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Die Palliativmedizin konzentriert sich auf die bestmögliche medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen. Gemeinsames Ziel ist es, für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.

Die 1994 gegründete Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung aller in der Palliativmedizin Tätigen: Knapp 60 Prozent der annähernd 5.000 DGP-Mitglieder kommen aus der Medizin, fast 30 Prozent aus der Pflege und insgesamt über zehn Prozent aus weiteren in der Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen.

Anliegen der wissenschaftlichen Fachgesellschaft ist es, die Fortentwicklung der Palliativmedizin interdisziplinär und berufsgruppenübergreifend auf allen Ebenen zu fördern. In English

März / April 2015: Die DGP nimmt zum Gesetzentwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz Stellung:

 Teil 1Teil 2Palliativgesetz 3Teil 4Teil 5Palliativbeauftragter

DGP Aktuell
Mitgliedertag der DGP am 18./19.9.15 lässt spannende Debatten erwarten PDF Drucken
Montag, den 10. August 2015 um 12:11 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) lädt am 18./19. September ihre Mitglieder erstmalig zu einem Mitgliedertag ein, um gemeinsam an grundlegenden und aktuellen Themen zu arbeiten. Die Veranstaltung in Mainz findet mit freundlicher Unterstützung der Interdisziplinären Abteilung für Palliativmedizin, Universitätsmedizin Mainz, statt.

Der Freitag, 18. September, steht im Zeichen der für Interessierte geöffneten Sitzungen der Arbeitsgruppen und Sektionen der DGP. Deren Themen und Arbeitsschwerpunkte sind der Einladung zu entnehmen. Die Sprecher/innen der Arbeitsgruppen, Sektionen und Landesvertretungen der DGP nutzen diesen Tag außerdem für den Austausch untereinander und mit dem Vorstand.

Die DGP freut sich besonders, dass sie Herr Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer, Gießen, für einen Gastbeitrag am Freitagabend gewinnen konnte: „Auf dem Weg zu Sterbestandards? Ein Zwischenruf zur Professionalisierung in der Palliativmedizin".

Mit diesem inhaltlichen Auftakt startet das COME TOGETHER am Abend des Freitag, 18. September, zu dem Mitglieder und Nicht-Mitglieder ab 19 Uhr in die denkmalgeschützte Alte Lokhalle in Mainz eingeladen sind. Im Laufe des Abends stehen außerdem Aperitif, Abendbuffet und die mitreißende „Urban Club Band" auf dem Programm.

Insbesondere die drei gemeinsamen Debatten mit spannenden Impulsen im Plenum am Samstag, 19. September von 10 bis 17 Uhr bieten viel Raum für einen lebendigen und konstruktiven Austausch:

  • Plenum I: „Palliativversorgung und Suizidassistenz"
  • Plenum II: „Reflexionen zum Stellenwert und Umgang mit Multiprofessionalität in der DGP"
  • Plenum III: „Lebenszeitverlängerung als ein Therapieziel in der Palliativmedizin: Für und Wider"

Näheres zu Programm, Anmeldung, Anreise und Übernachtung: https://www.dgpalliativmedizin.de/allgemein/palliativtage.html

 
DGP: Normalisierung des ärztlich assistierten Suizids wäre der falsche Weg - Auch unter engen Sorgfaltskriterien bleiben Fragen offen - Verschärfung des Strafrechts nicht notwendig PDF Drucken
Donnerstag, den 02. Juli 2015 um 10:00 Uhr

„Die Normalisierung des ärztlich assistierten Suizids wäre der falsche Weg." warnt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Prof. Dr. Lukas Radbruch, anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte zu den Gesetzentwürfen zur Sterbebegleitung. Auch der Versuch, mit engen Sorgfaltskriterien die Bedingungen klar zu definieren, unter denen der Arzt dies tun darf, sei zum Scheitern verurteilt, weil das Lebensende nicht klar zu definieren ist. Wer entscheidet, ab wann das Leid unerträglich genug ist? Wie sicher kann eine Depression ausgeschlossen werden? Wann ist ein Patientenwunsch, insbesondere bei schwerer Krankheit, wirklich frei von inneren Zwängen oder äußeren Einflüssen? Wer entscheidet, wenn Arzt, Patient und Angehörige unterschiedlicher Meinung sind?

Das Sterben lasse sich nicht in solch einfache Definitionen zwängen, so der erfahrene Palliativmediziner. In Nachbarländern wie Belgien oder den Niederlanden denken Menschen am Lebensende inzwischen viel selbstverständlicher über Sterbehilfe nach, allein, weil Weiterleben nur eine von zwei möglichen Optionen darstellt.

Auf der anderen Seite würde eine Verschärfung des geltenden Strafrechts im Sinne eines Verbots der Beihilfe zum Suizid einzelne Patienten über die Maßen isolieren. Für diese sehr wenigen Einzelfälle brauche man keine Gesetzesänderung. Eine organisierte Sterbehilfe, sei es von Vereinen oder von einzelnen, sieht der DGP-Präsident allerdings kritisch: „Deshalb unterstütze ich den Entwurf der Bundestagsabgeordneten um Michael Brand, der die geschäftsmäßige Sterbehilfe verbietet, aber sonst nichts ändert im Straf- oder Zivilrecht."

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