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Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) steht als wissenschaftliche Fachgesellschaft für die interdisziplinäre und multiprofessionelle Vernetzung: 5.800 Mitglieder aus Medizin, Pflege und weiteren Berufsgruppen engagieren sich für eine umfassende Palliativ- und Hospizversorgung in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Gemeinsames Ziel ist es, bei schwerer Erkrankung für weitgehende Linderung der Symptome und Verbesserung der Lebensqualität zu sorgen - in welchem Umfeld auch immer Betroffene dies wünschen.
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DGP AKTUELL

Berlin/Aachen, Januar 2018. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum elften Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2018 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden.

Die Ausschreibung richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird.

Die eingereichten Projekte sollten einen wesentlichen Beitrag zur ambulanten Palliativversorgung darstellen und über den eigenen Bereich hinaus wirken. Der Nachweis dazu muss durch Forschungs- und Projektbeschreibungen, Fachgutachten bzw. entsprechende Publikationen erfolgen. Arbeiten können von allen in der Palliativmedizin tätigen Berufsgruppen eingereicht werden.

Anträge für den Preis gehen an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Aachener Str. 5, 10713 Berlin, E-Mail: dgp@palliativmedizin.de. Der Eingang wird den Bewerbern innerhalb von vier Wochen bestätigt. Telefonisch ist die DGP-Geschäftsstelle zu erreichen unter 030 - 30 10 1000.

Die prämierten Arbeiten werden während des 12. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vom 5. - 8. September 2018 in Bremen vorgestellt. Ein Bericht über die Arbeiten ist für die Zeitschrift für Palliativmedizin vorgesehen. Die Statuten des Förderpreises und weitere Informationen sind über die Website der DGP abrufbar.

AUSSCHREIBUNG
STATUTEN
PRESSEMITTEILUNG

kommunikationspreis

Erstmals wird im Jahr 2018 ein gemeinsamer Kommunikationspreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutschen Palliativstiftung (DPS) unter dem Titel "...leben bis zuletzt" ausgeschrieben, um die Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung in ihrer Vielfalt darzustellen und in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen. Die Deutsche Palliativstiftung stellt dafür zunächst einmalig ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € zur Verfügung. Ziel ist es, den Preis dauerhaft zu ermöglichen. Die Ausschreibung richtet sich an Medienschaffende der Publikums- und Fachmedien in Deutschland wie auch an in Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Marketing Tätige z.B. in Palliativ- und Hospizeinrichtungen. Bis zum 28.02.2018 können Beiträge aus diversen Mediensparten eingereicht werden, die im Zeitraum 1.1.2017 bis 31.12.2017 im deutschsprachigen Raum veröffentlicht worden sind. Zeichnung: © DGP / Tanja Wehr

PRESSEMITTEILUNG
AUSSCHREIBUNG

DGP Zertifizierte Palliativstationen

v.l.n.r.: Prof. Dr. Gerhild Becker (Leitung der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Freiburg), Brigitte Fröschen-Ludwig, PD Dr. Christopher Böhlke, Prof. Dr. Christoph Ostgathe (Leitung der Palliativmedizinischen Abteilung am Universtätsklinikum Erlangen), Michaela Hesse, Prof. Dr. Lukas Radbruch (Leitung des Zentrums für Palliativmedizin am Malteser Krankenhaus, Bonn, Leitung der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Bonn), Kirsten Hüning, Thomas vom Lehn, Dr. Helmut Hoffmann-Menzel, Dr. Bernd Oliver Maier (Leitung der Klinik für Palliativmedizn und interdisziplinäre Onkologie am St. Josefs-Hospital, Wiesbaden), Peter Friedrich-Mai. © Münster View – Heiner Witte

Die ersten Palliativstationen aus Bonn, Bremen, Erlangen, Freiburg und Wiesbaden haben ein umfassendes Zertifizierungsverfahren der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) durchlaufen, das in Kooperation mit der Zertifizierungsstelle ClarCert durchgeführt wird. Fünf Pilotkliniken konnten beim DGP-Mitgliedertag in Münster ihre Zertifikate in Empfang nehmen. „Schwerkranke Patienten und ihre Angehörigen sollten auf den ersten Blick erkennen können, wo sie auf jeden Fall kompetente Behandlung und Begleitung erwarten dürfen.“ betont Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Dafür braucht es klare Qualitätskriterien, die das Zertifizierungsverfahren bietet und überprüft.

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