Die regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Das zeigt der heute veröffentlichte Bericht zur Entwicklung der Jahre 2022 bis 2025, den der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Bundesärztekammer (BÄK) zu dem gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) geförderten Projekt vorgelegt hat.
"Demnach ist die Zahl der geförderten Netzwerke im Berichtszeitraum von 11 im Jahr 2022 auf 87 im Jahr 2025 gestiegen – ein mehr als siebenfacher Zuwachs. Insgesamt wurden 204 Förderanträge für 90 Netzwerke bewilligt. Die Netzwerke stärken die Zusammenarbeit aller an der Versorgung beteiligten Akteurinnen und Akteure – etwa stationäre Hospize, ambulante Hospiz- und Palliativdienste, Haus- und Fachärztinnen, Pflegedienste und andere mehr – und tragen somit maßgeblich zu einer besseren Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen bei." heißt es in der begleitenden Pressemitteilung des DHPV.
BERICHT REGIONALE HOSPIZ- UND PALLIATIVNETZWERKE


