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14. Kongress der DGP startet mit Workshops & AG-Treffen I Heute: Bürgerforum zur häuslichen Pflege von Angehörigen mit hohem Unterstützungsbedarf I Seien Sie online dabei!

Große Freude in Bremen: Am Vortag des 14. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) treffen bereits zahlreiche Teilnehmende zu Workshops und Treffen der DGP-Gremien im Congress Centrum Bremen ein! Morgen am 29. September wird der Kongress offiziell eröffnet und die drei Kongresspräsident:innen Prof. Dr. Henrikje Stanze, Bremen, Prof. Dr. Anne Letsch, Kiel, und Prof. Dr. Christian Junghanß, Kiel, senden ein herzliches Willkommen an alle Anreisenden.

WILLKOMMEN

Bürgerforum: Stellen Sie Ihre Fragen zur Pflege von Angehörigen mit hohem Unterstützungsbedarf!

Ein Highlight im heutigen Rahmenprogramm: Das Bürgerforum „Angehörige mit hohem Unterstützungsbedarf zu Hause pflegen und behandeln – ein machbares ‚Mensch-über-Bord-Manöver‘?“ ab 15 Uhr, zu dem sich Interessierte über diesen Link bundesweit zuschalten können. Sie sind herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen:

HIER geht es zum Livestream & online Mitdiskutieren

Kulturkirche St. Stephani & Live-Übertragung auf YouTube @DGPalliativ

Hybride Veranstaltung mit Live-Übertragung und der Möglichkeit, über einen Live-Chat Fragen zu stellen oder Beiträge einzubringen.

KONGRESS

 

 

DGP veröffentlicht Programm für die 9. Wissenschaftlichen Arbeitstage der DGP am 3./4. März 2023 in Göttingen

Das Programm für die 9. Wissenschaftlichen Arbeitstage (WAT) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin am 3. und 4. März 2023 in Göttingen ist heute erschienen! Der Programmflyer wird auch beim 14. Kongress der DGP in der kommenden Woche in Bremen ausliegen. Merken Sie sich schon jetzt den Termin vor, voraussichtlich ab Mitte November können Sie sich für die WAT anmelden.

Das wissenschaftliche Komitee möchte unter dem Motto „Nachhaltigkeit – WAT bleibt?!“ den nachhaltigen Umgang mit finanziellen und personellen Ressourcen beleuchten wie auch die Möglichkeiten der Qualifizierung und Förderung von Wissenschaftler:innen mit und ohne klinische Tätigkeit. „Den Anspruch einer Nachhaltigkeit der Forschung für die klinische Versorgung von Patient:innen und deren Familien und für die Gesellschaft diskutieren wir im Rückblick auf 10 Jahre WAT der DGP und mit einem Blick in die Zukunft für Nachhaltigkeit in der Wissenschaft.“ heißt es in der Einladung.

WAT PROGRAMM

 

In Kürze beginnt 14. DGP-Kongress in Bremen: Hauptprogramm erschienen I Melden Sie sich jetzt an! I Teilnahme vor Ort oder online möglich

Heute wurde das Hauptprogramm zum 14. Kongress der DGP vom 28.9. bis 1.10.22 in Bremen veröffentlicht! Ab sofort können Sie in Ruhe und online darin „blättern“ und sich Ihre individuellen Kongresstage zusammenstellen. Ob vor Ort oder online - wir freuen uns auf alle an diesem hybriden Kongress Teilnehmenden!

Hier finden Sie sämtliche Informationen:

HAUPTPROGRAMM

KONGRESSWEBSITE

TICKETS UND ANMELDUNG

15 Jahre Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung: 35 praxisnahe und modellhafte Projekte ausgezeichnet

claudia bauseweinClaudia Bausewein,
Präsidentin der DGP
:

„Dieser Preis hat eine große Rolle gespielt im Aufbau ambulanter Strukturen! Mit der gesetzlichen Regelung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung im Jahr 2007 begann ein völlig neues Kapitel der häuslichen Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen.

Die Entwicklung der dafür notwendigen Strukturen konnte dank des Preises hervorragend begleitet werden.“
Seit 2008 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) den „Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“.

sunjicRobert Sunjic,
Geschäftsleiter Grünenthal Deutschland:


„Die Förderung der Hospiz- und Palliativversorgung ist Grünenthal seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. Die Stiftung des Anerkennungs- und Förderpreises gehört zu den wichtigsten Aktivitäten unseres Engagements in Deutschland. Denn er prämiert herausragende Projekte aus der Praxis, die die Situation vor Ort unmittelbar verbessern und auch auf andere Regionen übertragbar sind.

Ich freue mich über das Jubiläum und auf noch viele weitere gemeinsame Jahre der guten Zusammenarbeit mit der DGP!“
Von Anfang an war Grünenthal als Stifter mit jährlich 10.000 Euro Preisgeld an der Seite der DGP. Für alle Beteiligten, insbesondere für die bislang 35 ausgezeichneten Projekte, ist dieses Jubiläum ein Grund zum Feiern! In den preiswürdigen Projekten wurde nicht nur regional eine Entwicklung in der ambulanten Palliativversorgung angestoßen, die man sich 2007 – zur Zeit der ersten Überlegungen, einen Preis auszuloben – so noch nicht vorstellen konnte.

Seit 2007: Recht auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung

Selbstverständlich stand auch seinerzeit bereits im Fokus, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung von schwerstkranken PatientInnen so weit wie möglich zu erhalten, zu fördern, zu verbessern und ihnen zuhause, in Pflegeeinrichtungen oder Hospizen ein würdiges Leben bis zum letzten Moment zu ermöglichen. Im Rahmen der damaligen allgemeinen ambulanten Palliativversorgung war dies aber nicht für alle Erkrankten zu erreichen.

Zur Ergänzung wurde dringend eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) z.B. bei komplexer Symptomlast gebraucht – mit 24-stündiger Erreichbarkeit an sieben Tagen in der Woche. Nur ein Teil aller Sterbenden benötigt diese spezialisierte Versorgungsform, doch für sie und ihre Angehörigen gewährleistete das 2007 verankerte Recht auf SAPV endlich, gut betreut zuhause sterben zu dürfen, so wie sich das viele Menschen wünschen.

Seit 2008: Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung

Rund 180 Projekte wurden in den 15 Jahren eingereicht, 35 Einreichungen bis 2021 ausgezeichnet. Der Preis wurde in der Regel an zwei oder drei Projekte zu höchst unterschiedlichen Facetten der ambulanten Palliativversorgung vergeben. Nur 2015 hat sich die Jury für einen einzigen Preisträger entschieden – die Letzte Hilfe Kurse, die nicht zuletzt auch mit Hilfe des Preises eine außerordentliche Entwicklung über Deutschland hinaus genommen haben. HIER finden Sie sämtliche PreisträgerInnen seit 2008.

Ausgezeichnete Projekte spiegeln dynamische inhaltliche Entwicklung

In den Anfangsjahren ging es insbesondere um den Aufbau ambulanter Palliativteams und Strukturen für Kinder, Jugendliche, junge wie auch ältere Erwachsene. Später differenzierten sich die Projekte immer mehr, es gab neue Formate wie Tageskliniken oder spezifische Versorgungsangebote für ältere oder beeinträchtigte Menschen wie auch für PatientInnen mit Migrationshintergrund. Die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Familien rückten mehr in den Fokus. Und im Corona-Jahr 2020 schließlich waren digitale Formate in der Sterbebegleitung ein wesentliches Thema – immer mit dem Ziel, dass niemand allein sterben sollte.

Wir freuen uns sehr über das Jubiläum und auf die diesjährige Preisverleihung am 30. September im Rahmen des 14. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Bremen!

DGP-Präsidentin anlässlich 20 Jahren Nationales Suizidpräventionsprogramm: Suizidprävention auch essenzielles Feld der Palliativmedizin

Anlässlich des Welttages der Suizidprävention blickt das Nationale Suizidpräventionsprogramm auf sein 20jähriges Bestehen zurück. Möglichkeiten zur einer gesetzlichen Verankerung der Suizidprävention werden an diesem Montag im Rahmen des Symposiums „Suizidprävention in Zeiten globaler Krisen & Konflikte“ in Berlin thematisiert.

„Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 9.000 Menschen durch Suizid. Das sind mehr Todesfälle als durch Verkehrsunfälle, Mord und illegale Drogen zusammen“, erklärt Birgit Wagner von der Leitung des NaSPro. Statistisch gesehen nimmt sich damit alle 57 Minuten in Deutschland ein Mensch das Leben. Mehr als 75 % der Suizide in Deutschland entfallen auf Männer. Der Welttag der Suizidprävention macht seit 2003 jährlich am 10. September auf diese Problematik aufmerksam. Das Motto lautet auch in diesem Jahr: „Aktiv werden und Hoffnung schaffen“.

Gemeinsam mit Palliativ- und Hospiz-Verbänden gesetzliche Verankerung der Suizidprävention gefordert

Die Suizidprävention in Deutschland muss vorrangig gefördert werden. „Deswegen fordern wir gemeinsam mit Verbänden der Suizidprävention und der Palliativ- und Hospizarbeit eine gesetzliche Fundierung der Suizidprävention“, sagt Barbara Schneider von der Leitung des NaSPro. Die Forderungen werden derzeit von mehr als 40 relevanten gesellschaftlichen Institutionen unterstützt.

Darüber hinaus sieht das NaSPro neue Herausforderungen für die Suizidprävention durch globale Krisen und Konflikte und nationale Entwicklungen. Es nennt insbesondere die Folgen von Krieg, Flucht, Migration, Pandemie und Klimawandel sowie nicht zuletzt die Entwicklung des assistierten Suizids.

Besorgnis erregen besonders die vorgesehenen Beratungsangebote in den vorliegenden Gesetzentwürfen zur Regelung des assistierten Suizids. „Diese haben mit Suizidprävention wenig zu tun“ betont Reinhard Lindner von der Leitung des NaSPro. Vielmehr bedarf es beziehungsorientierter langfristiger Beratungsangebote, die es schon an vielen Stellen in Deutschland gibt. Allerdings nicht in hinreichender Anzahl und ausreichender finanzieller Förderung. Diese Angebote müssen gefördert werden. Angebote der Suizidprävention dürfen nicht schwerer erreichbar sein als der Zugang zum assistierten Suizid.

DGP-Präsidentin Claudia Bausewein: Suizidprävention ist ein essenzielles Feld der Palliativmedizin

Ebenfalls im Bündnis vertreten ist die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Deren Präsidentin Claudia Bausewein gratuliert dem NaSPro zum 20jährigen Bestehen und resümiert: „Die Impulse aus der Suizidprävention zeigen uns, dass die direkte und sichere Beziehung in der existenziellen Situation des Sterbens durch wissenschaftlich fundierte Konzepte und Strategien Menschen dabei helfen können, bis zuletzt selbstbestimmt und würdevoll leben zu können“. Claudia Bausewein betonte in der Pressekonferenz: "Suizidprävention ist ein essenzielles Feld der Palliativmedizin." Gespräche über persönliche Belastungen und die Information über weitere Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung können suizidpräventiv wirken.

Das Nationale Suizidpräventionsprogramm entstand im Jahr 2002 auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Deren Vorsitzende Ute Lewitzka ist zufrieden: „Die DGS freut sich sehr darüber, dass dieses, von ihr initiierte Projekt eine so gute Entwicklung genommen hat“.

Veranstaltungen und Informationen zum Welttag der Suizidprävention:
http://www.welttag-suizidpraevention.de

Das Eckpunktepapier zur gesetzlichen Verankerung der Suizidprävention ist abrufbar unter:
https://www.koordinierung-hospiz-palliativ.de/ks_news/eckpunkte-fuer-eine-gesetzliche-verankerung-der-suizidpraevention.html

Die komplette Pressemappe inklusive der Suizidzahlen in Deutschland finden Sie unter:
https://www.naspro.de/dl/2022-PK-WSPD-Pressemappe.pdf

Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland nun auch in ukrainischer Sprache

Der Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht nun auch in ukrainischer Sprache zur Verfügung. Dankenswerterweise hat die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland diese Erweiterung angestoßen und begleitet. In Ergänzung zum Informationsfilm Hilfe für geflüchtete Menschen aus der Ukraine – Unterstützungsangebote bei der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen können sich nun betroffene Menschen und ihre An- und Zugehörigen im Wegweiser in ukrainischer Sprache über die verschiedenen Unterstützungsangebote in Deutschland informieren: https://www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de/uk.

Beide Projekte – Übersetzung des Wegweisers und Informationsfilm – wurden durch Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ermöglicht. Das Team der Koordinierungsstelle möchte so den seit Februar aus der Ukraine geflüchteten Menschen im Bedarfsfall den Zugang zur Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland erleichtern.

In der Online-Datenbank sind weit über 3.000 Kontakte und Adressen bundesweit verzeichnet. Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene können mittels Orts-/Postleitzahlen- und Umkreissuche zügig in Erfahrung gebracht werden. Die DGP freut sich sehr, dass der Wegweiser nach der aktuellen Ergänzung nun in zehn Sprachen zur Verfügung steht.

WEGWEISER IN UKRAINISCHER SPRACHE

WEGWEISER

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin legt ihren Jahresbericht für 2021 vor: Über 40 Arbeitsgremien für eine Verbesserung der Palliativversorgung im Einsatz

Die Deutsche Gesellschaft für Palliatvmedizin (DGP) hat heute ihren Jahresbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Schauen Sie sich gern darin um und machen sich ein Bild von der Vielfalt der inhaltlichen Schwerpunkte der wissenschaftlichen Fachgesellschaft mit rund 6.100 Mitgliedern (Stand: 31.12.21). 56 Prozent der DGP-Mitglieder sind Ärztinnen und Ärzte, 29 Prozent Pflegende und 15 Prozent kommen aus diversen weiteren Professionen der Palliativversorgung.

Lesen Sie im Vorwort von DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein, welche beiden Themenkomplexe das vergangene Jahr bestimmt haben und wie die drängenden (gesellschafts-)politischen Aufgaben und Herausforderungen für die Gegenwart und Zukunft aussehen. Allein 19 Arbeitsgruppen, 12 Sektionen und 12 Landesvertretungen (in zweien haben sich jeweils zwei Bundesländer zusammengeschlossen) arbeiteten 2021 gemeinsam mit dem Vorstand ehrenamtlich an diversen Inhalten zur Verbesserung der Versorgung von schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen - dies unterstützt von der hauptamtlichen DGP-Geschäftsstelle in Berlin und zahlreichen Kooperationspartner:innen.

DGP-JAHRESBERICHT 2021

Letzter Termin der Online-Ringvorlesung "Dem Leben mehr Sterben geben": Martina Kern spricht am 30. August über "Ein Date mit einem Ungeliebten - dem Tod begegnen"

Leider neigt sich die Online-Ringvorlesung "Dem Leben mehr Sterben geben" der Hochschule Bremen allmählich ihrem Ende zu. Umso mehr freuen wir uns auf den letzten Termin am 30. August: Zu hören und zu sprechen sein wird Martina Kern, Leitung des Zentrums für Palliativmedizin und wissenschaftliche Leitung der Akademie für Palliativmedizin, Helios Klinikum, Bonn/Rhein-Sieg, zum Thema "Ein Date mit einem Ungeliebten - dem Tod begegnen".

Kommen Sie am Dienstag, den 30. August, gern von 18 bis 19.30 Uhr online dazu, Näheres zu den Zugangsdaten finden Sie hier:
RINGVORLESUNG DEM LEBEN MEHR STERBEN GEBEN


Glücklicherweise stehen die Aufzeichnungen der bisherigen Vorlesungen noch für alle Interessierten zur Verfügung bzw. wird auch der Vortrag von Martina Kern zeitnah "nachzuhören" sein:

30.08.2022: "Ein Date mit einem Ungeliebten - dem Tod begegnen"

  • Referentin: Martina Kern

26.07.2022: „Abschiede leben lernen - lebenslang und bis zuletzt!" 

28.06.2022: "Junges Ehrenamt: Sterbebegleitung hat mich näher ans Leben gebracht"

31.05.2022: "Gute ethische Entscheidungen treffen"

26.04.2022: Auftaktveranstaltung "Das ist palliativ"

 

 

 

Heute veröffentlicht: Film in ukrainischer Sprache zur Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in Deutschland

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat heute - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - einen Film in ukrainischer Sprache veröffentlicht, in dem "Unterstützungsangebote zur Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in Deutschland" vorgestellt werden. Mit Hilfe dieses Videos erhalten Betroffene einen kurzen Überblick über die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, die allen vor dem Krieg in der Ukraine geflüchteten Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung offensteht.

https://youtu.be/1kMNk7AbFN4

Prof. Dr. Annelie Keil am 26. Juli zu Gast bei Online-Ringvorlesung: Abschiede leben lernen - lebenslang und bis zuletzt!

Wir freuen uns auf die Vorlesung und das Gespräch mit Prof. Dr. Annelie Keil, ehemalige Dekanin der Hochschule Bremen. Sie wird am Dienstag, 26. Juli von 18 bis 19.30 Uhr im Rahmen der Online-Ringvorlesung „Dem Leben mehr Sterben geben“ zu folgendem Thema zu hören sein: „Abschiede leben lernen – lebenslang und bis zuletzt!“

Prof. Dr. Annelie Keil ist Soziologin und Gesundheitswissenschaftlerin, war 1971 an der Gründung der Universität Bremen beteiligt und wurde dort als Professorin für Sozial- und Gesundheitswissenschaften berufen. 2004 wurde sie emiritiert und bekam im selben Jahr das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihre ehrenamtliche Arbeit zur Förderung von Bürgerengagement, Jugendbildung und gesundheitlicher Beratung und Selbsthilfe. Annelie Keil ist sehr engagiert in der Hospizarbeit und Palliativversorgung und setzt sich für die Sensibilisierung der Gesellschaft zu Tod und Sterben und einer besseren Betreuung und Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase ein.

AUFZEICHNUNG VORLESUNG ANNELIE KEIL ABSCHIEDE LEBEN LERNEN
RINGVORLESUNG DEM LEBEN MEHR STERBEN GEBEN

Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin e. V.
Aachener Straße 5
10713 Berlin

T 030 / 30 10 100 - 0
F 030 / 30 10 100 - 16
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