das ist palliativ

    DANKE an Stefan Schöttler für das erste Jahr als DGP-Botschafter

    Stefan SchöttlerDie Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) dankt Comedian Stefan Schöttler von Herzen dafür, dass er seit genau einem Jahr als engagierter Botschafter für die Anliegen der DGP im Einsatz ist. Der Künstler bringt nicht nur Menschen zum Lachen, sondern rückt Themen wie Sterben, Tod und Trauer im Verbund mit Lebensqualität und zugewandter Begleitung ins Rampenlicht.

    Zudem unterstützt er aktuelle Projekte der DGP – direkt, nahbar und mit Herz. Unter dem Motto “Lachen und Gutes tun” sammelt er bei jedem seiner Auftritte Spenden für die DGP, um den Menschen ein Leben und Lächeln bis zuletzt und ein Sterben in Würde zu ermöglichen. „Wenn wir erreichen, dass mehr Menschen verstehen, dass Palliativversorgung nicht vom Sterben, sondern vom Leben handelt, dann haben wir schon etwas verändert“, sagt Schöttler.

    DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein zeigte sich von Beginn an sehr erfreut, dass der erste Botschafter der DGP sich so im öffentlichen Raum für eine Enttabuisierung sämtlicher Fragen rund um „Palliativ“ stark macht: „Stefan Schöttler hilft uns, die Inhalte unserer Versorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen sichtbarer zu machen – mit Menschlichkeit, Tiefe und Humor.“

    Entsprechend unterstützt Stefan Schöttler die DGP-Kampagne #dasistpalliativ, um zu zeigen, was Palliativversorgung bedeutet und wie hilfreich sie sein kann.

    ERSTER BOTSCHAFTER DER DGP

    STEFAN SCHÖTTLER 

    "(Un-)sichere Arzneimittelversorgung in der Palliativmedizin" I Verbundvorlesung mit PD Dr. Constanze Rémi am 14. Juli

    Am 14. Juli 2026 findet von 18:00 - 19:30 Uhr die 14. digitale Verbundvorlesung "Gemeinsam für Palliativ" statt - dieses Mal zum Thema "(Un-)sichere Arzneimittelversorgung in der Palliativmedizin". Referentin ist PD Dr. rer. biol. hum. Constanze Rémi, MSc, Leiterin Kompetenzzentrum Palliativpharmazie, Klinik für Palliativmedizin, LMU Klinikum München.

    Medikamente sind integraler Bestandteil der Palliativversorgung und eröffnen uns viele Behandlungsoptionen. Gleichzeitig stellt jedes Arzneimittel jedoch auch eine potentielle Gefährdung unserer Patient:innen dar. Nebenwirkungen sind mitunter schwer von Erkrankungssymptomen zu unterscheiden, herkömmliche Applikationswege kommen nicht in Frage und wissenschaftlich fundiert untersuchte Therapieoptionen fehlen. Die Arzneimitteltherapie bedarf daher kontinuierlicher Aufmerksamkeit.

    Der Vortrag gibt Einblicke in Chancen und Risiken der palliativmedizinischen Arzneimitteltherapie. Strategien zur sicheren Therapieplanung werden vorgestellt und Impulse zur Reflexion der eigenen Praxis gesetzt.

    Der Verbund der von der Deutschen Krebshilfe geförderten Akademien für Palliativmedizin lädt mit Unterstützung der DGP einmal im Quartal zur digitalen Verbundvorlesung "Gemeinsam für Palliativ" ein.

    EINLADUNG
    AUFZEICHNUNGEN BISHERIGER VORLESUNGEN

    „Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Wert(e)volle Perspektiven im Wandel“: Martina Kern und Friedemann Nauck beim 11. Bayerischen Hospiz- und Palliativtag

    Screenshot 2026 06 16 101605Mit einem Vortrag zum Thema „Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Wert(e)volle Perspektiven im Wandel“ haben Martina Kern und Prof. Dr. Friedemann Nauck nicht nur den Bayerischen Hospiz- und Palliativtag (BHPT) am 13. Juni in Regensburg eröffnet, sondern auch das gesamte multiprofessionelle Publikum in den Bann gezogen.

    Auf Einladung der Landesvertretung Bayern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes waren ca. 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum BHPT ins Jahnstadion gekommen. Die lebendige und vielfältige Veranstaltung war komplett ausgebucht. Ebenso fand das informative Rahmenprogramm bei interessierten Bürgerinnen und Bürgern großen Anklang. 

    BAYERISCHER HOSPIZ- UND PALLIATIVTAG

    Foto: Ursula Mehlhase

    Dritter Newsletter der DGP frisch erschienen: Frühzeitige Integration der Palliativmedizin präventiv wirksam

    claudia bausewein 2In der Einleitung des aktuell erschienenen dritten DGP-Newsletters schreibt DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein: 

    Auf zu neuen Horizonten:
    DGP "mitten in Berlin" erleichtert Austausch zu dringenden Anliegen der Palliativversorgung

    Anfang Juni hieß es für die DGP: Auf zu neuen Horizonten! Aus den im Laufe von fast 19 Jahren zu eng gewordenen Räumen im beschaulichen Wilmersdorf ging es für das Team nun in eine Büroetage „mittenmang“: Die neue Adresse lautet seit 1. Juni: Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin. Telefonisch ist die Geschäftsstelle weiterhin unter 030 / 30 10 100 0 zu erreichen.

    Wir freuen uns sehr über die neuen Arbeitsräume nahe Checkpoint Charlie, auf die Chance der auch räumlich engeren Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und darauf, zukünftig zu interessanten Kooperationen, Projekten und Begegnungen in die Mitte Berlins einladen zu können.

    Dies auch, um uns zu unaufschiebbaren Anliegen der Palliativversorgung auszutauschen. Ein Beispiel: Insbesondere in Krankenhäusern ohne Palliativstation ist es essentiell, Palliativdienste zu implementieren, um schwerkranke und sterbende Menschen auf allen Stationen begleiten und ggf. ihre Anschlussversorgung einfädeln zu können.

    Dazu mehr in diesem Newsletter:

    DGP NEWSLETTER NR 03

    Bei Interesse an dem vierteljährlichen Newsletter der DGP melden Sie sich gern hier an:

    ANMELDUNG DGP NEWSLETTER

    1. Juli: Kostenfreies Webinar mit DGP-Geschäftsführer Heiner Melching: Wie gelingen Aufbau und Finanzierung eines Palliativdienstes im Krankenhaus?

    Webtvcampus GmbH startet Webinar-Reihe „Praxisimpulse“

    LinkedIn Praxisimpulse Version 06Zum kostenfreien Webinar „Palliativdienste im Krankenhaus: Aufbau, Nutzen und Finanzierung“ lädt die webtvcampus GmbH als Auftakt ihrer Reihe „Praxisimpulse“ am 1. Juli um 14 Uhr ein – melden Sie sich gern an! Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), geht dabei der zentralen Frage nach: Wie gelingt der erfolgreiche Aufbau eines Palliativdienstes im Krankenhaus?

    Hintergrund: Der DGP ist die Finanzierung von Palliativdiensten seit Jahren ein dringendes Anliegen – auch in Krankenhäusern ohne Palliativstation. Zuletzt hat sich die DGP beim Interfraktionellen Gesprächskreis Hospiz Ende Mai dafür stark gemacht. Parallel dazu erreichen die DGP häufig individuelle Anfragen von Einrichtungen zum Aufbau, zur Implementierung und zur Finanzierung von Palliativdiensten.

    Heiner Melching gibt in dem Webinar entsprechend konkrete Impulse zu Abrechnungsmöglichkeiten, Kostenstrukturen, Refinanzierung und Erlösen.

    • Wann? Am 01. Juli 2026 um 14:00 Uhr
    • Wo? Online (webex-Videokonferenz)
    • Dauer? 60 Minuten (plus Raum für Fragen im Anschluss)

    Nutzen Sie das Webinar außerdem für Ihre Fragen und den Austausch mit Kolleg:innen. Moderiert wird der Praxisimpuls von Sarah Heibel, Leiterin Marketing und Vertrieb bei webtvcampus.

    ANMELDUNG

    Deutsche Gesellschaft
    für Palliativmedizin e. V.
    Zimmerstr. 26/27
    10969 Berlin

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