v.l.n.r.: DGP-Geschäftsführer Heiner Melching, Bundesministerin für Gesundheit Nina Warken, DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein, DGP-Vizepräsident Andreas Müller. © BMGIm Rahmen eines ausführlichen und intensiven Austauschs mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken konnte die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) am 8. Dezember einige derzeit besonders drängende Anliegen im Detail erläutern und unterstreichen:
- Notfallreform: Umgang mit palliativen Notfallsituationen
- Auswirkungen der Krankenhausstrukturreform auf die
Palliativversorgung
- Finanzierung von Palliativdiensten im Krankenhaus
- Verankerung von psychosozialen Berufsgruppen in der SAPV
DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein dankte der Bundesministerin im Namen der DGP für ihre Zeit, das Interesse und die exzellente Vorbereitung des Gesprächs, an dem seitens der DGP auch Vizepräsident Andreas Müller und Geschäftsführer Heiner Melching teilnahmen.
„Wir freuen uns, die Expertise der wissenschaftlichen Fachgesellschaft zur Verfügung stellen zu dürfen, und sind zuversichtlich hinsichtlich eines weiterhin konstruktiven und ergebnisorientierten Austauschs.“


