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Datenschutzerklärung

Geltungsbereich und Umgang mit personenbezogenen Daten

Diese Datenschutzerklärung informiert die Nutzer darüber, in welchem Umfang und zu welchem Zwecke die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt.

Verantwortlich für diese Website ist folgender Anbieter:

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
Aachener Str. 5
10713 Berlin
Tel: 030/30101000
dgp@dgpalliativmedizin.de

Die gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz gehen aus dem Bundesdatenschutz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG) hervor.

Zu den personenbezogenen Daten gehören beispielsweise der Name, die Anschrift oder das Geburtsdatum des Nutzers. Diese Informationen werden nur gemäß der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen auf der Website erhoben und verarbeitet.

Cookies

Um die Nutzerfreundlichkeit auf der Website zu verbessern, werden sog. Cookies verwendet. Sie ermöglichen Nutzern, die wiederholt die Website besuchen, einen leichteren Zugang. Cookies sind kleine Dateien, die vom Browser des Nutzers auf den PC dessen übertragen und dort gespeichert werden. Diese Wiedererkennung ist möglich, weil die Cookies auch die IP-Adresse übermitteln.

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Neben diesen Informationen sollte der Nutzer auch die Datenschutzbestimmung von Facebook beachten. Zudem besteht die Option, ein Add-On zu installieren, welches das Facebook-Plugin blockiert, so kann der Datentransfer verhindert werden.

Recht auf Auskunft/Löschung/Widerruf

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Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland

Mit Verabschiedung der Handlungsempfehlungen im Oktober 2016 war der Charta-Prozess abgeschlossen. Um die Nationale Strategie einer Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen weiter voranzutreiben, wurde das Projekt Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland eingerichtet. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Zeitraum von November 2016 bis September 2019 gefördert.

Koordinierungsstelle: Öffentlichkeitsarbeit - Vernetzung - nachhaltige Umsetzung

Ziel der Koordinierungsstelle ist es, die Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen weiter zu befördern. So sollen mithilfe dieses Projektes die Charta und ihre Handlungsempfehlungen noch konsequenter in das öffentliche Bewusstsein gebracht werden sowie dazu beitragen, dass sich die verantwortlichen Akteure verstärkt miteinander vernetzen und durch Austausch und Kooperationen das Konzept einer nachhaltigen Hospiz- und Palliativkultur in ihren konkreten Arbeiten, Projekten und Initiativen verankern.

Koordinierungsstelle Website

Ansprechpartnerinnen

Ihre Ansprechpartnerinnen sind:

Franziska Kopitzsch, Krisztina Turna und Dr. Claudia Kleinhans
Koordinierungsstelle für Hospiz und Palliativversorgung in Deutschland
Aachener Str. 8
10713 Berlin
Tel: 030 / 82 00 758 25
info@koordinierung-hospiz-palliativ.de

Abstract einreichen

6. Wissenschaftliche Arbeitstage

Universitätsmedizin Göttingen, 09. bis 10. März 2018

Deadline für die Einreichung: 15. Dezember 2017

Das Programm wird auch in diesem Jahr hauptsächlich durch die Präsentation und Diskussion eingereichter Abstracts gestaltet. In einem Reviewprozess werden alle eingereichten Abstracts durch zwei Gutachter/innen hinsichtlich der thematischen und qualitativen Eignung begutachtet.

Formen der Präsentation

Es wird zwei Formen der Präsentation geben

  • Vorträge im Plenum mit Diskussion (30 Minuten incl. Diskussion)

  • Posterpräsentation in der Posterausstellung (mündliche Kurzpräsentation ausgewählter Poster im Plenum)

Kriterien für die Abstract-Einreichung

  • Der Abstract darf eine Länge von maximal 2000 Zeichen (inkl. Leerzeichen; ohne Titel und Autoren) nicht überschreiten.

  • Bitte verwenden Sie nur übliche Abkürzungen, alle anderen müssen eingeführt werden.

  • Der Abstract darf keine Informationen über die Autoren oder Institutionen enthalten, um einen anonymen Begutachtungsprozess zu gewährleisten.

  • Abstracts zu Studienprotokollen und laufenden Studien sind ausdrücklich erwünscht.

  • Bitte verwenden Sie keine Tabellen oder Abbildungen.

  • Da die Abstracts der WAT der DGP nicht veröffentlicht werden, dürfen national oder international bereits auf Konferenzen oder in Fachzeitschriften veröffentlichte Abstracts eingereicht werden.

Abstracts werden folgendermaßen strukturiert

  • Hintergrund

  • Ziel

  • Methoden

  • Ergebnisse

  • Schlussfolgerung/Diskussion

Werden in dem Abstract Studienprotokolle oder laufende Studien beschrieben, so sollten die Ergebnisse und Schlussfolgerungen/Diskussion sich auf die zentrale Fragestellung des Abstracts (als Teilaspekt des Vorhabens) beziehen. Dies können die Darstellung bisheriger Erfahrungen, möglicher Schwierigkeiten der (methodischen) Umsetzung, die Frage nach der Angemessenheit des Designs o.ä. sein.

Schlüsselbegriff

Bitte formulieren Sie bis zu drei Schlüsselbegriffen (Keywords).

Präsentationsform

Bitte geben Sie an, ob Sie bereit wären, Ihr Vorhaben als Vortrag zu präsentieren.

Begutachtung der Abstracts

Alle Abstracts werden von zwei unabhängigen Gutachter/innen aus dem Kreis der Mitglieder der AG Forschung der DGP begutachtet. Die Begutachtung erfolgt anonym.

Die Begutachtung erfolgt unter Berücksichtigung der folgenden Kriterien

  • Stringenz von Hintergrund/Kontext/Ziel

    Ist die Relevanz des Themas ausreichend und klar dargestellt?

    Ist die Fragestellung/Hypothese schlüssig und aus dem Hintergrund abgeleitet?

  • Qualität der Methoden

    Sind Design, Sampling, Methoden der Datenerhebung und -auswertung nachvollziehbar dargestellt und für die Beantwortung der Fragestellung angemessen?

    Bei Studienprotokollen: Falls z.B. die Wahl des Designs oder der Methoden diskutiert werden sollen, muss dies in der Fragestellung dargelegt werden.

  • Klare Darstellung der Ergebnisse

    Sind die zentralen (zu erwartenden) Ergebnisse klar und nachvollziehbar dargestellt?

  • Schlussfolgerung/Diskussion

  • Werden in den Schlussfolgerungen/der Diskussion Aspekte aus der Fragestellung und den Ergebnissen gezielt aufgenommen?

Ablauf

Nach der elektronischen Einreichung wird der korrespondierende Autor/die korrespondierende Autorin eine E-Mail mit Abstract-Nummer erhalten. Diese Nummer geben Sie bitte bei jeder Korrespondenz an. Sollten Sie keine Bestätigungsemail erhalten, wenden Sie sich bitte an wat@palliativmedizin.de

Änderungen nach abgeschlossener Einreichung erfordern die Kontaktaufnahme per Email an: wat@palliativmedizin.de

Bitte beachten Sie, dass die Einreichung von Abstracts die Anmeldung zur Teilnahme an den WAT nicht ersetzt. Wir bitten um separate Anmeldung unter http://www.dgpalliativmedizin.de/allgemein/wissenschaftliche-arbeitstage-der-dgp.html und Anwesenheit des vortragenden Autors/der vortragenden Autorin.

Nach Abschluss des Begutachtungsprozesses wird das Programm durch das wissenschaftliche Komitee zusammengestellt. Die Rückmeldung an die korrespondierenden Autor/innen erfolgt bis Mitte Januar 2018.

Alexandra Kellner

(Mitgliederbetreuung / Sekretariat)

Kellner Alexandra 003 resize1969 in Berlin geboren, verheiratet, 1 Tochter, Studium der BWL, Abschluss im Jahr 2000. Langjährige Tätigkeit in der Mitgliederbetreuung und Unterstützung der Geschäftsführung des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VdU), familiäre Auszeit aufgrund einer Krebserkrankung der Mutter, Geburt einer Tochter und Schlaganfall des Vaters. 2011 bis 2013 ehrenamtliche Tätigkeit in der Diakoniestation Wilmersdorf-Bethanien, 2013 Rückkehr zum VdU. 2015 Wechsel zum Montessori & Friends Pflegedienst in die Verwaltung und kaufmännische Assistenz. Seit April 2017 Mitgliederbetreuung in der DGP.

Dr. Birgit Vyhnalek

(Beisitzerin Sektion Medizin)

b vyhnalekgeb. 1962, zwei Töchter, Ärztin für Allgemeinmedizin, Palliativmedizin, Notfallmedizin; in der SAPV, AAPV und hausärztlich tätig in der Gemeinschaftspraxis am St. Gertraudenkrankenhaus Berlin. Nach breit gestreuten pflegerischen und medizinischen Basiserfahrungen 20 Jahre lang als Notärztin im Münchner Raum gearbeitet, dort ein Kriseninterventionsteam aufgebaut und in beiden Bereichen als Einsatzleitung aktiv, speziell auch in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen. Ab 2007 Palliativärztin am Zentrum der LMU München, 2009 Gründung und oberärztliche Leitung des dortigen SAPV-Teams, auch tätig in Lehre und Versorgungsforschung; 2013 Umzug nach Berlin. Mitwirkung in der DGP als Ansprechpartner für die ambulant tätigen Mitglieder und Vertretung der diesbezüglichen Interessen mit Schwerpunkt auf Qualitätssicherung und Standardisierung als auch auf Umsetzbarkeit und Praktikabilität im Alltag der palliativen Versorgung.

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