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Aktuelles aus den Medien

Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.

Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.


Badische Zeitung, 16.06.2018

Organisationen der Sterbehilfe sollen mitzahlen

Sterbehilfeorganisationen sollen sich im Kanton Baselland künftig an Verfahrenskosten der Behörden beteiligen müssen – erstmals in der Schweiz. Das Parlament hat am Donnerstag einen Vorstoß für eine Gesetzesänderung an die Regierung überweisen. Der Antragsteller aus SVP-Kreisen verlangt, dass dem Parlament "möglichst rasch" die entsprechende Gesetzesänderung vorgelegt wird. (...)

Badische Zeitung: Organisationen der Sterbehilfe sollen mitzahlen


Informationsdienst Wissenschaften, 15.06.2018

Bundesfamilienministerin überreicht Kommunikationspreis an Journalisten Markus Günther

Für schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen sollte ein unkomplizierter Zugang zu Angeboten der Hospizarbeit und Palliativversorgung selbstverständlich sein.“ erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey bei der Verleihung des Kommunikationspreises der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Deutschen PalliativStiftung. Sie überreichte den erstmals ausgeschriebenen Kommunikationspreis in Berlin an den Journalisten Dr. Markus Günther für dessen Essay „Du musst kämpfen“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Weitere vier Medienarbeiten waren von einer Fachjury nominiert. (...)

Informationsdienst Wissenschaften: Bundesfamilienministerin überreicht Kommunikationspreis an Journalisten Markus Günther


 

BMFSFJ, 15.06.2018

Medienarbeiten über schwerstkranke Menschen ausgezeichnet

Der Kommunikationspreis "...leben bis zuletzt" zeichnet hochwertige Beiträge über sterbende Menschen aus. Der Preis soll die Enttabuisierung des Sterbens und die Aufklärung über Hospizarbeit und Palliativversorgung fördern. Dr. Franziska Giffey hat den Preis übergeben.

BMFSFJ: Medienarbeiten über schwerstkranke Menschen ausgezeichnet


Focus Online, 11.06.2018

Großzügige Spende der Sparkasse Mainz

Palliativstation der Universitätsmedizin Mainz darf sich über Spende in Höhe von 2.500 Euro freuen. (...)

Focus Online: Großzügige Spende der Sparkasse Mainz


Deutsches Ärzteblatt, 08.06.2018

Schmerzmediziner fordern Änderung der Bedarfsplanung

Der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD) hat neue schmerzmedizinische Versorgungsstrukturen gefordert. Hintergrund ist die lange Wartezeit, bis Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen adäquate Hilfe finden. So dauert es dem BVSD zufolge im Schnitt vier Jahre, bis ein Patient eine geeignete Therapie erhält. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Schmerzmediziner fordern Änderung der Bedarfsplanung


Deutsches Ärzteblatt, 08.06.2018

Schweizer Mediziner: Sterbehilfe ist keine ärztliche Aufgabe

Der Präsident der Aerztegesellschaft des Kantons Zürich, Josef Widler, wehrt sich gegen die Lockerung der ärztlichen Suizidbeihilfe in der Schweiz. Die neuen Richtlinien der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften (SAMW) brächten die Ärzte „in ein Dilemma“, sagte er dem Züricher Tagesanzeiger. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Schweizer Mediziner: Sterbehilfe ist keine ärztliche Aufgabe


Deutsches Ärzteblatt, 07.06.2018

Menschen mit Migrations­hintergrund nutzen Palliativmedizin kaum

Krebskranke Menschen mit Migrationshintergrund haben in der letzten Phase ihres Lebens in Deutschland einen schlechteren Zugang zur palliativmedizinischen Versorgung. Das berichten Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen im Rahmen eines Forschungsprojektes der Deutschen Krebshilfe.

Deutsches Ärzteblatt: Menschen mit Migrations­hintergrund nutzen Palliativmedizin kaum


PNP Plus, 06.06.2018

Ausgezeichnete Palliativstation

Die Palliativstation am Klinikum unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Siegfried Wagner ist von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin für ihre hohe Qualität in der Patientenversorgung ausgezeichnet worden. (...)

PNP Plus: Ausgezeichnete Palliativstation


Deutsches Ärzteblatt, 06.06.2018

Senior Experten Service sucht Fachkräfte für Auslandseinsätze

Der Bonner Senior Experten Service (SES) sucht Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, die Interesse an einem Auslandseinsatz haben. Die Betreffenden sollten entweder im Ruhestand sein oder eine berufliche Auszeit verwirklichen wollen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Senior Experten Service sucht Fachkräfte für Auslandseinsätze


Wochenblatt.de, 05.06.2018

 

Erneute Auszeichnung für Palliativstation

Die Palliativstation am Donauisar Klinikum Deggendorf unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Siegfried Wagner wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin für ihre hohe Qualität in der Patientenversorgung ausgezeichnet.

Wochenblatt.de: Erneute Auszeichnung für Palliativstation


Deutschlandfunk, 01.06.2018

Migranten finden kaum Zugang zur Palliativmedizin

Unheilbar kranke Menschen mit Migrationshintergrund nutzen nur selten Angebote der Palliativmedizin.
Das belegt eine Studie der Universität Göttingen, die die Deutsche Krebshilfe vorstellte. Demnach haben Migranten aufgrund fehlender Sprachkenntnisse häufig Schwierigkeiten, sich über eine medizinische Begleitung in ihrer letzten Lebensphase zu informieren und Hilfe anzunehmen. (...)

Deutschlandfunk: Migranten finden kaum Zugang zur Palliativmedizin


Erstes Deutsches Fernsehen, 30.05.2018

Video: Sterbehilfe: Vom Gericht erlaubt, vom Minister verhindert

Schwerkranke haben seit 2017 Anspruch auf ein Medikament, welches ihr Leiden und Leben beendet. Doch ihre Anträge werden nicht bearbeitet, das Ministerium hüllt sich in Schweigen.

Erstes Deutsches Fernsehen: Video: Sterbehilfe: Vom Gericht erlaubt, vom Minister verhindert


Rhein-Neckar Zeitung, 25.04.2018

Kursangebot - Würdevolles Sterben ins Leben hinein holen

2014 hat eine internationale Arbeitsgruppe (...) ein Konzept für einen umfassenden "Letzte Hilfe-Kurs" erarbeitet. Dieses Konzept ist ausgezeichnet mit dem Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigte es zudem als eines der besten sozialen Projekte Deutschlands 2015. (...)

Rhein-Neckar Zeitung: Kursangebot - Würdevolles Sterben ins Leben hinein holen


Die Welt, 24.05.2018

Die seichte Seite von Schuld, Fürsorge und Verantwortung

Entzweite Schwestern, eine schwere Krankheit, Sterbehilfe: All dem hätte sich „Euphoria“ intensiv widmen können. Doch das Drama bleibt unspezifisch (...)

Die Welt: Die seichte Seite von Schuld, Fürsorge und Verantwortung


Saarbrücker Zeitung, 22.05.2018

Vortrag im Haus der Ärzte über Sterbehilfe

Das Saarbrücker Hospizgespräch am Montag, 28. Mai, beschäftigt sich mit dem Thema „Sterbehilfe – Was ist in Deutschland erlaubt?“. Referent ist Dr. Dietrich Wördehoff, Sprecher der Landesvertretung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

Saarbrücker Zeitung: Vortrag im Haus der Ärzte über Sterbehilfe


Torgauer Zeitung, 22.05.2018

Kinder und das Thema Tod

Ist es eine gute Idee, ein Hospiz direkt neben einen Kindergarten zu bauen? Wie sollten Kinder mit dem Thema Tod konfrontiert werden? Sollten sie das überhaupt? Auf diese und weitere Fragen fragte die TZ bei Experten um Rat.

Torgauer Zeitung: Kinder und das Thema Tod


Ärzte Zeitung, 18.05.2018

Streit um SAPV in Nordrhein

Seit im Juni 2016 das Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) entschieden hat, dass SAPV-Verträge dem Vergaberecht unterliegen, ist der Abschluss neuer Verträge ins Stocken geraten (...). Seither warten die Beteiligten auf ein politisches Signal. Die Bundesarbeitsgemeinschaft SAPV, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und andere plädieren dafür, die SAPV komplett aus dem Vergaberecht zu nehmen. Das wollen Union und SPD laut Koalitionsvertrag prüfen. (...)

Ärzte Zeitung: Streit um SAPV in Nordrhein


Deutsches Ärzteblatt, 17.05.2018

Bundesinstitut hat 104 Anträge auf Sterbehilfe erhalten

Seit dem 2. März 2017 sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizin­produkte (BfArM) 104 Anträge auf Erlaubnis zum Erwerb eines Betäubungsmittels zur Selbsttötung gestellt worden. Bisher sei keine solche Erlaubnis erteilt oder versagt worden, heißt es in einer heute veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Von den Antragstellern seien inzwischen 20 gestorben. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Bundesinstitut hat 104 Anträge auf Sterbehilfe erhalten


Deutsches Ärzteblatt, 16.05.2018

Sorge über Wegfall der obligaten Praxisphase bei Zusatzweiterbildung Palliativmedizin

Besorgt über Veränderungen bei der Zusatzweiterbildung Palliativmedizin, wie sie der 121. Deutsche Ärztetag jetzt bei der Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung beschlossen hat, ist die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Konkret geht es der Fachgesellschaft um den Wegfall der Mindestanforderung „Sechs Monate Palliativmedizin unter Befugnis an Weiterbildungsstätten“. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sorge über Wegfall der obligaten Praxisphase bei Zusatzweiterbildung Palliativmedizin


Deutsche Apotheker Zeitung, 15.05.2018

Ministerium weicht Fragen zu Suizid-BtM aus

Mehr als ein Jahr ist seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe vergangen. Für Patienten, Ärzte und Apotheker besteht nach wie vor Unklarheit, wie mit letalen Betäubungsmitteln für todkranke Suizidwillige umzugehen ist. Die FDP-Bundestagsfraktion hat vor einigen Tagen die Bundesregierung nach dem Rechtsrahmen gefragt. Das Bundesgesundheitsministerium hält sich in seiner Antwort überwiegend bedeckt. (...)

Deutsche Apotheker Zeitung: Ministerium weicht Fragen zu Suizid-BtM aus


Der Tagesspiegel, 10.05.2018

104-jähriger Forscher erhält Sterbehilfe in der Schweiz

Wegen seiner Altersgebrechen wollte der Australier David Goodall nicht mehr länger leben. In der Schweiz bekam er nun eine tödliche Infusion. (...)

Der Tagesspiegel: 104-jähriger Forscher erhält Sterbehilfe in der Schweiz


Medizin-Aspekte, 10.05.2018

Düsseldorfer Notfallausweis unterstützt Patienten und Mediziner

Klein, handlich und im entscheidenden Moment schnell griffbereit: Mit dem Düsseldorfer Notfallausweis führt die Stadt Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch Palliative Versorgung, deren Partner das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist, ein handliches Dokument zur Unterstützung der klassischen Patientenverfügung ein. (...)

Medizin-Aspekte: Düsseldorfer Notfallausweis unterstützt Patienten und Mediziner


Die Welt, 06.05.2018

„Wer älter als 85 ist, soll ohne Rechtfertigung sterben dürfen“

David Goodall (104) will nicht mehr leben. Der Australier ist in Europa angekommen, um in der Schweiz sein Leben zu beenden. Die deutsche Stiftung Patientenschutz wirft dem Schweizer Verein Lifecircle „Propaganda mit Lebensmüden“ vor. (...)

Die Welt: „Wer älter als 85 ist, soll ohne Rechtfertigung sterben dürfen“


Süddeutsche Zeitung, 03.05.2018

Das Leiden lindern

Im Klinikum Rechts der Isar wird erforscht, wie sich die palliative Versorgung von Patienten mit Demenz verbessern lässt, und befragt Angehörige und Pflegende zu Symptomen und Befinden

Süddeutsche Zeitung: Das Leiden lindern


Deutsches Ärzteblatt, 02.05.2018

FDP fragt nach Erwerb von Betäubungsmitteln für Sterbehilfe

Die Rechtmäßigkeit des Erwerbs von Betäubungsmitteln für die Sterbehilfe ist Thema einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion. (...)

Deutsches Ärzteblatt: FDP fragt nach Erwerb von Betäubungsmitteln für Sterbehilfe


verbaende.com, 02.05.2018

kkvd setzt sich für Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung ein: Fachtag am 29. Mai in Köln

Seit 2010 ist der kkvd Mitglied der "Charta zur Betreuung sterbender und schwerstkranker Menschen in Deutschland" unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, des Deutschen Hospiz- und Palliativbandes und Bundesärztekammer.

verbaende.com: kkvd setzt sich für Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung ein: Fachtag am 29. Mai in Köln


Saarbrücker Zeitung, 01.05.2018

Lebenshilfe bildet Personal fort

Dr. Dietrich Wördehoff von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin klärt auf über die Patientenverfügung in einfacher Sprache.

Saarbrücker Zeitung: Lebenshilfe bildet Personal fort


kreiszeitung.de, 30.04.2018

Heidekreis-Klinikum feiert zehn Jahre Palliativstation

(...) Verabschiedet wurde die Charta 2010 von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Unterstützt wird sie vom Bundesministerium für Gesundheit. (...)

kreiszeitung.de: Heidekreis-Klinikum feiert zehn Jahre Palliativstation


Deutschlandfunk, 26.04.2018

"Für mich ist der Abgeordnete die Nummer eins"

Frau, unabhängig, sozialliberal. Ingrid Matthäus-Maier kämpft heute für das Recht auf Sterbehilfe, setzt sich für Säkularität ein, und bei allem ist sie ihrem Stil treu geblieben. (...)

Deutschlandfunk: "Für mich ist der Abgeordnete die Nummer eins"


FOCUS Online, 26.04.2018

Bei der VHS Hechingen referierte Professor Boris Kotchoubey von der Uni Tübingen über das Sterben und die Sterbehilfe

Schwere Krankheit, das Sterben und schließlich der Tod beschränken Selbstbestimmung und Autonomie eines Menschen. „Wir wissen viel über Tod und Sterben, waren aber noch nie in der Rolle des Schwerstkranken (...)

Focus Online: Bei der VHS Hechingen referierte Professor Boris Kotchoubey von der Uni Tübingen über das Sterben und die Sterbehilfe


Main-Post, 23.04.2018

Das Thema Sterben wird heute nicht mehr totgeschwiegen

Seit 25 Jahren gibt es die Hospizvereine, seit zehn Jahren die psychosoziale Krebsberatung. In dieser Zeit hat sich vieles geändert. Auch die Einstellung der Menschen.

Main-Post: Das Thema Sterben wird heute nicht mehr totgeschwiegen


n-tv, 21.04.2018

Fasten bis in den ersehnten Tod

Mehr als 60 Jahre ist Claus Reitmann glücklich verheiratet - dann stirbt plötzlich seine Frau. Der Hamburger will ihr in den Tod folgen. Er beschließt, nichts mehr zu essen und zu trinken. Sein Fall entfacht die Debatte über selbstbestimmtes Sterben neu.

n-tv: Fasten bis in den ersehnten Tod


Informationsdienst Wissenschaft, 20.04.2018

Wie sterben Menschen heute in der Schweiz?

Angesichts des Todes verhalten sich Schweizerinnen und Schweizer je nach Sprachregion unterschiedlich. Wie der kulturelle Kontext die medizinische Praxis am Lebensende prägt, zeigt eine Studie der Universitäten Zürich und Genf.

idw: Wie sterben Menschen heute in der Schweiz?


Die Welt: 19.04.2018

„Das ist eigentlich durch die Politik legalisierter Betrug“

Im TV-Talk von Sandra Maischberger ging es um den Notstand im Pflegesystem. Gesundheitsminister Spahn machte wenig Hoffnung auf schnelle Besserung der Situation. Bei einem Vorwurf geriet er dann aus der Fassung.

Die Welt: „Das ist eigentlich durch die Politik legalisierter Betrug“


Die Tagespost, 19.04.2018

Bioethik: Ideologiefreies Sprechen nur schwer möglich

Der Heidelberger Medizinethiker Axel W. Bauer erklärt im Gespräch mit der „Tagespost“, warum Biopolitik immer zugleich auch Sprachpolitik ist. Ein Beispiel ist der Themenkomplex der sogenannten „Sterbehilfe“.

Die Tagespost: Bioethik: Ideologiefreies Sprechen nur schwer möglich


Der Tagesspiegel, 19.04.2018

Wie der Staat mit Medien Meinung macht

102 Anträge, keine Entscheidung. Die Gesundheitsbehörden versuchen, die Abgabepflicht für tödliche Medikamente zu unterlaufen - und nutzen dafür politisch nahestehende Medien.

Der Tagesspiegel: Wie der Staat mit Medien Meinung macht


Deutsche Apotheker Zeitung, 13.04.2018

Sollten Privatpersonen „Sterbemittel“ aus der Apotheke abholen dürfen?

Vor wenigen Tagen hat DAZ.online über die Schweizer Sterbebegleiterin Erika Preisig berichtet. Sie war ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten, weil das das dafür notwendige tödliche Mittel selbst in der Apotheke abgeholt hatte. Das sei nicht zulässig, meinten die „Stawa“ und die Heilmittelbehörde Swissmedic. Nun hat bei einer weiteren Sterbebegleitung eine Angehörige das Natrium-Pentobarbital (NaP) geholt, und wurde danach von der Polizei verhört. (...)

Deutsche Apotheker Zeitung: Sollten Privatpersonen „Sterbemittel“ aus der Apotheke abholen dürfen?


Schweriner Volkszeitung, 12.04.2018

Nicht allein in den letzten Stunden

Die Hospiz- und Palliativversorgung in Brandenburg ist weiter ausbaufähig besonders in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Schweriner Volkszeitung: Nicht allein in den letzten Stunden


Lausitzer Rundschau, 11.04.2018

Nicht allein in den letzten Stunden

Die Hospiz- und Palliativversorgung in Brandenburg ist weiter ausbaufähig. Das haben die Mitglieder des Sozialausschusses des Landtages bei einer Anhörung festgestellt. (...)

Lausitzer Rundschau: Nicht allein in den letzten Stunden


Zeit Online, 03.04.2018

Kann man Sterben besser machen?

Der Tod ist groß heißt unsere aktuelle in Serie, in der wir der Frage nachgehen, wie es uns eigentlich mit dem Sterben geht. Jakob Simmank, Wissensredakteur bei ZEIT ONLINE, hat Gian-Domenico Borasio interviewt, den wichtigsten Palliativmediziner Europas. (...)

Zeit Online: Kann man Sterben besser machen?


Allgemeine Zeitung Uelzen, 03.04.2018

Sterben gehört zum Leben

In Deutschland haben die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Bundesärztekammer im darauffolgenden Jahr die Trägerschaft für den nationalen Charta-Prozess unterzeichnet. Zu den Förderern des Prozesses zählen unter anderem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Deutsche Krebshilfe sowie die Robert-Bosch-Stiftung. Ziel soll es sein, so Amelsberg, ein gesellschaftliches Zeichen zu setzen und zum Nachdenken anzuregen. (...)

Allgemeine Zeitung Uelzen: Sterben gehört zum Leben


ZDFheute, 01.04.2018

Kirchen rufen zu stärkerem Miteinander auf

In ihren Osterpredigten haben die Spitzen der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland zu einem stärkeren friedlichen Miteinander in der Gesellschaft aufgerufen.

ZDFheute: Kirchen rufen zu stärkerem Miteinander auf

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