180111_Headerclaim_3.png

Orientierungsdebatte über Reform der Sterbehilfe im Bundestag

Der Bundestag hat am Mittwoch, 18. Mai 2022, in einer Generalaussprache über Möglichkeiten zur Reform der Sterbehilfe beraten. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hatte im Februar 2020 das 2015 vom Bundestag beschlossene Verbot der organisierten Sterbehilfe gekippt und klargestellt, dass Menschen ein Recht haben, selbstbestimmt zu sterben, auch mit Unterstützung Dritter.

Eine Aufzeichnung der Orientierungsdebatte ist auf der Seite des Deutschen Bundestages abrufbar:

AUFZEICHNUNG ORIENTIERUNGSDEBATTE

BAGSO-Umfrage zu Unterstützungsangeboten für aus der Ukraine geflüchtete ältere Menschen

Zu Unterstützungs- und Hilfsangeboten für aus der Ukraine geflüchtete ältere Menschen und deren Bedarfe läuft noch bis zum 29. Mai eine Umfrage der BAGSO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Als Mitglied der BAGSO weist auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gern darauf hin.

UMFRAGE BAGSO

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin startet Kampagne "das ist palliativ"!

das ist palliativ langer strich

„Der Begriff palliativ ist oft angstbesetzt, dabei kann die Palliativversorgung die Lebensqualität steigern mit ihrem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Betroffenen“, erläutert Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), zum heutigen Start der Informations- und Aufklärungskampagne der DGP: www.dasistpalliativ.de.

Im Fokus der Kampagne steht, wie Palliativmedizin und Palliativversorgung Schwerkranken, Angehörigen und ihnen Nahestehenden zu helfen vermag. Zu Wort kommen Menschen, die mit Engagement und Leidenschaft haupt- und ehrenamtlich in der Palliativversorgung tätig sind.

Die Kampagne richtet sich vorrangig an das fachfremde Publikum, an Betroffene, Angehörige, Freund:innen, Kolleg:innen oder weitere nahestehende Menschen. Dabei nähert sie sich der Frage, wie wir sterben wollen, auf eine sehr selbstverständliche Weise wie auch mit einer Prise Humor und rückt den Begriff der Würde von Patient:innen in den Mittelpunkt.

Regelmäßige Posts auf den Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook geben einen Einblick in die vielfältige und vielseitige palliative Umsorgung in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hospizen oder im eigenen Zuhause. Mitarbeiter:innen erzählen von ihren Erfahrungen und erklären, was für sie palliativ ist – authentisch, ehrlich, menschlich.

WEBSEITE KAMPAGNE

PRESSEMITTEILUNG

 
 

"Wir brauchen vorrangig ein Suizidpräventionsgesetz!" - so die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin beim DGIM-Kongress

dgim pkDGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein (obere Reihe, zwischen Anne-Katrin Döbler und Prof. Dr. Georg Ertl) und DGP-Vorstandsmitglied Alexandra Scherg (zweite Reihe neben Prof. Dr. Uwe Janssens (li) und Prof. Dr. Markus Lerch) bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des 128. DGIM-Kongresses. Hier geht es zur Videoaufzeichnung.

„Unsere Forderung an die Politik: Der Zugang zu Suizidassistenz darf nicht leichter sein als der Zugang zu Suizidprävention und Hospiz- und Palliativversorgung! Wir dürfen den assistierten Suizid nicht zur Normalität werden lassen, er muss eine Ausnahme bleiben. Deshalb brauchen wir vorrangig ein Suizidpräventionsgesetz!“ bekräftigte die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Prof. Dr. Claudia Bausewein, zum Auftakt des 128. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) Anfang Mai.

Alexandra Scherg, Ärztin in Weiterbildung Hämatologie/Onkologie und Vorstandsmitglied der DGP, ergänzte: „Suizidprävention muss Lehrinhalt werden. Wir sind gemeinsam mit der Politik in der Verantwortung, hier die Weichen für eine bessere Aus- und Weiterbildung zu stellen.“

Die DGIM hatte das Thema “Medizin am Lebensende” in den Fokus der Eröffnungspressekonferenz zu ihrem 128. Kongress vom 30.4. bis 3.5.22 unter dem Leitmotiv “Die Grenzen der Inneren Medizin” gestellt. Kongresspräsident Prof. Dr. Markus M. Lerch verwies auf die Notwendigkeit einer breiten Diskussion in der Ärzteschaft – insbesondere unter Hausärztinnen und Hausärzten – zum ärztlich begleiteten Suizid.

VIDEO Eröffnungspressekonferenz DGIM Kongress

Alexandra Scherg im DGIM Kongressspecial: Digitalisierung, assistierter Suizid und Krebsprävention

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin: Zum Umgang mit dem Wunsch nach Suizidassistenz in der Hospizarbeit und Palliativversorgung

 

Prof. Dr. Claudia Bausewein bei Pressekonferenz zur Eröffnung des DGIM-Kongresses: Wir brauchen in jedem Krankenhaus einen Palliativdienst!

dgim pkDGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein (obere Reihe, zwischen Anne-Katrin Döbler und Prof. Dr. Georg Ertl) und DGP-Vorstandsmitglied Alexandra Scherg (zweite Reihe neben Prof. Dr. Uwe Janssens (li) und Prof. Dr. Markus Lerch) bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des 128. DGIM-Kongresses. Hier geht es zur Videoaufzeichnung.

Wenn die Medizin am Lebensende an ihre Grenzen stößt  - Intensivmedizin rettet Menschenleben, Palliativmedizin begleitet unheilbar Kranke. So gegensätzlich beide Disziplinen sind, verbindet sie doch der Kontakt zu Schwerstkranken und Menschen am Lebensende. Wo das DRG-System falsche Anreize setzt und der Patientenwunsch und Lebensqualität in den Mittelpunkt der medizinischen Behandlung gerückt werden muss, diskutierten Expert:innen unterschiedlicher Fachbereiche auf der Eröffnungs-Pressekonferenz zum Start des 128. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM).

Für uns stehen nicht die Diagnosen im Vordergrund, sondern die Komplexität der Gesamtsituation der Patientin oder des Patienten

'Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, kommt der Linderung von Schmerzen, anderen belastenden Krankheitssymptomen und Ängsten eine wichtige Rolle zu. Die originäre Aufgabe der Palliativmedizin ist es daher, die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen zu ermitteln, auf sie einzugehen und ihre Lebensqualität bis zum Lebensende möglichst gut zu erhalten. „Dabei spielen körperliche Probleme ebenso eine Rolle wie seelische, soziale oder spirituelle Bedürfnisse“, sagte Frau Professor Dr. med. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin und Vorsitzende des Klinischen Ethikkomitees an der LMU Ludwig-Maximilians-Universität München und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Im Fokus der Palliativmedizin stehe die komplexe Gesamtsituation des Patienten oder der Patientin, die von der Art der Grunderkrankung oft weitgehend unabhängig sei. Das DRG-Fallpauschalensystem belohnt aber Prozeduren und Interventionen und nicht Zuwendung, Empathie oder das Beenden von lebensverlängernden Maßnahmen.

Hinzu komme, dass die Palliativversorgung oft in Konkurrenz zu teuren Therapien und apparativen Untersuchungen steht. „Gerade bei fortgeschrittenen Erkrankungen hinterfragt die Palliativmedizin viele dieser Therapien und diagnostischen Maßnahmen kritisch“, erläuterte Bausewein. So sei es mit einem würdigen Lebensende und dem unter Umständen vorhandenen Patientenwunsch nicht vereinbar, Todgeweihte noch an die Dialyse anzuschließen, invasiv zu beatmen oder künstlich zu ernähren, und so nur das Sterben zu verlängern. Aktuell würden palliativmedizinische Leistungen im Fallpauschalensystem über Zusatzentgelte abgerechnet, deren Höhe meist nicht kostendeckend für den Aufwand sind oder mit jedem Kostenträger einzeln verhandelt werden müssen.' (Auszug aus PM zur Eröffnung des DGIM-Kongresses)

DGP-Präsidentin Claudia Bausewein: Wir brauchen in jedem Krankenhaus einen Palliativdienst!

Mit über 320 Palliativstationen sei in 15 Prozent der Krankenhäuser in Deutschland eine stationäre Struktur vorhanden, berichtete Prof. Dr. Claudia Bausewein außerdem. Eine Palliativstation sollte in jedem größeren Krankenhaus und in Universitätskliniken fest zum Spektrum dazu gehören. Doch brauche jedes Krankenhaus einen Palliativdienst, ein multiprofessionelles Team, das schwerstkranke Patient:innen auf primär versorgenden Stationen mit betreue. "Diese Entwicklung ist durch Nicht-Finanzierung maximal gebremst!"

AUFZEICHNUNG DER ERÖFFNUNGSPRESSEKONFERENZ

128. DGIM-KONGRESS PRESSEMAPPE

DGP-Präsidentin im Deutschen Ärzteblatt: Komplexe Betreuung Sterbender wird im Fallpauschalensystem oft nicht ausreichend abgebildet I 128. DGIM-Kongress ab 30.4. nimmt Medizin am Lebensende in den Blick

Das Deutsche Ärzteblatt nimmt aktuell die Kritik der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) am Fallpauschalensystem zur Vergütung von Krankenhausleistungen auf: „„Das gemeinsame Ziel, den Patientenwunsch zu erfüllen und sinnlose Behandlungen zu vermeiden, scheitert allzu oft an einem Fallpauschalensystem, das zwar Diagnosen, nicht aber die komplexe Betreuung Sterbender abbildet“, kritisiert die DGIM.“

Zur Betreuung Sterbender verwies die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Prof. Dr. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin und Vorsitzende des Klinischen Ethikkomitees an der Ludwig-Maximilians-Universität München, im DÄ darauf, dass im Fokus der Palliativmedizin die komplexe Gesamtsituation des Patienten oder der Patientin stehe, die von der Art der Grunderkrankung häufig weitgehend unabhängig sei.

"Im Fallpauschalensystem würden Palliativmaßnahmen oft nicht ausreichend abgebildet, könnten also auch nicht angemessen abgerechnet werden, sagte sie im Vorfeld des DGIM-Kongresses, der am 30. April in Wiesbaden beginnt. Hinzu komme, dass die Palliativversorgung oft in Konkurrenz zu teuren Therapien und apparativen Untersuchungen stehe, die besonders hohe Gewinne generierten.“

Lesen Sie den ausführlichen Beitrag gerne hier:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/133697/Fallpauschalensystem-bildet-komplexe-Betreuung-Sterbender-nur-unzureichend-ab?rt=ddc440f01a5ab963df4d7d9c9ac4e5af

128. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin vom 30.4.-3.5.22
Eröffnungs-Pressekonferenz am 30. April
Medizin am Lebensende - Wo verlaufen ethische, wo individuelle Grenzen?

 

Online-Ringvorlesung "Dem Leben mehr Sterben geben" startete mit Prof. Dr. Nauck: "Das ist palliativ" I Hören Sie gerne in die Aufzeichnung hinein!

Palliativ wird nicht erst in der letzten Lebensphase wichtig, sondern „viel viel früher“, bekräftigte Prof. Dr. Friedemann Nauck zum gestrigen Auftakt der Online-Ringvorlesung "Dem Leben mehr Sterben geben" der Hochschule Bremen. Vor knapp 200 Zuhörer:innen gab der Direktor der Abteilung Palliativmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen und frühere – von 2010 bis 2014 – Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) den grundlegenden und spannenden Überblick „Das ist palliativ“. Damit begann die allmonatliche Ringvorlesung für alle Interessierten, welche auch auf den 14. Kongress der DGP vom 28.9.-1.10.222 in Bremen einstimmen soll.

ONLINE RINGVORLESUNG DEM LEBEN MEHR STERBEN GEBEN

Schauen und hören Sie gerne hinein in die Aufzeichnung der einstündigen Vorlesung und der anschließenden Diskussion, dann erfahren Sie außerdem, was dem erfahrenen Palliativmediziner Kraft gibt in seiner Arbeit mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Prof. Dr. Friedemann Nauck betonte außerdem vor 200 Zuhörer:innen: „Denken Sie heute schon an morgen!“ und verwies auch auf die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

PATIENTENVERFÜGUNG UND VORSORGEVOLLMACHT

Die Hochschule Bremen veranstaltet in Kooperation mit der Unimedizin Rostock und Unimedizin Kiel im Sommersemester 2022 eine Online-Ringvorlesung zum Thema „Dem Leben mehr Sterben geben“. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen! Ein medizinisches oder berufliches Hintergrundwissen ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Die Vorlesungen finden von April bis August 2022 immer am letzten Dienstag im Monat von 18:00 bis 19:30 Uhr online statt.

AUFZEICHNUNG VORLESUNG F NAUCK DAS IST PALLIATIV

RINGVORLESUNG HOCHSCHULE BREMEN

Am 30. April endet Einreichfrist für vier Förderpreise der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Am kommenden Wochenende endet die Einreichfrist für Arbeiten zu insgesamt vier Preisen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP):

Anträge für die Förderpreise können bis zum 30. April an die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin eingereicht werden. Adresse: Aachener Str. 5, 10713 Berlin, eMail: dgp@palliativmedizin.de.

 

Prof. Dr. Friedemann Nauck: “Das ist palliativ” zum Auftakt der Online-Ringvorlesung der Hochschule Bremen I Für alle Interessierten!

Hochschule Bremen Logo Farbe sRGBAm 26. April beginnt die monatliche Online-Ringvorlesung “Dem Leben mehr Sterben geben” der Hochschule Bremen mit einem Vortrag zu “Das ist palliativ” von Prof. Dr. Friedemann Nauck, Direktor der Abteilung Palliativmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen und von 2010 bis 2014 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Seitens der Veranstalterin, der Hochschule Bremen, wird Prof. Dr. Henrikje Stanze in die Veranstaltung einführen. Die Vorlesungen zum Kulturwandel in der Palliativversorgung finden von April bis August immer am letzten Dienstag im Monat von 18.00 bis 19.30 Uhr online statt.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Ein medizinisches oder berufliches Hintergrundwissen ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Wählen Sie sich einfach am 26.4. kurz vor 18 Uhr in dieses Zoom-Meeting ein: https://hs-bremen.zoom.us/j/69340745448, Meeting-ID: 693 4074 5448, Kenncode: 091873.

Das Programm im Überblick

26.04.22: „Das ist palliativ“
Prof. Dr. Friedemann Nauck, Direktor der Abteilung Palliativmedizin, Universitätsmedizin Göttingen

31.05.22: "Gute ethische Entscheidungen treffen"
Prof. Dr. Georg Marckmann, LMU München

28.06.22: "Junges Ehrenamt: Sterbebegleitung hat mich näher ans Leben gebracht"
Buchautorin Johanna Klug (M.Sc.)

26.07.22: „Abschiede leben lernen – lebenslang und bis zuletzt!“
Prof. Dr. Annelie Keil

30.08.22: "Ein Date mit einem Ungeliebten - dem Tod begegnen"
Martina Kern (M.Sc.)

Zur Ringvorlesung lädt seitens der Hochschule Bremen ein und moderiert: Prof. Henrikje Stanze, Pflegewissenschaft. Gemeinsam mit Prof. Anne Letsch, Kiel, und Prof. Christian Junghanß, Rostock, Kongresspräsidium des 14. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 28.9. bis 1.10. in Bremen, freut sie sich besonders auf diese inhaltliche Brücke zum DGP-Kongress.

RAHMENPROGRAMM DGP 2022

RINGVORLESUNG KULTURWANDEL PALLIATIVVERSORGUNG

 

DGP-Präsidentin bittet Mitglieder der Fachgesellschaft um Unterstützung für Menschen in und aus der Ukraine

Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Prof. Dr. Claudia Bausewein, hat die über 6.000 Mitglieder der DGP in einem aktuellen Newsletter angesprochen: "Wie können wir die Menschen in und aus der Ukraine unterstützen? Das ist wohl die Frage, die wir uns in diesen schweren und unfassbaren Tagen - inzwischen Wochen - immer wieder stellen. Die eigene Hilflosigkeit in Anbetracht des Schreckens und Entsetzens zu spüren, fällt schwer."

Ausnahmsweise veröffentlichen wir diesen Mitglieder-Newsletter, um zur Verknüpfung verschiedener Initativen zur Unterstützung der Ukraine beizutragen.

DGP NEWSLETTER HILFE FÜR UKRAINE

Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin e. V.
Aachener Straße 5
10713 Berlin

T 030 / 30 10 100 - 0
F 030 / 30 10 100 - 16
dgp@dgpalliativmedizin.de
www.dgpalliativmedizin.de