Projekte und Inhalte


Arbeitsgremien


Jahrestagungen

wat2017b


Öffentlichkeitsarbeit


Service


Charta-Website: www.charta-zur-betreuung-sterbender.de

Träger der Charta sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK). Gefördert und unterstützt wird die Charta durch die Robert Bosch Stiftung und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Download: Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland


Charta unterzeichnen: http://www.charta-zur-betreuung-sterbender.de/zeichnen.html
Charta bestellen:
http://www.charta-zur-betreuung-sterbender.de/bestellung.html

Ihre Ansprechpartner in der Charta-Geschäftsstelle: Franziska Kopitzsch und Christian Petzold
Aachener Str. 5 / 10713 Berlin / charta@dgpalliativmedizin.de / Tel: 030 / 82 00 758 25/26

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner haben die Möglichkeit, ein entsprechendes Unterstützer-Logo auf ihren Homepages zu veröffentlichen.


Charta III (2014 - 2016)

Die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" formuliert Ziele, Strategien und Forderungen, die zu einer verbesserten Betreuung und Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland beitragen sollen. Seit Veröffentlichung der Charta im September 2010 haben mehr als 10.000 Einzelpersonen und annähernd 900 Institutionen die Charta unterzeichnet.

Ziel ist es nun, mittels einer Nationalen Strategie die in der Charta formulierten fünf Leitsätze mit Unterstützung der Politik auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene  systematisch so umzusetzen, dass jeder Betroffene unabhängig von der zugrundeliegenden Erkrankung, der persönlichen Lebenssituation oder des Versorgungsortes eine qualitativ hochwertige palliative und hospizliche Behandlung und Begleitung erhält.


Charta II (2012 - 2013)

Zwischen Januar 2012 und Dezember 2013 wurden die in der Charta formulierten Ziele in größeren und kleineren Projekten umgesetzt.

Pressemitteilung 11.9.2013:
Charta auf dem Weg zur Nationalen Strategie

Presseerklärung 13.6.2012:
Projektvielfalt beim Runden Tisch zur Charta


Charta I (2009 - 2010)

Im August 2010 wurde die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" im Konsens von über 50 gesundheits- und gesellschaftspolitisch wesentlichen Institutionen verabschiedet. In fünf Leitsätzen und auf rund 25 Seiten wird der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen dargestellt - verbunden mit Handlungsoptionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft.

Nach einer Auftaktveranstaltung und dem Versand eines "Letter of intent" im September 2008 beteiligten sich rund 200 Expertinnen und Experten im Zeitraum 2009 bis 2010 in fünf Arbeitsgruppen und am Runden Tisch an diesem nationalen Projekt - eingebettet in die internationale Initiative „Budapest Commitments“. Unterstützt wurde der Charta-Prozess durch die Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung bzw. Robert Bosch Stiftung sowie die Deutsche Krebshilfe. In diesem Zeitraum tagte der Runde Tisch an sechs Terminen, um Mitte August 2010 die Charta zu konsentieren. Die Charta wurde am 8. September 2010 erstmals öffentlich vorgestellt.

Presseerklärung 8.9.2010:
Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland vorgestellt

Presseerklärung 28.9.2009:
Runder Tisch diskutiert Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen in Deutschland


Archiv Charta I

Programm der Veranstaltung: Präsentation der„Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" (08.09.2010)

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen: Konzept zur Einrichtung von Arbeitsgruppen (28.01.2009)

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen: Der Runde Tisch im Charta-Prozess (28.01.2009)

Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands und der Bundesärztekammer aus Anlass der Auftaktveranstaltung zur Entwicklung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ (03.09.2008)

Birgit Weihrauch: Strukturierung des Charta-Prozesses (Impulsreferat zur Auftaktveranstaltung für die Entwicklung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ am 3. September in Berlin)

Raymond Voltz: Internationale Entwicklung (Impulsreferat zur Auftaktveranstaltung für die Entwicklung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ am 3. September in Berlin)

Clemens Tesch-Römer: Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen (Impulsreferat zur Auftaktveranstaltung für die Entwicklung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ am 3. September in Berlin)

Christof Müller-Busch: Das Konzept der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen / Hintergründe – Ziele – Inhalte (Impulsreferat zur Auftaktveranstaltung für die Entwicklung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ am 3. September in Berlin)

Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen
(Entwurf von DGP, DHPV und BÄK anlässlich der Auftaktveranstaltung für die Entwicklung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ am 3. September in Berlin)

The Budapest Commitments – a framework for palliative care development
(verabschiedet auf dem 10. EAPC-Kongress vom 7.-9.6.2007)

Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
(Erstveröffentlichung: 12.9.2005)