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Aktuelles aus den Medien

Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.

Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.


Ärzte Zeitung, 14.9.2018

Personaluntergrenzen
DGP kritisiert fehlende Palliativmedizin im Gesetzentwurf

BERLIN. Vor "verheerenden Auswirkungen" auf die Pflege von sterbenden und sterbenskranken Menschen warnt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Zwar begrüßte die DGP in einer am Freitag veröffentlichten Stellungnahme den aktuellen Vorstoß des Gesundheitsministeriums (BMG), verbindliche Personaluntergrenzen in pflegeintensiven Krankenhausbereichen einzuführen und festzulegen.(...)

Ärzte Zeitung Personaluntergrenzen DGP kritisiert fehlende Palliativmedizin


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 12.9.2018

Hospizarbeit und Palliativversorgung
Selbstbestimmung bis zuletzt für Menschen mit schweren Behinderungen

Wie ermöglicht man Menschen mit schweren Behinderungen Lebensqualität bis zuletzt und ein Abschied in Würde? Über diese Frage diskutierten rund 70 Fachleute bei einer Dialogveranstaltung im Bundesseniorenministerium. Stefan Zierke hat diese eröffnet. (...) Im Mittelpunkt der erstmals von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin durchgeführten Dialogveranstaltung stand die Frage, wie es gelingen kann, die Versorgungs- und Betreuungssituation von Menschen mit geistigen oder mehrfachen Behinderungen am Lebensende ihren Vorstellungen und Bedarfen entsprechend zu gestalten.(...)

BMFSFJ Hospizarbeit und Palliativversorgung


Ärzte Zeitung, 12.9.2018

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
Preis für Projekt zu MRE in der Palliativmedizin

BERLIN. Der Förderpreis für Palliativmedizin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) geht in diesem Jahr an das Team um Professor Christoph Ostgathe von der Uniklinik Erlangen.(...)

Ärzte Zeitung Preis für Projekt zu MRE in der Palliativmedizin


Deutsches Ärzteblatt, 10.9.2018

Staatliche Sterbehilfe: Spahn verteidigt Nichtumsetzung höchstrichterlichen Urteils

Frankfurt am Main – Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) hat sich beim Thema Sterbehilfe „im Zweifel“ für das Leben ausgesprochen, „sofern es um staatliches Handeln geht“. Das sagte der Minister der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Aus diesem Grund habe er das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgefordert, die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom März 2017 vorerst nicht anzuwenden.(...)

Deutsches Ärzteblatt Staatliche Sterbehilfe Spahn verteidigt Nichtumsetzung höchstrichterlichen Urteils


F.A.Z., 9.9.2018

Interview mit Jens Spahn „Selbsttötung ist keine Therapie“

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht im F.A.Z.-Interview über den legalen Erwerb tödlicher Betäubungsmittel. Und was er davon hält, dass in Zukunft seine Mitarbeiter über Leben und Tod entscheiden könnten.(...)

FAZ Interview mit Jens Spahn "Selbsttötung ist keine Therapie"


Ärzte Zeitung, 6.9.2018

Mediziner beklagen Versorgungslücken
Palliativversorgung noch nicht gut genug

BREMEN. Gut aber nicht gut genug: Die palliativmedizinische Versorgung Schwerkranker und Sterbender weist trotz des Hospiz- und Palliativgesetzes von 2015 noch erhebliche Lücken auf.

Das sagte Professor Lukas Radbruch, Palliativmediziner und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), beim Kongress der DGP in Bremen. (...)

Ärzte Zeitung Mediziner beklagen Versorgungslücken

Ärzte Zeitung Kommentar Palliativversorgung: Jenseits von Normalität


Nord-West-Zeitung, 6.9.2018

Defizite in Versorgung Sterbender

Bremen. Trotz großer Fortschritte gibt es nach Einschätzung von Experten immer noch Defizite in der palliativen Versorgung sterbenskranker Menschen. Dies treffe vor allem in ländlichen Regionen, in Pflegeeinrichtungen und mit Blick auf bestimmte Gruppen wie etwa Menschen mit ausländischen Wurzeln zu, sagte am Mittwoch in Bremen der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Lukas Radbruch.(...)

NWZ Defizite in Versorgung Sterbender


WDR, Frau tv, 6.9.2018

Was ich Dir noch sagen wollte …
Die Audio-Biografie als Hinterlassenschaft

Unheilbar krank – diese Diagnose schockt Angehörige, Freunde. Manch Sterbenskranker möchte etwas hinterlassen – deshalb erfand Judith Grümmer die Audio-Biografie, ein individuelles Hörbuch, in dem z.B. Eltern für ihre Kinder erzählen. Für sie, für sich, für jetzt, für später. Gerade arbeitet Judith Grümmer mit einer unheilbar an Brustkrebs erkrankten Frau an einem solchen Hörbuch.

https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/sendungen/themenvorschau-142.html


buten un binnen, 5.9.2018

Sterben ohne Schmerzen: 1.500 Experten diskutieren in Bremen

  • Kongress zu Palliativmedizin zum ersten Mal in Bremen
  • Erwartet werden rund 1.500 Teilnehmer
  • Neue Forschungsergebnisse werden vorgestellt

In Bremen beginnt heute ein bundesweiter Kongress zur Palliativmedizin. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der medizinischen und ärztlichen Betreuung am Lebensende. Vorgestellt werden unter anderem Möglichkeiten, Schmerzen oder andere belastende Symptome wie Atemnot zu lindern. In Fall-Konferenzen sollen schwierige Entscheidungen im medizinischen Alltag besprochen werden – zum Beispiel der Wunsch eines Patienten, zu sterben. (…)

butenunbinnen Sterben ohne Schmerzen


evangelisch.de, 5.9.2018

Experten sehen noch immer Defizite in der Versorgung Sterbender
Trotz großer Fortschritte gibt es in Teilbereichen der Bevölkerung nach Einschätzung von Experten immer noch Defizite in der palliativen Versorgung sterbenskranker Menschen. Dies treffe vor allem in ländlichen Regionen, in Pflegeeinrichtungen und mit Blick auf bestimmte Gruppen wie etwa Menschen mit ausländischen Wurzeln zu, sagte am Mittwoch in Bremen der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Lukas Radbruch. (...)

evangelisch.de Experten sehen noch immer Defizite in der Versorgung Sterbender


Weser Report, 4.9.2018

Interview Willenbrink: „Sterbende nicht alleine lassen“

Die Hansestadt ganz im Zeichen der Palliativmedizin, der Behandlung von Sterbenden: Chefarzt Hans-Joachim Willenbrink sprach mit uns über Ziel und Aktion der Bremer Palliativwoche, die am Sonntag startete. (…)

Weser Report Willenbrink Sterbende nicht allein lassen


Radio Bremen, buten un binnen, 2.9.2018

Bremer Woche der Palliativmedizin beginnt

ARD Mediathek Bremer Woche der Palliativmedizin beginnt


krankenversicherung.net, 29.8.2018

Palliativmedizin: „Von einer flächendeckenden Versorgung sind wir noch weit entfernt“

In Deutsch­land gibt es aktuell rund 300 Palliativ­stationen und über 200 Hospize, um schwer­kranke Menschen best­möglich zu versorgen und zu betreuen. Pro Jahr werden in diesen speziellen Ein­richtungen etwa 90.000 Patienten versorgt, erklärt Heiner Melching von der Deu­tschen Gesell­schaft für Palliativ­medizin e.V. (DGP). (...)

https://www.krankenversicherung.net/news/palliativmedizin-keine-flaechendeckende-versorgung


Ärzte Zeitung online, 29.08.2018

Cannabis-Verordnung - Barmer bewilligt zwei von drei Anträgen

Aus Sicht der Barmer ist um Cannabis als Medizin ein "Hype entstanden, der nur im Einzelfall berechtigt ist", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Kasse. (...)

Ärzte Zeitung online: Cannabis-Verordnung - Barmer bewilligt zwei von drei Anträgen


Deutschlandfunk, 27.8.2018

Sterbebegleitung "Wir sehen uns wieder auf Wölkchen sieben"

Sterbenskranke haben Fragen, die Mediziner nicht beantworten können: Wie überstehe ich die Nacht? Welchen Sinn hat mein Leiden? Was kommt nach dem Tod? Spiritual Care geht darauf ein.(...)

Deutschlandfunk "Wir sehen uns wieder auf Wölkchen sieben"


Deutsches Ärzteblatt, 23.08.2018

Ministerium legt Details zu Pflegepersonal­untergrenzen fest

Ab dem 1. Januar 2019 wird es Pflegepersonaluntergrenzen – zunächst für vier pflegeintensive Krankenhausbereiche – geben. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat heute eine entsprechende Verordnung auf den Weg gebracht, mit der es die Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) selbst festgelegt. Die Verordnung liegt dem Deutschen Ärzteblatt vor. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Ministerium legt Details zu Pflegepersonal­untergrenzen fest


Deutsches Ärzteblatt, 20.08.2018

Sterbehilfe: BfArM lehnt Medikamentenabgabe ab, Ministerium unterläuft Urteil

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die ersten Anträge auf die Ausgabe von Arzneimitteln zur Sterbehilfe abgelehnt. Wie der Tagesspiegel berichtete hat die Behörde bislang sieben Anträge negativ beschieden. Das Institut betonte zugleich, man prüfe jeden Einzelfall und berücksichtige die individuellen Umstände. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfe: BfArM lehnt Medikamentenabgabe ab, Ministerium unterläuft Urteil


Der Tagesspiegel, 19.08.2018

Aus Ethik wird Anspruch

Das Bundesverwaltungsgericht hat eine neue Perspektive in die Sterbehilfe-Debatte gebracht. Der Gesundheitsminister wird sich damit befassen müssen - auch wenn er sich noch weigert. Ein Kommentar.

Der Tagesspiegel: Aus Ethik wird Anspruch


Deutsches Ärzteblatt, 17.08.2018

Australischer Senat lehnt Sterbehilfe ab

Mit knapper Mehrheit hat der australische Senat ein Gesetz zur Legalisierung der Hilfe zum Suizid von Todkranken in zwei Territorien des Landes abgelehnt. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Australischer Senat lehnt Sterbehilfe ab


Deutsches Ärzteblatt, 13.08.2018

Opiatüberdosierung: Wie Ärzte aus ihren Fehlern lernen können

Eine Rückmeldung vom Rechtsmediziner, dass einer ihrer Patienten an einer Opiat-Überdosierung gestorben ist, hat US-Ärzte einer randomisierten Studie in Science (2018; 361: 588–590) zufolge zu einer – etwas – zurückhaltenderen Verordnung der Opiate veranlasst.

Deutsches Ärzteblatt: Opiatüberdosierung: Wie Ärzte aus ihren Fehlern lernen können


Focus Online, 10.08.2018

Sterbehilfe: Warum wir die maßregelnden Vorschriften schleunigst überdenken müssen

Den Begriff Natrium-Pentobarbital haben die wenigsten schon einmal gehört. Einst als Beruhigungs- und Schlafmittel eingesetzt, führt eine Überdosis zu Atem- und Herzstillstand – und damit zum Tod. Alleine 108 schwerstkranke Menschen haben in den vergangenen Monaten die Erlaubnis zum Kauf von Natrium-Pentobarbital beantragt. (...)

Focus Online: Sterbehilfe: Warum wir die maßregelnden Vorschriften schleunigst überdenken müssen


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.08.2018

Belgien erlaubt drei Jugendlichen Sterbehilfe

In Belgien ist aktive Sterbehilfe auch für Minderjährige möglich. Die zuständige Kommission hat über drei Fälle berichtet, in denen sie genutzt wurde. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Belgien erlaubt drei Jugendlichen Sterbehil


ZEIT Online, 08.08.2018

Behörden erlaubten Sterbehilfe an drei Minderjährigen

In Belgien ist aktive Sterbehilfe auch bei Kindern zulässig. In den vergangen beiden Jahren wurde sie bei einem 17-Jährigen sowie einem Neun- und Elfjährigen genehmigt.

ZEIT Online: Behörden erlaubten Sterbehilfe an drei Minderjährigen


ARD Mediathek, 07.08.2018

Urlaub im Hospiz - Familien mit todkranken Kindern tanken auf

Das Kinder- und Jugendhospiz Burgholz hat zum Ziel, schwerst- und unheilbar erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Leben gemeinsam mit ihren Familien zu ermöglichen. Die Familien werden in allen Bereichen des täglichen Lebens entlastet und unterstützt. (Video: 6:35)

ARD Mediathek: Urlaub im Hospiz - Familien mit todkranken Kindern tanken auf


Informationsdienst Wissenschaft, 07.08.2018

Radar statt Stethoskop?

Elektrotechniker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben gemeinsam mit der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus und der Palliativmedizinischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen ein Verfahren entwickelt, mit dem Herztöne per Radar zuverlässig detektiert und diagnostiziert werden können. Mobile Radargeräte könnten künftig herkömmliche Stethoskope ersetzen, außerdem ist eine permanente berührungslose Überwachung der Vitalfunktionen mit stationärem Radar möglich. Die Ergebnisse wurden jetzt im renommierten Fachjournal „Scientific Reports” veröffentlicht. (...)

idw: Radar statt Stethoskop?


Deutsches Ärzteblatt, 01.08.2018

Palliativmedizin: Fachgesellschaft fordert Regeln für Pflege­weiterbildungen

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat sich für klare Anforderungen an die Qualität von Weiterbildungen in der Palliativpflege und deren Überprüfung ausgesprochen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Palliativmedizin: Fachgesellschaft fordert Regeln für Pflege­weiterbildungen


Ärzte Zeitung, 31.07.2018

Sterbehilfe: Richtervorbehalt ausgesetzt

Das oberste Gericht in Großbritannien hält es nicht länger für erforderlich, dass in jedem Fall ein Gericht gehört wird, bevor man etwa Wachkoma-Patienten sterben lässt. Der Supreme Court fällte die Entscheidung, obwohl der 52-jährige Patient, der nach einem Herzstillstand im Koma lag, bereits gestorben war. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfe: Richtervorbehalt ausgesetzt


Deutsches Ärzteblatt, 25.07.2018

Niederländische Ärztin erhält Rüge wegen Sterbehilfe für Demenzpatientin

Die Ärztekammer Den Haag hat eine Medizinerin gerügt, weil sie einer Demenzpatientin im Pflegeheim aktive Sterbehilfe leistete. „Die Ärztin hätte versuchen müssen, die Beendigung des Lebens vorher mit der Patientin zu besprechen“, heißt es in der gestern in Den Haag veröffentlichten Begründung der Kammer. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Niederländische Ärztin erhält Rüge wegen Sterbehilfe für Demenzpatientin


Ärzte Zeitung, 23.07.2018

"Eigentlich arbeiten wir für das Leben"

Tania Pastrana ist in Kolumbien aufgewachsen und arbeitet in Aachen. Als Präsidentin der Lateinamerikanischen Gesellschaft für Palliative Care setzt sie sich für die Sterbeversorgung von Menschen in Süd- und Mittelamerika ein – und will eine Brücke zu Europa sein. (...)

Ärzte Zeitung: "Eigentlich arbeiten wir für das Leben"


FOCUS Online, 19.07.2018

Freispruch für Pflegedienstleiterin

Die Leiterin einer Hauskrankenpflege aus Frankfurt ist am Dienstag vor dem Amtsgericht vom Vorwurf des gewerbsmäßigen Betruges freigesprochen worden. Das Verfahren warf ein Schlaglicht auf Qualifizierungsverfahren im Bereich der Palliativpflege – es fehlt an einheitlichen, qualitätssichernden Standards.

FOCUS Online: Freispruch für Pflegedienstleiterin


Deutsches Ärzteblatt, 18.07.2018

Mehr Fälle aktiver Sterbehilfe in Belgien

Die Anzahl der Fälle aktiver Sterbehilfe in Belgien ist 2017 erneut gestiegen. Hatten 2016 noch 2.028 Menschen aktive Sterbehilfe in Anspruch genommen, waren es 2017 2.309 Menschen, wie die Federale Kontroll- und Evaluationskommission Sterbehilfe (FCEE) heute mitteilte. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Mehr Fälle aktiver Sterbehilfe in Belgien


FOCUS Online, 18.07.2018

Freispruch für Pflegedienstleiterin

Die Leiterin einer Hauskrankenpflege aus Frankfurt ist am Dienstag vor dem Amtsgericht vom Vorwurf des gewerbsmäßigen Betruges freigesprochen worden. Das Verfahren warf ein Schlaglicht auf Qualifizierungsverfahren im Bereich der Palliativpflege – es fehlt an einheitlichen, qualitätssichernden Standards.

Focus online: Freispruch für Pflegedienstleiterin


Deutsches Ärzteblatt, 12.07.2018

Mehr ehrenamtliche Sterbebegleitung möglich und wünschenswert

Weit mehr (...) Menschen als die bisher im Hospizbereich Engagierten können sich ein Ehrenamt in der Sterbebegleitung vorstellen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Mehr ehrenamtliche Sterbebegleitung möglich und wünschenswert


Ärzte Zeitung online, 12.07.2018

Ehrenamt im Hospiz ist Frauensache

Ehrenamtliche Sterbebegleitung ist ein Engagement meist älterer Frauen und hängt auch von der regionalen Struktur ab.
Fast jeder dritte Deutsche wünscht sich, dass er die Endphase seines Lebens in einem Hospiz verbringen kann, jeder Fünfte würde sich dabei auch eine Begleitung durch Ehrenamtliche erhoffen.(...)

Ärzte Zeitung online: Ehrenamt im Hospiz ist Frauensache


General-Anzeiger, 07.07.2018

Pioniere der deutschen Palliativmedizin - Ambulanter Dienst am Malteser Krankenhaus feiert Jubiläum

Der Ambulante Palliativdienst am Malteser Krankenhaus feierte jetzt sein 25-jähriges Bestehen mit einem Festakt in der Cafeteria des Hauses.

General-Anzeiger: Pioniere der deutschen Palliativmedizin - Ambulanter Dienst am Malteser Krankenhaus feiert Jubiläum


Deutsches Ärzteblatt, 06.07.2018

Mecklenburg-Vor­pommern setzt auf „Wanderpädiater“ und digitale Fallakte

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns erprobt neue medizinische Versorgungskonzepte gegen den Ärztemangel. Schwerpunkte sind Kinderheilkunde, Altersmedizin und Palliativmedizin, wie der Versorgungsforscher und geschäftsführende Direktor des Instituts für Community Medicine der Universitäts­medizin Greifswald, Wolfgang Hoffmann, gestern erläuterte.

Deutsches Ärzteblatt: Mecklenburg-Vor­pommern setzt auf „Wanderpädiater“ und digitale Fallakte


SR 2 KulturRadio, 06.07.2018

Ethischer Grundsatzstreit - auf Kosten der Patienten?

Der Palliativmediziner Prof. Lukas Radbruch über den Erlass des Bundesgesundheitsministeriums

Bundesgesundheitsminister Spahn hat die juristisch grundsätzlich erlaubte Auslieferung todbringender Medikamente für Schwerstkranke per Erlass verboten. Für Prof. Lukas Radbruch von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin die richtige Entscheidung. Im SR 2-Interview erklärte er seinen Standpunkt. (...)

SR Kultur Ethischer Grundsatzstreit auf Kosten der Patienten?


Ärztekammer Westfalen-Lippe, 06.07.2018

Kammer begrüßt Ministeriumsentscheidung zur Sterbehilfe - Windhorst: Selbsttötung ist keine Therapie

„Die Begleitung sterbenskranker Menschen ist eine urärztliche Aufgabe. Es kann und darf nicht sein, dass staatliche Behörden schwerstkranken und unheilbaren Patienten einen Schierlingsbecher verschreiben oder das Rezept zur Selbsttötung ausstellen. Sterben ist kein Verwaltungsakt.“ Damit unterstützt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Theodor Windhorst, die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, die Vergabe von Betäubungsmitteln in tödlicher Dosis durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu untersagen. (...)

ÄK Westfalen-Lippe: Kammer begrüßt Ministeriumsentscheidung


Deutsches Ärzteblatt, 05.07.2018

Schweiz will Cannabis-Regeln lockern

Die Schweizer Regierung will den Cannabiskonsum aus medizinischen Gründen erleichtern. Sie beschloss gestern, die bislang nötigen Ausnahmebewilligungen vom Betäubungsmittelgesetz für Patienten, die mit Cannabis Schmerzen lindern, abzu­schaffen. Dazu werde nun eine Gesetzesänderung vorbereitet. Geprüft werde auch, ob Krankenkassen die Kosten übernehmen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Schweiz will Cannabis-Regeln lockern


Der Tagesspiegel, 03.07.2018

Der Gesundheitsminister muss aufklären, warum er das Sterbehilfe-Urteil ablehnt

Assistenz beim Suizid? Niemals. Die Regierung widersetzt sich einem Bundesrichterspruch, der in Notfällen zur Abgabe tödlicher Medikamente zwingt. Nach einer Tagesspiegel-Klage muss dazu jetzt mehr Transparenz geschaffen werden.

Der Tagesspiegel: Der Gesundheitsminister muss aufklären, warum er das Sterbehilfe-Urteil ablehnt


Deutsches Gesundheitsportal, 03.07.2018

DGP-Präsident fordert: Schwerkranken Menschen, die so nicht mehr weiterleben wollen, sollte umgehend Zugang zu weitgefächerter Palliativversorgung ermöglicht werden!

(…) „Dem klaren Signal, so nicht mehr weiterleben zu wollen, sollte vor allem das Angebot entgegensetzt werden, mit einem palliativmedizinischen Fachteam in einem vertrauensvollen Gesprächsprozess die Optionen zur Linderung und Minderung medizinischer wie psychosozialer Symptome und Nöte wie auch zur Therapiebegrenzung und zur palliativen Sedierung auszuloten.“ so Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), unter Hinweis auf bisherige DGP-Stellungnahmen zur Sterbebegleitung.

Deutsches Gesundheitsportal: Schwerkranken Menschen Zugang zur Palliativversorgung ermöglichen


Berliner Zeitung, 16.07.2018

Sterbehilfe - Spahn verhindert Abgabe von tödlichen Medikamenten an Schwerstkranke

(...) Wie das Gesundheitsministerium am Montag bestätigte, wies Spahn das bundeseigene Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) an, ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom März 2017 nicht umzusetzen (...)

Berliner Zeitung: Sterbehilfe - Spahn verhindert Abgabe von tödlichen Medikamenten an Schwerstkranke


Deutschlandfunk Kultur, 02.07.2018

Betroffene kritisieren Sterbehilfe-Regelung: "Zynisch, inhuman und zutiefst unchristlich"

Unheilbar Kranken muss der Staat in Ausnahmefällen tödliches Gift zur Verfügung stellen. Bislang hat die zuständige Arzneimittel-Behörde keinen Antrag genehmigt - und nun hat Gesundheitsminister Jens Spahn ein generelles Nein zur staatlichen Sterbehilfe angeordnet.

104 Anträge zum Erwerb von Natrium-Pentobarbital liegen zurzeit beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf dem Tisch. Genehmigt wurde bislang noch kein einziger.

Deutschlandfunk Kultur: Betroffene kritisieren Sterbehilfe-Regelung


Ärzte Zeitung, 01.07.2018

Brief aus dem BMG
Spahn contra Abgabe von Arzneien zum Suizid

Schwer kranke Patienten sollen nach dem Willen des BMG nicht mit staatlicher Erlaubnis an Medikamente für eine Selbsttötung kommen können. (...)

Ärzte Zeitung Spahn contra Abgabe von Arzneien zum Suizid


Süddeutsche Zeitung, 29.06.2018

Keine Chance auf tödliche Medikamente

Schwerkranken Patienten soll der Zugang zu einem tödlichen Medikament zum Zweck der Selbsttötung untersagt werden. Das geht aus einem Anschreiben des Staatssekretärs des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), Lutz Stroppe, an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Nach Aussage eines Ministeriumssprechers handelt es sich hierbei um eine "schriftliche Aufforderung mit rechtsverbindlichem Charakter". (...)

Süddeutsche Zeitung: Keine Chance auf tödliche Medikamente


Deutsches Ärzteblatt, 29.06.2018

Gesundheits­ministerium: BfArM darf keine Suizidmittel ausgeben

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) wendet sich gegen eine Ausgabe tödlicher Medikamente zum Zweck der Selbsttötung durch staatliche Verwaltungsbehörden. Es forderte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn auf, Patienten keine tödliche Dosis eines Betäubungsmittels zu verschaffen. (...)

Deutsches Ärzteblatt Gesundheitsministerium: BfArM darf keine Suizidmittel ausgeben


Deutsches Ärzteblatt, 28.06.2018

Spanien will Sterbehilfe neu regeln

Spanien will aktive Sterbehilfe in bestimmten Fällen erlauben. Das spanische Abgeordnetenhaus stimmt laut örtlichen Medienberichten für eine entsprechende Gesetzesinitiative der neuen sozialistischen Minderheitsregierung.

Deutsches Ärzteblatt: Spanien will Sterbehilfe neu regeln


Die Oberbadische, 28.06.2018

Mehr tun für Schwerkranke

Die Charta hat sich zum Ziel gesetzt, jedem Menschen in Deutschland den Zugang zu einer würdevollen Versorgung am Lebensende zu ermöglichen. Initiiert wurde das Projekt im Jahr 2007 auf dem Kongress der europäischen Gesellschaft für Schmerzbehandlung (EPAC). Die deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) sowie die Bundesärztekammer arbeiten hier zusammen.

Die Oberbadische: Mehr tun für Schwerkranke


Ärzte Zeitung, 27.06.2018

Spanien will neue Gesetzesregelungen zur Sterbehilfe

Eine Initiative der sozialistischen Minderheitsregierung zur Sterbehilfe findet eine Mehrheit im Parlament. Nicht nur das geltende Verbot der Suizidbeihilfe wird abgeschafft.

Ärzte Zeitung: Spanien will neue Gesetzesregelungen zur Sterbehilfe


Ärzte Zeitung, 27.06.2018

Medienpreis für Berichterstattung über Palliativarbeit verliehen

Die Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender Menschen in unserer Gesellschaft können nur mit einer professionellen Arbeit der Medien adäquat kommuniziert werden. Aus diesem Grund haben die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Deutsche Palliativstiftung in diesem Jahr erstmals einen Kommunikationspreis ausgeschrieben. (...)

Ärzte Zeitung: Medienpreis für Berichterstattung über Palliativarbeit verliehen


Badische Zeitung, 23.06.2018

Versorgung für Todkranke soll besser werden

Das deutsche Charta-Projekt geht auf eine internationale Initiative zurück, die 2007 auf dem Kongress der europäischen Gesellschaft für Schmerzbehandlung (EPAC) vereinbart worden war. Träger sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) sowie die Bundesärztekammer.

Badische Zeitung: Versorgung für Todkranke soll besser werden


Deutschlandfunk Kultur, 22.06.2018

Mutter der modernen Hospizbewegung

Den Weg in den Tod ganzheitlich begleiten: Dieser Vision hat Cicely Saunders ihr Leben gewidmet. Ihre Arbeit auf dem Gebiet der Palliativmedizin trug maßgeblich dazu bei, die Bedürfnisse sterbenskranker Menschen neu zu überdenken. Vor 100 Jahren wurde sie geboren.

Deutschlandfunk Kultur: Mutter der modernen Hospizbewegung


Konradsblatt, 19.06.2018

Die Pionierin der Hospizbewegung

Sie löste eine kleine Revolution in Europa aus und wurde von der Queen geadelt. Vor 100 Jahren wurde die Pionierin der Hospizbewegung, Cicely Saunders, geboren. In Deutschland setzte sich ihre Idee nur langsam durch. (...)

Konradsblatt: Die Pionierin der Hospizbewegung


Badische Zeitung, 16.06.2018

Organisationen der Sterbehilfe sollen mitzahlen

Sterbehilfeorganisationen sollen sich im Kanton Baselland künftig an Verfahrenskosten der Behörden beteiligen müssen – erstmals in der Schweiz. Das Parlament hat am Donnerstag einen Vorstoß für eine Gesetzesänderung an die Regierung überweisen. Der Antragsteller aus SVP-Kreisen verlangt, dass dem Parlament "möglichst rasch" die entsprechende Gesetzesänderung vorgelegt wird. (...)

Badische Zeitung: Organisationen der Sterbehilfe sollen mitzahlen


Informationsdienst Wissenschaft, 15.06.2018

Bundesfamilienministerin überreicht Kommunikationspreis an Journalisten Markus Günther

Für schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen sollte ein unkomplizierter Zugang zu Angeboten der Hospizarbeit und Palliativversorgung selbstverständlich sein.“ erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey bei der Verleihung des Kommunikationspreises der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Deutschen PalliativStiftung. Sie überreichte den erstmals ausgeschriebenen Kommunikationspreis in Berlin an den Journalisten Dr. Markus Günther für dessen Essay „Du musst kämpfen“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Weitere vier Medienarbeiten waren von einer Fachjury nominiert. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: Bundesfamilienministerin überreicht Kommunikationspreis an Journalisten Markus Günther


BMFSFJ, 15.06.2018

Medienarbeiten über schwerstkranke Menschen ausgezeichnet

Der Kommunikationspreis "...leben bis zuletzt" zeichnet hochwertige Beiträge über sterbende Menschen aus. Der Preis soll die Enttabuisierung des Sterbens und die Aufklärung über Hospizarbeit und Palliativversorgung fördern. Dr. Franziska Giffey hat den Preis übergeben.

BMFSFJ: Medienarbeiten über schwerstkranke Menschen ausgezeichnet


Deutsches Ärzteblatt, 08.06.2018

Schmerzmediziner fordern Änderung der Bedarfsplanung

Der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD) hat neue schmerzmedizinische Versorgungsstrukturen gefordert. Hintergrund ist die lange Wartezeit, bis Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen adäquate Hilfe finden. So dauert es dem BVSD zufolge im Schnitt vier Jahre, bis ein Patient eine geeignete Therapie erhält. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Schmerzmediziner fordern Änderung der Bedarfsplanung


Deutsches Ärzteblatt, 08.06.2018

Schweizer Mediziner: Sterbehilfe ist keine ärztliche Aufgabe

Der Präsident der Aerztegesellschaft des Kantons Zürich, Josef Widler, wehrt sich gegen die Lockerung der ärztlichen Suizidbeihilfe in der Schweiz. Die neuen Richtlinien der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften (SAMW) brächten die Ärzte „in ein Dilemma“, sagte er dem Züricher Tagesanzeiger. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Schweizer Mediziner: Sterbehilfe ist keine ärztliche Aufgabe


Deutsches Ärzteblatt, 07.06.2018

Menschen mit Migrations­hintergrund nutzen Palliativmedizin kaum

Krebskranke Menschen mit Migrationshintergrund haben in der letzten Phase ihres Lebens in Deutschland einen schlechteren Zugang zur palliativmedizinischen Versorgung. Das berichten Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen im Rahmen eines Forschungsprojektes der Deutschen Krebshilfe.

Deutsches Ärzteblatt: Menschen mit Migrations­hintergrund nutzen Palliativmedizin kaum


PNP Plus, 06.06.2018

Ausgezeichnete Palliativstation

Die Palliativstation am Klinikum unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Siegfried Wagner ist von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin für ihre hohe Qualität in der Patientenversorgung ausgezeichnet worden. (...)

PNP Plus: Ausgezeichnete Palliativstation


Deutsches Ärzteblatt, 06.06.2018

Französische Ethikrat legt Abschlussbericht zu Bioethik vor

Ein Vorstoß für legale Leihmutterschaften in Frankreich stößt auf „massive“ Ablehnung. Dieses Fazit zieht der französische Ethikrat (CCNE) in seinem gestern in Paris veröffentlichten Abschlussbericht zur Bioethik-Konsultation. Über vier Monate konnten sich Franzosen im Netz und in Debatten zu bioethischen Themen äußern. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Französische Ethikrat legt Abschlussbericht zu Bioethik vor


Deutsches Ärzteblatt, 06.06.2018

Senior Experten Service sucht Fachkräfte für Auslandseinsätze

Der Bonner Senior Experten Service (SES) sucht Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, die Interesse an einem Auslandseinsatz haben. Die Betreffenden sollten entweder im Ruhestand sein oder eine berufliche Auszeit verwirklichen wollen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Senior Experten Service sucht Fachkräfte für Auslandseinsätze


Wochenblatt.de, 05.06.2018

Erneute Auszeichnung für Palliativstation

Die Palliativstation am Donauisar Klinikum Deggendorf unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Siegfried Wagner wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin für ihre hohe Qualität in der Patientenversorgung ausgezeichnet.

Wochenblatt.de: Erneute Auszeichnung für Palliativstation


Deutschlandfunk, 01.06.2018

Migranten finden kaum Zugang zur Palliativmedizin

Unheilbar kranke Menschen mit Migrationshintergrund nutzen nur selten Angebote der Palliativmedizin.
Das belegt eine Studie der Universität Göttingen, die die Deutsche Krebshilfe vorstellte. Demnach haben Migranten aufgrund fehlender Sprachkenntnisse häufig Schwierigkeiten, sich über eine medizinische Begleitung in ihrer letzten Lebensphase zu informieren und Hilfe anzunehmen. (...)

Deutschlandfunk: Migranten finden kaum Zugang zur Palliativmedizin


Erstes Deutsches Fernsehen, 30.05.2018

Video: Sterbehilfe: Vom Gericht erlaubt, vom Minister verhindert

Schwerkranke haben seit 2017 Anspruch auf ein Medikament, welches ihr Leiden und Leben beendet. Doch ihre Anträge werden nicht bearbeitet, das Ministerium hüllt sich in Schweigen.

Erstes Deutsches Fernsehen: Video: Sterbehilfe: Vom Gericht erlaubt, vom Minister verhindert


NDR, 29.05.2018

 

Sterbehilfe: Verunsicherung nach Gerichtsurteil

Schwerkranke haben seit 2017 Anspruch auf ein Medikament, welches ihr Leiden und Leben beendet. Doch ihre Anträge werden nicht bearbeitet, das Ministerium schweigt.

NDR: Sterbehilfe: Verunsicherung nach Gerichtsurteil,sterbehilfe256.html


Verbände Forum, 29.05.2018

kkvd-Fachtag "Hospiz- und Palliativversorgung im Krankenhaus" fördert interdisziplinären Austausch

Anlässlich des heutigen Fachtags "Hospiz- und Palliativversorgung im Krankenhaus", den der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Hospiz-und Palliativversorgung in Deutschland ausrichtet, ruft der kkvd-Vorsitzende Theo Paul zu einem offenen Umgang mit dem Thema Tod und Sterben auf. (...)
Zu der Fachveranstaltung kommen Palliativmediziner, Pflegemanager, Seelsorger, Psychologen und Krankenhausmanager zusammen, darunter (...) der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Dr. med. Bernd Oliver Maier, Chefarzt für Palliativmedizin und interdisziplinäre Onkologie am katholischen St. Josefs-Hospital Wiesbaden.

Verbände Forum: kkvd-Fachtag "Hospiz- und Palliativversorgung im Krankenhaus" fördert interdisziplinären Austausch


Rhein-Neckar Zeitung, 25.05.2018

Kursangebot - Würdevolles Sterben ins Leben hinein holen

2014 hat eine internationale Arbeitsgruppe (...) ein Konzept für einen umfassenden "Letzte Hilfe-Kurs" erarbeitet. Dieses Konzept ist ausgezeichnet mit dem Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigte es zudem als eines der besten sozialen Projekte Deutschlands 2015. (...)

Rhein-Neckar Zeitung: Kursangebot - Würdevolles Sterben ins Leben hinein holen


Die Welt, 24.05.2018

Die seichte Seite von Schuld, Fürsorge und Verantwortung

Entzweite Schwestern, eine schwere Krankheit, Sterbehilfe: All dem hätte sich „Euphoria“ intensiv widmen können. Doch das Drama bleibt unspezifisch (...)

Die Welt: Die seichte Seite von Schuld, Fürsorge und Verantwortung


Saarbrücker Zeitung, 22.05.2018

Vortrag im Haus der Ärzte über Sterbehilfe

Das Saarbrücker Hospizgespräch am Montag, 28. Mai, beschäftigt sich mit dem Thema „Sterbehilfe – Was ist in Deutschland erlaubt?“. Referent ist Dr. Dietrich Wördehoff, Sprecher der Landesvertretung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

Saarbrücker Zeitung: Vortrag im Haus der Ärzte über Sterbehilfe


Torgauer Zeitung, 22.05.2018

Kinder und das Thema Tod

Ist es eine gute Idee, ein Hospiz direkt neben einen Kindergarten zu bauen? Wie sollten Kinder mit dem Thema Tod konfrontiert werden? Sollten sie das überhaupt? Auf diese und weitere Fragen fragte die TZ bei Experten um Rat.

Torgauer Zeitung: Kinder und das Thema Tod


Ärzte Zeitung, 18.05.2018

Streit um SAPV in Nordrhein

Seit im Juni 2016 das Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) entschieden hat, dass SAPV-Verträge dem Vergaberecht unterliegen, ist der Abschluss neuer Verträge ins Stocken geraten (...). Seither warten die Beteiligten auf ein politisches Signal. Die Bundesarbeitsgemeinschaft SAPV, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und andere plädieren dafür, die SAPV komplett aus dem Vergaberecht zu nehmen. Das wollen Union und SPD laut Koalitionsvertrag prüfen. (...)

Ärzte Zeitung: Streit um SAPV in Nordrhein


Deutsches Ärzteblatt, 17.05.2018

Bundesinstitut hat 104 Anträge auf Sterbehilfe erhalten

Seit dem 2. März 2017 sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizin­produkte (BfArM) 104 Anträge auf Erlaubnis zum Erwerb eines Betäubungsmittels zur Selbsttötung gestellt worden. Bisher sei keine solche Erlaubnis erteilt oder versagt worden, heißt es in einer heute veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Von den Antragstellern seien inzwischen 20 gestorben. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Bundesinstitut hat 104 Anträge auf Sterbehilfe erhalten


Deutsches Ärzteblatt, 16.05.2018

Sorge über Wegfall der obligaten Praxisphase bei Zusatzweiterbildung Palliativmedizin

Besorgt über Veränderungen bei der Zusatzweiterbildung Palliativmedizin, wie sie der 121. Deutsche Ärztetag jetzt bei der Novellierung der (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung beschlossen hat, ist die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Konkret geht es der Fachgesellschaft um den Wegfall der Mindestanforderung „Sechs Monate Palliativmedizin unter Befugnis an Weiterbildungsstätten“. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sorge über Wegfall der obligaten Praxisphase bei Zusatzweiterbildung Palliativmedizin


Deutsche Apotheker Zeitung, 15.05.2018

Ministerium weicht Fragen zu Suizid-BtM aus

Mehr als ein Jahr ist seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe vergangen. Für Patienten, Ärzte und Apotheker besteht nach wie vor Unklarheit, wie mit letalen Betäubungsmitteln für todkranke Suizidwillige umzugehen ist. Die FDP-Bundestagsfraktion hat vor einigen Tagen die Bundesregierung nach dem Rechtsrahmen gefragt. Das Bundesgesundheitsministerium hält sich in seiner Antwort überwiegend bedeckt. (...)

Deutsche Apotheker Zeitung: Ministerium weicht Fragen zu Suizid-BtM aus


Der Tagesspiegel, 10.05.2018

104-jähriger Forscher erhält Sterbehilfe in der Schweiz

Wegen seiner Altersgebrechen wollte der Australier David Goodall nicht mehr länger leben. In der Schweiz bekam er nun eine tödliche Infusion. (...)

Der Tagesspiegel: 104-jähriger Forscher erhält Sterbehilfe in der Schweiz


Medizin-Aspekte, 10.05.2018

Düsseldorfer Notfallausweis unterstützt Patienten und Mediziner

Klein, handlich und im entscheidenden Moment schnell griffbereit: Mit dem Düsseldorfer Notfallausweis führt die Stadt Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch Palliative Versorgung, deren Partner das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist, ein handliches Dokument zur Unterstützung der klassischen Patientenverfügung ein. (...)

Medizin-Aspekte: Düsseldorfer Notfallausweis unterstützt Patienten und Mediziner


Die Welt, 06.05.2018

„Wer älter als 85 ist, soll ohne Rechtfertigung sterben dürfen“

David Goodall (104) will nicht mehr leben. Der Australier ist in Europa angekommen, um in der Schweiz sein Leben zu beenden. Die deutsche Stiftung Patientenschutz wirft dem Schweizer Verein Lifecircle „Propaganda mit Lebensmüden“ vor. (...)

Die Welt: „Wer älter als 85 ist, soll ohne Rechtfertigung sterben dürfen“


Süddeutsche Zeitung, 03.05.2018

Das Leiden lindern

Im Klinikum Rechts der Isar wird erforscht, wie sich die palliative Versorgung von Patienten mit Demenz verbessern lässt, und befragt Angehörige und Pflegende zu Symptomen und Befinden

Süddeutsche Zeitung: Das Leiden lindern


Deutsches Ärzteblatt, 02.05.2018

FDP fragt nach Erwerb von Betäubungsmitteln für Sterbehilfe

Die Rechtmäßigkeit des Erwerbs von Betäubungsmitteln für die Sterbehilfe ist Thema einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion. (...)

Deutsches Ärzteblatt: FDP fragt nach Erwerb von Betäubungsmitteln für Sterbehilfe


verbaende.com, 02.05.2018

kkvd setzt sich für Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung ein: Fachtag am 29. Mai in Köln

Seit 2010 ist der kkvd Mitglied der "Charta zur Betreuung sterbender und schwerstkranker Menschen in Deutschland" unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, des Deutschen Hospiz- und Palliativbandes und Bundesärztekammer.

verbaende.com: kkvd setzt sich für Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung ein: Fachtag am 29. Mai in Köln


Saarbrücker Zeitung, 01.05.2018

Lebenshilfe bildet Personal fort

Dr. Dietrich Wördehoff von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin klärt auf über die Patientenverfügung in einfacher Sprache.

Saarbrücker Zeitung: Lebenshilfe bildet Personal fort


kreiszeitung.de, 30.04.2018

Heidekreis-Klinikum feiert zehn Jahre Palliativstation

(...) Verabschiedet wurde die Charta 2010 von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und der Bundesärztekammer (BÄK). Unterstützt wird sie vom Bundesministerium für Gesundheit. (...)

kreiszeitung.de: Heidekreis-Klinikum feiert zehn Jahre Palliativstation


Deutschlandfunk, 26.04.2018

"Für mich ist der Abgeordnete die Nummer eins"

Frau, unabhängig, sozialliberal. Ingrid Matthäus-Maier kämpft heute für das Recht auf Sterbehilfe, setzt sich für Säkularität ein, und bei allem ist sie ihrem Stil treu geblieben. (...)

Deutschlandfunk: "Für mich ist der Abgeordnete die Nummer eins"


FOCUS Online, 26.04.2018

Bei der VHS Hechingen referierte Professor Boris Kotchoubey von der Uni Tübingen über das Sterben und die Sterbehilfe

Schwere Krankheit, das Sterben und schließlich der Tod beschränken Selbstbestimmung und Autonomie eines Menschen. „Wir wissen viel über Tod und Sterben, waren aber noch nie in der Rolle des Schwerstkranken (...)

Focus Online: Bei der VHS Hechingen referierte Professor Boris Kotchoubey von der Uni Tübingen über das Sterben und die Sterbehilfe


Main-Post, 23.04.2018

Das Thema Sterben wird heute nicht mehr totgeschwiegen

Seit 25 Jahren gibt es die Hospizvereine, seit zehn Jahren die psychosoziale Krebsberatung. In dieser Zeit hat sich vieles geändert. Auch die Einstellung der Menschen.

Main-Post: Das Thema Sterben wird heute nicht mehr totgeschwiegen


n-tv, 21.04.2018

Fasten bis in den ersehnten Tod

Mehr als 60 Jahre ist Claus Reitmann glücklich verheiratet - dann stirbt plötzlich seine Frau. Der Hamburger will ihr in den Tod folgen. Er beschließt, nichts mehr zu essen und zu trinken. Sein Fall entfacht die Debatte über selbstbestimmtes Sterben neu.

n-tv: Fasten bis in den ersehnten Tod


Informationsdienst Wissenschaft, 20.04.2018

Wie sterben Menschen heute in der Schweiz?

Angesichts des Todes verhalten sich Schweizerinnen und Schweizer je nach Sprachregion unterschiedlich. Wie der kulturelle Kontext die medizinische Praxis am Lebensende prägt, zeigt eine Studie der Universitäten Zürich und Genf.

idw: Wie sterben Menschen heute in der Schweiz?


Die Welt: 19.04.2018

„Das ist eigentlich durch die Politik legalisierter Betrug“

Im TV-Talk von Sandra Maischberger ging es um den Notstand im Pflegesystem. Gesundheitsminister Spahn machte wenig Hoffnung auf schnelle Besserung der Situation. Bei einem Vorwurf geriet er dann aus der Fassung.

Die Welt: „Das ist eigentlich durch die Politik legalisierter Betrug“


Die Tagespost, 19.04.2018

Bioethik: Ideologiefreies Sprechen nur schwer möglich

Der Heidelberger Medizinethiker Axel W. Bauer erklärt im Gespräch mit der „Tagespost“, warum Biopolitik immer zugleich auch Sprachpolitik ist. Ein Beispiel ist der Themenkomplex der sogenannten „Sterbehilfe“.

Die Tagespost: Bioethik: Ideologiefreies Sprechen nur schwer möglich


Der Tagesspiegel, 19.04.2018

Wie der Staat mit Medien Meinung macht

102 Anträge, keine Entscheidung. Die Gesundheitsbehörden versuchen, die Abgabepflicht für tödliche Medikamente zu unterlaufen - und nutzen dafür politisch nahestehende Medien.

Der Tagesspiegel: Wie der Staat mit Medien Meinung macht


Deutsche Apotheker Zeitung, 13.04.2018

Sollten Privatpersonen „Sterbemittel“ aus der Apotheke abholen dürfen?

Vor wenigen Tagen hat DAZ.online über die Schweizer Sterbebegleiterin Erika Preisig berichtet. Sie war ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten, weil das das dafür notwendige tödliche Mittel selbst in der Apotheke abgeholt hatte. Das sei nicht zulässig, meinten die „Stawa“ und die Heilmittelbehörde Swissmedic. Nun hat bei einer weiteren Sterbebegleitung eine Angehörige das Natrium-Pentobarbital (NaP) geholt, und wurde danach von der Polizei verhört. (...)

Deutsche Apotheker Zeitung: Sollten Privatpersonen „Sterbemittel“ aus der Apotheke abholen dürfen?


Schweriner Volkszeitung, 12.04.2018

Nicht allein in den letzten Stunden

Die Hospiz- und Palliativversorgung in Brandenburg ist weiter ausbaufähig besonders in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Schweriner Volkszeitung: Nicht allein in den letzten Stunden


Lausitzer Rundschau, 11.04.2018

Nicht allein in den letzten Stunden

Die Hospiz- und Palliativversorgung in Brandenburg ist weiter ausbaufähig. Das haben die Mitglieder des Sozialausschusses des Landtages bei einer Anhörung festgestellt. (...)

Lausitzer Rundschau: Nicht allein in den letzten Stunden


Zeit Online, 03.04.2018

Kann man Sterben besser machen?

Der Tod ist groß heißt unsere aktuelle in Serie, in der wir der Frage nachgehen, wie es uns eigentlich mit dem Sterben geht. Jakob Simmank, Wissensredakteur bei ZEIT ONLINE, hat Gian-Domenico Borasio interviewt, den wichtigsten Palliativmediziner Europas. (...)

Zeit Online: Kann man Sterben besser machen?


Allgemeine Zeitung Uelzen, 03.04.2018

Sterben gehört zum Leben

In Deutschland haben die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Bundesärztekammer im darauffolgenden Jahr die Trägerschaft für den nationalen Charta-Prozess unterzeichnet. Zu den Förderern des Prozesses zählen unter anderem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Deutsche Krebshilfe sowie die Robert-Bosch-Stiftung. Ziel soll es sein, so Amelsberg, ein gesellschaftliches Zeichen zu setzen und zum Nachdenken anzuregen. (...)

Allgemeine Zeitung Uelzen: Sterben gehört zum Leben


ZDFheute, 01.04.2018

Kirchen rufen zu stärkerem Miteinander auf

In ihren Osterpredigten haben die Spitzen der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland zu einem stärkeren friedlichen Miteinander in der Gesellschaft aufgerufen.

ZDFheute: Kirchen rufen zu stärkerem Miteinander auf

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