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5. Mitgliedertage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin auf 4./5.11.2023 verlegt

Die 5. Mitgliedertage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin müssen leider verschoben werden: Sie finden nun am Samstag, 4.11.23, und Sonntag, 5.11.23, statt. Hintergrund: Am ursprünglich angekündigten Wochenende 22.9./23.9.23 haben der parallel stattfindende Berlin-Marathon wie auch eine Messe die Möglichkeiten bezahlbarer Hotelzimmer, vor allem in der Nähe des Veranstaltungsortes Urania Berlin, drastisch eingeschränkt.

5. MITGLIEDERTAGE DGP

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin startet neues Zertifizierungsverfahren: Mobile Palliativdienste im Krankenhaus werden dringend gebraucht

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) startet ein neues Zertifizierungsverfahren für Palliativdienste im Krankenhaus. DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein betont: „Mobile multiprofessionelle Teams betreuen – ergänzend zur spezifischen Versorgung auf Palliativstationen – auch viele weitere Patient:innen mit palliativmedizinischen Bedürfnissen auf anderen Stationen eines Krankenhauses.“

Der Auf- und Ausbau dieser spezialisierten stationären Palliativdienste wurde durch das 2015 in Kraft getretene Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) explizit gestärkt. „Auch im Rahmen der aktuellen Krankenhausstrukturreform muss diese für Schwerstkranke wie für ihre Familien wesentliche Leistung gesichert werden.“ unterstreicht DGP-Geschäftsführer Heiner Melching.

„Damit haben wir eine hervorragende Möglichkeit, palliativmedizinische Versorgung noch mehr in die Breite zu tragen und Menschen mit palliativmedizinischem Versorgungsbedarf früher zu erreichen.“ erklärt die Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, LMU Klinikum München. Die DGP sieht Palliativdienste als zentrale Säule der spezialisierten Palliativversorgung im Krankenhaus. Neben der Verbesserung der Behandlungsqualität für Patient:innen sind sie zudem gut geeignet, um die allgemeine Palliativversorgung im Krankenhaus durch Edukation und Sensibilisierung erheblich zu befördern.

Zertifizierungen und die damit verbundene Überprüfung und Sicherung von Strukturen, Abläufen und Ergebnissen sind wirkungsvolle Instrumente, um die Qualität der Behandlung von schwerstkranken und sterbenden Menschen zu definieren und zu sichern. Sowohl die allgemeine als auch die spezialisierte Palliativversorgung ist in Deutschland nicht flächendeckend geregelt, so dass häufig standardisierte Abläufe und Vorgehensweisen fehlen.

Vor diesem Hintergrund war es für die wissenschaftliche Fachgesellschaft ein weiterer notwendiger Schritt, 2023 auch für Palliativdienste ein eigenes Zertifizierungsverfahren einzuführen. Palliativstationen können bereits seit 2017 nach den Anforderungen der DGP zertifiziert werden.

Nähere Informationen finden sich auf der Website der Zertifizierungsstelle ClarCert GmbH, Internationales Zertifizierungsinstitut für Management und Personal:

ZERTIFIZIERUNG PALLIATIVDIENSTE IM KRANKENHAUS

ZERTIFIZIERUNG DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR PALLIATIVMEDIZIN

Begleitstudie zum Projekt „Zeitintensive Betreuung im Pflegeheim“: Zusätzliche Zeitkontingente für Pflegefachkräfte verbessern Palliativversorgung im Pflegeheim entscheidend

Auf dem Fachtag „Zeitintensive Betreuung im Pflegeheim – ZiB“ am 22. März 2023 in München präsentierte das Berliner IGES Institut die Ergebnisse seiner Begleitstudie zum Projekt „Zeitintensive Betreuung im Pflegeheim – ZiB“.

Die Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung beauftragte das IGES Institut, Berlin, mit der Durchführung einer Studie zu Bedarf, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit des Modells „Zeitintensive Betreuung“. Dazu heißt es auf der Website der Stiftung: "Die auf dem Fachtag vorgestellten Studienergebnisse bestätigen: Zusätzliche Zeitkontingente für die Pflegefachkräfte verbessern die Palliativversorgung im Pflegeheim entscheidend. Bei den Bewohnern am Lebensende und ihren Angehörigen konnte eine große Zufriedenheit mit der Versorgung nachgewiesen werden. Bei den Pflege(fach)kräften selbst wächst die Arbeitszufriedenheit. Aus Sicht der Leitungskräfte erhöht sich die Arbeitgeberattraktivität der an der „Zeitintensiven Betreuung“ teilnehmenden Pflegeheime – ein weiterer positiver Effekt, der zur Sicherung der Fachkräftebasis beiträgt."

Und weiter: "Obwohl die Leistungen zur Versorgung von Menschen am Lebensende in den letzten Jahren ausgeweitet wurden, ist eine flächendeckende, qualitativ hochwertige Palliativversorgung in Deutschland noch nicht erreicht. Insbesondere für Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen gibt es keine gesetzliche Grundlage und auch keine Vergütung für die aufwändigere Versorgung in den letzten Lebenstagen. Dabei versterben schon heute über 30 % der Deutschen in einem Pflegeheim. Tendenz steigend. Für die Einrichtungen stellt die aufwändige Versorgung palliativer Heimbewohner eine große Herausforderung dar."

ZEITINTENSIVE BETREUUNG IM PFLEGEHEIM

Bei den 9. Wissenschaftlichen Arbeitstagen der DGP im Fokus: "Nachhaltigkeit - WAT bleibt?!"

Auf reges Interesse stießen auch die diesjährigen Wissenschaftlichen Arbeitstage (WAT) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), welche am 3. & 4. März zum Thema „Nachhaltigkeit – WAT bleibt?!“ in Göttingen stattfanden. Verantwortlich für die bereits neunte Veranstaltung unter dem Label "WAT" zeichnete das wissenschaftliche Komitee Dr. Mitra Tewes, Dr. Christian Banse und Dr. Dr. Maria Heckel unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Friedemann Nauck.

In Key-Lectures und einer Podiumsdiskussion beleuchteten die 9. WAT den nachhaltigen Umgang mit finanziellen und personellen Ressourcen und die Möglichkeiten der Qualifizierung und Förderung von Wissenschaftler:innen mit und ohne klinische Tätigkeit. Den Anspruch einer Nachhaltigkeit der Forschung für die klinische Versorgung von Patient:innen und deren Familien wie für die Gesellschaft wurden im Rückblick auf zehn Jahre WAT der DGP und mit Blick in die Zukunft der Nachhaltigkeit in der Wissenschaft diskutiert.

Der direkte persönliche Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftler:innen, erfahrenen Wissenschaftler:innen, Lehrstuhlinhaber:innen und Professor:innen steht im Mittelpunkt der Wissenschaftlichen Arbeitstage, welche für 2024 zum zehnten Mal geplant sind, dieses Mal unter Leitung von Dr. Mitra Tewes.

RÜCKBLICK AUF DIE WAT 2023

Neue Netzwerke für bestmögliche Hospiz- und Palliativversorgung

Gemeinsame Pressemitteilung von Verband der Privaten Krankenversicherung, Bundesärztekammer, Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und Deutscher Hospiz- und PalliativVerband

Um schwerstkranke und sterbende Menschen überall in Deutschland bestmöglich zu versorgen, sollen in neuen Netzwerken der Hospiz- und Palliativversorgung in allen 400 Landkreisen und kreisfreien Städten die vielfältigen regionalen Angebote gemäß des neuen § 39d SGB V optimal aufeinander abgestimmt werden. Im Mittelpunkt steht, die Versorgung vor Ort mit allen Akteuren so zu koordinieren, dass sie dem jeweiligen schwerkranken Menschen gerecht wird. Diese enge Zusammenarbeit aller Akteure wird künftig durch Netzwerkkoordinator:innen in den Kommunen organisiert. Um den Aufbau von entsprechenden Netzwerken zu unterstützen, wurde im Januar 2023 ein Kooperationsprojekt gestartet, an dem der Verband der Privaten Krankenversicherung, der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und die Bundesärztekammer (BÄK) beteiligt sind.

Sie wollen den Aufbau der in vielen Regionen noch fehlenden Netzwerke voranbringen, deren Zusammenarbeit und Weiterbildung fördern sowie die Information der Patientinnen und Patienten über ihre Versorgungsmöglichkeiten verbessern. Die dazu notwendigen überregionalen Strukturen wollen die Partner nun gemeinsam unterstützen, um so zum bundesweiten Gelingen der Hospiz- und Palliativnetzwerke beizutragen.

Die Private Krankenversicherung (PKV) leistet dafür in den nächsten 5 Jahren einen Finanzbeitrag von 2 Millionen Euro. Zur Umsetzung des Kooperationsprojekts hat der PKV-Verband einen Fördervertrag mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband geschlossen.

Förderung der Hospizarbeit und Palliativversorgung ist der PKV ein besonderes Anliegen

„Die Förderung der Hospizarbeit und Palliativversorgung ist der Privaten Krankenversicherung ein besonderes Anliegen“, betont PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther. „Deshalb haben wir über das bestehende Engagement der PKV für die ambulanten Hospizdienste hinaus mit diesem Vertrag freiwillig die Förderung erweitert, um den Aufbau und die Koordination von Hospiz- und Palliativnetzwerken zu unterstützen.“

„Die vielfältigen palliativen Angebote sind in ihrer Ausrichtung immer multiprofessionell und sektorenübergreifend zu verstehen. Dazu bedarf es des weiteren Ausbaus von Netzwerken zur Umsetzung einer bedarfsorientierten und flächendeckenden Hospiz- und Palliativversorgung. Die Förderung der Privaten Krankenversicherung nimmt dieses dringliche Anliegen auf und leistet damit einen eindrücklichen Beitrag, palliative Netzwerke in unterschiedlichen Regionen zu etablieren und weiter auszubauen“ so der Präsident der Ärztekammer des Saarlandes und Palliativbeauftragte der Bundesärztekammer, San.-Rat Dr. med. Josef Mischo.

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin begrüßt die Förderung der Netzwerke ausdrücklich

Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), begrüßt die Förderung der PKV ausdrücklich und erhofft sich dadurch insbesondere für die neu zu gründenden Hospiz- und Palliativnetzwerke eine effektive Unterstützung beim Aufbau: „Dazu gehören die Beratung zur Vertragsgestaltung, das Erstellen von Vorlagen und die Verbreitung von Erfahrungen bestehender Netzwerke sowie die Vernetzung und Verbesserung der Sichtbarkeit. Konkret planen wir eine entsprechende Erweiterung des Wegweisers für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland.“ Der DGP ist es darüber hinaus ein Anliegen, die Entwicklung und Wirksamkeit dieser Netzwerke zu evaluieren, um im Bedarfsfall Empfehlungen für eine Anpassung der gesetzlichen Regelungen entwickeln zu können.

„Die Förderung des Projekts durch den Verband der PKV trägt zu einem weiteren Ausbau der Hospizarbeit und Palliativversorgung bei und damit zur weiteren Verbesserung der Hilfen für die Betroffenen. Der Deutsche Hospiz und PalliativVerband hat daher gern die Trägerschaft für das Projekt übernommen, das nun in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Bundesärztekammer gestartet wird“, so Benno Bolze, Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV).

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

 

 

Info zum Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung in zehn Sprachen

WEGWEISER 10Zu mehr als 3.000 Angeboten und Adressen der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland stehen Informationen in zehn Sprachen zur Verfügung, so die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin heute.

Schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen sind besonders auf verständliche Informationen angewiesen, bitte verweisen Sie bei Bedarf gern auf diese Links:

WEGWEISER IN ZEHN SPRACHEN

Sie suchen Rat bei unheilbarer Krankheit.
Für sich, für Angehörige, Freund:innen oder Bekannte?

Wir sind für Sie da.
Einfach einloggen unter www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de 

18th EAPC World Congress vom 15. bis zum 17. Juni in Rotterdam: Frühbuchertarif gilt noch bis zum 1. März!

Der 18. Weltkongress der European Association for Palliative Care (EAPC) unter dem Leitmotiv „Equity and diversity“ findet vom 15. bis 17. Juni 2023 in Rotterdam statt. Die Early Bird-Registrierung endet am 1. März 2023, frühes Anmelden lohnt sich! Bitte beachten: DGP-Mitglieder haben die Möglichkeit, sich als EAPC-Mitglied zu registrieren oder ihre Mitgliedschaft zu erneuern.

EAPC WORLD CONGRESS 2023

PROGRAMME EAPC WORLD CONGRESS 2023

REGISTRATION EAPC WORLD CONGRESS

Das Team des EAPC-Kongresses freut sich außerdem auf zahlreiche Einsendungen zum Fotowettbewerb zum Thema "Same same but different". Eine Kongressanmeldung ist nicht erforderlich, um sich bis zum 30. April mit Einreichungen zu beteiligen.

PHOTO COMPETITION

 

ARD Morgenmagazin zur Debatte um gesetzliche Regelung der Suizidhilfe: Interview mit Palliativmediziner Lukas Radbruch

Nach einem gestrigen Beitrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland wurde die politische Debatte um eine gesetzliche Regelung der Suizidhilfe auch im heutigen ARD-Morgenmagazin zum Thema gemacht. Interviewgast war Prof. Dr. Lukas Radbruch, 2014 bis 2020 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und seinerzeit geladener Sachverständiger im Vorfeld des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 26.02.2020.

Zum Interview heißt es: „Der Palliativmediziner Prof. Dr. med. Lukas Radbruch trifft in seinem Arbeitsalltag gar nicht selten auf Menschen, die so nicht weiterleben wollten. Häufig schwankten Menschen auch zwischen Lebens- und Todeswunsch. Generell sei Menschen mit SuizidgedankeN nicht mit einer formellen Checkliste zur Sterbehilfe geholfen. "Aber das ist nicht die Begleitung, die Menschen mit Suizidgedanken brauchen. Die brauchen jemanden, der sich auf eine vertrauensvolle Beziehung einlässt. Und das dauert.""

INTERVIEW MIT PALLIATIVMEDIZINER LUKAS RADBRUCH

AUS DEN MEDIEN

 

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin schreibt im Jahr 2023 vier Anerkennungs- und Förderpreise aus I Bitte bis 31. März einreichen!

Im Jahr 2023 schreibt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) erneut gleich vier Anerkennungs- und Förderpreise mit unterschiedlichen Schwerpunkten aus:

  • Zur Förderung der Wissenschaft verleiht die DGP seit 1999 alljährlich auf ihren Jahrestagungen den Förderpreis für Palliativmedizin und stellt dafür insgesamt 6.000 Euro zur Verfügung. Um dessen Profil als Wissenschaftspreis noch mehr zu verdeutlichen, ist der Preis vom Vorstand der DGP zum Auftakt der neuen Ausschreibung umbenannt worden in „Anerkennungs- und Förderpreis für Wissenschaft in der Palliativversorgung".
    PREIS WISSENSCHAFT IN DER PALLIATIVVERSORGUNG
  • Zur Anerkennung des besonderen Engagements bzw. zur Förderung von Initiativen und Projekten im Rahmen der ambulanten Palliativversorgung verleiht die DGP im Jahr 2023 zum 16. Mal den "Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung". Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, Stifter des Preises ist die Firma Grünenthal GmbH.
    PREIS AMBULANTE PALLIATIVVERSORGUNG

  • Außerdem wird die DGP zum zweiten Mal den "Anerkennungs- und Förderpreis Ethik in der Palliativversorgung" in Höhe von 6.000 Euro verleihen. Der Preis wird von privaten Stifter:innen gestiftet. Mit dem Preis wird die Umsetzung von Ideen sowie das besondere Engagement bzw. die Förderung von Initiativen und Projekten im Rahmen von hospizlich oder palliativ relevanten ethischen Praxisfragestellungen ausgezeichnet.
    PREIS ETHIK IN DER PALLIATIVVERSORGUNG

  • Ebenfalls zum zweiten Mal wird der "Anerkennungs- und Förderpreis für Hospizkultur und Palliativkompetenz in Einrichtungen der stationären Altenpflege" verliehen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird ebenfalls von einer privaten Stifterfamilie gestiftet. Die DGP ruft Altenpflegeeinrichtungen dazu auf, sich mit ihren Konzepten daran zu beteiligen.
    PREIS HOSPIZKULTUR PALLIATIVKOMPETENZ IN EINRICHTUNGEN DER STATIONÄREN ALTENPFLEGE

Anträge für alle Preise können bis zum 31. März 2023 bei der Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Aachener Str. 5, 10713 Berlin, E-Mail: dgp@palliativmedizin.de, eingereicht werden.

Spannende Teilzeitstelle in Berliner Geschäftsstelle der DGP: Digitale Öffentlichkeitsarbeit & Social Media

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) sucht in ihrer Berliner Geschäftsstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung (20 h/Woche) für die Unterstützung bei ihrer Arbeit im Bereich der digitalen Öffentlichkeitsarbeit und Social Media.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

STELLENAUSSCHREIBUNG DIGITALE ÖA & SOCIAL MEDIA

Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin e. V.
Aachener Straße 5
10713 Berlin

T 030 / 30 10 100 - 0
F 030 / 30 10 100 - 16
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