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Der Palliative Care Kurs für Pflegende wird nach dem Curriculum Palliative Care von M. Kern, M. Müller und K. Aurnhammer unterrichtet.

 

Gesetzliche Grundlage:

Zulassungsvoraussetzungen
Teilnehmer für einen Palliative Care Kurs Pflege benötigen eine dreijährige Ausbildung mit einem staatlichen Examen in Gesundheits- und Krankenpflege bzw. eine dreijährige Ausbildung mit einem staatlichen Examen in Altenpflege. Empfohlen ist eine mindestens zweijährige Berufserfahrung. In Einzelfällen können auch Angehörige anderer Berufsgruppen (z.B. Altenpflegehelfer mit Erfahrung im Feld) zum Kurs zugelassen werden.

 

Stundenumfang und zeitlicher Rahmen
Der Kurs umfasst 160 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten). Er ist in der Regel aufgeteilt in vier Blockwochen à 40 Stunden.

Die Durchführung erstreckt sich auf etwa ein Jahr, so dass zwischen den Blockwochen genügend Zeit ist, das Gelernte im Alltag anzuwenden und zu festigen. Zu kurze (weniger als drei Monate) oder zu lange (mehr als sechs Monate) Abstände behindern entweder die Umsetzungs-möglichkeiten oder unterbrechen den Lernprozess der Einzelnen und der Gruppe.

 

Schwerpunkte
  • Grundlagen und Anwendungsbereiche der Palliativmedizin
    und Hospizarbeit
  • Medizinisch-Pflegerische Aspekte
  • Psychische und Soziale Aspekte
  • Ethische Aspekte
  • Spirituelle und kulturelle Aspekte
  • Aspekte der Teamarbeit und Selbstpflege
  • Qualitätssicherung
  • Lernkontrolle und Reflexion

 

Fehlzeiten: Bei Fehlzeiten von über 10 % im  Verlauf der Weiterbildung muss die versäumte Zeit nachgearbeitet werden, um das Zertifikat zu erlangen.

Abschluss: Die Weiterbildung schließt mit einem Kolloquium ab. Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss ein Zertifikat, das den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen entspricht.

Zertifizierung: Die Weiterbildung nach dem og. Curriculum ist von der DGP und dem DHPV anerkannt und nach den Zertifizierungsrichtlinien (DIN ISO 9001) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zertifizierbar (Hier LINK).



Diese Kurse sind anerkannt und registriert von der DGP und entsprechen den gesetzlichen Anforderungen (§39a SGB V, §132 i.V.m. §37b SGB V).