180111_Headerclaim_7.png

Aktuelles aus den Medien

Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativversorgung / Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.

Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind


Journal Onkologie, 22.04.2021

Palliativversorgung während der Pandemie: Postulat für gesellschaftlichen Austausch

Eindringlich waren die Worte der Angehörigen bei der Gedenkfeier für die während der Corona-Pandemie Verstorbenen: Den Vater, die Mutter, den Ehemann oder die Tochter in schwerster Krankheit und im Sterben allein lassen zu müssen und nichts dagegen tun zu können, das drang auch in die Herzen all derer, die sich vor den Fernsehgeräten auf die Trauer der Familien einließen. (...).
Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin mit über 6.000 Mitgliedern: „Auch wenn wir Schwerkranken und Sterbenden mit ihren Familien derzeit nicht immer die umfassende Fürsorge und Nähe zukommen lassen können, die wir in der Palliativversorgung für essentiell halten, so möchte ich ausdrücklich all denen danken, die unter höchstem persönlichen Einsatz neue Ideen und Wege entwickelt haben, um die Verbindung zu Sterbenden und den ihnen Nahestehenden allen Schutz- und Isolierungsbedingungen zum Trotz zu halten.“

Journal Onkologie: Palliativversorgung während der Pandemie: Postulat für gesellschaftlichen Austausch
DGP - Aktuell: DGP-Präsidentin fordert gesellschaftlichen Austausch, wie wir Schwerstkranke, Sterbende und ihre Familien gemeinsam durch diese Pandemie begleiten können


Süddeutsche Zeitung.de, 21.04.2021

"Wann ist der freie Wille wirklich frei?"

In einer sachlich-respektvollen Debatte diskutiert der Bundestag über Sterbehilfe. Das Verfassungsgericht verlangt eine Neuregelung, drei Vorschläge liegen auf dem Tisch. Gesundheitsminister Spahn hat schon einen Favoriten.

Süddeutsche Zeitung.de: "Wann ist der freie Wille wirklich frei?"
Bundestag: Abgeordnete nehmen in Orientierungsdebatte Stellung zur Suizidhilfe


zdf heute, 21.04.2021

Bundestag berät - Wie die Sterbehilfe geregelt werden soll

Der Bundestag debattiert erstmals über eine Neuregelung der Sterbehilfe - gut ein Jahr, nachdem die alten Regeln für verfassungswidrig erklärt wurden. Worum es geht: ein Überblick.

zdf heute: Bundestag berät - Wie die Sterbehilfe geregelt werden soll


ÄrzteZeitung, 21.04.2021

Wird das Sterbehilfegesetz ein Opfer von Parteitaktik?

Berlin. Eine Neuregelung der Sterbehilfe noch in dieser Legislaturperiode ist unter den Fraktionen des Bundestages offenbar umstritten. Abgeordnete der FDP-Fraktion werfen Union und Grünen vor, das Vorhaben mittels der Verfahrensordnung des Bundestages auszubremsen und so eine Sachentscheidung zu verhindern.

ÄrzteZeitung: Wird das Sterbehilfegesetz ein Opfer von Parteitaktik?


Der Spiegel, 21.04.2021

»In der Realität ist Suizid etwas Tragisches, etwas Trauriges«

Kurz vor Ende der Wahlperiode greift der Bundestag das besonders sensible Thema Sterbehilfe auf. Die Evangelische Kirche hat eine klare Position zu diesen Fragen.

Der Spiegel: Bedford-Strohm: Suizid keine normale Option des Lebensende


Deutsches Ärzteblatt, 21.04.2021

Chiles Parlament stimmt für Legalisierung von Sterbehilfe

Santiago de Chile – Chiles Parlament hat für die Legalisierung von Sterbehilfe gestimmt. Die Abgeord­ne­ten verabschiedeten gestern einen Gesetzentwurf, der todkranken Erwachsenen das Recht gibt, auf Sterbehilfe zurückzugreifen.

Deutsches Ärzteblatt: Chiles Parlament stimmt für Legalisierung von Sterbehilfe


ÄrzteZeitung, 20.04.2021

Verbot für Ärzte zur Sterbehilfe steht in Frage

Die deutsche Ärzteschaft steht vor einer grundlegenden Debatte über die ärztliche Beteiligung an der Suizidbeihilfe. Dabei soll das derzeit in der Musterberufsordnung der Bundesärztekammer (BÄK) formulierte strikte Verbot der Hilfe zur Selbsttötung zur Disposition gestellt werden.

ÄrzteZeitung: Verbot für Ärzte zur Sterbehilfe steht in Frage


ÄrzteZeitung, 19.04.2021

Drei Entwürfe zur Sterbehilfe in der Debatte

Berlin. Der Bundestag will die Regeln für den assistierten Suizid noch in dieser Legislaturperiode neu fassen. Für Mittwochnachmittag hat das Parlament nun eine knapp zweistündige Orientierungsdebatte angesetzt, bei der inzwischen drei fraktionsoffene Vorschläge zur Diskussion stehen. Bis zum 25. Juni wäre dann noch Zeit, ein reguläres Gesetzgebungsverfahren abzuschließen.

ÄrzteZeitung: Drei Entwürfe zur Sterbehilfe in der Debatte

Deutsches Ärzteblatt: Bundesgesundheitsministerium legt Diskussionsentwurf zur Neuregelung der Suizidbeihilfe vor


FAZ, 18.04.2021

„Aus Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben“

Die Pfarrerin Nikola Schmutzler sagt, die Pandemie habe Deutschland im Umgang mit dem Tod Jahrzehnte zurückgeworfen. Ein Gespräch über die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen, gebrochene Herzen und zivilen Ungehorsam.

FAZ: „Aus Angst vor dem Sterben haben wir aufgehört zu leben“


Süddeutsche Zeitung, 18.04.2021

Parlamentarier für scharfes Sterbehilfe-Gesetz

Palliative Versorgung dürfe nicht schwieriger zu bekommen sein als Hilfe beim Suizid, findet eine Gruppe von Abgeordneten. Auch die Kirchen fürchten bei einem zu liberalen Gesetz den "Dammbruch".

Süddeutsche Zeitung: Parlamentarier für scharfes Sterbehilfe-Gesetz


Deutsche Bischofskonferenz, 17.04.2021

Ökumenische Woche für das Leben in Augsburg eröffnet

Mit einem ökumenischen Gottesdienst haben die evangelische und katholische Kirche heute (17. April 2021) in Augsburg die Woche für das Leben eröffnet. (...) Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, würdigte die Entwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung. „Trotzdem bedarf es weiterer Anstrengungen, dass alle Menschen, zum Beispiel auch solche, die keine Krebserkrankung haben und eine spezielle Unterstützung bei fortgeschrittener Erkrankung und am Lebensende brauchen, diese auch erhalten.“ In der Hospiz- und Palliativversorgung sei die Arbeit im multiprofessionellen Team wesentlich, um den vielfältigen Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten und ihrer Angehörigen gerecht zu werden: „Dazu gehören neben Ärzten, Pflegenden, Sozialarbeitern und Therapeuten auch Seelsorgende, die die spirituellen und existentiellen Belange der Betroffenen besonders im Blick haben“, so Prof. Bausewein. Mit den Möglichkeiten der Hospiz- und Palliativversorgung könne die Lebensqualität vieler Menschen in der letzten Lebensphase durch Linderung von belastenden Symptomen, aber auch von Sorgen und Ängsten deutlich verbessert werden.

Deutsche Bischofskonferenz: Ökumenische Woche für das Leben in Augsburg eröffnet


Kreiszeitung.de, 16.04.2021

Neuregelung der Sterbehilfe: „Es geht um viele Details“

Es gibt einen Vorstoß, Sterbehilfe in Deutschland neu zu regeln. Palliativmediziner Andreas Thiel vom Rotenburger Diakonieklinikum dazu im Interview.

Kreiszeitung.de: Neuregelung der Sterbehilfe: „Es geht um viele Details“


Presseportal, 16.04.2021

DEKV: Corona verändert die Seelsorge im Krankenhaus

Im Jahr 2020 sind in Deutschland 982.489 Menschen verstorben, 43,3 Prozent davon im Krankenhaus. Von den 39.201 Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 sind sogar 77,3 Prozent im Krankenhaus gestorben. Deswegen ist die Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen eine wichtige Aufgabe für die Krankenhausseelsorge. Die aufgrund des Infektionsschutzes stark eingeschränkten Besuche von Angehörigen lassen Sterbende allein mit ihren Gedanken und in ihrer besonderen Situation.

Presseportal: DEKV: Corona verändert die Seelsorge im Krankenhaus


SWR 2, 15.04.2021

Trauer in der Pandemie – Wie sollen wir der Opfer gedenken?

Mehr als 70 000 Menschen sind bislang in Deutschland an Corona gestorben. Die meisten ohne Angehörige und ohne Abschied nehmen zu können. Am 18. April soll mit einem Gedenktag an sie erinnert werden. Ist das angemessen? Oder brauchen wir zur Verarbeitung des Pandemie-Geschehens neue Formen des Erinnerns? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. em. Aleida Assmann - Kulturwissenschaftlerin, Prof. Dr. Claudia Bausewein - Palliativmedizinerin, LMU-München, Prof. Dr. Malte Thießen - Historiker, Leiter des Instituts für westfälische Regionalgeschichte des LWL, Münster.
 

Die Leiden der Pflegearbeit

Die Pflegeberufe in Deutschland befinden sich im Teufelskreis: Schlechte Arbeitsbedingungen sorgen für einen eklatanten Fachkräftemangel, die personelle Unterbesetzung wiederum erschwert die Arbeitssituation. Durchbrechen kann dieses System nur das Personalmanagement. Doch um den notwendigen Wandel einzuleiten, muss es sich von den überkommenen Strukturen lösen. (...)
Welchen Stressoren die Gesundheitsfachkräfte in Alten- und Pflegeheimen, bei der ambulanten Versorgung Schwer(st)kranker und insbesondere auf Covid-19- und Intensivstationen der Kliniken seit einem Jahr dauerhaft ausgesetzt sind, listet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin in einem Appell an die Bundesregierung auf:...

Haufe.de: Die Leiden der Pflegearbeit
Appell: Jetzt handeln: Personal im Gesundheitswesen vor Burnout!


Deutsche Bischofskonferenz, 14.04.2021

Palliative und seelsorgliche Begleitung von Sterbenden

Die Deutsche Bischofskonferenz hat heute (14. April 2021) eine Erklärung zur palliativen und seelsorglichen Begleitung von Sterbenden mit dem Titel „Bleibt hier und wacht mit mir!“ (Mt 26,38). Palliative und seelsorgliche Begleitung von Sterbenden veröffentlicht. Das von der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam mit Expertinnen und Experten erarbeitete Grundlagenpapier beschreibt die kirchliche Seelsorge im Raum der Hospiz- und Palliativversorgung.

Deutsche Bischofskonferenz: Palliative und seelsorgliche Begleitung von Sterbenden


Deutsches Ärzteblatt, 14.04.2021

Ärztekammer Hamburg positioniert sich zur Sterbehilfe

Die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg hat Eckpunkte dazu abgestimmt, wie Ärzte und Gesellschaft das Thema Sterbehilfe künftig handhaben sollten. (...) Der Vorstand der Ärztekammer Hamburg hatte die Meinungsbildung zu dem Thema auch in Hinblick auf den Deutschen Ärztetag angestoßen, der sich Anfang Mai mit dem Thema beschäftigen wird.

Deutsches Ärzteblatt: Ärztekammer Hamburg positioniert sich zur Sterbehilfe


Dresdner Neueste Nachrichten, 13.04.2021

Wie geht Sterben? Virtuelle Diskussion im Hygienemuseum Dresden

Am Montag, 19. April, findet im Deutschen Hygiene-Museum Dresden (DHMD) ein Livestream mit dem Titel „Wie geht Sterben?“ statt. Thema sind medizinische, pflegerische, soziale, gesellschaftliche und spirituelle Aspekte der letzten Lebensphase. Es diskutieren unter anderem Dr. Barbara Schubert, Chefärztin für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin im St. Joseph-Stift Dresden, Andreas Müller, Geschäftsführer im Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen sowie Anja Koebel, Journalistin.

Dresdner Neueste Nachrichten: Wie geht Sterben? Virtuelle Diskussion im Hygienemuseum Dresden


MünsterscheZeitung.de, 13.04.2021

Palliativmedizin im Wandel: „Hürden abbauen und Netzwerke stärken“

(...) „Gerade bei der palliativmedizinischen Betreuung ist ein gut funktionierendes Netzwerk besonders wichtig“, betont auch Krüger. Die Telemedizin ermögliche dabei einen unmittelbaren und ortsunabhängigen Austausch mit den Kollegen. So manche Krankenhauseinweisung könne auf diesem Wege sogar verhindert werden. „Es ist der große Wunsch ganz vieler schwerkranker Menschen, in ihrer letzten Lebenszeit zu Hause betreut und begleitet zu werden“, erzählt sie.

MünsterscheZeitung.de: Palliativmedizin im Wandel: „Hürden abbauen und Netzwerke stärken“


Presseportal, 12.04.2021

Neue Staffel des Debattenformats "13 FRAGEN"

"13 FRAGEN" ist ein innovatives Debattenformat, das seit seinem Auftakt im September 2020 brisante gesellschaftspolitische Fragen in den Fokus rückt. Das Spektrum der Themen ist breit gefächert, die jeweils zur Diskussion geladene Gästerunde so divers wie möglich. (...) Weiter geht es am Mittwoch, 12. Mai 2021, mit dem Thema "Ich will sterben. Sterbehilfe für alle?" und den Gästen: Brigitte Meyer-Simon, Mitglied im Sterbehilfeverein, Palliativmediziner Dr. Benedikt Matenaer, Bestatter Eric Wrede, Philipp Mickenbecker, YouTuber mit Krebsdiagnose, Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, und Autorin und Genesungsbegleiterin Nora Fieling.

Presseportal: Neue Staffel des Debattenformats "13 FRAGEN"


Handelsblatt, 12.04.2021

Weitere übergreifende Initiative für Neuregelung zur Sterbehilfe

Für die Neuregelung der Sterbehilfe gibt es eine weitere fraktionsübergreifende Initiative. Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten hat dazu am Montag Eckpunkte vorgelegt und lädt andere interessierte Parlamentarier zu einer Diskussionsrunde für den 20. April ein. Der Gruppe geht es demnach darum, einerseits das Recht von Sterbewilligen auf einen freiverantwortlichen Suizid und das Recht der Inanspruchnahme der Hilfe Dritter zu respektieren. Andererseits sollen aber besonders gefährdete Gruppen vor inneren und äußeren Einflüssen auf die Freiheit ihrer Willensentscheidung geschützt werden.

Handelsblatt: Weitere übergreifende Initiative für Neuregelung zur Sterbehilfe


Mainpost.de, 12.04.2021

Bamberg: Palliativmedizin für psychisch Kranke?

Anlässlich der ökumenischen "Woche für das Leben 2021" zum Thema "Leben im Sterben" wollen die Kirchen einen bedarfsgerechten Ausbau der palliativen und hospizlichen Begleitung fördern. Wir fragten eine Palliativmedizinerin und einen Psychiater des Klinikums Bamberg, ob eine solche Begleitung auch für psychisch Kranke gilt.

Mainpost.de: Bamberg: Palliativmedizin für psychisch Kranke?


Deutsches Ärzteblatt, 12.04.2021

Mehr als 200 Anträge zur Selbsttötung bei Bundesbehörde eingegangen

Bis Ende Februar dieses Jahres sind 214 Anträge für den Erwerb von Natriumpentobarbital oder anderen Medikamenten zur Selbsttötung beim zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizin­produkte (BfArM) eingegangen.

Deutsches Ärzteblatt: Mehr als 200 Anträge zur Selbsttötung bei Bundesbehörde eingegangen


Deutschlandfunk, 11.04.2021

Die anhaltende Diskussion über Suizidassistenz

Ein Verbot „geschäftsmäßiger Sterbehilfe“ hat das Bundesverfassungsgericht 2020 gekippt. Die Möglichkeit, Sterbehilfe zu beschränken oder anderweitig zu regeln, ließen die Richter aber ausdrücklich offen. Vorschläge dafür liegen auf dem Tisch. Doch auch gut ein Jahr nach dem Karlsruher Urteil hält die Diskussion über Leben und Tod an.

Deutschlandfunk: Die anhaltende Diskussion über Suizidassistenz


ÄrzteZeitung, 10.04.2021

Bundesregierung will Entwurf zur Sterbehilfe-Reform nicht veröffentlichen

Sterbehilfe-Reform? Darauf scheint die Bundesregierung keine Lust zu haben, wie Informationen der „Ärzte Zeitung“ zeigen. Ihren eigenen Regelungsentwurf will sie gar nicht erst veröffentlichen. Derweil beantragen immer mehr Menschen tödliche Arzneien.

ÄrzteZeitung: Bundesregierung will Entwurf zur Sterbehilfe-Reform nicht veröffentlichen


Deutsches Ärzteblatt, 08.04.2021

Bundestag sucht Termin für Orientierungsdebatte zur Sterbehilfe

Im Bundestag finden derzeit Gespräche statt, noch vor dem Ende der Legislaturperiode eine Orientierungsde­batte über die Neuregelung der Sterbehilfe zu führen. Das erfuhr das Deutsche Ärzte­blatt heute aus Kreisen des Bundestags.

Deutsches Ärzteblatt: Bundestag sucht Termin für Orientierungsdebatte zur Sterbehilfe


ÄrzteZeitung, 08.04.2021

Ärztetag braucht das Stimmungsbild aus dem Parlament

Der ärztlich assistierte Suizid beschäftigt – wieder einmal – den Ärztetag und den Bundestag. Dass das Gesundheitsministerium indirekt mitmischt, sorgt für Befremden.

Ärte Zeitung: Ärztetag braucht das Stimmungsbild aus dem Parlament


Medical Tribune, 08.04.2021

Palliativpatienten mit Migrationshintergrund brauchen bessere Kommunikation

(...) Bedürfnisse von Palliativpatienten sind nicht migrations- oder kulturspezifisch. Menschen mit Migrationshintergrund wünschen sich ebenso medizinische, soziale und rechtliche Kompetenz sowie ausreichend Zeit. Dr. Christian­ Banse von der Klinik für Palliativmedizin der Universitätsmedizin Göttingen und seine Kollegen haben Palliativpatienten mit Migrationshintergrund sowie deren Angehörige und das medizinische und pflegende Personal zur Versorgungssituation befragt.

Medical Tribune: Palliativpatienten mit Migrationshintergrund brauchen bessere Kommunikation


Deutsche Bischofskonferenz, 08.04.2021

Bundesweite Eröffnung der „Woche für das Leben“ in Augsburg

(...) Die Sorge um schwer kranke und sterbende Menschen steht im Mittelpunkt der diesjährigen ökumenischen Woche für das Leben der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). (...) Nach dem Gottesdienst folgt um 12.00 Uhr eine digitale Zoom-Konferenz mit Vertretern aus Kirche, Politik und Wissenschaft, die unter dem Thema „Leben im Sterben – und wie?! Perspektiven im Gespräch“ steht. Der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, spricht ein Grußwort. Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität München, führt in das Thema ein.

Deutsche Bischofskonferenz: Bundesweite Eröffnung der „Woche für das Leben“ in Augsburg


FAZ, 07.04.2021

Gibt es das Recht auf ein selbstbestimmtes Lebensende?

In Frankreich wird über einen Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Sterbehilfe diskutiert, Präsident Macron hatte dies in seinem Wahlkampf 2017 versprochen.

FAZ: Gibt es das Recht auf ein selbstbestimmtes Lebensende?
Deutschlandfunk: Nationalversammlung debattiert über Gesetz zu aktiver Sterbehilfe


Deutsches Ärzteblatt, 06.04.2021

Sterbehilfe: Ministeriumspapier schlägt restriktive Regelung vor

In der Debatte um eine neue gesetzliche Regelung zur Sterbehilfe hat das Bundesgesund­heitsministerium einem Bericht zufolge ein restriktives Konzept erarbeiten lassen. Suizidassistenz solle demnach grundsätzlich unter Strafe stehen, berichtete der Spiegel am vergangenen Freitag.

Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfe: Ministeriumspapier schlägt restriktive Regelung vor


Die Tagespost, 01.04.2021

Suizidbeihilfe: Selbstbestimmt in die Selbsttötung?

Österreich - Jede Form der Suizidbeihilfe wäre in Österreich in sieben Monaten straffrei, wenn der Gesetzgeber weiterhin untätig bleibt. Es herrscht also dringender Handlungsbedarf. Juristen und Bischöfe erklären der Regierung, was zu tun wäre.

Die Tagespost: Selbstbestimmt in die Selbsttötung?


 

Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin e. V.
Aachener Straße 5
10713 Berlin

T 030 / 30 10 100 - 0
F 030 / 30 10 100 - 16
dgp@dgpalliativmedizin.de
www.dgpalliativmedizin.de

© 2018 Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.