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Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.

Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.


Medizin Aspekte, 18.2.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!

Ärzte müssen daher weiterhin sorgfältig zuhören, wenn Patienten von Todeswünschen berichten, und deren persönliche Haltungen und Einstellungen respektieren. Entsprechende Äußerungen von Patienten dürften auch nicht dazu führen, dass notwendige symptomlindernde Maßnahmen wie z.B. die Gabe von hochdosierten Opioiden zur Schmerzbehandlung unterlassen werden, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Balanceakt in der Palliativmedizin

Die neue gesetzliche Regelung zum assistierten Suizid wirft bei vielen palliativmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzten Fragen auf, wieweit ihre Tätigkeit davon beeinflusst wird. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gibt eine Übersicht*. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Balanceakt in der Palliativmedizin


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Mehr Licht für eine Grauzone

Der vor einem Jahr neu geschaffene § 217 des Strafgesetzbuches verbietet die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung. Die Bundesärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin erläutern die Auswirkungen für Ärzte. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Mehr Licht für eine Grauzone


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB).
Hinweise und Erläuterungen für die ärztliche Praxis*

Der Deutsche Bundestag hat am 06.11.2015 mit breiter Mehrheit ein Gesetz beschlossen, das mit Wirkung zum 10.12.2015 die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Erklärtes Ziel des neuen Gesetzes ist es, auf Wiederholung angelegte, organisierte Formen des assistierten Suizids durch Sterbehilfevereine oder einzelne Sterbehelfer zu unterbinden. § 217 StGB (Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) lautet: (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB)


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Versorgung Sterbenskranker durch Gesetz nicht behindert

Viele Ärzte sind verunsichert, inwieweit sie sich bei der Begleitung und Behand­lung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollten, strafbar machen. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Im Deutschen Ärzteblatt er­läutert die Fachgesellschaft jetzt die Rechtslage und gibt Beispiele für angemessenes ärztliches Handeln in der Grenzsituation. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Versorgung Sterbenskranker durch Gesetz nicht behindert


Informationsdienst Wissenschaft, 17.2.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!

Vor gut einem Jahr wurde mit dem § 217 ein gesetzliches Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung eingeführt, das insbesondere bei Ärztinnen und Ärzten Verunsicherung ausgelöst hat, inwieweit sie sich in der Begleitung und Behandlung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollen, strafbar machen könnten. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) stellt in einer aktuellen Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt klar, dass die neue strafrechtliche Regelung die Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen auch dann nicht beeinträchtigt, wenn diese einen Sterbewunsch äußern. (...)

idw: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!


Deutscher Bundestag, 17.2.2017

Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen

Der Bundestag hat am Freitag, 17. Februar 2017, eine Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses zu acht Streitverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (18/11198) angenommen. (...)

Deutscher Bundestag: Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen


Die Zeit, 16.2.2017

Palliativmedizin. Sinnlos gelitten

Ein Hausarzt wird verklagt, weil er einen Schwerstkranken zu lange am Leben hielt: Das Verfahren könnte den Alltag in deutschen Pflegeheimen verändern. (...)

Die Zeit: Palliativmedizin. Sinnlos gelitten


Deutschlandradio Kultur, 13.2.2017

Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen

Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Wer todkrank ist und deshalb aus dem Leben scheiden will, findet in der Schweiz Hilfe, wo begleiteter Suizid legal ist. Doch wie gehen Angehörige mit so einem angekündigten Tod um? (...)

Deutschlandradio Kultur: Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen


Ärzte Zeitung, 10.2.2017

Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren

Vor über einem Jahr ist das Hospiz- und Palliativgesetz in großer politischer Eintracht verabschiedet worden. Jetzt gilt für die Akteure vor Ort: Kooperation ist Trumpf. (...)

Ärzte Zeitung: Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren


Ärzte Zeitung, 8.2.2017

Palliativstation für Jung und Alt gegründet

Europa-Premiere im Saarland: An der Universitätsklinik Homburg ist erstmals eine Mehrgenerationen-Palliativstation eröffnet worden. Zehn Betten stehen zur Behandlung Sterbender – vom Säugling bis zum alten Menschen – zur Verfügung. (...)

Ärzte Zeitung: Palliativstation für Jung und Alt gegründet


Spiegel online, 4.2.2017

Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz

Es war eines der ethisch heikelsten Projekte dieser Legislaturperiode. Im November 2015 hatte der Bundestag beschlossen, die "geschäftsmäßige" Beihilfe zum Suizid unter Strafe zu stellen. Die Formulierung zielte auf die umstrittenen Sterbehilfevereine wie Dignitas oder Sterbehilfe Deutschland, allerdings wächst unter Palliativmedizinern die Sorge, dass die Verschärfung der Rechtslage möglicherweise die Falschen getroffen hat. (...)

Spiegel online: Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz


arte, 4.2.2017

Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten

Krebs existiert so lange wie die Menschheit selbst. Eine Krankheit, so unberechenbar wie eigensinnig. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass Krebs in den Menschen den Willen entfesselt hat zu überleben, zu verstehen und zu heilen. Die zweiteilige Dokumentation orientiert sich an dem Bestseller von Siddhartha Mukherjee: "Der König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie". (...)

arte: Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten - Teil 1/Teil 2


Deutschlandradio Kultur, 26.1.2017

Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"

Große Eingriffe, aggressive Therapien am Lebensende – und profitierende Ärzte: Der Palliativmediziner Matthias Thöns kritisiert scharf das Geschäft mit Sterbenden. Er fordert, Fehlanreize wie Bonuszahlungen abzuschaffen. (...)

Deutschlandradio Kultur: Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"


Informationsdienst Wissenschaft, 23.1.2017

Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?


Informationsdienst Wissenschaft, 12.1.2017

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum zehnten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2017 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus


Medizin Aspekte, 12.1.2017

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus

Die Ausschreibung für den „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“ der DGP richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird. (...)

Medizin Aspekte: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus


Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.1.2017

Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen

Die Begegnungen mit schwerst-kranken Menschen und ihren Angehörigen ist nicht immer leicht. Wie soll man sich verhalten? Was kann man sagen? Was ist vermeintlich richtig oder falsch? (...)

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen


Ärzte Zeitung, 20.12.2016

Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt

Seit einem Jahr ist die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung in Deutschland verboten. Doch für Ärzte bleibt das Thema "Hilfe zur Selbsttötung" heikel. Das Gefühl, sich auf juristisch unsicherem Terrain zu bewegen, ist weit verbreitet. (...)

Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt


taz, 18.12.2016

Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen

Seit einem Jahr ist geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland verboten. Die Neuregelung schafft neue Probleme: Trifft sie die richtigen? (...)

taz: Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen


Norddeutscher Rundfunk, 16.12.2016

Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit

Der NDR hat bei seiner Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" in diesem Jahr die Hospize in den Mittelpunkt gestellt. Aber was ist das eigentlich genau? Und wie steht es in Deutschland um die Palliativmedizin? (...)

Norddeutscher Rundfunk: Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit


Norddeutscher Rundfunk, 15.12.2016

"Das Ehrenamt darf kein Lückenbüßer sein"

Die NDR Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" geht zu Ende. Ihre Spenden kommen - wie in jedem Jahr - ohne jeglichen Abzug gemeinnützigen Zwecken zugute. In diesem Jahr dem norddeutschen Hospiz- und Palliativverband. Einer ihrer Gründungsväter in Deutschland ist Friedemann Nauck, Direktor der Klinik für Palliativmedizin an der Uniklinik Göttingen. (...)

Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt


Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibtNorddeutscher Rundfunk, 13.12.2016

Was kann Palliativmedizin leisten?

Palliativmediziner sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis, im Hospiz oder auch zu Hause. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld, nehmen sich viel Zeit für die schwer Kranken und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit - auch auf dem Weg zu einem würdevollen Tod. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Was kann Palliativmedizin leisten?


SZ Losheim, 7.12.2016

Losheim. Beistand auf dem letzten Weg

Um für menschenwürdiges Sterben zu sensibilisieren, trafen sich in Losheim Vertreter aus der Palliativmedizin und der Hospizarbeit. Unter anderem ging es um eine bessere Vernetzung der Angebote. (...)

SZ Losheim: Losheim. Beistand auf dem letzten Weg


Norddeutscher Rundfunk, 6.12.2016

Brückenbauer zwischen Leben und Tod

In den Niederlanden hat ein 41 Jahre alter Familienvater legal eine Giftspritze bekommen, weil er alkoholkrank war. Hätte es einen anderen Ausweg gegeben? Sein großer Bruder begleitete ihn bis aufs Sterbebett. Er sagt: Wir haben alles versucht. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Brückenbauer zwischen Leben und Tod


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.12.2016

41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?

In den Niederlanden hat ein 41 Jahre alter Familienvater legal eine Giftspritze bekommen, weil er alkoholkrank war. Hätte es einen anderen Ausweg gegeben? Sein großer Bruder begleitete ihn bis aufs Sterbebett. Er sagt: Wir haben alles versucht. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: 41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?


aponet.de, 5.12.2016

Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort

Die Palliativmedizin ermöglicht Schwerstkranken und Sterbenden einen würdevollen letzten Lebensabschnitt. Die Apotheke vor Ort leistet hier einen wichtigen Beitrag in der zeitnahen Versorgung des Patienten mit Medikamenten, insbesondere mit individuellen Rezepturen, Schmerz- und Betäubungsmitteln. (...)

aponet.de: Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort


Ärzte Zeitung, 28.11.2016

Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten

Was meinen schwerkranke Menschen, wenn sie sagen, dass sie sterben wollen? Mit dieser Frage haben sich Schweizer Ärzte und Ethiker in einer zehnjährigen Studie auseinandergesetzt. (...)

Ärzte Zeitung: Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten


Ärzte Zeitung, 28.11.2016

Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?

Das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe durch den Bundestag ist kein Beitrag zum Rechtsfrieden – im Gegenteil. Bei einer Diskussion in Kiel wurde nun deutlich: Vor allem Ärzte sind oft unsicher. (...)

Ärzte Zeitung: Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.2016

Frankfurt. Umfassende Hilfe für Schwerkranke

Vor 20 Jahren erhielt die Palliativmedizin in der Stadt einen wichtigen Schub. Es ist viel erreicht worden. Aber es gibt keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Umfassende Hilfe für Schwerkranke


katholisch.de, 25.11.2016

Was ist würdevolles Sterben wert?

Im Interview berichtet Bernadette Rümmelin vom Katholischen Krankenhausverband über schwierige Budgetverhandlungen und erklärt, wie sich das Reden über den Tod ändert, sobald Menschen selbst betroffen sind. (...)

katholisch.de: Was ist würdevolles Sterben wert?


ARD, alpha-Österreich, 24.11.2016

Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner

Die arrivierte Palliativmedizinerin Gudrun Kreye ist zu Gast in einer neuen Ausgabe des science.talk : Vor rund zehn Jahren wechselte sie als junge Ärztin von der Onkologie zur Palliativmedizin und leitet seit zwei Jahren das Palliativteam im Universitätsklinikum Krems. Oberstes Ziel ihres engagierten Teams ist es, die Lebensqualität der meist onkologischen Patienten bis zuletzt bestmöglich zu erhalten. Dazu gehört es, Schmerzen zu lindern, Ängste zu nehmen, und letzte Wünsche zu erfüllen. (...)

ARD, alpha-Österreich: Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner


ÖVP parlamentsklub, 16.11.2016

Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021

Jährlich 18 Millionen Euro sind ein großartiger Erfolg der parlamentarischen Enquete-Kommission „Würde am Ende des Lebens“. (...)

ÖVP parlamentsklub: Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021


Bayerischer Rundfunk, BR24, 16.11.2016

Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause

Jeder unheilbare Kranke hat einen gesetzlichen Anspruch auf palliative Versorgung und Pflege in den eigenen vier Wänden. Das soll dem Wunsch vieler Patienten Rechnung tragen, die letzten Tage des Lebens zu Hause in gewohnter Umgebung verbringen zu wollen. Pallativ-Teams können die of überforderten Angehörigen unterstützen. (...)

Bayerischer Rundfunk: Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause


Spektrum der Wissenschaft, 14.11.2016

Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens

Kein todkranker Mensch sollte bis zum Lebensende leiden müssen. Die Palliativmedizin kann hier wertvolle Arbeit leisten - aber leider fehlen ihr noch Kapazitäten. (...)

Spektrum der Wissenschaft: Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens


DAZ.online, 8.11.2016

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung

Das EuGH-Urteil, das ausländischen Versandapotheken die Gewährung von Rx-Boni ermöglicht, kann die palliativmedizinische Versorgung von Patienten in Deutschland verschlechtern. Davor warnt die Sektion Pharmazie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. (...)

DAZ.online: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung


Apotheke Adhoc, 8.11.2016

Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) sieht die Versorgung schwerstkranker und sterbender Patienten durch das EuGH-Urteil gefährdet. Sie spricht sich für ein Versandverbot von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus. (...)

Apotheke Adhoc: Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr


Ärzte Zeitung, 8.11.2016

Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot

Seit Februar 2015 gibt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) die erste und bisher einzige Atemnotambulanz in Deutschland. Sie wurde von Professor Claudia Bausewein gegründet , der Direktorin der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum. (...)

Ärzte Zeitung: Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot


Deutschlandfunk, 3.11.2016

Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen

Sollen auch gesunde Menschen Hilfe zur Selbsttötung bekommen können? In den Niederlanden stoßen entsprechende Pläne der Gesundheitsministerin auf heftige Kritik. Angesichts von Kürzungen in der Altenpflege sei die Ausweitung der Sterbehilfe regelrecht zynisch. (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen


Deutsches Ärzteblatt, 2.11.2016

Bundes­verfassungsgericht verhandelt über Sterbehilfe

Professionelle Hilfe beim Sterben – was die einen für ethisch geboten halten, lehnen andere ab. Jetzt liegt das vor einem Jahr verabschiedete Gesetz in Karlsruhe. Beim Bundesverfassungsgericht sind mittlerweile zahlreiche Verfassungs­beschwerden eingegangen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Bundes­verfassungsgericht verhandelt über Sterbehilfe


Die Zeit, 31.10.2016

Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus

Eine große Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland schließt Sterbehilfe für sich nicht aus. Wie eine am Montag veröffentlichte repräsentative Umfrage im Auftrag des Magazins "Apotheken Umschau" ergab, können sich 77,6 Prozent der Befragten gut vorstellen, als unheilbar oder tödlich erkrankter, leidender oder sterbender Mensch das eigene Leben mit ärztlicher Hilfe beenden zu wollen. (...)

Die Zeit: Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus


Deutsches Ärzteblatt, 28.10.2016

Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende

Palliativmediziner und Pflegeexperten haben Handlungsempfehlungen für die Versorgung von Menschen in den letzten Lebenstagen vorgelegt und fordern eine schnelle Umsetzung. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende


Mainpost, 28.10.2016

Unbehagen bei der Sterbehilfe

Über 2000 Belgier beantragten 2015 ihren selbstbestimmten Tod. (...)

Mainpost: Unbehagen bei der Sterbehilfe


Süddeutsche Zeitung, 19.10.2016

Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim

Die meisten Patienten möchten zu Hause sterben, das zeigt eine aktuelle Umfrage. Tatsächlich ist Pflege bis ans Lebensende jenseits von Kliniken in vielen Fällen möglich - eigentlich. (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim


Ärzte Zeitung, 17.10.2016

Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern

Die bayerische Gesundheitsministerin betont das Recht des Menschen auf einen natürlichen Tod. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern


tagesschau, 17.10.2016, 12:17 Uhr

Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland

Beitrag (Video)

tagesschau: Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland


tagesschau24, 17.10.2016, 11.05 Uhr

Schwerpunkt: Palliativmedizin
Strategie für Umgang mit Schwerkranken

Interview mit Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (Video)

tagesschau24: Palliativmedizin: Strategie für Umgang mit Schwerkranken


ARD-Mittagsmagazin, 17.10.2016, 13:00 Uhr

Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen

Beitrag (Video)

ARD-Mittagsmagazin: Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen


rbb aktuell, 17.10.2016

Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht

Die Forderung ist nicht neu, dennoch ist sie immer wieder dringend: Heute haben in Berlin Experten unter anderem eine bessere Finanizierung der Hospiz- und Palliativmedizin gefordert. Und damit mehr Fachkräfte in der Palliativmedizin - damit der letzte Weg nicht allein und so würdevoll wie möglich ist. (...)

rbb aktuell: Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht


Deutsches Ärzteblatt, 17.10.2016

Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker

Sterbenskranke Menschen in Deutschland brauchen nach Einschätzung von Me­­dizinern und Pflegeexperten eine bessere Versorgung. Sie stellten heute in Berlin Handlungsempfehlungen für eine Nationale Strategie auf der Grundlage der 2010 be­schlossenen „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ vor. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker


Süddeutsche Zeitung, 17.10.2016

Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen

"Wir müssen zu einer sorgenden Gesellschaft kommen": Mediziner, Wissenschaftler und Patientenvertreter fordern, die finanzielle Hospizversorgung, die Ausbildung und Forschung zu verbessern. (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen


Bundesärztekammer, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie werden heute in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. (...)

Bundesärztekammer: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Informationsdienst Wissenschaft, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Informationsdienst Wissenschaft: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Medizin-Aspekte, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie werden heute in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. (...)

Medizin-Aspekte: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Pharmazeutische Zeitung, 17.10.2016

Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. «Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen», erklärte die «Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland» heute in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Pharmazeutische Zeitung: Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden


Märkische Oderzeitung, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. "Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen", erklärte die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" am Montag in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Märkische Oderzeitung: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Juraforum, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt (...)

Juraforum: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Deutsches Verbändeforum, 17.10.2016

Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bedankt sich ausdrücklich bei den Expertinnen und Experten des Runden Tisches, die heute in Berlin Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" vorstellen. (...)

Deutsches Verbändeforum: Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung


Aktien Check, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. (...)

Aktien Check: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Focus Online, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. (...)

Focus: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Bild, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. "Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen", erklärte die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" am Montag in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Hessischer Rundfunk, wissen2, 16.10.2016

Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft

Schwerkranken Patientinnen und Patienten so viel erfüllte Lebenszeit wie möglich zu schenken, das ist eines der Anliegen der Palliativmedizin. Claudia Wiggenbröker wollte wissen: Wie sieht eine gute palliativmedizinische Versorgung heute aus, und wo besteht Forschungsbedarf? (...)

Hessischer Rundfunk: Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft


Nordwest Zeitung, 14.10.2016

Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten. Hospiz- und Palliativgesetz – Melching spricht im Museumsdorf Cloppenburg

Patienten müssen trotz schwerster Erkrankungen Lebensqualität erfahren. Dafür bleibt bürgerschaftliches Engagement unerlässlich. (...)

Nordwest Zeitung: Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten


medizin-aspekte, 13.10.2016

Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis

Für seine Arbeit zur Wirksamkeit von Musiktherapie in der Palliativmedizin hat der Nachwuchswissenschaftler Marco Warth den Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie erhalten. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis, der am Wochenende im Rahmen der 15. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft in Hannover verliehen wurde, zeichnet herausragende Arbeiten im Bereich Psychoonkologie aus. (...)

medizin-aspekte: Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis


n-tv, 13.10.2016

Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere

2002 legalisieren die Niederlande die aktive Sterbehilfe für unheilbar kranke Menschen. Jetzt wagt sich die Regierung erneut an das sensible Thema: Auch ältere Menschen sollen unter staatlicher Aufsicht Suizid begehen können.(...)

n-tv: Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere


Norddeutscher Rundfunk, 11.10.2016

Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?

Angst vor unerträglichen Schmerzen haben viele Menschen, nicht nur Schwerstkranke oder Sterbende. Zu Unrecht, sagen Palliativmediziner. Sie sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis oder im Hospiz. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld und nehmen sich Zeit für die Patienten und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?


Deutsches Ärzteblatt, 7.10.2016

Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt

Washington – Trotz gravierender Bedenken von Ärzten und Kirchenführern hat der Gesund­heits­­ausschuss im Rat des Bundesdistrikts Washington in dieser Woche für einen Gesetzentwurf zur Legalisierung des ärztlich-assistierten Suizids gestimmt. Mit einer knappen Mehrheit von 3 zu 2 Stimmen nahm der sogenannte „Death with Dignity Act“ eine wichtige Hürde und macht Washington zum jüngsten Schauplatz einer Ausein­ander­setzung, die überall in den USA geführt wird. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt


Ärzte Zeitung, 7.10.2016

Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?

Jerika Bolen hat mit 14 Jahren beschlossen zu sterben. Nach ihrem Behandlungsabbruch sorgt ihr letzter Wunsch für Aufruhr in den USA: ein Abschlussball mit ihrem letzten Tanz (...)

Ärzte Zeitung: Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?


Informationsdienst Wissenschaft, 4.10.2016

DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

Gegen Übertherapie am Lebensende kann laut Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ein frühzeitiges Miteinander von krankheitsspezifischen Therapien und palliativmedizinischer Behandlung und Versorgung schützen. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende


Medizin-Aspekte, 4.10.2016

DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass das Thema Überversorgung am Lebensende aktuell von medizinischen Fachgesellschaften und den Medien aufgegriffen und intensiv diskutiert wird. Übertherapie am Lebensende kann nicht nur zu falscher Ressourcenverteilung, sondern auch zu inhaltlicher Unterversorgung führen. (...)

Medizin-Aspekte: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende