Projekte und Inhalte


Arbeitsgremien


Jahrestagungen

wat2017b


Öffentlichkeitsarbeit


Service


 ZieleDeutschland
  • Förderung des Erfahrungsaustauschs von in der klinischen Forschung arbeitenden Palliativmedizinern
  • Beteiligung an klinischen Forschungsprojekten, u.a. zur Kerndokumentation für Palliativstationen
  • Erfassung der subjektiven Lebensqualität von Palliativpatienten
  • Einrichtung von Workshops, in denen Planung, Methodik und Durchführung von klinischen Studien vermittelt werden sollen


Kooperation

Enge Zusammenarbeit mit dem Research Network der European Association for Palliative Care (EAPC)
 

Arbeitsweise

Der Austausch der AG Mitglieder erfolgt primär über E-Mail-Korrespondenz. Jährlich finden zwei bis drei Treffen statt.

Die Protokolle sind im internen Mitgliederbereich einsehbar.
 

Sprecher der Arbeitsgruppe und Kontaktpersonen

Dr. disc. pol. Gabriella Marx
Universitätsmedizin Göttingen
Georg-August-Universität
Klinik für Palliativmedizin
Forschungsbereich
Von-Siebold-Str. 3
37075 Göttingen
Tel. 0551 39 - 170 559
E-Mail: Gabriella.Marx@med.uni-goettingen.de
 
 
Dr. med. Johannes Bükki
Hospizdienst DaSein e.V.
Karlstraße 55
80333 München
Tel.: 089 124 70 51- 30 / -31
 

Downloads

Dokumentation von Schmerzen und anderen Symptomen
BPI-Kurzform
MIDOS-Verlauf
Weitere Assessmentinstrumente (DRG)

Forschung / Anleitung
Glossar zur Methodik klinischer Studien

Projektdatenbank Versorgungsforschung Deutschland
www.versorgungsforschung-deutschland.de
 

Links

Die folgenden Links finden wir nützlich und möchten Sie Ihnen weiterempfehlen! Die Liste beansprucht keinen Anspruch auf Vollständigkeit – wir freuen uns über jeden Beitrag dazu und über Ideen und Wünsche, was Ihnen fehlt (bitte Rückmeldungen direkt an die Sprecherinnen der AG Forschung).

Das ‚EQUATOR‘-Netzwerk (Enhancing the QUAlity and Transparency Of health Research) hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität und Transparenz von Forschung im Gesundheitssektor zu fördern. Auf der Website finden sich nützliche Links, z.B. zu Leitlinien zur Publikation bestimmter Studiendesigns, die sinnvollerweise schon in der Projektplanung berücksichtigt werden. Diese können aber auch beim Lesen von wissenschaftlichen Artikeln helfen, die Qualität einer Publikation zu beurteilen und die wesentlichen Informationen herauszuziehen.
www.equator-network.org

Eine empfehlenswerte Seite auf der Suche nach Grey Literature ist die australische:
www.caresearch.com.au

Der POS (Palliative care Outcome Scale) ist ein in viele Sprachen, auch deutsch, übersetztes und validiertes Instrument zur outcome Messung für Palliativpatienten. Das Instrument ist erprobt für Forschungszwecke wie für den klinischen Alltag. Es liegen Versionen vor sowohl für das Selbstassessment, als auch für die Erhebung durch Angehörige oder durch medizinisches Personal. Auf der Seite http://pos-pal.org/ finden sich neben dem Instrument auch Schulungsmaterialien und interessante weiterführende Links, die man nach Registrerung kostenlos nutzen kann.

Um einen Überblick zu Beginn der Beschäftigung mit einem Thema zu bekommen, sollte man die fast facts nicht verpassen:
www.capc.org/fast-facts (vormals EPERC)

Wer sich intensiv in palliativmedizinischer Forschung weiter qualifizieren möchte, dem seien folgende Seiten angeraten: