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    Konrad Adenauer-Stiftung zur Herausforderung Übertherapie am Lebensende: "Frühzeitige Integration der Palliativmedizin kann präventiv wirken"

    Am 27. Mai hat die Konrad Adenauer-Stiftung die Publikation "Übertherapie am Lebensende - Handlungsempfehlungen für die Bereiche Notfallmedizin, Intensivmedizin und Onkologie" veröffentlicht. Diese beleuchtet die Herausforderung der Übertherapie am Lebensende – vor dem Hintergrund des Patientenwillens, einer alternden Gesellschaft, wachsender medizinischer Möglichkeiten und zunehmender Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen. Sie zeigt zudem politische Handlungsmöglichkeiten auf.

    Die Konrad Adenauer-Stiftung schreibt in ihrem Begleittext: "Die frühzeitige Integration der Palliativmedizin kann präventiv wirken, indem sie die Klärung realistischer Therapieziele, die Berücksichtigung des Patientinnen- und Patientenwillens und eine angemessene Entscheidungsfindung unterstützt."

    Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gehörten alle Autorinnen und Autoren der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. (DGP) an: Alexandra Scherg, Martin Neukirchen, Kerstin Kremeike, Bernd Oliver Maier, Bernd Alt-Epping, Heiner Melching, Claudia Bausewein, Boris Zernikow.

    Deutsche Gesellschaft
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