wissenschaft verleiht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin seit 1999 jedes Jahr den "Förderpreis für Palliativmedizin". Stifter des Preises ist die Firma Mundipharma GmbH. Der Förderpreis für Palliativmedizin wird vergeben an Personen und Institutionen, die sich durch ihre Tätigkeit um die Weiterentwicklung der Palliativmedizin verdient gemacht haben. Zur Anerkennung des besonderen Engagements bzw. zur Förderung von Initiativen und Projekten im Rahmen der ambulanten Palliativ-versorgung verlieh die DGP erstmals im Jahre 2008 den „Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“. Stifter des Preises ist die Firma Grünenthal GmbH.

FÖRDERPREISE

Derzeit in Göttingen: 6. Wissenschaftliche Arbeitstage zu "Erfolgreich forschen"

WWAT2018Heute begannen die 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zum Thema "Erfolgreich forschen" in Göttingen! Die Teilnehmer/innen erleben einen vielfältigen Mix aus Formaten (Meet the experts, Keynotes, Vorträge, Poster) mit viel Raum für Diskussionen, der sich am Freitag schwerpunktmäßig der qualitativen Forschung, am Samstag der quantitativen Forschung widmet. Spannend zu werden verspricht auch die Podiumsdiskussion am Freitagabend: "Welche institutionellen Voraussetzungen braucht erfolgreiche Forschung in der Palliativmedizin?" nach einem Impuls von Prof. Dr. Karin Oechsle zur Situation der Lehrstühle für Palliativmedizin in Deutschland. © L.Bergmann

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Kommunikationspreis "...leben bis zuletzt": Danke für zahlreiche Einsendungen!

leben bis zuletztHerzlichen Dank, es haben uns zahlreiche Beiträge für den gemeinsamen Kommunikationspreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Deutschen Palliativstiftung erreicht! Unter dem Titel "...leben bis zuletzt" wurden Veröffentlichungen aus dem Jahr 2017 entgegengenommen, die einen inhaltlichen Bezug zum Themenfeld der Hospizarbeit und Palliativversorgung aufweisen. Die Deutsche Palliativstiftung stellt dafür ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung. Die Preisverleihung ist für Juni geplant, wir halten Sie auf dem Laufenden!

KOMMUNIKATIONSPREIS

AUSSCHREIBUNG

9./10. März in Göttingen: DGP lädt zum 6. Mal zu Wissenschaftlichen Arbeitstagen

wat2018"Erfolgreich forschen" lautet das Thema der 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage am 9. und 10. März in Göttingen, zu denen die DGP herzlich einlädt. Teilnemer/innen können sich auf einen spannenden Mix aus verschiedenen Formaten (Meet the experts, Keynotes, Vorträge, Poster) mit viel Raum für Diskussionen freuen, der sich am ersten Tag schwerpunktmäßig der qualitativen Forschung, am zweiten Tag der quantitativen Forschung widmet. Mit einer Podiumsdiskussion zur Frage "Welche institutionellen Voraussetzungen braucht erfolgreiche Forschung in der Palliativmedizin?" werden die 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage abgerundet.
 
PROGRAMM
ANMELDUNG

DGP-Vizepräsident Dr. Oliver Maier beim 33. DKK: Wir stehen in der Verantwortung, Patienten weder unter- noch überzuversorgen

maierBei der heutigen Hauptpressekonferenz zum Thema „Palliative Versorgung und onkologische Pflege“ im Rahmen des 33. Deutschen Krebskongresses betonte DGP-Vizepräsident Dr. Bernd Oliver Maier: "Wir stehen in der Verantwortung, Patienten weder unter- noch überzuversorgen." Maier verdeutlichte, dass der dazu notwendige Perspektivwechsel vom Befund zum Befinden des Patienten eine besondere Herausforderung darstelle. Für eine patientenorientierte multiprofessionelle Palliativversorgung brauche es vor allem verbindliche Strukturen und verstärkte Forschung. Näheres:

PRESSEMAPPE PALLIATIVE VERSORGUNG

DGP veröffentlicht Leitfäden zur Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung

begleiten2 „Für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und ihre Familien bestehen erhebliche Barrieren im Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung.“, so Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Deshalb hat sich die DGP die Verbesserung der Information bezüglich der besonderen Bedarfe sowohl der Betroffenen als auch ihrer Familie zum Ziel gesetzt und heute zwei barrierefreie Leitfäden für Angehörige und für Mitarbeitende in Wohnformen der Eingliederungshilfe veröffentlicht.

Mit der Expertise der DGP-Arbeitsgruppe „Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung“ und mit Förderung seitens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die DGP diese beiden Online-Broschüren auf den Weg gebracht, die zu einem leichteren Zugang beitragen sollen:

BEGLEITEN BIS ZULETZT: WAS KÖNNEN WIR TUN, DAMIT ES GUT WIRD?
Leitfaden für Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung – bei fortschreitender Erkrankung und am Lebensende

palliativePALLIATIVE BEGLEITUNG VON MENSCHEN IN WOHNFORMEN DER EINGLIEDERUNGSHILFE
Ein Leitfaden für Träger, Leitungen sowie Mitarbeitende in der Assistenz und Pflege von Menschen mit intellektueller, komplexer und/oder psychischer Beeinträchtigung

Beide Broschüren stehen ab sofort als barrierefreie Dateien zur Verfügung, Druckversionen sind für das Frühjahr vorgesehen. Wichtig dabei: Diese erste Auflage wurde auf der Grundlage der Erfahrungen der Autoren und Autorinnen in der Begleitung von unheilbar erkrankten Menschen mit geistiger Beeinträchtigung erstellt. Diese haben nicht den Anspruch, alle Fragen und Probleme bedacht zu haben, die im Zusammenhang mit einer fortschreitenden chronischen Erkrankung auftreten können.

Die DGP bittet deshalb ganz bewusst um Ergänzungen und Kommentare, wenn einzelne Aspekte nicht ausreichend angesprochen sein sollten, damit diese in die geplante Druckversion einbezogen werden können.

PRESSEMITTEILUNG

DGP freut sich über Relaunch ihrer Website: Ab sofort auch mobil nutzbar!

webseite neuDie Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) freut sich über die heutige Freischaltung ihrer neuen Website. Ziel dieses Relaunches war, die Website für die Nutzung mit  Smartphones und anderen mobilen Geräten zu optimieren und gleichzeitig übersichtlicher zu gestalten. Wir hoffen, dass Ihnen das neue Erscheinungsbild gefällt, zu dem Zeichnerin Tanja Wehr mit ihren Scetchnotes wesentlich beigetragen hat. Besonders herzlich möchten wir uns bei Webdesigner Jürgen Zappe und Layouterin Meike Rath bedanken, welche mit ihren guten Ideen, der konkreten und oftmals kleinteiligen Umsetzung und in konstruktiver Teamarbeit den neuen Auftritt gemeinsam mit uns vorbereitet haben!

Wegweiser: Infos und Kontakte zu über 3.000 bundesweiten Adressen jetzt in 9 Sprachen!

wegweiser russischAb sofort steht die Online-Adressdatenbank „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Rumänisch und Arabisch zur Verfügung. Bundesfamilienministerin Dr. Katerina Barley erklärt, warum ihr Ministerium dieses Projekt der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vorrangig gefördert hat: „Das mehrsprachige Informations- und Adressangebot ist ein wichtiges Angebot, damit Menschen am Ende ihres Lebens die bestmögliche Versorgung und Lebensqualität erfahren können!“

Koalitionsvertrag: DGP begrüßt Passus zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung!

koalitionDie Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass im Koalitionsvertrag eine weitere Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung angestrebt wird.

In der Fassung vom 7.2.18 heißt es ab Zeile 4577: „Wir werden die Hospiz- und Palliativversorgung weiter stärken, insbesondere durch Kostenübernahme für die Koordination von Hospiz- und Palliativversorgungsnetzwerken sowie durch Verbesserungen bei der Versorgung von Kindern und in Altenpflegeeinrichtungen.

koalitionsvertragWir werden zeitnah überprüfen, ob die zuschussfähigen Leistungen bei den Hospizen angemessen erfasst sind. Wir wollen prüfen, ob eine Herausnahme der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) aus dem Anwendungsbereich des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen durch eine entsprechende Klarstellung in § 69 Abs. 2 Satz 2 Sozialgesetzbuch V erforderlich ist.“

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