das ist palliativ

    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin unterstützt Kampagne des Deutschen Pflegerats „Deutschland: Welche Pflege willst Du?“

    01.10.2026. „Für eine würdevolle Betreuung und Begleitung von Menschen am Lebensende ist eine ressortübergreifende und interprofessionelle Gesundheitsversorgung essentiell.“ betont Dirk Wingertszahn, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Im Sinne des seinem Lebensende nahen Menschen müsse eine adäquate und hochwertige Palliativversorgung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe über Fachgrenzen hinweg verstanden werden. Deshalb unterstützt die DGP die aktuelle Kampagne des Deutschen Pflegerats „Deutschland: Welche Pflege willst Du?“

    Andreas Müller, ebenfalls Vorstandsmitglied der DGP, bringt es auf den Punkt: „Für eine kompetente Palliativpflege und eine enge Kooperation mit weiteren Berufsgruppen braucht es Zeit, Qualifikation und Finanzierung.“ Nur so sei eine Teamarbeit auf Augenhöhe möglich, in deren Zentrum der schwerstkranke und sterbende Mensch gemeinsam mit seinen An- und Zugehörigen steht.

    5000 Pflegefachkräfte jährlich in DGP-zertifizierten Kursen weitergebildet

    Jährlich werden rund 5.000 Pflegefachkräfte in DGP-zertifizierten Palliative Care-Kursen weitergebildet. Mehr als 1.800 Pflegefachkräfte sind Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Seit vergangenem Jahr ist die DGP Mitglied im Deutschen Pflegerat (DPR) – als eine von 25 Institutionen und Berufsverbänden aus Pflege, Hebammenwesen und Pflegewissenschaft im Bund und in den Ländern.

    Unter dem Motto #DeutschlandWelchePflegeWillstDu zeigen die Mitgliedsverbände des Deutschen Pflegerates, was die Profession Pflege leistet, welche Lösungen sie hat und was die Politik ändern muss. Die Kampagne läuft bis zum Deutschen Pflegetag am 12. und 13. November 2026 in Berlin.

    DGP UNTERSTÜTZT KAMPAGNE DES DPR

    KAMPAGNE DEUTSCHER PFLEGERAT

    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin vergibt zum feierlichen Abschluss ihres 16. Kongresses in Freiburg Anerkennungs- und Förderpreise an elf Einreichungen

    Preisverleihung DGP 2026Die Verleihung von vier Anerkennungs- und Förderungspreisen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) bildete den festlichen Abschluss des 16. DGP-Kongresses in Freiburg. 

    >>> Näheres zu den Preisen im Einzelnen gern HIER!

    Anerkennungs- und Förderpreis für Wissenschaft in der Palliativversorgung

    Der diesjährige „Anerkennungs- und Förderpreis für Wissenschaft in der Palliativversorgung“ wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) bei ihrem 16. Kongress am 26. September feierlich verliehen. Vergeben wurde ein erster Preis und zwei geteilte zweite Preise. Näheres zu den ausgezeichneten Arbeiten lesen Sie gern hier:

    PRESSEMITTEILUNG PREIS WISSENSCHAFT

    Anerkennungs- und Förderpreis für Praxisinitiativen und -projekte in der Palliativversorgung

    Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wurde ebenfalls der „Anerkennungs- und Förderpreis für Praxisinitiativen und -projekte in der Palliativversorgung“ der DGP vergeben - auch hier in Form eines ersten Preises und zweier geteilter zweiter Preise. Weiteres zu den ausgezeichneten Arbeiten finden Sie bitte hier:

    PRESSEMITTEILUNG PREIS PRAXISINITIATIVEN UND -PROJEKTE

    Anerkennungs- und Förderpreis Ethik

    Als dritte Auszeichnung wurde der „Anerkennungs- und Förderpreis Ethik“ der DGP im Rahmen des 16. Kongresses der DGP in Freiburg überreicht. Den ersten Platz teilen sich zwei Einreichungen zu gleichen Teilen. Auch zu diesen Arbeiten finden Sie Näheres hier:

    PRESSEMITTEILUNG PREIS ETHIK

    Anerkennungs- und Förderpreis für Hospizkultur und Palliativkompetenz in Einrichtungen der stationären Altenpflege

    Außerdem hat die DGP den „Anerkennungs- und Förderpreis für Hospizkultur und Palliativkompetenz in Einrichtungen der stationären Altenpflege“ verliehen. Vergeben wurden ein erster, zweiter und dritter Preis. Die drei ausgezeichneten Einreichungen werden hier vorgestellt:

    PRESSEMITTEILUNG PREIS HOSPIZKULTUR UND PALLIATIVKOMPETENZ IN ALTENPFLEGE-EINRICHTUNGEN

    DGP zum Auftakt ihres 16. Kongresses: "Palliativ“ stößt an gesellschaftliche und gesundheitspolitische Grenzen I 1.800 Teilnehmer:innen in Freiburg zu Gast

    FREIBURG, 24.09.2026 I Rund 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befassen sich noch bis zum 26. September beim 16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Freiburg mit dem Motto „palliativ – leben im grenzland“. Dies knüpft nicht nur an die geographische Region an, sondern laut Kongresspräsidentin Prof. Dr. Gerhild Becker auch an das, was Palliativversorgung in besonderer Weise bestimmt: „‘Leben im Grenzland‘ heißt, sich dort zu bewegen, wo Sicherheiten schwinden, fachliche und menschliche Grenzen erfahrbar werden und neue Orientierung gefunden werden muss – eine Herausforderung, die die Lebenswirklichkeit von Palliative Care wesentlich prägt.“

    STATEMENT PROF DR GERHILD BECKER

    Der deutschsprachige Kongress bietet hierzu diverse Fortbildungsformate und Inhalte zu fünf Themenkomplexen an. Der Palliativkongress integriert zudem Beiträge und Teilnehmende aus den angrenzenden Nachbarländern wie Schweiz, Frankreich und Österreich.

    „Das Grenzland steht für die Grenzen medizinischer Möglichkeiten, für persönliche Belastungsgrenzen und für die Grenzen, an die wir in gesellschaftlichen Debatten stoßen.“ ergänzt Dr. Verena Wetzstein, ebenfalls Kongresspräsidentin. „Wir können die Grenzen des Lebens nicht aufheben. Aber wir können entscheiden, wie wir uns an diesen Grenzen begegnen: ob wir Menschen mit ihrer Verletzlichkeit alleinlassen oder Verantwortung füreinander übernehmen. Genau darin liegt eine zentrale Aufgabe von Palliative Care – und zugleich eine gesellschaftliche Aufgabe, die weit über die medizinische Versorgung hinausweist.“

    STATEMENT DR VERENA WETZSTEIN

    Flächendeckender Zugang zur Palliativversorgung dringend notwendig

    Gleichzeitig stoßen wir politisch an Grenzen.“ betont Prof. Dr. Claudia Bausewein, bis zur Vorstandswahl am Vortag Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. „Aktuell erscheint die Zukunft der stationären Palliativversorgung nicht gesichert.“ Nach sechs Jahren als Präsidentin der wissenschaftlichen Fachgesellschaft hat dies ihrem Einsatz für eine hochqualifizierte Palliativversorgung zwar keinen Abbruch getan – in der Überarbeitung von Leitlinien, in Forschung und Weiterbildung, in der interprofessionellen Teamarbeit, der Information der Öffentlichkeit u.v.a.m. –, doch wünscht sich Bausewein vor allem im Sinne der häufig schwer belasteten Patientinnen und Patienten dringend, dass ihnen der Zugang zur ambulanten und stationären Palliativversorgung erleichtert wird.

    STATEMENT PROF DR CLAUDIA BAUSEWEIN

    Dies unterstreicht auch Gerd Nettekoven, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe, welche den Kongress finanziell und ideell unterstützt: „Der Bedarf an Palliativmedizin wird in Deutschland aufgrund der demografischen Entwicklung und steigender Krebserkrankungen weiter zunehmen. Hier den Blick auf zwingende Notwendigkeiten und künftige Herausforderungen zu verlieren, wäre fatal. Im Sinne schwerkranker Menschen braucht es daher jetzt nicht weniger, sondern mehr Engagement für eine qualitätsgesicherte und flächendeckende palliativmedizinische Versorgung. Die mühsam in den vergangenen Jahrzehnten auch mit unserer Unterstützung aufgebauten Strukturen zu schwächen wäre ein Rückschritt und an der Bedarfssituation vorbei gedacht. Palliativmedizin ist kein Zusatzangebot, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil einer modernen und menschenwürdigen Gesundheitsversorgung.“

    Palliativmedizin kann Übertherapie am Lebensende wirksam vermeiden

    Der Ausbau der weiteren palliativmedizinischen Strukturen und Handlungsräume gerät zunehmend ins Stocken mit Blick auf den Personalmangel, insbesondere den Mangel an Pflegefachpersonen, mit Blick auf die Finanzierungsprobleme im Gesundheitswesen, mit Blick auf die berufspolitisch so eng gesetzten Grenzen der ärztlichen Weiterbildung oder auch mit Blick auf die sich verselbständigende Dynamik der Sterbehilfepraxis, erklärt Prof. Dr. Bernd Alt-Epping, am Vortag gewählter Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Es sei an der Zeit, so Alt-Epping, den Blick insbesondere auf das Kompetenzprofil zu lenken: „Palliativmedizin kann durch ihre besondere therapeutische Grundhaltung wirksam zur Vermeidung von Übertherapie am Lebensende beitragen.“ betont Alt-Epping: „So lassen sich Schäden und Belastungen von Betroffenen wie von Mitarbeitenden abwenden und gleichzeitig Ausgaben im Gesundheitssystem durch nicht mehr zielführende medizinische Interventionen verhindern.“

    STATEMENT PROF DR BERND ALT-EPPING

    DGP-Geschäftsführer mahnt: Palliativversorgung aktuell in großer Gefahr

    Deutliche Herausforderungen bringen derzeit die Krankenhausstrukturreform und die Notfallreform mit sich. DGP-Geschäftsführer Heiner Melching erklärt: „Die Palliativversorgung im Krankenhaus ist aktuell in großer Gefahr. Dies gilt insbesondere für die dringend benötigten Palliativdienste in Krankenhäusern ohne Palliativstation.“ Selbst wenn die Folgen der Krankenhausstrukturreform für die Palliativmedizin noch nicht detailliert abzusehen seien, zeichnen sich doch erhebliche Verschlechterungen und Herausforderungen ab: „Bereits jetzt können sich Palliativstationen und dringend benötigte Palliativdienste nicht dem Bedarf entsprechend weiterentwickeln und müssen teilweise sogar die Tätigkeit einstellen.“ Ein deutlicher Bedarf zeige sich ebenso in der Notfallversorgung. „Die Notfallreform und die Empfehlungen zur Reformierung des Rettungsdienstes haben zwar das Problem von häufigen Palliativsituationen bei Notfalleinsätzen erkannt, jedoch ohne, dass daraus bislang tragfähige Konzepte resultieren.“

    STATEMENT HEINER MELCHING

    Mitten in Freiburg: Poetry Slam, Bürgerforum & Leben, Sterben und alles dazwischen

    Über den fachlichen Austausch hinaus stellt es ein besonderes Anliegen des Kongresses da, die breite Öffentlichkeit „mitzunehmen“, so Dr. Claudia Sigwarth, Vorsitzende des Lokalen Komitees: „Mit einem vielfältigen öffentlichen Veranstaltungsprogramm werden wichtige Impulse in die Stadtgesellschaft getragen. Ziel ist es, Sterben, Tod und Trauer aus der Tabuzone zu holen und Menschen zu ermutigen, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen – denn sie gehören zum Leben und betreffen uns alle.“ Ziel ist, den Schwung des Fachkongresses auch dafür zu nutzen, in Freiburg und im Umland den Aufbau einer gemeinschaftsorientierten Sorgekultur im Sinne einer Caring Community zu fördern.

    STATEMENT DR CLAUDIA SIGWARTH

    Dabei müssen die Angebote der Palliativ- und Hospizversorgung einen sicheren Rahmen bilden, betont Prof. Dr. Claudia Bausewein: „Der aktuell veröffentlichte Wertekompass der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin definiert die Leitplanken unserer Arbeit.“ Mit den zentralen Werten Wissenschaftlichkeit, Interprofessionalität auf Augenhöhe, Solidarität, Verantwortung, Würdevoller Umgang, Vielfalt und Letztverlässlichkeit hat die DGP in enger interner Abstimmung mit über 45 internen Gremien ein Leitbild aufgestellt, das „in gesellschaftlich und politisch herausfordernden Zeiten von herausragender Bedeutung“ ist, so auch das persönliche Fazit von Claudia Bausewein ihrer sechs Jahre Präsidentschaft.

    1.800 Teilnehmer:innen aus diversen Berufsgruppen der Palliativversorgung

    Die rund 1.800 Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer kommen aus allen in der palliativen Versorgung engagierten Berufsgruppen: aus der Medizin, der Pflege und anderen Gesundheitsberufen wie Körper- und Kreativtherapien ebenso wie aus Psychologie, Sozialarbeit, Seelsorge/Spiritual Care sowie aus der Wissenschaft. Ausdrücklich eingeladen sind ehrenamtlich Engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger.

    16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
    https://palliativkongress.org/

    DGP-Kongress Freiburg I Lokales Rahmenprogramm
    https://palliativ-freiburg-2026.de/programm

    Presse-Akkreditierung:
    https://palliativkongress.org/presse/

    Wertekompass der DGP:
    https://www.dgpalliativmedizin.de/wertekompass/

    PRESSEMITTEILUNG DGP 2026

    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin verleiht Ehrenmitgliedschaft an Gerd Nettekoven, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe

    Gerd NettekovenMit der Ehrenmitgliedschaft hat die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) Gerd Nettekoven, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe, im Rahmen der Eröffnung ihres 16. Kongresses in Freiburg ausgezeichnet.

    Prof. Dr. Claudia Bausewein, bis zum Vortag Präsidentin der DGP, begrüßte den Ehrengast mit herzlichen Worten: „Lieber Herr Nettekoven, im Namen unserer mehr als 6.800 Mitglieder, aber vor allem im Namen all der von schwerer Krankheit betroffenen Menschen und Familien danken wir Ihnen für Ihr außerordentliches Engagement und Ihre unglaubliche Unterstützung über viele Jahre.“

    Nicht von ungefähr wurde Gerd Nettekoven die Ehrenmitgliedschaft der DGP zum Auftakt des mit 1.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern äußerst gut besuchten Kongresses verliehen, denn in den vielen Jahren seiner Vorstandstätigkeit in der Deutschen Krebshilfe hatte die umfassende Unterstützung des zweijährlich stattfindenden Palliativkongresses ihren festen Platz.

    "Ohne Mitstreiter wie Sie hätten wir es nicht geschafft."

    „Ohne Mitstreiter wie Sie hätten wir es nicht geschafft. Allein dieser Kongress als DAS Austauschforum der palliativmedizinischen Fachwelt wäre nicht leistbar ohne die großzügige Förderung der Deutschen Krebshilfe, die sich auch an vielen anderen Stellen mit hohem Einsatz am Aufbau der palliativmedizinischen Lehre, Forschung und Versorgung beteiligt hat. Schon von früh an waren Sie gemeinsam mit Prof. Dr. Heinz Pichlmaier, dem Gründer und ersten Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, und Frau Dr. Ingeborg Jonen-Thielemann der Motor für die Entwicklung der Palliativmedizin in Deutschland, auch durch die Schaffung der Lehrstühle für Palliativmedizin.“ hob Claudia Bausewein in ihrer Laudatio hervor.

    Und weiter: „Ihre persönliche Unterstützung und Ihr nicht nachlassender Einsatz für die Anliegen der Palliativmedizin insgesamt und im besonderen für diejenigen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) im Rahmen Ihrer Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer und später als Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe haben Spuren hinterlassen.“ Mit großem Applaus hießen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses Gerd Nettekoven als zehntes Ehrenmitglied der DGP willkommen.

    DGP hat bislang zehn Ehrenmitgliedschaften verliehen

    Die Ehrenmitglieder der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in der Reihenfolge der Verleihung: Gerd Nettekoven, Prof. Dr. Lukas Radbruch, Monika Müller, Martina Kern, Prof. Dr. Friedemann Nauck, Prof. Dr. H. Christof Müller-Busch, Dr. Ingeborg Jonen-Thielemann (†), Prof. Dr. Eberhard Klaschik, Dr. Ursula Auerswald (†), Prof. Dr. Dr. Heinz Pichlmaier (†).

    EHRENMITGLIEDER DER DGP

    Einladung zur Online-Pressekonferenz am 24. September: Eröffnung des 16. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Freiburg

    Der 16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin findet vom 23.9. bis zum 26.9.2026 in Freiburg statt: www.palliativkongress.org 

    Online-Pressekonferenz

    Zur Zoom-Pressekonferenz zur Eröffnung des 16. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin laden wir ein am: Donnerstag, 24.09.26, 13:00 - 14:00 Uhr

    Zugangsdaten: An Zoom-Meeting teilnehmen:
    https://us02web.zoom.us/j/87972175357  

    Folgende Inhalte stehen im Fokus der Pressekonferenz:

    • 16. DGP-Kongress: Eckdaten sowie Inhalte zum Leitmotiv „palliativ . leben im grenzland“
    • Vielfältiges Programm in Freiburg, um „Sterben, Tod und Trauer“ aus der Tabuzone zu holen
    • Palliativmedizin zur Prävention von Übertherapie am Lebensende
    • Herausforderungen durch Krankenhausstrukturreform und Notfallreform
    • S3-Leitlinie Palliativmedizin und ihre Bedeutung für die Praxis
    • Aktuell erschienen: Wertekompass Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin

    Im Gespräch mit Medienvertreter:innen sind:

    • Prof. Dr. Gerhild Becker, Kongresspräsidentin, Universitätsklinikum Freiburg
    • Dr. Verena Wetzstein, Kongresspräsidentin, Katholische Akademie Freiburg
    • Dr. Claudia Sigwarth, Vorsitzende des Lokalen Komitees Freiburg
    • Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der DGP, LMU Klinikum München (bis Vorstandswahl 23.09.26)
    • Prof. Dr. Bernd Alt-Epping, Präsident der DGP (nach Vorstandswahl 23.09.2026)
    • Gerd Nettekoven, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe, Bonn

    Heiner Melching, Geschäftsführer der DGP, moderiert die Pressekonferenz.

    Journalistinnen und Journalisten erhalten die Zugangsdaten zur Online-PK nach Anmeldung unter: redaktion@palliativmedizin.de.

    Zum Kongress: www.palliativkongress.org 
    Zur Presse-Akkreditierung: https://palliativkongress.org/presse/

    ONLINE-PRESSEKONFERENZ ZUR ERÖFFNUNG DES 16. DGP-KONGRESSES

    Deutsche Gesellschaft
    für Palliativmedizin e. V.
    Zimmerstr. 26/27
    10969 Berlin