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9./10. März in Göttingen: DGP lädt zum 6. Mal zu Wissenschaftlichen Arbeitstagen

wat2018"Erfolgreich forschen" lautet das Thema der 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage am 9. und 10. März in Göttingen, zu denen die DGP herzlich einlädt. Teilnemer/innen können sich auf einen spannenden Mix aus verschiedenen Formaten (Meet the experts, Keynotes, Vorträge, Poster) mit viel Raum für Diskussionen freuen, der sich am ersten Tag schwerpunktmäßig der qualitativen Forschung, am zweiten Tag der quantitativen Forschung widmet. Mit einer Podiumsdiskussion zur Frage "Welche institutionellen Voraussetzungen braucht erfolgreiche Forschung in der Palliativmedizin?" werden die 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage abgerundet.
 
PROGRAMM
ANMELDUNG

DGP-Vizepräsident Dr. Oliver Maier beim 33. DKK: Wir stehen in der Verantwortung, Patienten weder unter- noch überzuversorgen

maierBei der heutigen Hauptpressekonferenz zum Thema „Palliative Versorgung und onkologische Pflege“ im Rahmen des 33. Deutschen Krebskongresses betonte DGP-Vizepräsident Dr. Bernd Oliver Maier: "Wir stehen in der Verantwortung, Patienten weder unter- noch überzuversorgen." Maier verdeutlichte, dass der dazu notwendige Perspektivwechsel vom Befund zum Befinden des Patienten eine besondere Herausforderung darstelle. Für eine patientenorientierte multiprofessionelle Palliativversorgung brauche es vor allem verbindliche Strukturen und verstärkte Forschung. Näheres:

PRESSEMAPPE PALLIATIVE VERSORGUNG

DGP veröffentlicht Leitfäden zur Begleitung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung

begleiten2 „Für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und ihre Familien bestehen erhebliche Barrieren im Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung.“, so Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Deshalb hat sich die DGP die Verbesserung der Information bezüglich der besonderen Bedarfe sowohl der Betroffenen als auch ihrer Familie zum Ziel gesetzt und heute zwei barrierefreie Leitfäden für Angehörige und für Mitarbeitende in Wohnformen der Eingliederungshilfe veröffentlicht.

Mit der Expertise der DGP-Arbeitsgruppe „Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung“ und mit Förderung seitens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die DGP diese beiden Online-Broschüren auf den Weg gebracht, die zu einem leichteren Zugang beitragen sollen:

BEGLEITEN BIS ZULETZT: WAS KÖNNEN WIR TUN, DAMIT ES GUT WIRD? (1. Auflage 02/2018)
Leitfaden für Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung – bei fortschreitender Erkrankung und am Lebensende

palliativePALLIATIVE BEGLEITUNG VON MENSCHEN IN WOHNFORMEN DER EINGLIEDERUNGSHILFE (1. Auflage 02/2018)
Ein Leitfaden für Träger, Leitungen sowie Mitarbeitende in der Assistenz und Pflege von Menschen mit intellektueller, komplexer und/oder psychischer Beeinträchtigung

Beide Broschüren stehen ab sofort als barrierefreie Dateien zur Verfügung, Druckversionen sind für das Frühjahr vorgesehen. Wichtig dabei: Diese erste Auflage wurde auf der Grundlage der Erfahrungen der Autoren und Autorinnen in der Begleitung von unheilbar erkrankten Menschen mit geistiger Beeinträchtigung erstellt. Diese haben nicht den Anspruch, alle Fragen und Probleme bedacht zu haben, die im Zusammenhang mit einer fortschreitenden chronischen Erkrankung auftreten können.

Die DGP bittet deshalb ganz bewusst um Ergänzungen und Kommentare, wenn einzelne Aspekte nicht ausreichend angesprochen sein sollten, damit diese in die geplante Druckversion einbezogen werden können.

PRESSEMITTEILUNG

DRUCKVERSIONEN (überarbeitete 2. Auflagen aus 08/2018)

DGP freut sich über Relaunch ihrer Website: Ab sofort auch mobil nutzbar!

webseite neuDie Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) freut sich über die heutige Freischaltung ihrer neuen Website. Ziel dieses Relaunches war, die Website für die Nutzung mit  Smartphones und anderen mobilen Geräten zu optimieren und gleichzeitig übersichtlicher zu gestalten. Wir hoffen, dass Ihnen das neue Erscheinungsbild gefällt, zu dem Zeichnerin Tanja Wehr mit ihren Scetchnotes wesentlich beigetragen hat. Besonders herzlich möchten wir uns bei Webdesigner Jürgen Zappe und Layouterin Meike Rath bedanken, welche mit ihren guten Ideen, der konkreten und oftmals kleinteiligen Umsetzung und in konstruktiver Teamarbeit den neuen Auftritt gemeinsam mit uns vorbereitet haben!

Wegweiser: Infos und Kontakte zu über 3.000 bundesweiten Adressen jetzt in 9 Sprachen!

wegweiser russischAb sofort steht die Online-Adressdatenbank „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ auch in den Sprachen Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Rumänisch und Arabisch zur Verfügung. Bundesfamilienministerin Dr. Katerina Barley erklärt, warum ihr Ministerium dieses Projekt der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vorrangig gefördert hat: „Das mehrsprachige Informations- und Adressangebot ist ein wichtiges Angebot, damit Menschen am Ende ihres Lebens die bestmögliche Versorgung und Lebensqualität erfahren können!“

Koalitionsvertrag: DGP begrüßt Passus zur Stärkung der Hospiz- und Palliativversorgung!

koalitionDie Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass im Koalitionsvertrag eine weitere Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung angestrebt wird.

In der Fassung vom 7.2.18 heißt es ab Zeile 4577: „Wir werden die Hospiz- und Palliativversorgung weiter stärken, insbesondere durch Kostenübernahme für die Koordination von Hospiz- und Palliativversorgungsnetzwerken sowie durch Verbesserungen bei der Versorgung von Kindern und in Altenpflegeeinrichtungen.

koalitionsvertragWir werden zeitnah überprüfen, ob die zuschussfähigen Leistungen bei den Hospizen angemessen erfasst sind. Wir wollen prüfen, ob eine Herausnahme der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) aus dem Anwendungsbereich des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen durch eine entsprechende Klarstellung in § 69 Abs. 2 Satz 2 Sozialgesetzbuch V erforderlich ist.“

12. Kongress der DGP Anfang September: Vorprogramm aktuell freigeschaltet!

kongress6Die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Friedemann Nauck und Dr. Birgit Jaspers laden herzlich zum 12. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) vom 5. bis 8. September 2018 nach Bremen ein: Gemeinsam mit dem lokalen Komitee unter Vorsitz von Dr. Hans-Joachim Willenbrink ist es gelungen, anregende und in den Formaten abwechslungsreiche Kongresstage zusammenzustellen, bei denen der fachliche Austausch einen hohen Stellenwert hat. Schauen Sie selbst: Das Vorprogramm ist nun freigeschaltet! Ab sofort können Sie sich anmelden – bis zum 22. Mai gilt der Frühbuchertarif! Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, hat die Schirmherrschaft für die dreitägige Veranstaltung übernommen.

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ aus

förderpreis3Berlin/Aachen, Januar 2018. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum elften Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2018 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden.

Die Ausschreibung richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird.

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