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Am 28. Januar 2009 nahm mit der konstituierenden Sitzung des Runden Tisches in Berlin die Entwicklung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" Fahrt auf. Keine zwei Jahre später konnte die Charta von 50 gesundheits- und gesellschaftspolitisch wesentlichen Institutionen konsentiert werden. Heute nun - fast auf den Tag genau fünf Jahre nach dem Auftakt und auf dem Weg zu einer Nationalen Strategie - freut sich die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gemeinsam mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband und der Bundesärztekammer über mehr als 10.000 Unterschriften: Die drei Träger möchten 808 Institutionen sowie 9282 Personen herzlich für ihre Unterstützung der Charta danken!