180111_Headerclaim_2.png

9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin: "Early Integration" bedeutsam für die Versorgung schwerstkranker Patienten

Unter dem Leitmotiv „Perspektiven in Mitte" findet vom 12. bis 15. September 2012 der 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin(DGP) in Berlin statt. Ein Schwerpunktthema wird die sogenannte „Early Integration" sein, die multiprofessionelle und interdisziplinäre Verknüpfung von Behandlungsansätzen, die sich einerseits (noch) gegen die Krankheit richten, andererseits aber der Symptomlinderung besondere Bedeutung beimessen.

Dem Konzept „Early Integration" wird während des 9. Kongresses der DGP eine hohe wissenschaftliche und klinische Bedeutung beigemessen. „Lange Zeit hatte die Palliativmedizin vornehmlich Patienten in der Zeit unmittelbar vor ihrem Lebensende im Blick – wenn sie als ‚austherapiert' galten", sagt Professor Dr. Christof Müller-Busch, emeritierter Leitender Arzt der Abteilung für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Palliativmedizin am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin und einer der drei Kongresspräsidenten. Heute sei es internationaler Standard, dass die Palliativmedizin bereits dann angewandt wird, wenn Patienten mit metastasierten Tumoren und anderer Symptomatik noch kurativ behandelt werden. Fachleute kümmern sich dabei um Symptome wie Atemnot und Angst, Schmerz und Unruhe sowie um soziale und psychische Probleme.

Nähere Informationen: www.dgp2012.de

Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin e. V.
Aachener Straße 5
10713 Berlin

T 030 / 30 10 100 - 0
F 030 / 30 10 100 - 16
dgp@dgpalliativmedizin.de
www.dgpalliativmedizin.de

© 2018 Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.