Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativversorgung / Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.
Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.
Deutsche Hirnstiftung, 21.01.2026
Palliativmedizin: Selbstbestimmt von Anfang an
Schwere unheilbare Krankheiten, die die Lebenszeit verkürzen, sind in der Neurologie noch immer verbreitet. Mit der Palliativmedizin lässt sich die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Eine Patientenleitlinie der Hirnstiftung informiert ausführlich dazu.
Deutsche Hirnstiftung: Palliativmedizin: Selbstbestimmt von Anfang an
Bistum Regensburg, 21.01.2026
Palliative Versorgung als echter Baustein der Medizin: Früher beginnen, besser begleiten
Von der ernsten Krankheitsdiagnose bis zum Lebensende vergehen oft Monate oder Jahre. Die Vorstellung von Palliative Care als „letzter Station“ in der Krankenversorgung ist überholt – von einer reaktiven „Sterbebegleitung“ geht der Weg hin zu einer proaktiven, bedürfnisorientierten Betreuung, die Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt. Doch diesen tiefgreifenden Wandel sollten Ärzte, Pflegefachkräfte, Patienten und Angehörige noch deutlich stärker verinnerlichen. Darauf weisen führende Palliativexperten im Deutschen Ärzteblatt sowie zahlreiche Studien hin.
Notfall + Rettungsmedizin, 19.01.2026
Therapiezielermittlung, Vorsorgeplanung und Gesprächsführung in der Notaufnahme
Patient:innen mit lebenslimitierenden Erkrankungen stellen einen relevanten Anteil der Notaufnahmeklientel dar. Nicht selten versterben sie anschließend im Krankenhaus, dem nichtpräferierten Sterbeort. Besonders in Notfallsituationen kann die Ermittlung des (mutmaßlichen) Patient:innenwillens schwierig sein. Resultierende Über- oder Untertherapie geht oftmals mit Belastungen für alle Beteiligten einher.
Deutsches Ärzteblatt, 19.01.2026
Verurteilung von Berliner Arzt wegen Suizidunterstützung rechtskräftig
Die Verurteilung eines Berliner Arztes wegen Unterstützung bei einem Suizid ist rechtskräftig. Der fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Leipzig habe keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten festgestellt, teilte der BGH heute in Karlsruhe mit. Demnach bleibt es bei der dreijährigen Freiheitsstrafe für den Mediziner.
DÄ: Verurteilung von Berliner Arzt wegen Suizidunterstützung rechtskräftig
faz.net, 02.01.2026
Assistierter Suizid: Ein einträgliches Geschäft
Von Jan Schildmann, Jakov Gather, Georg Marckmann
Seit fast sechs Jahren ist Suizidassistenz in Deutschland legal. Das eröffnet Organisationen Freiräume, die ethisch mindestens fragwürdig sind. Was ist zu tun?
FAZ: Assistierter Suizid: Ein einträgliches Geschäft
Leserbrief zum Beitrag „Suizidprävention und Suizidassistenz“ von Jan Schildmann, Jakov Gather und Georg Marckmann in der F.A.Z. vom 8. Dezember (s. Beitrag von Dr. med. Marc Stefaniak)
Deutsches Ärzteblatt, 26.12.2025
Im Kontext: Palliative Versorgung: Start vor der präfinalen Phase?
Ziel palliativmedizinischer Betreuung ist die bestmögliche Lebensqualität der Patientinnen und Patienten und ihrer Familien. Da Fragen um Sterben und Tod aber immer noch tabuisiert werden und es teilweise auch an Wissen um die palliativen Möglichkeiten mangelt, gestaltet sich der Start oft schwierig.
Deutsches Ärzteblatt: Palliative Versorgung: Start vor der präfinalen Phase?
SZ-Podcast "Auf den Punkt", 23.12.2025
Sterbebegleiterin: „Ich bekomme weit mehr, als ich gebe“
Nichts ist so sicher wie der Tod. Aber sind die Weihnachtstage geeignet, um mit der Familie über letzte Planungen, über ein Sterben ohne Einsamkeit zu reden? Ist es befremdlich, zu Jesu Geburtstag über den Tod zu reden? Sie sehe es als Chance, in ruhigen Tagen zu überlegen, wie man sein Leben bewusster gestalten kann, sagt die ehrenamtliche Sterbebegleiterin Barbara Pichlmeier aus dem Landkreis München. Schließlich sei der Tod „Teil unseres Lebens“.
SZ-Podcast "Auf den Punkt": Sterbebegleiterin: „Ich bekomme weit mehr, als ich gebe“
Deutsches Ärzteblatt, 22.12.2025
Neue S3-Leitlinie zur Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung
Eine neue S3-Leitlinie Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung bietet Fachkräften Versorgungsempfehlungen und soll die Aufmerksamkeit für den Bedarf an palliativmedizinischer Versorgung für schwer an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche fördern.
Darauf weist der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hin, der die Leitlinienarbeit gefördert hat. Die Leitlinie fokussiert sich auf vier Themenbereiche: pädiatrisch-palliative Versorgungsstrukturen und -prozesse, gesundheitliche Versorgungsplanung sowie die Symptome Atemnot und Schmerz.
DÄ: Neue S3-Leitlinie zur Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung
Techniker Krankenkasse, 15.12.2025
"Das menschliche Sein hat verschiedene Dimensionen."
Sie hilft Menschen, mit unheilbaren Krankheiten zu leben: Im Audio-Gespräch berichtet die Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin und Geriatrie am Helios Klinikum Emil von Behring, Dr. Wiebke Nehls, von ihrer Arbeit.
TK: "Das menschliche Sein hat verschiedene Dimensionen."
Heinermania, 15.12.2025
Leben bis zuletzt: Darmstädter Hospizleiterin über Perspektiven vor dem Tod
Trist, traurig, todernst? Von wegen. Elisabeth Schummer-Schmalz lacht gerne und ist dabei sehr ansteckend. Das Motto des Elisabethen-Hospiz, dessen Leiterin sie ist, lautet denn auch "Leben bis zuletzt". In der 16. Folge des Heinermania-Podcasts geht es darum, wie man mit der Zeit, die einem noch bleibt, umgehen kann. Die Hospiz-Chefin weiß, was Sterbende umtreibt, erklärt, was Palliativmedizin kann.
Heinermania: Leben bis zuletzt: Darmstädter Hospizleiterin über Perspektiven vor dem Tod
DIVI, 09.12.2025
Klug entschieden und achtsam gehandelt: DIVI25 war mit mehr als 7.500 Teilnehmenden ein voller Erfolg
(...) So bleibt vom DIVI25 jetzt vor allem das Signal der guten Zusammenarbeit. „Der Geist, den wir hier versucht haben vorzuleben, der darf jetzt vom Kongress in die einzelnen Rettungswachen, Notaufnahmen und Intensivstationen und alle anderen klinischen Bereiche getragen werden und den Teamgeist nochmals kräftigen“, wünscht sich Christian Waydhas. Und noch eines zeigt der Kongress auf: Wie wichtig und dringlich Strukturreformen benötigt werden, um die Arbeitsbedingungen überall im Rettungsdienst, der Notfallversorgung wie auch der Intensivmedizin zu verbessern. (...)
„Maximaltherapie ist am Lebensende vielfach weder gewünscht noch sinnvoll“, fasst Prof. Christian Waydhas (...) zusammen. „Damit haben wir ein Thema angesprochen, das nachhallt“, sagt auch Bernhard Gliwitzky.
Nationales Suizidpräventionsprogramm (NaSPro), 26.11.2025
Mehr als jeder 10. Suizid ein assistierter Suizid? Anhaltend steigende Suizidzahlen in Deutschland
Das Nationale Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) und die Deutsche Akademie für Suizidprävention (DASP) haben eine Übersicht über die Suizidstatistiken für das Jahr 2024 in Deutschland veröffentlicht. Die Gesamtzahl der Suizide ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen und liegt nun bei 10.372 Todesfällen, was einem Anstieg von 68 Fällen oder 0,6 Prozent entspricht. (...) Assistierte Suizide werden in der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes nicht gesondert ausgewiesen. Allein die offiziellen Angaben der Sterbehilfeorganisationen weisen 997 assistierte Suizide im Jahr 2024 aus. Fachleute gehen davon aus, dass mittlerweile mehr als jeder zehnte Suizid in Deutschland mit Assistenz erfolgt.
nd.de, 25.11.2025
Berliner Hospize: Wartelisten, Personalmangel und fehlende Betten
Zur Lage der Hospiz- und Palliativversorgung
»Alle, die wir hier sitzen, werden nicht nur alt, sondern möglicherweise auch einmal krank mit Versorgungsbedarf,« erinnerte Dirk Müller vom Unionshilfswerk Berlin am Montag den Ausschuss für Gesundheit und Pflege. Dass Krankheit und Tod zwar allgemein geteiltes menschliches Schicksal sind, andererseits aber gesellschaftlich wenig Aufmerksamkeit erfahren, zeige sich auch daran, dass die Hospiz- und Palliativversorgung zuletzt 2014 im Ausschuss thematisiert wurde.
nd: Berliner Hospize: Wartelisten, Personalmangel und fehlende Betten
Deutschlandfunk, 25.11.2025
Tod der Kessler-Zwillinge: Romantisierung des assistierten Suizids?
Gespräch mit Martina Keller
Deutsches Ärzteblatt, 24.11.2025
Slowenien lehnt Sterbehilfe bei Referendum ab
Die Wähler im EU-Land Slowenien haben bei einem Referendum ein neues Gesetz abgelehnt, das Sterbehilfe für Schwerkranke ermöglicht hätte. 53,4 Prozent der Teilnehmer an der Volksabstimmung stimmten gegen das Gesetz, berichtete die Nachrichtenagentur STA unter Berufung auf die Staatliche Wahlkommission nach Auszählung fast aller Stimmen. (...) Nachdem 21,8 aller Wahlberechtigten mit Nein zu dem Gesetz stimmten, war das Abstimmungsergebnis knapp gültig – in Slowenien ist ein Referendum gültig, wenn mindestens 20 Prozent aller Wahlberechtigten entweder mit Ja oder mit Nein stimmen. (...) Das Gesetz über den assistierten Suizid tritt damit nicht in Kraft.
DÄ: Slowenien lehnt Sterbehilfe bei Referendum ab
Stiftung Warentest, 24.11.2025
Sterbehilfe: Wann Ärzte schon jetzt beim Sterben helfen dürfen
Stiftung Warentest: Sterbehilfe: Wann Ärzte schon jetzt beim Sterben helfen dürfen
Sterbehilfe: „Die Kessler-Zwillinge haben uns erlaubt, über ihren Tod zu sprechen“
Stiftung Warentest: Sterbehilfe: „Die Kessler-Zwillinge haben uns erlaubt, über ihren Tod zu sprechen
rbb, 23.11.2025 I Radio 3 I Wiederholung vom 24.11.2024
Mein letzter freier Wille: Die Debatte um den assistierten Suizid
Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst auch das Recht auf selbst bestimmtes Sterben, urteilte das Bundesverfassungsgericht 2020 und kippte das Verbot der "geschäftsmäßigen" Suizidhilfe. Für Menschen wie den unheilbar kranken Michael Richter heißt das: Sie müssen nicht ins Ausland fahren, wenn sie nicht mehr leben wollen. Sterbehilfe ist auch in Deutschland erlaubt. Allerdings hat das Urteil neue Fragen aufgeworfen (...) Palliativ-Mediziner, Hausärzte und Mitarbeiter von Behinderten-Einrichtungen ringen um Antworten.
Ab Minute 13:35: Dr. Wiebke Nehls, Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
rbb: Mein letzter freier Wille: Die Debatte um den assistierten Suizid
Redaktionsnetzwerk Deutschland, 22.11.2025
Gemeinsamer Tod der Kessler-Zwillinge
Beihilfe zum Suizid: Wie ist das in Deutschland geregelt?
Nach dem gemeinsamen Tod von Alice und Ellen Kessler beschäftigen sich wieder viele Menschen mit dem Thema assistierter Suizid. Was ist das eigentlich? Und was ist in Deutschland möglich? (...)
Gesamtzahlen zu assistierten Suiziden gibt es laut dem Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Heiner Melching, mangels einer strukturierten Erfassung nicht. Allein aufgrund der Angaben der größeren Vereine dürfte es allein in diesem Jahr aber mehr als 2000 Fälle geben.
Dass die Zahlen steigen, sei vor allem auf die zunehmende Bekanntheit der Tatsache zurückzuführen, dass Suizidassistenz in Deutschland legal ist. „Und es wird auch offener darüber gesprochen“, sagt Melching. „Das Thema hat eine höhere Akzeptanz in der Gesellschaft."
RND: Beihilfe zum Suizid: Wie ist das in Deutschland geregelt?
Frankfurter Rundschau, 21.11.2025, Essay von Harry Nutt
Die beschädigte Würde des Alters
Was der gemeinschaftliche Suizid von Alice und Ellen Kessler über die gesellschaftlichen Nöte verrät.
Frankfurter Rundschau: Die beschädigte Würde des Alters
Deutsches Ärzteblatt, 20.11.2025
Krankenhausplanungsausschuss in Bayern erweitert die Versorgungskapazitäten
(...) Auch die palliativmedizinische Versorgung wird ausgebaut: Am Klinikum Eichstätt wird eine neue Palliativstation mit sechs Betten anerkannt. Damit verfügt Bayern aktuell über 55 Palliativstationen mit 522 Betten und 77 Palliativdienste an Krankenhäusern.
Deutsches Ärzteblatt: Krankenhausplanungsausschuss in Bayern erweitert die Versorgungskapazitäten
Der SPIEGEL, 20.11.2025
Doku »Palliativstation« Wenn der Tod den Schrecken verliert
Rund zwei Monate lang hat Regisseur Philipp Döring auf der Palliativstation im Franziskus-Krankenhaus in Berlin gedreht. Entstanden ist ein manchmal trauriger, berührender und auch beruhigender Film.
SPIEGEL: Doku »Palliativstation« Wenn der Tod den Schrecken verliert
Stuttgarter Nachrichten, 18.11.2025
Rechtliche Lage in Deutschland? Tod der Kessler-Zwillinge rückt Sterbehilfe in den Fokus
Wer darf in Deutschland Hilfe beim Sterben leisten? Nach einem Urteil aus Karlsruhe ringt die Politik weiter um klare Regeln. Die Zahl jener, die diesen Weg gehen, wächst stetig. (...)
Gesamtzahlen zu assistierten Suiziden gibt es laut dem Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Heiner Melching, mangels einer strukturierten Erfassung nicht. Allein aufgrund der Angaben der größeren Vereine dürfte es allein in diesem Jahr aber mehr als 2.000 Fälle geben. Dass die Zahlen steigen, sei vor allem auf die zunehmende Bekanntheit der Tatsache zurückzuführen, dass Suizidassistenz in Deutschland legal ist.
Universitätsklinikum Regensburg, 18.11.2025
Internationale Kooperation stärkt onkologische und palliativmedizinische Versorgung in Uganda
Ein neues internationales Kooperationsprojekt verbindet das Zentrum für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), das MVZ Dr. Vehling-Kaiser Landshut und die ugandische Stadt Kitgum. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die medizinische Versorgung in den Bereichen Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin in Uganda nachhaltig zu verbessern und auszubauen. Unterstützt wird das Vorhaben vom Onkologie-Hilfe-Verein Landshut.
rbb, 17.11.2025
Diagnose ALS: Uwes Weg zum selbstbestimmten Sterben
Als Uwe im Herbst 2023 die Diagnose ALS erhält, verändert sich das Leben von ihm und seiner Frau Claudia grundlegend. Die unheilbare Nervenkrankheit schreitet schnell voran. „Diagnose ALS – Uwes Weg zum selbstbestimmten Sterben“ ist ein tief bewegendes Porträt über Liebe, Mut, Sterbebegleitung und die Frage, wie viel Selbstbestimmung Sterben in Deutschland heute zulässt.
rbb: Diagnose ALS: Uwes Weg zum selbstbestimmten Sterben
ZDFheute live, 16.11.2025
Debatte um Versorgung Schwerkranker: Weniger Intensivmedizin, dafür bessere Palliativversorgung?
Der Gesundheitspolitiker Streeck hat eine Diskussion über die Versorgung alter, schwerkranker Menschen entfacht. Wie die gelingen kann, erklärt ein Palliativmediziner. (...) Im Interview mit ZDFheute live erklärt der Palliativmediziner Martin Neukirchen, was es braucht, um schwerkranke Menschen umfassend zu versorgen.
Vorsprung, 16.11.2025
Rettungsdienst kooperiert mit Palliativmedizin
In eine solche Situation gerät der Rettungsdienst im Main-Kinzig-Kreis öfter als man vermuten würde: Während eines Einsatzes in einer Privatwohnung stellen das Team des Rettungsdienstes und die zu Rate gezogenen Notärzte gemeinsam fest, dass die betroffene Person nicht akut „notfallmedizinisch“ behandlungsbedürftig ist, aber auch nicht sich selbst überlassen werden kann.
Vorsprung: Rettungsdienst kooperiert mit Palliativmedizin
F.A.Z., 14.11.2025
Lebensende: „Die Atmung verändert sich“
Es gibt typische Anzeichen, wann die Zeit gekommen ist. Palliativmedizinerin Claudia Bausewein erklärt, was am Sterben individuell ist, was die Sterbenden selbst mitbekommen.
FAZ: Lebensende: „Die Atmung verändert sich“
MDR Aktuell, 14.11.2025
CDU-Gesundheitspolitiker Streeck will weniger Medizin für alte Menschen I
Fragen an Wiebke Nehls, Klinikchefin für Palliativmedizin und Geratrie am Helios Berlin
Im Interview: Dr. Wiebke Nehls, Chefärztin der Klinik für Palliativmedizin und Geriatrie im Helios-Klinikum Emil von Behring, Berlin-Zehlendorf, und Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
MDR Aktuell: Fragen an Wiebke Nehls, Klinikchefin für Palliativmedizin und Geratrie am Helios Berlin
Deutsches Ärzteblatt, 13.11.2025
Streeck wirft Frage nach teuren Medikamenten für sehr Alte auf
Der CDU-Gesundheitspolitiker und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Hendrik Streeck hat die Frage aufgeworfen, ob man sehr alten Menschen noch besonders teure Medikamente verordnen sollte.
Deutsches Ärzteblatt: Streeck wirft Frage nach teuren Medikamenten für sehr Alte auf
pflegen: palliativ, Ausgabe 68, 4. Quartal 2025
Kinderpalliativteams in Dresden und Datteln zertifiziert:
Qualitätssiegel für besonders gute Arbeit
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat Anfang 2025 eine Zertifizierung für die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) für Kinder und Jugendliche eingeführt. Die beiden ersten Kinderpalliativteams konnten sich nun über das Qualitätssiegel freuen.
WESER KURIER, 10.11.2025
Hamburger Ärztin im Interview: "Tod und Sterben von Tabus befreien"
Was passiert, wenn sich ein Mensch dem Sterben nähert? Über die Palliativmedizin und den Sterbeprozess spricht Ärztin Sabine Kruse am 14. November in Weyhe. Der WESER-KURIER hat ihr vorab Fragen gestellt.
Weser Kurier: Hamburger Ärztin im Interview: "Tod und Sterben von Tabus befreien"
Kinderpalliativzentrum Datteln, 05.11.2025
Zuversicht & Hoffnungslicht: Die 25 ausgezeichneten Kunstwerke unseres Wettbewerbs
Seit 18 Monaten begleitet das Projekt „Hoffnungslicht und Zuversicht – ein Kunstprojekt voller guter Wünsche“ Familien, Besucher:innen und Mitarbeitende im Kinderpalliativzentrum Datteln. Schutzwesen und Hoffnungsboten, gestaltet von Designer:innen, Illustrator:innen und Künstler:innen, sollen Eltern und Kindern Hoffnung und Zuversicht schenken. 175 professionelle Künstler:innen reichten ihre Werke ein. Am Samstag fand im Kinderpalliativzentrum in einer Feierstunde die Preisverleihung statt: 25 Werke zeichnete die prominent besetzte 7-köpfige Jury aus Kunstexpert:innen und Laien aus.
Deutsches Ärzteblatt, 05.11.2025
Vorstoß für gesetzliche Neuregelung der Suizidbeihilfe geplant
Seit das Bundesverfassungsgericht im Februar 2020 die damalige Regelung zum Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung für nichtig erklärte und Sterbehilfeorganisationen wieder in Deutschland tätig sein dürfen, wird sowohl innerärztlich als auch gesellschaftlich über eine mögliche neue gesetzliche Regelung der Suizidbeihilfe diskutiert. Mehrere parteiübergreifende Gesetzesinitiativen sind in den vergangenen Jahren im Bundestag gescheitert – nun ist ein neuer Anlauf in Sicht.
Deutsches Ärzteblatt: Vorstoß für gesetzliche Neuregelung der Suizidbeihilfe geplant
Tagesspiegel, 05.11.2025
Hilfe in den letzten Tagen: Lücken bei der Sterbebegleitung in Brandenburg
Der Gesundheitsausschuss des Brandenburger Landtags beschäftigte sich mit der Situation der Hospize im Land. Ohne Ehrenamtliche wären viele Hilfsangebote nicht zu stemmen.
Tagesspiegel: Hilfe in den letzten Tagen: Lücken bei der Sterbebegleitung in Brandenburg
Tagesschau, 05.11.2025
Bundesverfassungsgericht Beschwerde erfolgreich - Triage-Regelung gekippt
Welcher Patient hat Priorität, wenn die Kapazitäten nicht für alle reichen? Zur sogenannten Triage hatte der Bund vor drei Jahren neue Regeln eingeführt - doch die hat das Bundesverfassungsgericht nun für nichtig erklärt.
Tagesschau: Bundesverfassungsgericht Beschwerde erfolgreich - Triage-Regelung gekippt
Deutsches Ärzteblatt, 05.11.2025
Ärzteschaft: Reinhardt drängt auf einheitliche Triage-Gesetze in den Bundesländern
Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Klaus Reinhardt, pocht auf bundesweit einheitliche Gesetze zur Triage, also zu lebensrettenden medizinischen Maßnahmen. Er fände es hochproblematisch, wenn es in unterschiedlichen Ländern zu dieser Fragestellung unterschiedliche Regelungen gäbe, sagte Reinhardt dem Bayerischen Rundfunk heute in München.
Tagesspiegel, 04.11.2025
Update: Verfassungswidrig und nichtig: Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelungen
Wenn Intensivbetten zu knapp sind, müssen Kliniken bei der Zuteilung priorisieren. Doch die gesetzlichen Vorgaben sind nicht grundgesetzkonform, befindet das Verfassungsgericht.
Tagesspiegel: Verfassungswidrig und nichtig: Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelungen
Die Burgenländerin, 04.11.2025
Assistierter Suizid: Wenn Sterben zur Entscheidung wird
Wie selbstbestimmt darf ein Mensch in Österreich sterben – und was braucht es dafür?
Burgenländerin: Assistierter Suizid: Wenn Sterben zur Entscheidung wird
sw-n.de, 02.11.2025
„Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ – ein starkes Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenarbeit
Rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalpolitik, Pflege, Beratung und Hospizarbeit setzten am vergangenen Freitag (24. Oktober 2025) in der Alten Aula Münnerstadt ein starkes Zeichen für die würdevolle Begleitung am Lebensende. Bei einem Festakt unterzeichneten sie die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“.
salzburg24.at, 31.10.2025
Palliativmedizin bemängelt fehlendes Wissen über assistierten Suizid
In Österreich fehlt es Betroffenen einer Sterbeverfügung oft an klaren Anlaufstellen und verlässlichen Ansprechpartnern. Die Österreichische Palliativgesellschaft und Hospiz Österreich fordern daher eine bessere Aufklärung, gesetzlich verankerte Weiterbildung für Ärzte und Pflegende sowie strengere Kontrollen bei der Ausgabe von Suizidpräparaten, um Sicherheit und Würde für Sterbewillige zu gewährleisten.
salzburg24: Palliativmedizin bemängelt fehlendes Wissen über assistierten Suizid
Kugel und Niere, 30.10.2025
LEFTOVERS – VON TOD UND FREUNDSCHAFT
Der Podcast erzählt die Geschichte von zwei befreundeten Paaren – vier Freund:innen – von denen zwei fast zeitglich eine Krebsdiagnose bekommen und kurz nacheinander versterben. Von den vier Freunden sind plötzlich nur noch zwei übrig. Und diese zwei “Leftovers” machen jetzt den Podcast, den sie selbst gebraucht hätten, als sie ihre Liebsten beim Sterben begleitet haben. Einen ehrlichen Podcast über Verlust, Liebe, Familie, Freundschaft und übers Weitermachen. Und darüber, wie man weder Mut noch Humor verliert.
Der Podcast erscheint ab dem 30.10. wöchentlich am Donnerstag.
Der unbesiegbare Sommer - wenn Hoffnung kippt
Eine Bombe ins Leben - die Diagnosen
Trailer: Leftovers - Von Tod und Freundschaft
Universitätsmedizin Essen, 23.10.2025
DGP Wissenschaftspreis geht ans ifam Essen: Studie zu Schnittstelle zwischen Intensiv- und Palliativversorgung unter Essener Beteiligung mit erstem Preis ausgezeichnet
Am 27. September 2025 zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) drei Forschungsarbeiten mit dem jährlich vergebenen Anerkennungs- und Förderpreis für Wissenschaft in der Palliativversorgung aus.
Der erste Preis ging an die Arbeitsgruppe um Prof.in Dr.in Manuela Schallenburger für die Studie „Triggers of intensive care patients with palliative care needs from nurses’ perspectives: a mixed methods study”.
Universitätsmedizin Essen: DGP Wissenschaftspreis geht ans ifam Essen
Klinikum Universität Heidelberg, 23.10.2025
Neue Palliativstation des Universitätsklinikums Heidelberg am AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG eröffnet
Die Dietmar Hopp Stiftung förderte die Einrichtung der Station mit 383.000 Euro. Dort werden seit September 2025 unheilbare Patientinnen und Patienten in ihrer letzten Lebensphase auf höchstem Niveau behandelt und in wohnlichem Ambiente umfassend betreut. Die offizielle Eröffnung im Beisein von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Vertreterinnen der Dietmar Hopp Stiftung fand am 21. Oktober statt.
Universität Witten/Herdecke, 23.10.2025
Rund 100.000 Kinder in Deutschland leben mit einer lebensverkürzenden Erkrankung
Die Universität Witten/Herdecke hat eine Methode entwickelt, die erstmals verlässliche Zahlen zur Planung der Hospiz- und Palliativversorgung von jungen Menschen liefert.
Seit Jahrzehnten wird darüber spekuliert, wie viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland mit einer lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Erkrankung leben. Verlässliche Angaben fehlten bisher. Forschende der Universität Witten/Herdecke (UW/H) haben diese Lücke nun geschlossen.
Unter Leitung von Dr. Larissa Kubek und Prof. Dr. Boris Zernikow entwickelten sie das „Descriptive Framework for Assessing Epidemiologic Cross-National Transferability“ – kurz FACT. Eine Methode, mit der es nun möglich ist, einen Überblick über die Anzahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu bekommen.
Uniklinikum Erlangen, 23.10.2025
„Mitfühlende Stadt Erlangen und Umland“
Einladung zur Auftaktveranstaltung für das neue Projekt der Erlanger Palliativmedizin
Schwere Krankheit, Sterben und Tod – Themen, die uns alle betreffen. Das neue Projekt „GEMEINSAM endlich – mitfühlende Stadt Erlangen und Umland“ der Palliativmedizinischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) des Uniklinikums Erlangen und des Fördervereins Palliativmedizin e.V. sieht den Umgang mit diesen Herausforderungen als gesellschaftliche Aufgabe. Die Stiftung Fernsehlotterie ermöglicht dieses Projekt mit einer Fördersumme von 99.000 Euro. Im Zentrum steht der Gedanke der sorgenden Stadt oder Gemeinde, in der sich die Bürgerinnen und Bürger gegenseitig unterstützen.
kathpress.at, 22.10.2025
Suizidbehilfe: Expertinnen warnen vor schleichendem Kulturwandel
Plädoyers bei Salzburger Podiumsdiskussion zu mehr Palliativversorgung und Stärkung des Mitgefühls, der Achtsamkeit und des Miteinanders
kathpress: Suizidbehilfe: Expertinnen warnen vor schleichendem Kulturwandel
NDR, 22.10.2025
Kliniken in Buchholz und Winsen bangen um ihre Palliativstationen
Im Zuge der Krankenhausreform könnten die Palliativstationen der beiden Kliniken im Norden der Lüneburger Heide geschlossen werden. Ohne Ausnahmegenehmigungen stünde dort die wohnortnahe Palliativversorung vor dem Aus.
NDR: Kliniken in Buchholz und Winsen bangen um ihre Palliativstationen
Main Post, 21.10.2025
Hohe Nachfrage nach Palliativmedizin: Spezialisierte Versorgung von Patienten gewinnt immer mehr an Bedeutung
Ein hochkarätiges Symposium am Rhön-Klinikum Campus macht deutlich, wie wichtig die Unterstützung für Patienten und ihre Familien in der letzten Lebensphase ist.
Fuldaer Zeitung, 19.10.2025
Wenn ein Mensch im Sterben liegt: Die Herausforderungen von Palliativmedizin im Notfall
Wenn der Rettungswagen anrückt, ist häufig schnelle Hilfe erforderlich. Doch wie sieht Hilfe am nahenden Ende eines Lebens aus? Und wer entscheidet im Notfall darüber? Derlei Fragen waren Thema eines Symposiums am Klinikum Fulda.
AOK.de, 16.10.2025
Fürsorge am Lebensende
Das Schlucken erleichtern, Schmerzen und Angst lindern, für Entspannung sorgen: Das multiprofessionelle Team der Palliativstation am Klinikum Links der Weser in Bremen verbessert die Lebensqualität schwerkranker Menschen.
AOK.de: Fürsorge am Lebensende
ZDF heute, 14.10.2025
Hospiz und Palliativversorgung:Wie schwerstkranke Menschen betreut werden
Sich mit der Begleitung schwerstkranker Angehöriger auseinanderzusetzen, ist nicht leicht. Kommt eine Palliativversorgung oder doch ein Hospiz infrage? Welche Unterschiede es gibt.
ZDF: Hospiz und Palliativversorgung: Wie schwerstkranke Menschen betreut werden
Domradio.de, 12.10.2025
Erzbischof Burger würdigt Wirken von Hospiz-Mitarbeitenden
"Tiefe Humanität"
Sie begleiten Schwerkranke und Sterbende: Menschen, die in Hospizen arbeiten. Ein Aktionstag ist ihnen und diesen Einrichtungen gewidmet. Auch Freiburgs Erzbischof Stephan Burger hat ihre Bedeutung hervorgehoben.
Domradio.de: Erzbischof Burger würdigt Wirken von Hospiz-Mitarbeitenden
ZEIT-Magazin, 11.10.2025
Humor in der Palliativmedizin: "Es ist eine sehr deutsche Sorge, dass ein Witz nicht ankommt"
Auf dem Sterbebett tut Lachen gut, sagt der Palliativarzt und Humorcoach Berend Feddersen. Wie Humor Schmerzen lindert und welche die richtigen Worte am Lebensende sind.
SWR, 10.10.2025
Kuscheln, Ruhe und warmes Fell am Krankenbett
Therapiehunde auf der Palliativstation in den Kreiskliniken Reutlingen
Hunde im Krankenhaus: Auf der Palliativstation in Reutlingen ganz normal. Die Therapiehunde Aiden, Nala und Lena schenken schwer kranken Patienten Trost und Ablenkung.
SWR: Therapiehunde auf der Palliativstation in den Kreiskliniken Reutlingen
hessen.de, 10.10.2025
„Hospiz – Heimat für alle“ lautet das diesjährige Motto
Anlässlich des Welthospiztages am 11. Oktober bezeichnete die Hessische Gesundheits- und Familienministerin Diana Stolz eine „würdevolle und zugewandte Begleitung“ am Ende des Lebens als „unschätzbar wertvoll“. (...)
Der Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung in DeutschlandÖffnet sich in einem neuen Fenster bietet eine schnelle Übersicht der Angebote in der Nähe.
hessen.de: „Hospiz – Heimat für alle“ lautet das diesjährige Motto
OnkoTalk - Der Podcast des ccc München, 09.10.2025
Palliativmedizin bei Krebs – Bessere Lebensqualität und Schmerzlinderung
Die Palliativmedizin spielt eine entscheidende Rolle in der Betreuung von Krebspatienten. Prof. Claudia Bausewein vom LMU Klinikum gibt in dieser Folge einen umfassenden Einblick in dieses wichtige Fachgebiet.
OnkoTalk: Palliativmedizin bei Krebs – Bessere Lebensqualität und Schmerzlinderung
medonline.at, 09.10.2025
Digitale Hilfe in der letzten Lebensphase
Österreichischer Palliativkompass erleichtert allen Akteuren die Orientierung
Sowohl für Ärzt:innen als auch für Betroffene und deren An- und Zugehörige ist es zunehmend schwierig, sich in einem undurchsichtigen Netz aus Formularen, Richtlinien und verstreuten Informationen zurechtzufinden. Der digitale österreichische Palliativkompass soll eine klar strukturierte Anlaufstelle bieten, die Orientierung schafft – etwa mit praxisnahen Handlungsmöglichkeiten bei belastenden Symptomen und Erklärungen dazu.
medonline: Österreichischer Palliativkompass erleichtert allen Akteuren die Orientierung
Kreiszeitung,de, 09.10.2025
Rotenburg unterzeichnet Charta zur Betreuung sterbender Menschen
Rotenburg - Schon nach wenigen Worten stockt Torsten Oestmann die Stimme. Rotenburgs Bürgermeister ist an diesem Dienstagabend einer der Gastredner im Buhrfeindsaal. Geladen sind Vertreter aus Politik und Gesellschaft vom Hospiz „Zum Guten Hirten“ zu einem symbolischen Akt, der aber mehr sein soll.
Unterzeichnet wird die seit 2010 bestehende „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ – ein Rahmenwerk mit fünf Leitsätzen, das sich für die Verbesserung der Betreuung und Begleitung von Menschen mit fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankungen einsetzt. Es geht um ein Leben in Würde, und das auch bis zum Ende.
Kreiszeitung: Rotenburg unterzeichnet Charta zur Betreuung sterbender Menschen
Katholisch.de, 08.10.2025
Assistierter Suizid überfordert viele Pflegekräfte
Studien in Österreich und Deutschland deuten auf große Ausbildungsdefizite - Acht von zehn Pflegenden sehen ihre Einrichtungen nicht auf Anfragen zum assistierten Suizid vorbereitet
katholisch.de: Assistierter Suizid überfordert viele Pflegekräfte
Evangelische Zeitung: Studie: Viele Hospizmitarbeitende sehen Suizid-Beihilfe kritisch
kathpress.at, 08.10.2025
Welthospiztag: Ordensspitäler thematisieren Begleitung am Lebensende
Podcast "Lebenswerk" zum Welthospiztag und "Himmelshafen" für obdachlose Menschen
Wien, 08.10.2025 (KAP) Mut, Glaube und Hoffnung sind, was Menschen an ihrem Lebensende benötigen: Anlässlich des Welthospiztages am 11. Oktober rücken die Ordensspitäler Österreichs im Podcast "Lebenswerk" die würdevolle Begleitung am Lebensende in den Mittelpunkt.
kathpress.at: Welthospiztag: Ordensspitäler thematisieren Begleitung am Lebensende
Informationsdienst Wissenschaft, 07.10.2025
Welthospiztag: Palliativmedizin ist Behandlung und Betreuung von Patient:innen und Angehörigen
Fragen an: Prof. Dr. Karin Oechsle
Palliativmedizin umfasst im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) nicht nur die vertrauensvolle Begleitung von Menschen mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung. Auch die Angehörigen werden unterstützt und in die multiprofessionelle Versorgung miteinbezogen. Im Rahmen einer Universitätsprofessur mit Schwerpunkt Angehörigenforschung untersucht zudem eine Forschungsgruppe die Bedürfnisse und Probleme der Angehörigen in der Palliativversorgung sowie die daraus entstehenden Anliegen, Belastungen und Bedürfnisse.
idw: Welthospiztag: Palliativmedizin ist Behandlung und Betreuung von Patient:innen und Angehörigen
fränkischer.de, 03.10.2025
Palliativmedizinischer Dienst am Klinikum Ansbach gestartet
Multiprofessionelles Team bietet klinikübergreifend eine symptomorientierte palliative Versorgung an
Seit dem 1. Oktober besteht am Klinikum Ansbach die Möglichkeit einer palliativmedizinischen Komplexbehandlung durch den neu gegründeten Palliativmedizinischen Dienst (PMD).
Das Team aus Palliativmedizinern, Palliativ-Care-Fachkräften, Sozialdienst-Mitarbeitern, Physio-/Ergotherapeuten sowie Psychoonkologen bietet Patienten in palliativen Behandlungssituationen und ihren Angehörigen klinikübergreifend eine symptomorientierte palliative Versorgung an. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, individuell weitere Berufsgruppen – etwa aus den Bereichen Seelsorge oder Aromatherapie – einzubeziehen.
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