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Gratulation zum Preis für Hygienekonzept einer Kinderpalliativstation DGP betont Bedeutung des „Umgangs mit multiresistenten Erregern“

Die schwerstkranken Patienten auf der Station Lichtblicke im Kinderpalliativzentrum sollen am Stationsleben teilhaben können – auch wenn sie Träger eines multiresistenten Erregers, eines sogenannten Krankenhauskeims, sind. Wie das gehen kann, legt das im Kinderpalliativzentrum Datteln entwickelte Hygienekonzept PALLINI fest. In einer wissenschaftlichen Arbeit hat die Pflegewissenschaftlerin Dr. Pia Schmidt das innovative Konzept beschrieben und vorläufig evaluiert. Für ihre Studie wurde die junge Wissenschaftlerin Anfang Mai vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) mit dem Deutschen Preis für Patientensicherheit 2017 (2. Preis) ausgezeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gratuliert zu der Auszeichnung und nimmt diese zum Anlass, auf ihre kürzlich gemeinsam mit der Projektgruppe M-Endol herausgegebene Handlungsempfehlung „Zum Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) in der Versorgung von Patienten am Lebensende im Krankenhaus“ hinzuweisen.

BROSCHÜRE "Zum Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) in der Versorgung von Patienten am Lebensende im Krankenhaus"

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