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Bundesfamilienministerin überreicht Kommunikationspreis an Markus Günther

Kommunikationspreis klein 3DGP-Vizepräsident Dr. Bernd-Oliver Maier, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Preisträger Dr. Markus Günther, DPS-Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Sitte, Juryvorsitzender Prof. Dr. Boris Zernikow © Krisztina Turna„Für schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen sollte ein unkomplizierter Zugang zu Angeboten der Hospizarbeit und Palliativversorgung selbstverständlich sein.“ erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey bei der Verleihung des Kommunikationspreises der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutschen PalliativStiftung (DPS) in Berlin.

„In einer solchen Situation rücken schwierige Entscheidungen ebenso wie das Sterben, der Tod und die Trauer näher. Umso wichtiger sind Profis in Medienberufen, die über eine gute Hospiz- und Palliativkultur berichten. Wenn öffentlich mehr und selbstverständlicher über Sterben und Tod gesprochen wird, dann fällt es jedem und jeder Einzelnen auch leichter, über die eigene Situation mit allen Beteiligten zu sprechen“.

Kommunikationspreis klein 1Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey gratuliert den Nominierten Uwe Vilz, Roman Knie, Dr. Karla Krause, Stefan Weiller und Dr. Markus Günther (v.l.n.r.) © Krisztina TurnaSie überreichte heute in Berlin den mit 10.000 Euro dotierten Preis an Dr. Markus Günther für dessen Essay „Du musst kämpfen“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Weitere vier hervorragende Medienarbeiten waren von einer Fachjury für den Kommunikationspreis nominiert: https://www.dgpalliativmedizin.de/kommunikationspreis/nominierungen.html

 

PRESSEMITTEILUNG

DGP und Deutsche PalliativStiftung freuen sich auf den 14. Juni

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Deutsche PalliativStiftung freuen sich auf die gemeinsame Verleihung ihres Kommunikationspreises am 14. Juni 2018 in Berlin. Es ist uns eine besondere Freude und Ehre, dass die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey den Preis persönlich überreichen wird. Für den Kommunikationspreis sind fünf hervorragende Medienarbeiten nominiert.

Wir berichten von der Veranstaltung!

SHORTLIST
FACHJURY
PREISVERLEIHUNG

Köln: DGP-Vize beklagt „schleppende“ HPG-Umsetzung in punkto Palliativdienste

Maier KKVDZweieinhalb Jahres nach Inkrafttreten des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG) wurde bei der kürzlichen Fachtagung „Hospiz- und Palliativversorgung im Krankenhaus“ des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands (kkvd) eine Zwischenbilanz gezogen.

Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Dr. Bernd-Oliver Maier, Wiesbaden, hob insbesondere die aus DGP-Sicht „schleppende“ Umsetzung des HPG in punkto Palliativdienste im Krankenhaus hervor. Vorrangig sei zukünftig, deren Implementierung mittels verlässlicher Rahmenbedingungen für alle und realistischer Refinanzierung voranzutreiben. Der interdisziplinäre Austausch zwischen allen Beteiligten sei ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung der Konzepte.

Die Tagung wurde unterstützt von der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland.

PRESSEMITTEILUNG KKVD
DGP ZU PALLIATIVDIENSTEN

Hören, lesen, schauen Sie: Shortlist zum Kommunikationspreis heute veröffentlicht

Berlin/Fulda, 17.05.2018: Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Deutsche PalliativStiftung gaben heute die fünf hervorragenden Arbeiten bekannt, die seitens der Fachjury für den gemeinsamen Kommunikationspreis nominiert wurden. Die Vielzahl an Einreichungen unterschiedlichster Formate, sämtlichst mit inhaltlichem Bezug zur Hospiz- und Palliativversorgung, hatte die Auswahl nicht leicht, vielmehr sehr spannend gestaltet. Noch einmal herzlichen Dank an alle Medienschaffenden, die sich an dieser ersten Ausschreibung beteiligt haben. Der Preis wird Mitte Juni in Berlin verliehen.

SHORTLIST

Nach Beschluss des Deutschen Ärztetages: DGP in Sorge um Patientenversorgung

Deutscher ÄrztetagDer 121. Deutsche Ärztetag hat im Rahmen der Novellierung der (Muster-) Weiterbildungsordnung beschlossen, bezüglich der Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin die Mindestanforderung „6 Monate Palliativmedizin unter Befugnis an Weiterbildungsstätten“ zu streichen. Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, befürchtet eine Verschlechterung der Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Patientinnen und Patienten infolge dieses Beschlusses: „Wenn die Zusatzbezeichnung mit wenigen Kursen nebenbei abgehandelt werden kann, sind das nicht mehr die Spezialisten, die wir z.B. als  Leitung von Einrichtungen der spezialisierten Palliativversorgung brauchen.“ (...)
Foto: Krisztina Turna

PRESSEMITTEILUNG
STELLUNGNAHME

DGP lädt im Juni zu zwei Fachtagen nach Essen und Leipzig ein!

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) lädt Interessierte herzlich zu zwei Fachtagen ein:

1. Essener Forum palliativ tätiger Therapeuten am 16. Juni in Essen
Die Sektion Physiotherapie-Ergotherapie-Logopädie der DGP lädt in Kooperation mit dem Netzwerk Palliativmedizin Essen am Samstag, den 16. Juni, die in der ambulanten und stationären Palliativversorgung therapeutisch tätigen Berufsgruppen erstmals zu einem fachübergreifenden Informationsaustausch ein: Zielgruppe sind Therapeuten aus der Physiotherapie, Kunsttherapie, Ergotherapie, Ernährungslehre, Logopädie, Musiktherapie, Massage, Physikalischen Therapie, Sporttherapie, Psychologie, Physikalischen Medizin und Pflege.
PROGRAMM

3. Fachtag der AG Menschen mit geistiger Beeinträchtigung am 20. Juni in Leipzig
Nun schon zum dritten Mal lädt die AG Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu einem Fachtag – dieses Mal unter dem Titel „Palliative Care: Leben bis zuletzt – Begleitung von Menschen mit einer geistigen Behinderung und fortschreitenden Erkrankung“ – am Mittwoch, 20. Juni, nach Leipzig ein. Zielgruppe: Leitung und Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Eingliederungshilfe, betroffene Angehörige, Mitarbeiter/innen aus Hospiz und Palliativ-Einrichtungen, die mit Fragen fortschreitender unheilbarer Erkrankung bei Menschen mit geistiger Behinderung konfrontiert sind.
PROGRAMM

Anmeldungen bitte bis spätestens Ende Mai an koordination@palliativmedizin.de.

 

DGP-Förderpreise: Einreichfrist bis zum 30. April verlängert!

Bei ihrem 12. Kongress vom 5. bis zum 8. September in Bremen verleiht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ein weiteres Mal zwei Förderpreise - jeweils dotiert mit 10.000 €. Heute wurde die Frist zur Einreichung der Arbeiten noch einmal bis zum 30. April verlängert.

Zur Förderung der klinischen Wissenschaft verleiht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin seit 1999 jedes Jahr den "Förderpreis für Palliativmedizin". Stifter des Preises ist die Firma Mundipharma GmbH. Der Förderpreis für Palliativmedizin wird vergeben an Personen und Institutionen, die sich durch ihre Tätigkeit um die Weiterentwicklung der Palliativmedizin verdient gemacht haben. Zur Anerkennung des besonderen Engagements bzw. zur Förderung von Initiativen und Projekten im Rahmen der ambulanten Palliativ-versorgung verlieh die DGP erstmals im Jahre 2008 den „Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“. Stifter des Preises ist die Firma Grünenthal GmbH.

FÖRDERPREISE

Derzeit in Göttingen: 6. Wissenschaftliche Arbeitstage zu "Erfolgreich forschen"

WWAT2018Heute begannen die 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zum Thema "Erfolgreich forschen" in Göttingen! Die Teilnehmer/innen erleben einen vielfältigen Mix aus Formaten (Meet the experts, Keynotes, Vorträge, Poster) mit viel Raum für Diskussionen, der sich am Freitag schwerpunktmäßig der qualitativen Forschung, am Samstag der quantitativen Forschung widmet. Spannend zu werden verspricht auch die Podiumsdiskussion am Freitagabend: "Welche institutionellen Voraussetzungen braucht erfolgreiche Forschung in der Palliativmedizin?" nach einem Impuls von Prof. Dr. Karin Oechsle zur Situation der Lehrstühle für Palliativmedizin in Deutschland. © L.Bergmann

PROGRAMM

Kommunikationspreis "...leben bis zuletzt": Danke für zahlreiche Einsendungen!

leben bis zuletztHerzlichen Dank, es haben uns zahlreiche Beiträge für den gemeinsamen Kommunikationspreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Deutschen Palliativstiftung erreicht! Unter dem Titel "...leben bis zuletzt" wurden Veröffentlichungen aus dem Jahr 2017 entgegengenommen, die einen inhaltlichen Bezug zum Themenfeld der Hospizarbeit und Palliativversorgung aufweisen. Die Deutsche Palliativstiftung stellt dafür ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung. Die Preisverleihung ist für Juni geplant, wir halten Sie auf dem Laufenden!

KOMMUNIKATIONSPREIS

AUSSCHREIBUNG

9./10. März in Göttingen: DGP lädt zum 6. Mal zu Wissenschaftlichen Arbeitstagen

wat2018"Erfolgreich forschen" lautet das Thema der 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage am 9. und 10. März in Göttingen, zu denen die DGP herzlich einlädt. Teilnemer/innen können sich auf einen spannenden Mix aus verschiedenen Formaten (Meet the experts, Keynotes, Vorträge, Poster) mit viel Raum für Diskussionen freuen, der sich am ersten Tag schwerpunktmäßig der qualitativen Forschung, am zweiten Tag der quantitativen Forschung widmet. Mit einer Podiumsdiskussion zur Frage "Welche institutionellen Voraussetzungen braucht erfolgreiche Forschung in der Palliativmedizin?" werden die 6. Wissenschaftlichen Arbeitstage abgerundet.
 
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F 030 / 30 10 100 - 16
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