das ist palliativ

    Ab sofort online: Aufzeichnung der Vorlesung von Prof. Dr. Claudia Bausewein zu "Assessments von Palliativpatient:innen im klinischen Alltag – Last oder Chance?"

    Der Verbund der von der Deutschen Krebshilfe geförderten Akademien für Palliativmedizin lädt mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin einmal im Quartal zur digitalen Verbundvorlesung "Gemeinsam für Palliativ" ein.

    In diesem Rahmen sprach Prof. Dr. Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik für Palliativmedizin, LMU Klinikum München, am Dienstag, 19. März, zum Thema „Assessments von Palliativpatient:innen im klinischen Alltag – Last oder Chance?“. Gern können Sie sich hier die Aufzeichnung ansehen und anhören:

    AUFZEICHNUNG

    Schwerkranke und sterbende Menschen leiden unter vielfältigen körperlichen, psychischen, sozialen, spirituellen und praktischen Problemen. Auch die Angehörigen sind durch die Situation sehr belastet. Für eine systematische Erfassung dieser Palliativbedürfnisse können einheitliche patient:innenzentrierte Instrumente für den klinischen Arbeitsalltag hilfreich sein, da sie u.a. eine gemeinsame Sprache, eine standardisierte Erhebung und einheitliche Referenzwerte bieten. In der Vorlesung wurden die Chancen und Herausforderungen der Implementierung und Nutzung solcher Assessments vorgestellt und diskutiert.

    Am 4. Juni geht es um "Zeit in Anbetracht von Endlichkeit"

    Am Dienstag, 4. Juni, folgt die Online-Vorlesung mit Prof. Dr. Friedemann Nauck und Dr. Gesine Benze zum Thema "Zeit in Anbetracht von Endlichkeit".

    Tod und Sterben Raum und Zeit zu geben, hat im Rahmen der Begleitung Schwerkranker und Sterbender sowie ihrer An- und Zugehörigen eine große Bedeutung. In der Verbundvorlesung wollen wir die oft vorhandene Sprachlosigkeit zum Thema Zeit reflektieren. Wie reagieren wir, wenn uns Patient*innen fragen „Wie lange habe ich noch?“ Können wir im multiprofessionellen Team Antworten geben, ohne die Hoffnung zu nehmen? Welche Möglichkeiten gibt es, mit dem Thema der begrenzten Lebenszeit und der damit einhergehendeneigenen Unsicherheit umzugehen?

    EINLADUNG VORLESUNG F NAUCK UND G BENZE 4. JUNI

    AUFZEICHNUNGEN BISHERIGER VORLESUNGEN

    Deutsche Gesellschaft
    für Palliativmedizin e. V.
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    10713 Berlin

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