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Aktuelles aus den Medien

Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.

Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.


Deutsches Ärzteblatt, 21.03.2019

Zuspruch für Genehmigungs­vorbehalt bei Verordnung von medizinischem Cannabis

Als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) weist Radbruch darauf hin, dass Studien zur Wirksamkeit und Sicherheit von Cannabis insbesondere im Vergleich zu anderen Behandlungsverfahren fehlen und deshalb dringend mehr Geld für Forschung benötigt werde. Die Genehmigungspflicht schütze den Arzt grundsätzlich vor nachträglichen Überprüfungen und sollte deshalb beibehalten werden. Bei einem Wechsel des Präparats sollte auf eine erneute Genehmigung jedoch verzichtet werden, forderte auch Radbruch. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Zuspruch für Genehmigungs­vorbehalt bei Verordnung von medizinischem Cannabis

Gesundheitsstadt Berlin: Linke und Grüne wollen Zugang zu medizinischem Cannabis erleichtern

Saarbrücker Zeitung: Cannabis ohne Kassengenehmigung?


Süddeutsche Zeitung, 19.03.2019

Den Schmerz lindern
Die Ärztin Viola Schumm zeigt, wie Angehörige todkranke Menschen zu Hause betreuen können

Der Tod gehört zum Leben. Doch der Abschied vom Leben fällt freilich schwer. Sowohl für den Sterbenden als auch dessen Angehörige. Der Palliativmedizinische Dienst am Helios Amper-Klinikum Dachau hat sich zur Aufgabe gemacht, schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten. (...)

Süddeutsche Zeitung: Den Schmerz lindern


Badische Zeitung, 17.03.2019

Den Tod ins Leben holen

Den Überblick zu behalten, ist nicht ganz einfach, finden sich vor Ort doch verschiedene Gruppen und Einrichtungen, die das Thema angehen. Es gibt stationäre wie auch (...) ambulante Hospizangebote. (...)

Badische Zeitung: Den Tod ins Leben holen


Süddeutsche Zeitung, 15.03.2019

Möglichst viel Lebensqualität

Auf der Palliativstation werden Menschen behandelt, deren Erkrankung nicht mehr heilbar, weit fortgeschritten und lebensbegrenzend ist. Ziel der Behandlung ist es, den Erkrankten eine möglichst gute Lebensqualität bis zum Tod zu ermöglichen. (...)

Süddeutsche Zeitung: Möglichst viel Lebensqualität


Weser-Kurier, 13.03.2019

Über das Sterben sprechen

Gibt es genug Plätze in der stationären und ambulanten Palliativ-Versorgung? Wie sieht es in den Hospizen aus? Das waren zentrale Fragen der Grünen an Experten aus der Praxis bei einer öffentlichen Anhörung.

Weser-Kurier: Über das Sterben sprechen


Süddeutsche Zeitung, 12.03.2019

Wenn das Therapieziel Tod heißt

Fünf Jahre lang wurde der alte Herr S. über eine Magensonde ernährt, und am Ende war vom Leben fast nichts mehr übrig. Er litt an fortgeschrittener Demenz, war bewegungsunfähig, konnte nicht mehr kommunizieren. In den letzten beiden Jahren plagten ihn Entzündungen der Lunge und der Gallenblase, bis der 82-Jährige, es war Oktober 2011, den Tag erreichte, an dem er sterben durfte. (...)

Süddeutsche Zeitung: Wenn das Therapieziel Tod heißt

Berliner Zeitung: Debatte um Aktive Sterbehilfe - Sohn fordert 150.000 Euro Schmerzensgeld für toten Vater

Spiegel Online: Haften Ärzte für sinnloses Leiden?

Westdeutsche Zeitung: Muss Arzt für Verlängerung des Lebens zahlen?


Deusches Ärzteblatt, 12.03.2019

Arbeitsdruck belastet Ärzte stark

Der Druck im Beruf belastet die Ärzte in Deutschland stark. Das signalisiert eine Umfrage des Gesundheitsportals Medscape. Das Unternehmen befragte Ärzte in sechs Ländern. In Deutschland nahmen 615 Mediziner an der Onlineumfrage teil. (...)

Deusches Ärzteblatt: Arbeitsdruck belastet Ärzte stark


Saarbrücker Zeitung, 12.03.2019

Antrag von CDU, SPD und Linken im Landtag
Versorgung Sterbender soll gestärkt werden

Eine breite Mehrheit im Landtag will die Hospiz- und Palliativversorgung im Saarland stärken. In einem Antrag, der heute im Parlament beraten wird, sprechen sich CDU, SPD und Linke unter anderem dafür aus, die 40 Haupt- und über 500 Ehrenamtlichen stärker zu vernetzen, den Stellenwert der Palliativ-und Schmerzmedizin in der Ausbildung von Ärzten und Pflegekräften zu stärken, um weitere Helfer zu werben und für Palliativstationen in Krankenhäusern Personaluntergrenzen festzulegen. (...)

Saarbrücker Zeitung: Versorgung Sterbender soll gestärkt werden


Ärzte Zeitung, 11.03.2019

Ambulante Pflege mit Hygiene auf Kriegsfuß?

Einschlägige Sanierungsmaßnahmen bei Infektionen mit Problemkeimen gehören in ambulanten Pflegediensten keineswegs zum Standard – und wenn doch, dann sind sie vielen Mitarbeitern nicht bekannt.

Ärzte Zeitung: Ambulante Pflege mit Hygiene auf Kriegsfuß?


Süddeutsche Zeitung, 10.03.2019

Liebesglück und Todessehnsucht

Der Mann, der auf der Leinwand im Brucker Lichtspielhaus zu sehen ist, will sterben. An seinem Entschluss kann niemand mehr rütteln, nicht einmal seine hoffnungsfrohe Lebensgefährtin. "Ich glaube, mit der Trauer wird man eher fertig, als mit mir noch zehn Jahre zu leben", sagt Robert Wolf, im Rollstuhl sitzend, mit ruhiger Stimme direkt in die Kamera. (...)

Süddeutsche Zeitung: Liebesglück und Todessehnsucht


LZ online, 09.03.2019

Wer bestimmt über den Tod?

Schwerstkranke haben im Extremfall ein Recht auf den Kauf eines tödlichen Mittels. Das entschied zumindest das Bundesverwaltungsgericht im März 2017. Doch das Bundesgesundheitsministerium hat entschieden, das Urteil vorerst nicht umzusetzen. Prof. Dr. Robert Roßbruch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), vertritt einige Schwerstkranke, die beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einen Antrag auf Suizidmittel gestellt haben. (...) Die LZ sprach im Vorfeld mit ihm.

LZ online: Wer bestimmt über den Tod?


Deutschlandfunk, 06.03.2019

Spiritual Care
„Ich muss jetzt sterben, aber ich habe gelebt“

Hat das Leiden einen Sinn? Wie komme ich durch diese Nacht? Was kommt nach dem Tod? Um als Schwerkranker solche Fragen zu stellen, muss man nicht religiös sein. Krankenhäuser sind auf diese Gespräch nicht vorbereitet. Palliativ Care, Pflege mit spiritueller Ausrichtung, soll das ändern.

Deutschlandfunk: „Ich muss jetzt sterben, aber ich habe gelebt“


Deutsches Ärzteblatt, 06.03.2019

FDP-Vorstoß für liberale Regeln zu Leihmüttern und Sterbehilfe

Frankfurt am Main – Der FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae hat sich für liberale Regeln in mehreren Lebensbereichen ausgesprochen. Unter der Überschrift „Selbstbestimmung von der Wiege bis ins Grab“ forderte er in einem Gastbeitrag für das digitale Magazin F.A.Z. Einspruch unter anderem die Freigabe von Eizellenspenden und Leihmutterschaft sowie Straffreiheit für Sterbehilfe.

Deutsches Ärzteblatt: FDP-Vorstoß für liberale Regeln zu Leihmüttern und Sterbehilfe


Deutsches Ärzteblatt, 06.03.2019

Wenker könnte erste Frau an Spitze der Bundes­ärzte­kammer werden

Hannover – Niedersachsens Ärztekammerpräsidentin Martina Wenker bewirbt sich beim 122. Deutschen Ärztetag in Münster Ende Mai als Präsidentin der Bundesärzte­kammer (BÄK). Das kündigte die Lungenärztin und Umweltmedizinerin heute in Hannover an. Wenker wäre die erste Frau an der Spitze der BÄK.

Deutsches Ärzteblatt: Wenker könnte erste Frau an Spitze der Bundes­ärzte­kammer werden


Ärzte Zeitung, 05.03.2019

Ausbau der Palliativversorgung geplant

MÜNCHEN. Bayern will die Unterstützung für schwerstkranke und sterbende Menschen weiter ausbauen. Die Zahl der stationären Hospizplätze soll von derzeit 208 bis Ende 2020 auf voraussichtlich 265 ansteigen. Insgesamt soll die Zahl der Angebote im Palliativbereich verdoppelt (...) werden.

Ärzte Zeitung: Ausbau der Palliativversorgung geplant


Deutsches Ärzteblatt, 05.03.2019

Verfassungsgericht verhandelt im April über Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe

Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt bestätigt, das es Mitte April über das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe verhandelt. Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe kündigte heute eine zweitägige Verhandlung am 16. und 17. April an. Dass die Verfassungs­richter gleich zwei Tage öffentlich verhandeln, ist äußerst selten (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verfassungsgericht verhandelt im April über Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe

Die Zeit: Verfassungsgericht verhandelt im April über Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe

Die Welt: Verfassungsgericht verhandelt im April über Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe


Der Tagesspiegel, 02.03.2019

Das Warten auf Karlsruhe könnte vergeblich sein

Seit zwei Jahren weigert sich die Bundesregierung, ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe umzusetzen. Demnach sind Behörden verpflichtet, leidenden Todkranken in Ausnahmefällen den Erwerb tödlicher Medikamente zu gestatten. Gesundheitsminister Jens Spahn sagt, dies geschehe aus Respekt. Natürlich nicht aus Respekt vor dem Bundesverwaltungsgericht, dessen Urteil ignoriert wird, sondern, so wörtlich, „aus Respekt vor dem Bundesverfassungsgericht“. (...)

Der Tagesspiegel: Das Warten auf Karlsruhe könnte vergeblich sein


Deutsches Ärzteblatt, 01.03.2019

Bundesver­fassungsgericht verhandelt im April über Sterbehilfe

Karlsruhe/Berlin – Das Bundesverfassungsgericht prüft voraussichtlich im April Verfassungsbeschwerden gegen das strafrechtliche Verbot organisierter Sterbehilfe. Nach Informationen des Berliner Tagesspiegels vom Samstag planen die Karlsruher Richter für den 16. und 17. April eine zweitägige mündliche Verhandlung. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Bundesver­fassungsgericht verhandelt im April über Sterbehilfe


Der Tagesspiegel, 01.03.2019

Bundesverfassungsgericht will im April über Sterbehilfe verhandeln

Das Bundesverfassungsgericht wird voraussichtlich noch in diesem Jahr über die Verfassungsbeschwerden gegen das strafrechtliche Verbot organisierter Sterbehilfe entscheiden. Nach Informationen des Tagesspiegels ist vor dem Karlsruher Gericht eine mündliche Verhandlung für den 16. und 17. April geplant. (...)

Der Tagesspiegel: Bundesverfassungsgericht will im April über Sterbehilfe verhandeln


Badische Zeitung, 01.03.2019

"Unwürdig und unmenschlich"
BZ-INTERVIEW mit der Medizinjuristin Katrin Helling-Plahr (FDP) über ein noch nicht umgesetztes Urteil zur Sterbehilfe.

BERLIN. Die FDP will das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe umsetzen. Der Staat darf nach Überzeugung von Katrin Helling-Plahr Schwerkranke nicht länger allein lassen, die sich in einer Notlage befinden. Mit der FDP-Bundestagsabgeordneten sprach Bernhard Walker. (...)

Badische Zeitung: BZ-INTERVIEW mit der Medizinjuristin Katrin Helling-Plahr (FDP) über ein noch nicht umgesetztes Urteil zur Sterbehilfe.


Deutsches Ärzteblatt, 28.02.2019

Mehr Fälle aktiver Sterbehilfe in Belgien

Brüssel – Die Zahl der Fälle aktiver Sterbehilfe in Belgien ist leicht angestiegen. Wie die Zeitung Le Soir vom Donnerstag unter Berufung auf Zahlen der staatlichen Sterbehilfekommission berichtet, nahmen im Jahr 2018 insgesamt 2.357 Menschen aktive Sterbehilfe in Anspruch; 2017 waren es 2.309. Insgesamt machte die aktive Sterbehilfe den Angaben zufolge zwei Prozent aller Todesfälle aus. 67,1 Prozent der Menschen, die aktive Sterbehilfe in Anspruch nahmen, waren älter als 70 Jahre. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Mehr Fälle aktiver Sterbehilfe in Belgien


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.02.2019

Verhinderte Spahn persönlich Umsetzung von Sterbehilfe-Urteil?

Gesundheitsminister Jens Spahn hat schon klar gemacht, dass er sich nicht an ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Erlaubnis von Sterbehilfe gebunden fühlt. Nun wird bekannt, dass er offenbar auch die Herausgabe todbringender Medikamente verhinderte.

FAZ: Verhinderte Spahn persönlich Umsetzung von Sterbehilfe-Urteil?

Frankfurter Rundschau: Spahn verhindert Sterbehilfe - trotz Gerichtsurteil


Ärzte Zeitung, 23.02.2019

Deutsche PalliativStiftung ehrt Apotheker

Rainer Brosig, Entwickler eines Notfallsets für die häusliche Anwendung von nasalem Fentanyl, unterstützt die Palliativpharmazie seit vielen Jahren. Die Deutsche PalliativStiftung hat den Apotheker jetzt dafür geehrt. (...)

Ärzte Zeitung: Deutsche PalliativStiftung ehrt Apotheker


Deutsches Ärzteblatt, 21.02.2019

Mediziner gegen behördliche Abgabe von Tötungsmitteln

(...) Mehrere Mediziner verwiesen darauf, dass die Palliativmedizin eine zumutbare Alternative zum Sterbewunsch biete. „Auch in verzweifelten Notlagen kann mit den Mitteln der Palliativversorgung das Leiden spürbar gemindert werden“, betonte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Lukas Radbruch.

Deutsches Ärzteblatt: Mediziner gegen behördliche Abgabe von Tötungsmitteln


Deutscher Bundestag, 20.02.2019

Experten streiten im Ausschuss über Fragen zur Sterbehilfe

Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat sich am Mittwoch, 20. Februar 2019, in einer Expertenanhörung unter der Leitung des Vorsitzenden Erwin Rüddel (CDU/CSU) mit Fragen der Sterbehilfe befasst. (…)
Auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) wandte sich gegen die Bereitstellung von Betäubungsmitteln zum Zwecke des Suizids. Mit der verbesserten Hospiz- und Palliativversorgung sei fast immer eine Minderung der Leiden möglich. Zudem bestünde die Gefahr, dass eine Begrenzung auf extreme Ausnahmesituationen nicht möglich sei, da die vom Gericht genannten Vorbedingungen nicht präzise eingegrenzt würden. Außerdem könnte eine staatliche Pflicht zur Assistenz beim Suizid geschaffen werden. Mehrere Palliativmediziner berichteten in der Anhörung, die Medizin könne auch extremes Leiden sehr erfolgreich lindern, viele Menschen wüssten gar nicht, was an Hilfe möglich sei. Bei manchen Patienten ändere sich mit der erfolgreichen Palliativbehandlung der Wunsch nach Sterbehilfe auch plötzlich wieder.

Deutscher Bundestag: Experten streiten im Ausschuss über Fragen zur Sterbehilfe


Deutscher Bundestag, 20.02.2019

Beratung über Hilfen für Schwerkranke

Berlin: (hib/PK) Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat sich in einer Expertenanhörung mit Fragen der Sterbehilfe befasst. Dabei ging es um einen Antrag der FDP-Fraktion und die Frage, ob eine Behörde schwer kranken und sterbenswilligen Menschen den Zugang zu einer tödlichen Dosis Betäubungsmittel verwehren darf. Gesundheits- und Rechtsexperten, die sich in der Anhörung am Mittwoch sowie in schriftlichen Stellungnahmen äußerten, sind hier unterschiedlicher Ansicht.(…)
Auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) wandte sich gegen die Bereitstellung von Betäubungsmitteln zum Zwecke des Suizids. Mit der verbesserten Hospiz- und Palliativversorgung sei fast immer eine Minderung der Leiden möglich. Mehrere Palliativmediziner berichteten in der Anhörung, die Medizin könne auch extremes Leiden sehr erfolgreich lindern, viele Menschen wüssten gar nicht, was an Hilfe möglich sei. Bei manchen Patienten ändere sich mit der erfolgreichen Palliativbehandlung der Wunsch nach Sterbehilfe auch plötzlich wieder.

Deutscher Bundestag,: Beratung über Hilfen für Schwerkranke

magdeburger-news.de: Beratung über Hilfen für Schwerkranke


Deutsches Ärzteblatt, 20.02.2019

Bayern will Hospizversorgung ausbauen

Bayern will die Versorgungsstrukturen für Schwerstkranke und Sterbende ausbauen. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) anlässlich der zweiten Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung in Nürnberg hingewiesen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Bayern will Hospizversorgung ausbauen


Kathpress.at, 20.02.2019

Palliativmediziner: Betäubungsmittel nicht für Suizid freigeben

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat vor einer staatlichen Bereitstellung von Betäubungsmitteln zum Zwecke des Suizids gewarnt. DGP-Präsident Lukas Radbruch betonte am Mittwoch in Berlin: "Auch in verzweifelten Notlagen kann mit den Mitteln der Palliativversorgung - von kontinuierlichen Gesprächsangeboten bis zur palliativen Sedierung - das Leiden spürbar gemindert werden." (...)

Kathpress: Palliativmediziner: Betäubungsmittel nicht für Suizid freigeben


Informationsdienst Wissenschaft, 20.02.2019

Anhörung zu unheilbar Kranken: DGP warnt eindringlich vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid

Berlin, 20.02.2019. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) spricht sich anlässlich der heutigen Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zum FDP-Antrag „Rechtssicherheit für schwer und unheilbar Erkrankte in einer extremen Notlage schaffen“ eindeutig und unmissverständlich gegen eine Bereitstellung von Betäubungsmitteln zum Zwecke des Suizids aus. DGP-Präsident Prof. Dr. Lukas Radbruch betont: „Auch in verzweifelten Notlagen kann mit den Mitteln der Palliativversorgung – von kontinuierlichen Gesprächsangeboten bis zur palliativen Sedierung – das Leiden spürbar gemindert werden.“ Es gehöre unbedingt zu den ärztlichen Aufgaben, sich respektvoll mit Todeswünschen von Patienten auseinanderzusetzen, doch bedeute dies nicht, einen geäußerten Sterbewunsch primär als „Auftrag zur Unterstützung in der Umsetzung zu interpretieren“. (…)

idw: Anhörung zu unheilbar Kranken: DGP warnt eindringlich vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid

Medizin Aspekte: Anhörung zu unheilbar Kranken: DGP warnt eindringlich vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid

news2day.net: Warnung vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid

MTA Dialog: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin - Warnung vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid

MEDIZIN.NEWS.de: Anhörung zu unheilbar Kranken: DGP warnt eindringlich vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid

Pro Pflege Selbsthilfenetzwerk: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin warnt eindringlich vor Abgabe von Betäubungsmitteln zum Suizid


Der Tagesspiegel, 20.02.2019

Jens Spahn macht einen Kniefall vor der Kirche

Was zählt in der Demokratie mehr: ethisch-religiöse Überzeugung oder ein Gerichtsurteil? Der Gesundheitsminister gibt ein schlechtes Beispiel. Ein Kommentar.

Der Tagesspiegel: Jens Spahn macht einen Kniefall vor der Kirche

taz: Spahn verhindert Sterbehilfe

FOCUS Online: Spahn verhindert Sterbehilfe und ignoriert Gerichtsurteil

Humanistischer Pressedienst: Gesundheitsminister Spahn weist offenen Rechtsbruch an - "Inakzeptabel" und "grob rechtswidrig"


Esanum.de, 20.02.2019

Dem Sterbewunsch mit Fürsorge und Gespräch entgegentreten

Statt behördlicher Suizidassistenz: Unheilbar erkrankten Menschen in extremer Notlage sofortigen Zugang zu breitgefächerter Palliativversorgung ermöglichen. Dies fordert die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. in einem aktuellen Positionspapier. Damit tritt die Fachgesellschaft nun ebenfalls in die Debatte, um Zugang zu lebenzeitverkürzenden Medikamenten durch terminal erkrankte Suizidwillige. Das Wichtigste in Kürze:
• Einem Sterbewunsch sollten viel besser belastbare Gesprächsangebote entgegengesetzt werden.
• PatientInnen haben zudem durchaus ein Anrecht auf den Verzicht oder den Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen.
• Ebenso können PatientInnen freiwillig auf Essen und Trinken verzichten, aber nur in ärztlicher Begleitung.
• Notfalls stehe zusätzlich die palliative Sedierung zur Verfügung, um schwerst unerträgliche Symptome, wie z. B. Tumorschmerzen, lindern zu können.
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) spricht sich anlässlich des FDP-Antrages "Rechtssicherheit für schwer und unheilbar Erkrankte in einer extremen Notlage schaffen" eindeutig und unmissverständlich gegen die Bereitstellung von Betäubungsmitteln für PatientInnen mit Suizidwunsch aus. (…)

Esanum.de: Dem Sterbewunsch mit Fürsorge und Gespräch entgegentreten


Deutsches Ärzteblatt, 19.02.2019

Ärzte gegen Verkauf von Suizidmitteln für Schwerkranke

(…) Die Bundesärztekammer hob dagegen die Palliativversorgung als Alternative hervor. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin lehnte ein Bereitstellen von Betäubungs­mitteln für Suizide ebenfalls ab. Es bestehe die Gefahr, dass eine Begrenzung auf extreme Ausnahmesituationen nicht möglich sei und eine „staatliche Pflicht zur Assistenz bei Suizid“ geschaffen werden könnte. Dabei zähle eine respektvolle Auseinandersetzung mit Todeswünschen von Patienten zu den ärztlichen Aufgaben. In erster Linie gelte es aber, Optionen zur Linderung von Leid zu erörtern und gemeinsame Wege dafür zu finden.

Deutsches Ärzteblatt: Ärzte gegen Verkauf von Suizidmitteln für Schwerkranke

Berliner Morgenpost: Ärzte sprechen sich gegen Medikamente zur Sterbehilfe aus

FAZ: Bundesinstitut lehnt bislang alle Anträge zur Sterbehilfe ab

Pharmazeutische Zeitung: Ärzte gegen Verkauf von Suizid-Mitteln

Spiegel Online: Ärzte lehnen Verkauf von Suizid-Mitteln für Schwerkranke ab

Focus.de: Ärzte gegen Verkauf von Suizid-Mitteln für Schwerkranke

n-tv: Sterbehilfe für Schwerkranke - Ärzte lehnen Verkauf von Suizidmitteln ab


Ärzte Zeitung, 19.02.2019

BÄK gegen Suizidassistenz - „Ärzte leisten Hilfe beim Sterben, nicht zum Sterben“

(…) Die Bundesärztekammer hob dagegen die Palliativ-Versorgung als Alternative hervor. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin lehnte ein Bereitstellen von Betäubungsmitteln für Suizide ebenfalls ab. Es bestehe die Gefahr, dass eine Begrenzung auf extreme Ausnahmesituationen nicht möglich sei und eine „staatliche Pflicht zur Assistenz bei Suizid“ geschaffen werden könnte. Dabei zähle eine respektvolle Auseinandersetzung mit Todeswünschen von Patienten zu den ärztlichen Aufgaben. In erster Linie gelte es aber, Optionen zur Linderung von Leid zu erörtern und gemeinsame Wege dafür zu finden.

Ärzte Zeitung: BÄK gegen Suizidassistenz - „Ärzte leisten Hilfe beim Sterben, nicht zum Sterben“


 Deutsche Apotheker Zeitung, daz.online, 19.02.2019

Öffentliche Anhörung: Suizid-BtM im Gesundheitsausschuss

(…) Geladen sind verschiedene Einzelsachverständige sowie Verbände und Institutionen wie die Bundesärztekammer (BÄK), der Deutsche Ethikrat, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS). (…)
Die DGP begründet ihre Ablehnung des FDP-Antrags damit, dass die Hospiz-und Palliativversorgung fast immer eine Leidensminderung ermögliche. Es gebe zudem Alternativen für Patienten in solchen Ausnahmesituationen. Die Palliativmediziner halten auch eine Begrenzung auf extreme Ausnahmesituationen für nicht möglich, so dass die Gefahr bestehe, dass eine staatliche Pflicht zur Assistenz bei Suizid geschaffen wird.

Deutsche Apotheker Zeitung: Öffentliche Anhörung: Suizid-BtM im Gesundheitsausschuss


Ärzte Zeitung, 16.02.2019

Kontroversen über tödliche Arznei
Die FDP fordert Klarstellung für Sterbewillige. Die BÄK lehnt todbringende Arznei als letzten Ausweg ab, andere widersprechen.

Die FDP spricht sich für ein „Bescheidungsverfahren“ aus, bei dem in „angemessener Zeit“ durch Ärzte beurteilt werden soll, ob sie ein tödlich wirkendes Medikament erhalten. Dagegen wendet sich die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Es sei „nicht vertretbar“, dass medizinische Gutachter darüber befinden, „ab welchem Stadium eine schwerkranke Person sich für einen ‚berechtigten‘ Suizidwunsch qualifiziert“ (...).

Ärzte Zeitung: Kontroversen über tödliche Arznei


Spiegel Online, 12.02.2019

Gesetz greift seit fünf Jahren
In Belgien haben drei Kinder Sterbehilfe bekommen

Seit fünf Jahren dürfen unheilbar kranke Kinder in Belgien um den Tod bitten, die Eltern müssen zustimmen. Die Regelung ist stark umstritten. (...)

Spiegel Online: In Belgien haben drei Kinder Sterbehilfe bekommen


Ärzte Zeitung, 09.02.2019

Hoffnungsschimmer für Hospize

Akteure der Hospiz- und Palliativversorgung spüren politische Unterstützung für ihre Anliegen. Am wichtigsten für alle bleibt aber die Vernetzung vor Ort.

Ärzte Zeitung: Hoffnungsschimmer für Hospize


FAZ, 08.02.2019

Warum Belgien als einziges Land Sterbehilfe bei Kindern erlaubt

Seit fünf Jahren gibt es in Belgien bei aktiver Sterbehilfe keine Altersbegrenzungen mehr. Die Debatte war damals heftig. Was ist seitdem passiert?

FAZ: Warum Belgien als einziges Land Sterbehilfe bei Kindern erlaubt


Deutschlandfunk, 06.02.2019

Sterbehilfe in den Niederlanden
Mein Tod gehört mir

Wer unerträglich leidet, kann mit ärztlicher Hilfe sterben. Das ist in den Niederlanden legal. Geplant war, die Regelung auf alte Menschen auszuweiten, die nicht schwer krank sind, aber sagen: „Ich habe genug“. Der Gesetzentwurf wurde zurückgezogen – doch die Frage nach den roten Linien wird lauter. (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe in den Niederlanden - Mein Tod gehört mir


medonline, 04.02.2019

Weltkrebstag 2019
Leben, aber auch Sterben mit Krebs

Zum Weltkrebstag 2019 fordern die Österreichische Krebshilfe und die Österreichische Palliativgesellschaft die raschere Umsetzung des Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung. Es sei höchste Zeit zu handeln.

medonline: Weltkrebstag 2019 - Leben, aber auch Sterben mit Krebs


MDR, 03.02.2019

Am Ende ist noch Platz für Glück - Ein Ärzteteam begleitet todkranke Kinder

Das Netz zur Palliativbetreuung von Kindern ist nicht so dicht gespannt wie das für Erwachsene - vor allem weil es vergleichsweise wenige Fälle gibt. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin spricht von 100 ambulanten und zwölf stationären Kinderhospizen in Deutschland. (...)

MDR: Am Ende ist noch Platz für Glück - Ein Ärzteteam begleitet todkranke Kinder


MDR, 01.02.2019

Warum es wichtig ist, über das Sterben zu sprechen

Wir wissen, dass wir sterben müssen. Und doch grenzen wir den Tod gerne aus. Wie gehen wir von dieser Welt und was passiert mit uns nach dem Tod? Eine Woche lang haben wir das Tabuthema Sterben in den Fokus gerückt.

MDR: Hospiz – Menschenwürde bis zuletzt - Teil 1

MDR: Sterbehilfe – selbstbestimmtes Ende in Würde - Teil 2

MDR: Körperspende: Wenn der Tod dem Leben dient - Teil 3

MDR: Weiterleben als Edelstein – alternative Bestattungsformen - Teil 4

MDR: Bestattungswälder: Die letzte Ruhe unter Bäumen - Teil 5


Süddeutsche Zeitung, 28.01.2019

Begleiter auf dem letzten Weg

Expertenteam der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) weitet ihr Angebot aus und leistet Angehörigen todkranker Menschen unbürokratische Unterstützung im eigenen Zuhause.

Süddeutsche Zeitung: Begleiter auf dem letzten Weg


Abendblatt, 26.01.2019

Gemeinsam den letzten Weg gehen
Ümran Özdugan ist ehrenamtliche Sterbebegleiterin bei den Maltesern – weitere Freiwillige werden gesucht

Ein Buch änderte Ümran Özdugans Leben: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ der australischen Schriftstellerin Bronnie Ware hatte sie tief beeindruckt. Sterbende begleiten wollte Özdugan ab da auch und recherchierte dazu. Seit März 2018 begleitet sie nun selbst jedes Wochenende sterbende Menschen im Palliativbereich eines Hamburger Krankenhauses. (...)

Abendblatt: Gemeinsam den letzten Weg gehen


Südkurier, 26.01.2019

Welches Recht habe ich, würdig und selbstbestimmt zu sterben? Zwei Ärzte und ein Strafrechtler haben dazu unterschiedliche Meinungen

Dürfen Ärzte einem Schwerkranken dabei helfen, aus dem Leben zu scheiden? Achim Gowin, Chefarzt der Geriatrie am Gesundheitsverbund dess Landkreises Konstanz, Paul Bischof, Arzt aus Gossau (Schweiz), und der Strafrechtler und Wissenschaftler Rudolf Rengier diskutieren zu einem Thema, das viele Menschen beschäftigt.

Südkurier: Welches Recht habe ich, würdig und selbstbestimmt zu sterben? Zwei Ärzte und ein Strafrechtler haben dazu unterschiedliche Meinungen


Deutschlandfunk, 23.01.2019

„Wie ein Rucksack voller Steine, der immer leichter wird“

Was ist wichtig, wenn das Leben zu Ende geht? Wer soll da sein und wer nicht? Wie soll die Beerdigung aussehen? Religionen sehen dafür Rituale vor, doch auch nicht-religiöse Menschen wollen geistliche Dinge regeln. Für sie gibt es zunehmend Angebote.

Deutschlandfunk: „Wie ein Rucksack voller Steine, der immer leichter wird“


Allgemeine Zeitung, 22.01.2019

Palliativmedizin ist Teamarbeit

Die Palliativstation – da sind sich die Kollegen aller Berufe einig – ist ein Arbeitsplatz, an dem der Teamgedanke wirklich lebt. „Multiprofessionalität“ lautet der Fachbegriff für diese berufsübergreifende Zusammenarbeit. (...)

Allgemeine Zeitung: Palliativmedizin ist Teamarbeit


Volkstimme, 22.01.2019

Kinder fragen zum Thema Tod

Gardelegen l „Hospiz macht Schule“ heißt das Projekt des ambulanten Hospizdienstes und der evangelischen Grundschule. Die Schüler der vierten Klasse diskutieren ausführlich über Tod und Sterben. Und Angst vor dem Thema, das Erwachsene oft und nur allzu gern verdrängen, haben die Jungen und Mädchen offensichtlich nicht. (...)

Volkstimme: Kinder fragen zum Thema Tod


Sonntagsblatt, 19.01.2019

Sterbebegleitung: Wie Kurse Menschen auf das Lebensende vorbereiten

Ein Buch vorlesen, über den Sinn des Lebens sprechen oder einfach die Hand halten: Sterbebegleiter kümmern sich um die Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen. In Seminaren können sie sich auf die schwierige Aufgabe vorbereiten.

Sonntagsblatt: Sterbebegleitung: Wie Kurse Menschen auf das Lebensende vorbereiten


Inforadio, 18.01.2019

Thema Sterbehilfe auf der Bühne vom Hans Otto Theater

Es ist ein nicht ganz einfaches Stück, was da am Freitagabend im Hans Otto Theater Potsdam auf der großen Bühne seine Uraufführung haben wird: "Gehen oder Der zweite April" heißt es und es geht um das heikle Thema der Sterbehilfe und um das selbstbestimmte Beenden des eigenen Lebens. rbb-Reporter Frank Schroeder hat mit den beiden Hauptdarstellern Rita Feldmeier und Joachim Berger über das Stück gesprochen.

Info Radio: Thema Sterbehilfe auf der Bühne vom Hans Otto Theater


Echo online, 18.01.2019

Hilfe in dunklen Stunden

Mehr als 40.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland sind so schwer erkrankt, dass sie das Erwachsenenalter nicht erreichen werden. Die meisten von ihnen werden innerhalb der Familie gepflegt. Manche kommen schon mit der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung oder Behinderung auf die Welt, andere erkranken im Laufe ihres Lebens. „Das Wichtigste ist, dass diese Kinder nicht vergessen werden“, sagt Holger Fiedler vom Kinder-Palliativ-Team Südhessen, (...).

Echo online: Hilfe in dunklen Stunden


Tagblatt, 15.01.2019

Weniger wählen den Freitod: Das Ende des Sterbehilfe-Booms

Erstmals steigt die Zahl der assistierten Suizide von Schweizerinnen und Schweizern nicht weiter an. Der Grund dafür ist laut Experten der Ausbau der Palliativmedizin. (...)

Tagblatt: Weniger wählen den Freitod: Das Ende des Sterbehilfe-Booms


Informationsdienst Wissenschaft, 14.01.2019

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2019 aus

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum zwölften Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2019 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden (...)

idw: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2019 aus


ZDF, 10.01.2019

Betroffene warten auf Sterbehilfe

ZDF-Rechtsexperte Joachim Pohl erklärt, eigentlich müssten Behörden Urteile des Bundesverwaltungsgerichts umsetzen. Doch Bundesgesundheitsminister Spahn wartet auf ein Bundesverfassungsgericht-Urteil zum Thema Sterbehilfe, das schon länger erwartet wird. (Video 2 min)

ZDF: Betroffene warten auf Sterbehilfe


Deutsches Ärzteblatt, 09.01.2019

Neue Informations­plattform zur Hospiz- und Palliativversorgung in Baden-Württem­berg

Ein neues Informationsportal zur Hospiz- und Palliativversorgung hat das Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Hospiz- und Palliativverband des Landes vorgestellt. „Es ist wichtig, dass sich Ratsuchende unkompliziert einen Überblick über die bestehenden Angebote im Land machen können“, sagte Baden-Württembergs Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha (Grüne) in Stuttgart. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Neue Informations­plattform zur Hospiz- und Palliativversorgung in Baden-Württem­berg


Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, 08.01.2019

Neue Informationsplattform zur Hospiz- und Palliativversorgung

Wo finde ich Hilfe, wenn ein Angehöriger sterbenskrank ist? Gibt es Hospize in meiner Nähe oder spezielle Pflegeteams, an die ich mich in dieser schwierigen Lebensphase wenden kann? Solche und ähnliche Fragen beantwortet ein neues Informationsportal für Bürgerinnen und Bürger, das zum Jahreswechsel online gegangen ist.

Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg: Neue Informationsplattform zur Hospiz- und Palliativversorgung


DocCheck, 08.01.2019

Palliativmedizin: Die Furcht der Ärzte

Oft ist es sinnvoll, schon in frühen Stadien der Erkrankung palliativmedizinische Ansätze einzubeziehen, betont Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Pallivativmedizin (DGP). „Aus meiner Sicht sollten Patienten und Angehörigen bereits ab dem Zeitpunkt, zu dem die Diagnose einer nicht heilbaren Erkrankung gestellt wird, entsprechende Angebote gemacht werden.“

DocCheck: Palliativmedizin: Die Furcht der Ärzte


Die Tagespost, 03.01.2019

Sterbehilfe-Verein: Durch Urteile die Rechtslage ändern

 Der Sterbehilfe-Verein Dignitas will in Österreich die Rechtslage ändern, um Menschen bei der Selbsttötung helfen zu dürfen.

Die Tagespost: Sterbehilfe-Verein: Durch Urteile die Rechtslage ändern


SWR, 01.01.2019

Chancen der Palliativmedizin
SWR2 Wissen: Aula. Gespräch mit Sven Gottschling

In Deutschland werden viele Schmerzpatienten falsch behandelt. Ärzte haben zu wenig Zeit für eine differenzierte Diagnostik und Therapie. Und es gibt viel zu wenige Schmerzmediziner, sagt der Palliativmediziner Sven Gottschling.

SWR: Chancen der Palliativmedizin, SWR2 Wissen: Aula. Gespräch mit Sven Gottschling

SWR: Aula: Leben ohne Schmerzen - Chancen der Palliativmedizin (Audio)

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