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Die AG "Psychosoziale und Spirituelle Versorgung" wurde auf dem DGP-Mitgliedertag in Mainz am 18.09.2015 gegründet.

Ziel ist die Verbesserung der Versorgung spiritueller, sozialer und psychischer Bedürfnisse in der Palliativversorgung, stationär und ambulant. In der AG sollen Ideen und Konzepte entwickelt werden, die eine gelebte Multiprofessionalität in der Palliativversorgung fördern. Es sollen gezielt Impulse sowohl in die DGP hinein aber auch nach außen in die Versorgungsstrukturen gegeben werden. Hierfür ist der Dialog aller in der Palliativversorgung eingebundenen Berufsgruppen notwendig. Um den Ideen und Anliegen eine gemeinsame Stimme zu verleihen, bedarf es einer gemeinsamen Plattform.

Ziele
• Differenzierung der Aufgaben- und Behandlungsprofile der unterschiedlichen Professionen
• die Auseinandersetzung mit bzw. das Abgleichen von Berufsbildern, die von unterschiedlichen Berufsgruppen erstellt wurden
• die Klärung der Finanzierung der beteiligten Berufsgruppen
• das gemeinsame Erarbeiten von tragfähigen Konzepten für die bessere Verankerung entsprechend qualifizierter Fachkräfte in der Palliativversorgung
• Förderung der Multiprofessionalität (z.B. multiprofessionelle Teamkultur) in der Praxis stationär und ambulant
• Austausch über psychosoziale und spirituelle Versorgung zwischen ALLEN Professionen
• insbesondere auch Raum zum Austausch für Therapeutengruppen ohne eigene Sektion in der DGP: Musiktherapeuten, Atemtherapeuten, Kunsttherapeuten, Ergotherapeuten oder Ärztliche Psychotherapeuten

Fachreferate
Die AG wurde in folgende Fachreferate aufgeteilt, um die verschiedenen Themen effektiv bearbeiten zu können:

FR Aufgabenprofile:
Abgleichen der Berufsbilder, Erstellen von Stellenbeschreibungen, Teaminterne Aufgaben.

FR Berufspolitik:
Aktuelle Gesetzeslage (inkl. Historie), Festlegung von Richtwerten (Stellenschlüssel / Anhaltszahlen), Positionspapiere und Stellungnahmen erstellen.

FR Dimensionen und Professionen:
Zuordnung der Professionen zu den Dimension? Bedarfserhebung und Arbeitsaufträge. Überschneidungen und Abgrenzungen zwischen den Professionen.

FR Fachsprachen:
Grundlagen der multiprofessionellen Verständigung, Erstellen eines Glossars, Entwicklung einer Mustersprache.

FR Psychotherapie in der Palliativversorgung:
Diskussion über therapeutische Ausbildungen, Frage von Approbation und Qualitätssicherung.

FR Transkulturalität:
Definition „Transkulturalität“, Definition „Spiritualität“ unter kulturellen Gesichtspunkten, Literaturrecherche.

FR Trauer(begleitung):
Trauer in der Palliativversorgung (Anitzipatorische Trauer, Trauer der Behandler, etc.), Schnittstel-len zw. Palliativversorgung und Trauerbegleitung, Literaturecherche.

Bei Interesse an der Mitarbeit in einem oder mehreren  Fachreferat/en wenden Sie sich bitte an die AG-Sprecherinnen.

Arbeitsweise
Die Fachreferate kommunizieren über E-Mail, Telefonkonferenzen oder Skype.
Die AG trifft sich ein- bis zweimal jährlich im Plenum, um Ergebnisse/Vorschläge aus den Fachreferaten zu diskutieren

Treffen

Das nächste Treffen findet am 15.09.2017 im Rahmen des DGP-Mitgliedertages in Münster statt.

15:45-17:30 im Tagungsraum D3-4
Universitätsmedizin der WWU
Albert-Schweizer-Campus Nr. 1, Gebäude A6
48149 Münster

Sprecherin der AG
Ruth Hirth
Dipl.-Psychologin
DRK Kliniken Berlin | Köpenick
Salvador-Allende-Straße 2 - 8
12559 Berlin 
Telefon: (030) 3035 - 3854
 
stellv. Sprecherin der AG (kommissarisch)
Susanne Kiepke-Ziemes
Projektkoordinatorin: „Würdige Sterbebegleitung“
Caritasverband für die Region Kempen-Viersen e.V.
Heierstr.17
41747 Viersen
Tel. 0216293893592
Telefon: 0172-4366594
Fax:0216293893511