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Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.

Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.


Wiesbadener Tagblatt, 17.11.2017

Palliativbehandlung in Wiesbaden: Nicht alle Hoffnungen nach Gesetzeseinführung erfüllt

Zunächst sei das Gesetz eine große Hilfe gewesen, so Maier. „Denn es hat den Weg für die Finanzierung geöffnet.“ Erst mit dem Gesetz wurde die Palliativversorgung Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung.

Wiesbadener Tagblatt: Palliativbehandlung in Wiesbaden: Nicht alle Hoffnungen nach Gesetzeseinführung erfüllt


Focus, 14.11.2017

Im eigenen Zuhause friedvoll sterben können

"Es geht nicht darum dem Leben mehr Tage zu schenken, sondern den Tagen mehr Leben". Ein Zitat, das nicht nur seitens Landrat Herbert Eckstein (Roth), genau das wiedergab, um was es dem Team der SAPV geht.

Focus: Im eigenen Zuhause friedvoll sterben können


Deutsches Ärzteblatt, 14.11.2017

Konferenz zu Fragen des Lebensendes im Vatikan

Berlin – Eine Konferenz zu Fragen der Sterbehilfe und des ärztlich assistierten Suizids veranstaltet die Bundesärzte­kammer (BÄK) gemeinsam mit dem Weltärztebund (World Medical Association, WMA) und der pontifikalen Akademie „pro Vita“ des Vatikan am 16. und 17. November im Vatikan.

Deutsches Ärzteblatt: Konferenz zu Fragen des Lebensendes im Vatikan


Rhein-Neckar-Zeitung, 13.11.2017

Palliativstation wurde eingeweiht

Lebensqualität in letzter Lebensphase: Die Station hat Wohncharakter, eine persönliche Betreuung und Angehörige sind erwünscht

Rhein-Neckar-Zeitung: Palliativstation wurde eingeweiht


Braunschweiger Zeitung, 10.11.2017

Ein Gottesdienst rund um Palliativmedizin

Einen Gottesdienst zu Palliativmedizin und Hospizarbeit mit Dr. Prönneke, Leiter der Palliativstation im Marienstift, veranstaltet die Kirchengemeinde St. Lukas in Querum am Sonntag, 12. November, um 10 Uhr.

Braunschweiger Zeitung: Ein Gottesdienst rund um Palliativmedizin


arte.TV, 09.11.2017

Italien: Debatte um Sterbehilfe

Italien debattiert über die Sterbehilfe. Ein Gesetz soll ein biologisches Testament erlauben, in dem jeder selbst festlegen kann, was im Falle einer schweren Erkrankung geschehen soll.

arte.tv: Italien: Debatte um Sterbehilfe


Hamburger Abendblatt, 09.11.2017

Montgomery kritisiert Freispruch für Sterbehilfe-Arzt

Als "nicht nachvollziehbar" hat der Präsident der Bundesärztekammer sowie der Ärztekammer Hamburg, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, den Freispruch für einen Arzt in einem Prozess um Sterbehilfe bezeichnet.

Hamburger Abendblatt: Montgomery kritisiert Freispruch für Sterbehilfe-Arzt


Hilpoltsteiner Kurier, 09.11.2017

Wir bringen Palliativmedizin nach Hause

SAPV-Südfranken soll Patienten in ihren eigenen vier Wänden so umfassend betreuen wie in einer Klinik

Hilpoltsteiner Kurier: Wir bringen Palliativmedizin nach Hause


Ärzte Zeitung, 08.11.2017

LM+ erweitert Angebot für Privatpatienten

Der PKV-Dienstleister LM+ bietet Privatversicherten künftig nicht nur Unterstützung bei psychischen, sondern auch bei orthopädischen Erkrankungen sowie zur Palliativmedizin.

Ärzte Zeitung: LM+ erweitert Angebot für Privatpatienten


Spiegel Online, 08.11.2017

Richter spricht angeklagten Arzt frei

Der 75-Jährige war angeklagt worden, weil er zwei über 80-jährigen Frauen im November 2012 tödliche Medikamente gebracht hatte.

Spiegel Online: Richter spricht angeklagten Arzt frei


Südkurier, 05.11.2017

 

Runder Tisch Trauerarbeit lädt zu Veranstaltungsreihe ein

Von November bis März finden fünf Veranstaltungen zu Themen wie Trauerarbeit an Weihnachten und Sterbehilfe statt.

Südkurier: Runder Tisch Trauerarbeit lädt zu Veranstaltungsreihe ein


Ärzte Zeitung, 30.10.2017

Die Mauer beim Palliativvertrag ist eingerissen

Allgemeine und spezialisierte Palliativversorgung getrennt nebeneinander: Das macht keinen Sinn, fanden KV und Kassen in Westfalen-Lippe. Der neue Palliativvertrag geht andere Wege – und kommt gut an.

Ärzte Zeitung: Die Mauer beim Palliativvertrag ist eingerissen


Buten un Binnen, 27.10.2017

Auszeichnung für Bremer Klinikum

Die Palliativstation am Klinikum Links der Weser in Bremen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert.(...)

Buten & Binnen: Auszeichnung für Bremer Klinikum


Ärzte Zeitung, 17.10.2017

Bei der Palliativversorgung ist der Gesetzgeber weiter gefordert

Das Versprechen des Gesetzgebers auf eine flächendeckende Palliativversorgung am Lebensende prallt auf die demografischen Realitäten in strukturschwachen Regionen. Die nächste Koalition und die Selbstverwaltung haben viel Arbeit vor sich.

ÄrzteZeitung Bei der Palliativversorgung ist der Gesetzgeber weiter gefordert


Deutsches Ärzteblatt, 16.10.2017

68 Schwerkranke fordern Medikament zur Selbsttötung

Hamburg – Das Thema Sterbehilfe wird auch die neue Bundesregierung weiter beschäftigen: 68 Patienten hätten beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizin­produkte (BfArm) einen Antrag zum Erwerb eines todbringenden Medikaments eingereicht, berichtete der Spiegel.

DÄ 68 Schwerkranke fordern Medikament zur Selbsttötung


Domradio.de, 14.10.2017

Bayerns ältestes stationäres Hospiz besteht seit 20 Jahren
Sterben und Humor im Alltag

An diesem Samstag werden der Welt- und der Deutsche Hospiztag begangen. Das Datum rückt ein schweres Thema in den Fokus: das Sterben. Dabei kann man das durchaus mit Lebensfreude angehen, wie ein Blick nach Augsburg zeigt.

Domradio: Bayerns ältestes stationäres Hospiz besteht seit 20 Jahren


MDR Wissen, 14.10.2017

Welthospiztag / Palliativmedizin: ein Stück Hoffnung am Ende des Weges?

Diagnose Krebs - schon das ist ein Schock. Wenn es dann heißt: keine Chance auf Heilung mehr, ist guter Rat teuer. Genau hier setzt Palliativmedizin an. Sie hilft Patienten und ihren Angehörigen, durch die verbleibende gemeinsame Zeit. Welche Möglichkeiten es gibt und wo das junge Fachgebiet an seine Grenzen kommt, danach fragen wir heute zum Welthospiztag.

MDR Wissen: Palliativmedizin: ein Stück Hoffnung am Ende des Weges?


BR 24, 14.10.2017

Welthospiztag / Bewegung für ein würdevolles Sterben

Es war eine Revolution im Umgang mit Tod und Sterben: Vor 50 Jahren machte in London die Ärztin Cicely Saunders das St. Christopher’s Hospiz in London auf - das erste Krankenhaus, in dem es um Begleitung von unheilbar Kranken auf ihrem letzten Weg ging.

Es sei eine sehr schöne, herausfordernde aber auch eine sehr befriedigende Arbeit, erzählt Claudia Bausewein, Direktorin der Palliativklinik im Klinikum Großhadern in München (...).

BR 24 Bewegung für ein würdevolles Sterben


Wiesbadener Kurier, 13.10.2017

Palliativstation des Wiesbadener St.-Josefs-Hospitals zertifiziert

WIESBADEN - (red). Ausgezeichnet wurde jetzt die Palliativstation des Wiesbadener St.-Josefs-Hospitals (Joho). Sie gehört damit zu den fünf ersten Palliativstationen in Deutschland, die ein umfassendes Zertifizierungsverfahren der „Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin“ (DGP) durchlaufen haben.(...)

Wiesbadener Kurier Palliativstation zertifiziert


Deutsches Verbände Forum, 12.10.2017

Malteser Hospizdienste erhalten hohe Anerkennung

(Köln) - Kurz vor dem Welthospiztag am 14. Oktober hat die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat den Maltesern eine hohe Wertschätzung erwiesen. Sie hat den Maltesern die Berechtigung erteilt, eigene Projekte mit einem geschützten Erkennungssiegel zu kennzeichnen. Das Siegel darf nur von ausgewählten Organisationen verwandt werden und trägt den Schriftzug: "Initiative zur Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihrer Handlungsempfehlungen". (...)

Pressemitteilung: Malteser Hospizdienste erhalten hohe Anerkennung


Düsseldorfer Anzeiger, 12.10.2017

Palliative Versorgung in Düsseldorf: „Man muss sich dafür entscheiden“

Die Behandlung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Patienten erfordert optimale Zusammenarbeit aller beteiligten Berufszweige. So genannte "palliative care"-Weiterbildungen können dabei ein Schlüssel für weitere Verbesserungen in der Versorgung sein.(...)

Düsseldorfer Anzeiger: Palliative Versorgung


swissinfo.ch, 11.10.2017

Palliative Care für Kinder: wichtig, aber selten in der Schweiz

In der Schweiz fehlt es an Palliativmedizin für Kinder. Das bedeutet, dass nicht immer alle unheilbar erkrankten Kinder und ihre Familien eine angemessene Betreuung erhalten. Der Wandel sei zwar im Gang, auch wenn es noch viel zu tun gebe, sagt einer der wenigen Spezialisten im Land.

swissinfo.ch. Palliative Care für Kinder


Deutsches Ärzteblatt, 10.10.2017

Sterbebegleitung: Großes Netzwerk in Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf – In den vergangenen 25 Jahren ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein nahezu flächendeckendes Netz von Hospiz- und Palliativeinrichtungen für schwerstkranke und sterbende Menschen entstanden. Das sagte NRW-Gesund­heitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) heute in Düsseldorf aus Anlass der ersten landesweiten Hospiz- und Palliativtage.(...)

aerzteblatt.de: Sterbebegleitung: Großes Netzwerk in Nordrhein-Westfalen


Westdeutsche Zeitung, 10.10.2017

Hospizbewegung: Letzte Lebenskraft für den letzten Schritt

Seit ihren Anfängen setzt sich die Hospizbewegung dafür ein, den Sterbeprozess nach den Wünschen der Patienten zu gestalten. Nicht Lebensverlängerung um jeden Preis, sondern Lebenserleichterung steht bei der Palliativmedizin im Vordergrund.

Martina Kern weiß, dass der Begriff „Lebensqualität“ leicht für Irritationen sorgt, wenn man ihn im Zusammenhang mit dem Sterben verwendet.

wz.de: Letzte Lebenskraft für den letzten Schritt


kurier.at, 8.10.2017

"Den Tod als Ziel unserer Lebensreise anerkennen"

In fünf weiteren Pflege-Einrichtungen können Patienten Wünsche für letzten Lebensweg äußern.

kurier.at: Den Tod als Ziel unserer Lebensreise anerkennen


Berliner Morgenpost, 7.10.2017

Berlin: Jeder Vierte will im Hospiz sterben

Umfrage zeigt: Einstellungen zum Lebensende haben sich bei den Deutschen in den vergangenen fünf Jahren deutlich gewandelt

Berliner Morgenpost: Jeder Vierte will im Hospiz sterben


WAZ.online.de, 5.10.2017

Diskussion über Palliativ- und Hospizarbeit sowie Pflege-Fachkräftemangel
Bundesminister spricht mit Fachleuten aus Gifhorn

Gedankenaustausch zum 2015 in Kraft getretenen Hospiz- und Palliativgesetz mit dem Bundesgesundheitsminister: Hermann Gröhe traf sich am Donnerstag mit Vertretern der Gifhorner Hospizarbeit und des Palliativ-Netzes. Dabei kam auch der eklatante Fachkräftemangel in der Altenpflege zur Sprache.

WAZ.online: Diskussion über Palliativ- und Hospizarbeit mit Bundesgesundheitsminister Gröhe


Frankenpost, 5.10.2017

Gemeinsam die letzte Lebensphase gestalten

Seit zehn Jahren gibt es Palliativpflegekurse bei der Diakonie Hochfranken. Marion Mayer spricht über die Anfänge und worauf es in ihrem Spezialgebiet besonders ankommt.

Frankenpost: Gemeinsam die letzte Lebensphase gestalten


Ärzte Zeitung, 2.10.2017

Messe Rehacare: Innovative Konzepte für Reha und Pflege

Die Rehacare, Europas größte Fachmesse für Reha und Pflege, legt den Schwerpunkt dieses Jahr auf innovative Mobilitätslösungen. Aber auch Themen aus dem Versorgungsalltag wie Wundmanagement, Dementenbetreuung, SAPV oder Palliativmedizin spielen eine Rolle.

ÄZ Innovative Konzepte für Reha und Pflege


Medizin-Aspekte, 1.10.2017

Welche Palliativversorgung brauchen Menschen mit Demenz?

(...) Mit der EPYLOGE-Studie („Issues in Palliative care for people in advanced and terminal stages of Young-Onset and Late-Onset dementia in Germany – EPYLOGE“) betritt Prof. Janine Diehl-Schmid, Oberärztin an der Klinik für Psychiatrie, Neuland: Es handelt sich um die erste umfassende Untersuchung zur Palliativversorgung von Patienten mit früh einsetzender Demenz weltweit.

Medizin-Aspekte: Welche Palliativversorgung brauchen Menschen mit Demenz?


Märkische Online-Zeitung.de, 30.9.2017

Am Frankfurter Klinikum nimmt ein neuer Palliativbereich für unheilbar kranke Patienten seinen Betrieb auf: Die etwas andere Station

(...)  "Wir werden gleich voll belegt sein", berichtete Dr. med. Reinhard Wurm am Freitag bei einer hausinternen Eröffnungsfeier. Der Chefarzt für Strahlenheilkunde und Radioonkologie hat die palliativmedizinische Versorgung in Markendorf in den vergangenen Jahren mit aufgebaut. Die Betreuung schwerstkranker Patienten gilt brandenburgweit inzwischen als beispielhaft.

MOZ.de. Die etwas andere Station


Medcare, 29.9.2017

MEDCARE auf Wachstumskurs

Die MEDCARE begegnet als Kongress mit Fachausstellung der Herausforderung, in der klinischen und außerklinischen Patientenversorgung künftig enger zusammenzuarbeiten. Im Fokus stehen daher die interdisziplinäre Fortbildung sowie der Austausch zwischen den einzelnen an der Behandlung und Pflege beteiligten Fachbereiche. (...) Wie wichtig die Hygiene im Hinblick auf die Infektionsprävention in der Palliativversorgung ist, war eines der weiteren übergreifenden Themen der diesjährigen MEDCARE.

MEDCARE auf Wachstumskurs


Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen, 28.9.2017

Palliativdienste im Krankenhaus – Konstruktiver Austausch zur stationären Palliativversorgung

Am Freitag, den 22.09.2017 fand im Wall-Saal der Stadtbibliothek Bremen eine gemeinsame Veranstaltung der DGP Ländervertretung Niedersachsen/Bremen und des Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen zum Thema „Palliativdienste im Krankenhaus“ statt.

Veranstaltung in Niedersachsen zu Palliativdiensten im Krankenhaus


Presseportal, 26.9.2017

ARD DAS ERSTE

ARD Das Erste: Themenabend "Selbstbestimmtes Sterben" am Montag, 2. Oktober 2017

In dem Drama "Die letzte Reise" (ARD Degeto) beeindruckt Christiane Hörbiger als Seniorin, die nach einem ereignisreichen Leben ihren Tod selbst bestimmen will. Durch ihren Wunsch zu sterben bringt die an vergleichsweise "normalen" Alterskrankheiten leidende Frau ihre Töchter (gespielt von Suzanne von Borsody und Nina Kronjäger) in einen Gewissenskonflikt: Der Freitod der Mutter lässt sich nur verhindern, wenn sie der geistig topfitten Frau per Gericht eine Betreuung zuweisen lassen. Regisseur Florian Baxmeyer inszeniert das umstrittene Thema Sterbehilfe als Diskurs um Moral, Selbstbestimmung und Würde. (...)

In der sich um 21:45 Uhr anschließenden Dokumentation "Frau S. will sterben" - Wer hilft am Lebensende?" (SWR) porträtieren Ulrich Neumann und Sebastian Bösel Frau S.. Sie ist 78 Jahre alt und "multimorbid", wie Ärzte das nennen. Im Alter wird ihr zur unerträglichen Last und sie hat beschlossen, ihrem Leben selbstbestimmt ein Ende zu setzen. Sie will es jetzt tun, bevor ihre Kräfte weiter nachlassen und sie unter Umständen den Becher mit dem Schlafmittel und der tödlichen Substanz nicht mehr selbst trinken kann. Ihr Wunsch sei unerschütterlich, nichts könne sie davon abbringen, sagt sie. Und ihr Sohn ist der einzige, der ihr dabei helfen kann.

Presseportal: Themenabend "Selbstbestimmtes Sterben"

ARD Das Erste: Themenabend "Selbstbestimmtes Sterben"

Umfrage: Mehrheit der Deutschen würde schwerstkranken Angehörigen beim Suizid helfen

Die Mehrheit der Deutschen steht der Suizidhilfe durch Ärzte und Angehörige offen gegenüber. Nach einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des SWR antworteten 53 Prozent, dass sie persönlich einem schwerstkranken Angehörigen mit der Beschaffung eines zum Tode führenden Medikamentes helfen würden, sein Leben zu beenden. 34 Prozent würden in einem solchen Fall nicht helfen, der Rest enthielt sich bei dieser Frage.

Das Erste: Umfrage zur Sterbehilfe


Ärzte Zeitung, 25.9.2017

Schmerzkongres: Symposium zu Cannabis bei Schmerzen

Das Symposium "Cannabinoide in der Schmerztherapie – Erfahrungen und Perspektiven aus Kanada" beim Schmerzkongress in Mannheim soll den Informationsstand verbessern. Dabei gibt es eine kurze Einführung in das Endocannabinoid-System des Menschen, Daten zu den klinischen Erfahrungen beim Einsatz von Cannabisblüten bei chronischen nicht-onkologischen und neuropathischen Schmerzen oder in der Palliativmedizin.

Ärzte Zeitung: Symposium zu Cannabis bei Schmerzen


dasgelbeblatt.de, 25.9.2017

Kreiskrankenhaus erhält Förderpreis für ambulante Palliativbetreuung: Mobil, schnell, direkt

Großer Erfolg für die ambulante Palliativbetreuung von Patienten mit neurologischen Erkrankungen: Das Pilotprojekt im Kreiskrankenhaus ist am vergangenen Samstag mit dem Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin prämiert worden.

Kreiskrankenhaus erhält Förderpreis für ambulante Palliativbetreuung


Deutsches Ärzteblatt, 22.9.2017

G-BA beschließt längere Verordnung für Palliativpatienten

Die Mitglieder des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (G-BA) haben die häusliche Krankenpflege für Palliativpatienten erweitert. Künftig sollen die Verord­nungen nicht nur „bis zu 14 Tagen“ möglich sein, sondern so lange, wie es der Patient benötigt. Die Mitglieder im G-BA-Plenum fassten diesen Beschluss gestern einstimmig.

Deutsches Ärzteblatt: G-BA beschließt längere Verordnung für Palliativpatienten


Ärzte Zeitung, 22.9.2017

Palliativmedizin: Hofmeister verteidigt Zusatzqualifikationen

Die Debatte um die Verpflichtung von Hausärzten zur Zusatzausbildung in Palliativmedizin schlägt hohe Wellen. In der KBV-Vertreterversammlung am Freitag wurde KBV-Vize Hofmeister nun grundsätzlich.

Ärzte Zeitung: Palliativmedizin: Hofmeister verteidigt Zusatzqualifikationen


waz.de, 22.9.2017

Palliativmedizin verbessert die Lebensqualität von Patienten

Wie Palliativmedizin unheilbar Kranken helfen kann, das stellten Experten beim WAZ-Medizinforum im Marienhospital vor. Das Interesse war groß.

waz: Palliativmedizin verbessert die Lebensqualität von Patienten


Deutsches Ärzteblatt, 22.9.2017

Wenig Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin

Nach den Qualitätskriterien einer evidenzbasierten Medizin gibt es nur eine sehr eingeschränkte Evidenz für die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrneh­mung der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit von Cannabisprodukten und den bisherigen Studienergebnissen. Zu dieser Einschätzung kommen Winfried Häuser vom Klinikum Saarbrücken und Koautoren nach Sichtung der Studienlage in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes (Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 627–34).

DÄ: Wenig Evidenz für Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin


Cannabinoide in der Schmerz- und Palliativmedizin
Eine Übersicht systematischer Reviews und prospektiver Beobachtungsstudien

DÄ: Cannabinoide in der Schmerz- und Palliativmedizin


Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 21.09.2017

Erste zertifizierte Palliativstation in Bayern - Erlanger Station von Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin ausgezeichnet

Die ersten Palliativstationen aus Bonn, Bremen, Erlangen, Freiburg und Wiesbaden haben ein umfassendes Zertifizierungsverfahren der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. (DGP) durchlaufen, das in Kooperation mit der Zertifizierungsstelle ClarCert durchgeführt wird. (...)

FAU: Erste zertifizierte Palliativstation in Bayern - Erlanger Station von Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin ausgezeichnet


Medizin Aspekte, 20.09.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert Palliativstationen

Die Deutsche Gesellschaft für Palliatvmedizin geht davon aus, dass sich nach der nun abgeschlossenen Pilotphase weitere der bundesweit über 300 Palliativstationen auf den Prüfstand stellen lassen werden. (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert Palliativstationen


Medizin Aspekte,19.09.2017

DGP verleiht zum zehnten Mal Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“

Als preiswürdig haben sich nach Bewertung der Jury der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedzin unter Leitung von Prof. Dr. Gerhild Becker in diesem Jahr drei der 15 eingereichten Arbeiten erwiesen. (...)

Medizin Aspekte: DGP verleiht zum zehnten Mal Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“


Süddeutsche Zeitung,18.09.2017

Plädoyer für die Sterbehilfe

"Der gute Tod" heißt das eineinhalbstündige Stück des Schauspielers Wanni de Wijn, das Regisseur Jochen Schölch und das Team des Metropoltheaters München nun zweimal hintereinander im Gautinger Bosco zeigen. (...)

Süddeutsche Zeitung: Plädoyer für die Sterbehilfe


Westfälische Nachrichten, 16.09.2017

Für ein Sterben in Würde

Münster - Experten unter anderem aus Medizin, Hospizarbeit, Seelsorge und Sozialarbeit tagen noch bis Samstag in Münster. Vorrangiges Ziel der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist eine hochwertige Versorgung für Menschen am Ende ihres Lebensweges. (...)

Westfälische Nachrichten: Für ein Sterben in Würde


WDR, 15.09.2017

Münster: Tagung über Palliativmedizin

In Münster trafen sich am Freitag (15.09.2017) rund 300 Palliativmediziner und Pflegekräfte aus ganz Deutschland. Diskutiert wurde dabei auch ein Betreuungsmodell, das an den münsterischen Kliniken neu installiert wurde. Um totkranke Patienten besser betreuen zu können, kümmert sich ein dreiköpfiges Team um die Betroffenen. (...)

WDR: Münster: Tagung über Palliativmedizin


JuraForum, 15.09.2017

DGP: Hospiz- und Palliativversorgung für hochaltrige Menschen muss ausgeweitet und vernetzt werden

Die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland muss ausgeweitet und vernetzt werden, insbesondere für hochaltrige Menschen. Um die qualitativen Anforderungen an die Versorgung Schwerstkranker konstruktiv, kritisch und vielfältig zu diskutieren, finden am 15. & 16. September in Münster die 2. Mitgliedertage der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) statt. Sie stehen unter dem Motto „Die DGP im Dialog“. (...)

JuraForum: DGP: Hospiz- und Palliativversorgung für hochaltrige Menschen muss ausgeweitet und vernetzt werden


Deutsches Ärzteblatt, 15.09.2017

Palliativmediziner fordern mehr Forschung zur Versorgung am Lebensende

Berlin – Mehr interdisziplinäre Forschung zur Versorgung von Patienten am Lebens­ende fordert die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). „Wir müssen gemeinsam interdisziplinär forschen, um die medizinischen, psychosozialen und spirituellen Anliegen des Patienten und seiner Familie umfassend und bestmöglich gerecht werden zu können“, betonte der Präsident der Fachgesellschaft, Lukas Radbruch, anlässlich einer Fachtagung im Bun­des­for­schungs­minis­terium (BMBF). (...)

Deutsches Ärzteblatt: Palliativmediziner fordern mehr Forschung zur Versorgung am Lebensende


Medizin Aspekte, 14.09.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin fordert verstärkte interdisziplinäre Forschung

Dabei ist die Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus der Medizin und der Pflege, den Sozial- und den Geisteswissenschaften essentiell, wie Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, betonte: „Wir müssen gemeinsam interdisziplinär forschen, um medizinischen, psychosozialen und spirituellen Anliegen des Patienten und seiner Familie umfassend und bestmöglich gerecht werden zu können“.

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin fordert verstärkte interdisziplinäre Forschung


Ärzte Zeitung, 13.09.2017

Was Hausärzte abrechnen dürfen

Der Ärger bei Hausärzten über die neuen palliativmedizinischen Leistungen schlägt teils hohe Wellen. Doch was dürfen Allgemeinärzte ohne Zusatzqualifikation erbringen – und wo liegen die Grenzen? (...)

Ärzte Zeitung: Was Hausärzte abrechnen dürfen


WWU Münster, 12.09.2017

Benefizkonzert in der Observantenkirche

Zum Auftakt des Mitgliedertags der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Münster laden die Veranstalter – darunter Universitätsprediger Prof. Dr. Traugott Roser in der Tagungsleitung – am Donnerstag, 14. September, um 18.30 Uhr ein zu einem Benefizkonzert in die Evangelische Universitätskirche (...)

WWU Münster: Benefizkonzert in der Observantenkirche


NWZonline, 12.09.2017

Tod häufig ein Tabu-Thema

Der Tod ist in unserer Gesellschaft häufig ein Tabuthema. Peter Rörsch und der Landkreis Vechta wollen dies mit der Unterzeichnung einer Charta ändern. (...)

NWZonline: Tod häufig ein Tabu-Thema


Bundesministerium für Bildung und Forschung, 11.09.2017

Würde und Autonomie in der letzten Lebensphase

Jeder Mensch wünscht sich, in Würde zu sterben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert daher zahlreiche Projekte, die Sterbenden dies ermöglichen.

bmbf: Würde und Autonomie in der letzten Lebensphase


Spiegel Online, 11.09.2017

Gut betreut sterben

Wenn Menschen unheilbar krank sind, sollten sie palliativmedizinisch versorgt werden. Welche Angebote es gibt und wie man sie nutzt, ist für Patienten und Angehörige allerdings nur schwer zu überblicken.

Spiegel Online: Gut betreut sterben


Ärzte Zeitung online, 8.9.2017

Hospiz- und Palliativgesetz - Sterben in Würde?

Die Versorgung von schwer-und sterbenskranken Menschen auf ein festes Fundament stellen – das ist die Kernidee des Palliativ- und Hospizgesetzes, das der Bundestag im November 2015 verabschiedet hat.

Ärzte Zeitung online: Hospiz- und Palliativgesetz - Sterben in Würde?


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 07.09.2017

Dr. Katarina Barley betont Bedeutung der Hospiz- und Palliativarbeit

Schwerstkranken und sterbenden Menschen ein selbstbestimmtes Leben bis zuletzt ermöglichen - das ist das Ziel palliativer Hilfsangebote. Dr. Katarina Barley hat bei einem Besuch im Berliner Lazarus Hospiz den Beschäftigten für ihre wichtige Arbeit gedankt.

bmfsfj: Dr. Katarina Barley betont Bedeutung der Hospiz- und Palliativarbeit


BR, 1.9.2017

Gesundheitsministerium. Weiterer Ausbau der Palliativmedizin in Bayern

Die palliativmedizinische Versorgung von Schwerstkranken im Freistaat soll weiter ausgebaut werden. Erst vor wenigen Tagen nahm auch am Erlanger Klinikum am Europakanal ein spezieller Dienst seine Arbeit auf. (...)

BR: Gesundheitsministerium. Weiterer Ausbau der Palliativmedizin in Bayern


Ärzteblatt, 31.8.2017

Prozessbeginn um Sterbehilfe in Hamburg

Vor dem Landgericht Hamburg hat ein Prozess gegen einen Arzt des Vereins Sterbehilfe Deutschland begonnen. Dem 75 Jahre alten Mediziner wird Totschlag in zwei Fällen vorgeworfen. Das Gericht will aber zunächst nur über den Vorwurf der versuchten Tötung auf Verlangen durch Unterlassen verhandeln, so wie es das Oberlandesgericht nach einem Streit um die Zulassung der Anklage entschieden hatte. (...)

Ärzteblatt: Prozessbeginn um Sterbehilfe in Hamburg


Die Zeit, 31.8.2017

Streit um Totschlag-Anklage in Prozess um Sterbehilfe

Ein Arzt des Vereins Sterbehilfe Deutschland muss sich seit Donnerstag wegen seiner Rolle bei der Sterbehilfe für zwei Seniorinnen vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75 Jahre alten Mediziner Totschlag vor. (...)

Die Zeit: Streit um Totschlag-Anklage in Prozess um Sterbehilfe


NDR, 31.8.2017

Sterbehilfe. Streit um Totschlag-Anklage

Ein Arzt muss sich seit Donnerstag wegen seiner Rolle bei der Sterbehilfe für zwei Seniorinnen vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 75 Jahre alten Mediziner Totschlag vor. Er ist Mitglied des Vereins Sterbehilfe Deutschland des ehemaligen Hamburger Justizsenators Roger Kusch. (...)

NDR: Sterbehilfe. Streit um Totschlag-Anklage


Süddeutsche Zeitung, 31.8.2017

Das Leiden lindern

Seit 20 Jahren unterhält das Harlachinger Krankenhaus eine Palliativstation. Bestanden anfangs noch große Vorbehalte dagegen, so hat sich dieser Zweig der Medizin heute als unverzichtbarer Teil der Behandlung etabliert, auch wenn der Patient nicht mehr mit Heilung rechnen darf. (...)

Süddeutsche Zeitung: Das Leiden lindern


Tagesspiegel, 30.8.2017

Gerichtsurteil zur Sterbehilfe. Gröhe darf leidende Todkranke nicht länger warten lassen

Der Gesundheitsminister und die ihm unterstellte Behörde zögern damit, Anträge auf die Abgabe tödlicher Medikamente zu bearbeiten. Dabei sind sie in der Pflicht. Ein Kommentar. (...)

Tagesspiegel: Gerichtsurteil zur Sterbehilfe. Gröhe darf leidende Todkranke nicht länger warten lassen


Ärzte Zeitung, 29.8.2017

Palliativmedizin im EBM. Weigeldt greift Kassen und KBV scharf an

Palliativleistungen bleiben Aufregerthema: Im Streit um die neuen EBM-Ziffern spielt der Hausärzte-Chef den Ball an die KBV zurück. (...)

Ärzte Zeitung: Palliativmedizin im EBM. Weigeldt greift Kassen und KBV scharf an


Ärzteblatt, 29.8.2017

Landgericht Hamburg verhandelt über Beihilfe zum Suizid

Der Bundestag hat auch wegen des Vereins „Sterbehilfe Deutschland“ die Suizidbeihilfe neu geregelt. Ab Donnerstag befasst sich das Landgericht Hamburg mit den Praktiken des Vereins. Grundlage für den Prozess sind aber die Regelungen vor der Gesetzesnovelle. (...)

Ärzteblatt: Landgericht Hamburg verhandelt über Beihilfe zum Suizid


Ärzte Zeitung, 21.08.2017

Palliativmedizin
Hofmeister betont die Rolle der Hausärzte
Die neuen palliativmedizinischen Leistungen sind bei Hausärzten umstritten. Nun wirft sich der Hausarztvorstand der KBV für die neuen Leistungen in die Bresche.(...)

Ärzte Zeitung: Hofmeister betont die Rolle der Hausärzte

Keine Ausgrenzung
Kommentar von Hauke Gerlof

Ärzte Zeitung Kommentar


Rhein-Neckar-Zeitung, 19.08.2017

Methadon als Mittel gegen Krebs?
"Forschung notwendig" - Professor Wick will Studie mit Hirntumor-Patienten auflegen

Könnte ausgerechnet Methadon Krebspatienten helfen? Das Opioid, bekannt als Ersatzdroge für Heroinabhängige, ist in den Fokus von Kranken und Ärzten geraten. (...) Schulmediziner wie die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin raten allerdings vom Einsatz in der Tumortherapie ab, weil der Effekt nicht durch aussagekräftige klinische Studien nachgewiesen sei.(...)

Rhein Neckar Zeitung: Methadon als Mittel gegen Krebs?


Deutsches Ärzteblatt, 16.08.2017

Streit um Palliativmedizin: KBV und Kassen weisen Kritik der Hausärzte zurück

Ende Juli hatte der Bewertungsausschuss neue Palliativleistungen beschlos­sen, die zum 1. Oktober in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen werden. Kritik an den Qualitätskriterien hat nun der Deutsche Hausärzteverband (DHÄV) in einem Brief an die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und den GKV-Spitzenverband geübt. KBV und Krankenkassen können die Aufregung nicht nachvollziehen.(...)

Deutsches Ärzteblatt: Streit um Palliativmedizin


katholisch.de, 11.08.2017

Sterbehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens

Der Papst hat die "Barmherzigen Brüder" dazu aufgefordert, keine aktive Sterbehilfe mehr in ihren Kliniken anzubieten. Dazu verlangt er eine schriftliche Zusicherung. Ob es dazu kommt, ist noch offen.(...)

Katholisch.de: Strebehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens


Report Mainz, 08.08.2017

BfArM in der Kritik

Menschen in extremen Leidenssituationen dürfen in Würde sterben, entschied vor kurzem das Bundesverwaltungsgericht. Der Staat muss ihnen dabei helfen, das tödliche Betäubungsmittel zu erwerben.(...)

Report Mainz: BfArM in der Kritik


Deutschlandfunk, 03.08.2017

Sterbehilfe in den Niederlanden nimmt zu

Forscher aus Rotterdam publizierten eine Studie, wonach im Jahr 2015 insgesamt 4,5 Prozent aller Todesfälle durch aktive Sterbehilfe oder assistierten Suizid herbeigeführt wurden. (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe in den Niederlanden nimmt zu


dmsg, 02.08.2017

Bewährte Ansprechpartner: Palliative Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen geht in die zweite Runde

Die deutschlandweite Telefonberatungshotline für schwer an MS-Erkrankte und ihre Angehörigen, die am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln in Kooperation mit dem DMSG-Bundesverband durchgeführt wird, informiert bereits im dritten Jahr über Möglichkeiten einer ergänzenden Versorgung durch palliativ-medizinische und hospizliche Angebote. (...)

dmsg: Bewährte Ansprechpartner: Palliative Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen geht in die zweite Runde


Deutschlandfunk, 28.07.2017

Klagen gegen Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe abgewiesen

In einer Mitteilung aus Karlsruhe heißt es, die Beschlüsse seien aus formalen Gründen ergangen. Einem Kläger fehlte es demnach an der direkten Betroffenheit, die andere Klageschrift sei unzureichend begründet gewesen. (...)

Deutschlandfunk: Klagen gegen Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe abgewiesen


Ärzteblatt, 28.07.2017

Erste Verfassungs­beschwerden gegen Sterbehilfeverbot abgewiesen

Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat zwei von 13 Klagen gegen das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe aus formalen Gründen abgewiesen. Sie erfüllten nicht die Annahmevoraussetzungen, heißt es knapp in den beiden Beschlüssen, die heute in Karlsruhe veröffentlicht wurden. (...)

Ärzteblatt: Erste Verfassungs­beschwerden gegen Sterbehilfeverbot abgewiesen


Pharmazeutische Zeitung, 28.07.2017

Sterbehilfe: Karlsruhe weist Klagen gegen Verbot ab

Das Bundesverfassungsgericht hat zwei von insgesamt 13 Klagen gegen das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe aus formalen Gründen abgewiesen. Sie erfüllten nicht die Annahmevoraussetzungen, heißt es knapp in den beiden Beschlüssen, die heute in Karlsruhe veröffentlicht wurden.(...)

Pharmazeutische Zeitung: Sterbehilfe: Karlsruhe weist Klagen gegen Verbot ab


Deutschlandfunk, 26.07.2017

Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin

Wenn eine schwere Krankheit nicht mehr geheilt werden kann, wenn sie voranschreitet und das Lebensende naht - dann bedeutet das nicht, dass Ärzte nichts mehr tun können für einen Patienten. Aber die Ziele der Behandlung ändern sich.

Deutschlandfunk: Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin


Gesundheitsstadt Berlin, 21.07.2017

Nicht jede länger anhaltende Trauer ist eine psychische Störung

Die Diagnose „Anhaltende Trauerstörung“ soll Teil des von der WHO herausgegebenen internationalen Krankheitsklassifikationssystems werden. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) betont jedoch, dass nicht jede länger anhaltende Trauer eine psychische Störung darstellt.

Gesundheitsstadt Berlin: Nicht jede länger anhaltende Trauer ist eine psychische Störung


Journalmed.de, 19.7.2017

Anhaltende Trauerstörung“ soll in ICD-11 augenommen werden

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (…)

Journalmed: Anhaltende Trauerstörung“ soll in ICD-11 augenommen werden


Bochumer Zeitung, 18.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (…)

Bochumer Zeitung: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung,-raum-und-unterst%C3%BCtzung


Diseasesresearchgroup, 18.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht (…)

Diseasesresearchgroup: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Deutsches Ärzteblatt, 18. Juli 2017

Palliativmediziner weisen auf Hilfsbedarf Trauernder hin

Auf den besonderen Hilfsbedarf von Menschen in Trauerphasen hat die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hingewiesen.(...)

DÄ Palliativmediziner weisen auf Hilfsbedarf Trauernder hin


Badische Zeitung, 18. Juli 2017

Eine Charta für Sterbende und Schwerstkranke - Alle Fraktionen fordern: Freiburg soll sich anschließen.

Bundesweit tragen die Charta die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Bundesärztekammer. (...)

Badische Zeitung: Eine Charta für Sterbende und Schwerstkranke - Alle Fraktionen fordern: Freiburg soll sich anschließen.


Medizin-Aspekte, 18. Juli 2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

„Trauer braucht Zeit und Raum.“ Mit diesem kurzen Satz unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme, dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Juraforum, 18.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)

Juraforum: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Informationsdienst Wissenschaft, 18.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)

IDW: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Frankfurter Rundschau, 14.7.2017

Mediziner warnen vor Methadon-Euphorie

In dieser Woche hat sich auch die Deutsche Gesellschaft Palliativmedizin zu Wort gemeldet. Sie rät wegen des fehlenden Wirksamkeits-Nachweises ausdrücklich von der Verwendung von Methadon bei Krebs ab. (…)

Frankfurter Rundschau: Mediziner warnen vor Methadon-Euphorie


Deutsche Apotheker Zeitung, 12.7.2017

Methadon-Berichte schüren unrealistische Erwartungen

(…) Am gestrigen Dienstag erklärte auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, dass nach Ansicht von Pharmazeuten des Verbands aufgrund der fehlenden Daten die Aussagen zur Wirkung von Methadon bei Tumorpatienten „sehr kritisch zu hinterfragen und zu bewerten“ seien. (…)

Deutsche Apotheker Zeitung: Methadon-Berichte schüren unrealistische Erwartungen


Pharmazeutische Zeitung, 12.07.2017

Tumortherapie: Methadon bleibt umstritten

Auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) fordert in einer aktuellen Stellungnahme beim Einsatz von Methadon eine strenge Unterscheidung zwischen Schmerz- und Tumortherapie. (...)

Pharmazeutische Zeitung: Tumortherapie: Methadon bleibt umstritten


Forum Substitutionspraxis, 12.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“ (…)

Forum Substitutionspraxis: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Medizin Aspekte, 11.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Informationsdienst Wissenschaft, 11.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (...)

IDW: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Augsburger Allgemeine, 11.07.2017

Schwerst Kranken die Schmerzen lindern

Die Palliative Care (Bewahrung der Lebensqualität für schwerst kranke Menschen) steht, wie Schreml erläuterte, auf zwei Säulen: Auf der einen Seite befindet sich die Hospizarbeit (vertreten durch den deutschen Hospiz- und Palliativverband und die ehrenamtliche psychologische Betreuung), auf der anderen Seite die Palliativmedizin (vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin sowie die palliativfachliche Betreuung). ...

Augsburger Allgemeine: Schwerst Kranken die Schmerzen lindern


Bochumer Zeitung, 11.7.2018

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (…)

Bochumer Zeitung: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Ärztezeitung, 11.7.2017

"Schmerz- und Tumortherapie klar trennen!"
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, "(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab." (…)

Ärztezeitung: "Schmerz- und Tumortherapie klar trennen!" Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Pharmazeutische Zeitung, 11.07.2017

Schwerst Kranken die Schmerzen lindern

Die Palliatativ Care (Bewahrung der Lebensqualität für schwerst kranke Menschen) steht, wie Schreml erläuterte, auf zwei Säulen: Auf der einen Seite befindet sich die Hospizarbeit (vertreten durch den deutschen Hospiz- und Palliativverband und die ehrenamtliche psychologische Betreuung), auf der anderen Seite die Palliativmedizin (vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin sowie die palliativfachliche Betreuung). ...

Pharmazeutische Zeitung: Schwerst Kranken die Schmerzen lindern


Juraforum, 11.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“.(…)

Juraforum: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Deutsches Ärzteblatt, 11.7.2017

Palliativmediziner gegen Methadon in Tumortherapie

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) rät vom Einsatz von Methadon in der Krebstherapie ab. Es gebe gegenwärtig keine Belege dafür, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirke, erklärten die Mediziner heute in Berlin. (…)

Ärzteblatt: Palliativmediziner gegen Methadon in Tumortherapie


Med Mix, 11.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab, man muss klar zwischen Schmerz- und Tumortherapie trennen!

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (…)

Med Mix: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab, man muss klar zwischen Schmerz- und Tumortherapie trennen!


Arznei-News, 11.7.2017

Krebs: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz ab

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) rät vom Einsatz von Methadon in der Krebsbehandlung derzeit ab, da es bislang keine Wirksamkeitsbelege gäbe, die zeigten, dass Methadon beim Menschen das Krebswachstum hemme.

Arznei News: Krebs: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz ab


Informationsdienst Wissenschaft, 11.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab. (…)

idw-online: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


 Ärzteblatt, 05.07.2017

Modellprojekt zur Versorgung Schwerstkranker kommt gut an

Er erhoffe sich auch, dass es durch das Schulungsprogramm zu einem ähnlichen Para­dig­menwechsel in der Palliativmedizin kommt, ähnlich wie vor Jahren in der Psychia­trie. Dort seien Pflegende inzwischen gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten an der Versorgung der Patienten beteiligt und würden sich auf Augenhöhe austauschen.

Ärzteblatt: Modellprojekt zur Versorgung Schwerstkranker kommt gut an


Gesundheitsstadt Berlin, 28.06.2017

So unterschiedlich bewerten Palliativmediziner Methadon in der Krebstherapie

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Lukas Radbruch, hält wenig vom Einsatz von Methadon in der Krebstherapie. (...)

Gesundheitsstadt Berlin: So unterschiedlich bewerten Palliativmediziner Methadon in der Krebstherapie


ARD Mediathek, 25.06.2017

Palliativmedizin - "Jeder weitere Moment ist ein Geschenk"

Die meisten Todkranken möchten zu Hause sterben. Palliativmediziner können den Patienten ihren Wunsch erfüllen - müssen aber fürchten, dafür kriminalisiert zu werden. (...)

ARD Mediathek: Palliativmedizin - "Jeder weitere Moment ist ein Geschenk"


Lokalkompass, 23.06.2017

Palliativfachtag „Leben bis zuletzt“ im Hotel Franz mit Schirmherrin Jutta Eckenbach MdB

In Kooperation mit dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe) hatte die Arbeitsgruppe Menschen mit geistiger Beeinträchtigung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin nach Essen (Huttrop) geladen. (...)

Lokalkompass: Palliativfachtag „Leben bis zuletzt“ im Hotel Franz mit Schirmherrin Jutta Eckenbach MdB


Deutschlandfunk Kultur, 23.06.2017

Mediziner lehnt Methadon in der Krebstherapie ab

Lukas Radbruch im Gespräch mit Dieter Kassel

Deutschlandfunk / Diskussion um vermeintliches Wundermittel - Lukas Radbruch im Gespräch


Finanzen.de, 20.06.17

Wichtige Palliativversorgung zukünftig überall im Krankenhaus möglich

Nicht jeder Mensch stirbt friedlich im Schlaf. (...) Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, erklärt gegenüber finanzen.de, welche weiteren Besonderheiten es bei der Palliativmedizin gibt und wann Menschen auf Palliativstationen und wann sie im Hospiz betreut werden.

Finanzen.de: Wichtige Palliativversorgung zukünftig überall im Krankenhaus möglich


Der Tagesspiegel, 17.06.2017

Mehr Hilfe für Dackel als für Schwerstkranke

Aber keine Regel ohne Ausnahme. Schwerstkranke Menschen, die ihr untragbares Leidensleben schmerzlos selbst beenden wollen, erleben kein staatliches Mitgefühl, keine helfende Hand. Dabei schien im März 2017 endlich ein rechtlich gangbarer Weg gefunden worden zu sein. (...)

Der Tagesspiegel: Mehr Hilfe für Dackel als für Schwerstkranke


ZEIT ONLINE, 15.06.2017 / ZEIT WISSEN 03/2017, 25.4.2017

Todkranke Kinder: "Manche Kinder bekommen ein Löwentraining"

Das Gefüge einer Familie wird erschüttert, wenn ein Kind krank wird. Ein Gespräch mit dem Kinderarzt Boris Zernikow über Kraftquellen, die auch in schwersten Krisen helfen. (...)

ZEIT ONLINE: Todkranke Kinder - Interview mit Kinderarzt Boris Zernikow


NDR, 15.6.2017

Erster Lehrstuhl für Palliativmedizin am UKE

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) baut seine Forschung für sterbenskranke Menschen aus: Ab dem 1. Juli gibt es am Universitätsklinikum den ersten Lehrstuhl für Palliativmedizin. (...)

NDR: Erster Lehrstuhl für Palliativmedizin am UKE


NDR, 14.6.2017

Palliativ-Versorgung in MV wird neu geregelt

Menschen mit einer schweren Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung sollen in den Krankenhäusern Mecklenburg-Vorpommerns flächendeckend besser betreut und begleitet werden. Dazu haben Ärzte und Pfleger verschiedener Krankenhäuser ein gemeinsames Konzept zur stationären Palliativversorgung erarbeitet. (...)

NDR: Palliativ-Versorgung in MV wird neu geregelt


Nordkurier,14.6.2017

Sterbenden soll es in Kliniken besser gehen

Rund die Hälfte aller Deutschen stirbt im Krankenhaus. Die Betroffenen und ihre Angehörigen sollen künftig besser umsorgt und begleitet werden. In Mecklenburg-Vorpommern liegt dafür jetzt ein Plan vor. (...)

Nordkurier: Sterbenden soll es in Kliniken besser gehen


Donaukurier, 09.06.2017

Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen unterzeichnet

Die Arbeit der hospizlichen Betreuung für Menschen am Lebensende und deren Angehöriger, wie sie vom Hospizverein (...) Träger der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" sind der Deutsche Hospiz- und Palliativverband, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Bundesärztekammer.

Donaukurier: Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen unterzeichnet


Pflegeakademie AOK, 08.06.2017

Curriculum zur Hospiz- und Palliativberatung

Das in der Anlage beigefügte "Curriculum für Sozial- und Pflegeberaterinnen und -Berater der Kranken-/Pflegekassen und Pflegestützpunkte zu §39b SGBV Hospiz- und Palliativberatung" ist nun in der Kurzversion veröffentlicht. Das Curriculum wurde gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, dem (...)

Pflegeakademie AOK: Curriculum zur Hospiz- und Palliativberatung


Bundesverband Kinderhospiz, 07.06.2017

Krankenkassen tragen die Therapiekosten für gesetzlich Versicherte

So sind dem Bundesverband Kinderhospiz etwa Fälle bekannt, in denen Eltern wochen- oder monatelang (…) Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin listet auf ihrer Internetseite für ganz Deutschland gerade einmal rund 30 solcher SAPV-Teams (…).

Bundesverband Kinderhospiz: Krankenkassen tragen die Therapiekosten für gesetzlich Versicherte


ZDF, heute, 2.6.2017

Urteil zur Suizidbeihilfe. Ethikrat: Gesetzgeber muss etwas tun

Unvereinbar mit dem Sterbehilfe-Gesetz: Der Deutsche Ethikrat kritisiert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das kürzlich staatliche Suizidbeihilfe in Ausnahmefällen erlaubt hatte. Es sei unvereinbar mit der Regelung zur Sterbehilfe. Nun müsse der Gesetzgeber eingreifen. (...)

ZDF, heute: Urteil zur Suizidbeihilfe. Ethikrat: Gesetzgeber muss etwas tun


WDR, 1.6.2017

26 Deutsche haben Behörde um Sterbepille gebeten

Beim Bonner Institut für Arzneimittel und Medizinprodukte sind inzwischen 26 Anträge auf die Herausgabe eines tödlichen Medikaments eingegangen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Anfang März im Fall einer ab dem Hals gelähmten Frau entschieden, dass in extremen Notlagen Sterbewilliger die Bundesbehörde dazu verpflichtet sein kann, die Erlaubnis für den Erwerb todbringender Mittel zu erteilen. (...)

WDR: 26 Deutsche haben Behörde um Sterbepille gebeten


Tagesspiegel, 1.6.2017

Urteil zur Sterbehilfe. Ethikrat warnt vor Suizid-Assistenz durch den Staat

Das oberste Verwaltungsgericht will den Staat dazu verpflichten, Menschen durch den Zugang zu todbringenden Medikamenten beim Suizid zu helfen. Der Deutsche Ethikrat lehnt das ab. (...)

Tagesspiegel: Urteil zur Sterbehilfe. Ethikrat warnt vor Suizid-Assistenz durch den Staat


Focus, 30.5.2017

Palliativärztin spricht über Moment des Todes. "Genauso intensiv wie eine Geburt"

Birgit Haider begleitet als Palliativmedizinerin seit zehn Jahren todkranke Menschen auf der letzten Lebensstrecke, oft auch im Moment des Todes. Im FOCUS-Online-Interview erklärt sie, wie sie eine Situation erlebt, die den meisten Menschen Angst macht. (...)

Focus: Palliativärztin spricht über Moment des Todes. "Genauso intensiv wie eine Geburt"


Tagesspiegel, 29.5.2017

Sterbehilfe-Urteil. Gröhes Widerstand könnte zwecklos sein

Der Bundesgesundheitsminister lehnt eine Gerichtsentscheidung ab, wonach tödliche Medikamente an Leidende abgegeben werden müssen. Jetzt muss er auf den Gesetzgeber hoffen. Ein Kommentar. (...)

Tagesspiegel: Sterbehilfe-Urteil. Gröhes Widerstand könnte zwecklos sein


Sächsische Zeitung, 23.5.2017

Wenn das Atmen zur Qual wird

Die Lungenklinik hat ihr fünftes Palliativ-Forum ausgerichtet. Fachleute tauschten sich auch über neue Möglichkeiten zur Linderung von Luftnot aus. (...)

Sächsische Zeitung: Wenn das Atmen zur Qual wird


ZDF, heute, 22.5.2017

Urteil zu Suizidbeihilfe. Gift vom Staat? Alle warten auf Karlsruhe

Höchstrichterliche Urteile ziehen rote Linien, die weder Gerichte noch Politiker überschreiten. Eigentlich. Nicht so beim Bundesverwaltungsgericht. Denn die Richter haben Suizidbeihilfe erlaubt. Eine Fehlentscheidung, sagen viele. Beginnt der Streit um Sterbehilfe nun von vorn? (...)

ZDF, heute: Urteil zu Suizidbeihilfe. Gift vom Staat? Alle warten auf Karlsruhe


gesundheitsstadt berlin, 22.5.2017

Palliativversorgung. In Würde sterben - zu unwürdigen Preisen?

Der Gesetzgeber hat unlängst die Weichen für ein würdigeres Sterben im Krankenhaus gestellt. Doch jetzt feilschen einige Krankenkassen um jeden Cent. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin spricht von einem „höchst unglücklichen Signal“. (...)

Palliativversorgung. In Würde sterben - zu unwürdigen Preisen?


Focus, 22.05.2017

Ein Zeichen setzen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen - Unterzeichnung der Charta und Eröffnung der Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“ am 30.05.2017 in Abensberg.
 
Träger der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ sind der Deutsche Hospiz- und Palliativ Verband, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Bundesärztekammer.

Focus: Ein Zeichen setzen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen


gesundheitsstadt berlin: Tagesspiegel, 17.5.2017

Leiden am Lebensende. Wie der Staat zur Sterbehilfe gezwungen wird

Das Bundesverwaltungsgericht legt seine Urteilsgründe zur staatlichen Abgabe tödlicher Medikamente vor. Sie sind auch ein Vorwurf an die Politik. (...)

Tagesspiegel: Leiden am Lebensende. Wie der Staat zur Sterbehilfe gezwungen wird


Informationsdienst Wissenschaft, 16.5.2017

DGP unterstreicht: Palliativdienste im Krankenhaus müssen angemessen finanziert werden!

Seit Anfang des Jahres können krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus verhandelt werden - diese Option für schwerstkranke und sterbende Patienten auf sämtlichen Stationen eines Krankenhauses bedeutet einen erheblichen Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Allerdings warnt die DGP nach ersten Rückmeldungen aus laufenden Verhandlungen davor, dieses absolut notwendige Angebot für Patienten und Angehörige „zu billig zu verkaufen“. Eine qualitativ hochwertige und patientenzugewandte Palliativversorgung setze eine angemessene Finanzierung voraus. (...)

idw: DGP unterstreicht: Palliativdienste im Krankenhaus müssen angemessen finanziert werden!


Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, 16.5.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin schlägt Alarm:
Palliativdienste im Krankenhaus dürfen nicht zu Dumpingpreisen „eingekauft“ werden!
 
Berlin, 16.5.2017. Seit 2017 haben Krankenhäuser die Möglichkeit, mit Kostenträgern krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus zu verhandeln. Hinter der nüchternen Ziffer 8-98h im Klassifikationssystem OPS 2017 des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) verbirgt sich ein „grundsätzlicher und erheblicher Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen“, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP): Der Palliativdienst kann für schwerstkranke und sterbende Patienten(…)

Pro Pflege: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin schlägt Alarm: Palliativdienste im Krankenhaus dürfen nicht zu Dumpingpreisen „eingekauft“ werden!


Journal Onkologie: 16.05.2017

DGP: Palliativdienste im Krankenhaus angemessen finanzieren

Seit Anfang des Jahres können krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus verhandelt werden - diese Option für schwerstkranke und sterbende Patienten auf sämtlichen Stationen eines Krankenhauses bedeutet einen erheblichen Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).(…)

Journal Onkologie: DGP: Palliativdienste im Krankenhaus angemessen finanzieren


Tagesspiegel, 13.5.2017

Leiden am Lebensende. Gesundheitsminister Gröhe muss über Sterbehilfe entscheiden

Das Bundesverwaltungsgericht verschickt die Gründe zu seinem Urteil über die staatliche Abgabe tödlicher Medikamente. Jetzt müssen die Behörden handeln. (...)

Tagesspiegel: Leiden am Lebensende. Gesundheitsminister Gröhe muss über Sterbehilfe entscheiden


Deutschlandfunk, 10.5.2017

Sterbehilfe. Wer entscheidet, ob ein Mensch unerträglich leidet?

Die geschäftsmäßige Suizidhilfe durch Vereine wie Dignitas ist in Deutschland verboten. Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts lässt jedoch zu, dass in extremen Einzelfällen tödliche Betäubungsmittel verabreicht werden können. Doch wie lässt sich feststellen, was extrem heißt? (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe. Wer entscheidet, ob ein Mensch unerträglich leidet?


domradio, 4.5.2017

Ärzte und Pfleger durch Gesetz zu Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende

Noch 2017 will Karlsruhe über das Gesetz zur Suizidbeihilfe entscheiden. Nach einer Studie sind manche Ärzte und Pfleger verunsichert, was sie tun dürfen. Palliativmediziner halten das Gesetz aber für eindeutig.

domradio: Ärzte und Pfleger durch Gesetz zu Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende


TV-Hinweis: ZDF, Markus Lanz, 4.5.2017, 23:15 Uhr

Prof. Dr. Sven Gottschling ist zu Gast in der Talkshow „Markus Lanz“. Er spricht zum Thema Palliativmedizin und über sein Buch „Leben bis zuletzt“. (...)

ZDF: Markus Lanz


Nordwest Zeitung, 4.5.2017

Gesetz zur Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende

Noch 2017 will Karlsruhe über das Gesetz zur Suizidbeihilfe entscheiden. Nach einer Studie sind manche Ärzte und Pfleger verunsichert, was sie tun dürfen. Palliativmediziner halten das Gesetz aber für eindeutig. (...)

Nordwest Zeitung: Gesetz Zur Suizidbeihilfe Verunsichert. Grauzone Lebensende


Süddeutsche Zeitung, 2.5.2017

Sterbehilfe. Graubereich am Lebensende

Viele Mediziner und Pflegekräfte sind unsicher, welche Beihilfe zum Suizid schwerst kranker Patienten erlaubt ist. Womöglich muss sich der Gesetzgeber nochmals an das heikle Thema wagen. (...)

Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. Graubereich am Lebensende


Ärzte Zeitung, 1.5.2017

Palliativmedizin. Die Diagnostik des Sterbens erfordert Intuition

Die Frage, wann das Sterben beginnt, ist nicht immer einfach zu beantworten. Welche konkreten Anzeichen sprechen für einen wahrscheinlichen Todeseintritt? (...)

Ärzte Zeitung: Palliativmedizin. Die Diagnostik des Sterbens erfordert Intuition


Ärzte Zeitung, 1.5.2017

Sterbephase. Mundtrockenheit besonders belastend

In der Sterbephase sollte auf künstliche Flüssigkeitszufuhr verzichtet werden. Wichtig ist aber eine sorgfältige Mundpflege. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbephase. Mundtrockenheit besonders belastend


Das Erste, Europamagazin, 30.4.2017

Belgien. Sterbehilfe kann auch Leben retten

Marieke Vervoort hat Belgien über viele Jahre eine Menge Medaillen beschert. Sie ist eine der beliebtesten Sportikonen des Landes. Zwar hat sich die Rollstuhlathletin nach den Paralympics in Rio vergangenes Jahr vom Sport offiziell zurückgezogen. Aber sie steht immer noch im Fokus der Öffentlichkeit. (...)

Das Erste: Belgien. Sterbehilfe kann auch Leben retten


ORF, 27.4.2017

Palliativmedizin. Experten diskutieren in Bregenz

Beim internationalen Palliativkongress in Bregenz plädiert der Experte Jan Gärtner dafür, dass die Palliativmedizin früher eingesetzt wird. Spitalsärzte seien darauf konditioniert zu therapieren - manchmal gehe dabei die Lebensqualität der Patienten verloren, so Gärtner. (...)

ORF: Palliativmedizin. Experten diskutieren in Bregenz


Ärzte Zeitung, 26.4.2017

Suizidbeihilfe. Neues Gesetz lässt viele Ärzte ratlos zurück

Nach kontroverser Debatte hat der Bundestag Ende 2015 die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe verboten. Für Ärzte bleiben viele Grauzonen. (...)

Ärzte Zeitung: Suizidbeihilfe. Neues Gesetz lässt viele Ärzte ratlos zurück


Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum, 26.4.2017

Arzneimittel in der Palliativmedizin. Unterstützung bei der palliativen Pharmakotherapie von Krebspatienten

Krebspatienten in der Palliativsituation werden zunehmend ambulant behandelt, weil sie in ihrer häuslichen Umgebung bleiben möchten. Damit wächst die Herausforderung für Ärzte, diese Patienten adäquat medikamentös zu versorgen. (...)

Krebsinformationsdienst: Arzneimittel in der Palliativmedizin. Unterstützung bei der palliativen Pharmakotherapie von Krebspatienten


Ärzte Zeitung, 24.4.2017

Sterbehilfe in den Niederlanden. Kalte Normalität

Für mehr als 6000 Menschen in den Niederlanden ist 2016 der Tod auf Bestellung gekommen. Bei vier Prozent aller Sterbefälle im Nachbarland legten Ärzte im vergangenen Jahr Hand an. Umgerechnet auf deutsche Verhältnisse wären das 37.000 Menschen – die Einwohnerzahl einer Kreisstadt. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfe in den Niederlanden. Kalte Normalität


Ärzte Zeitung, 24.4.2017

Aktive Sterbehilfe. Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom

Tötung auf Verlangen durch Ärzte ist in den Niederlanden seit 2002 legal. Rund 6100 Menschen wählten im Vorjahr den Tod auf Bestellung. Und es wächst der Druck, die Gesetzesvorgaben noch weiter zu fassen. (...)

Ärzte Zeitung: Aktive Sterbehilfe. Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.4.2017

Sterbehilfe. Wie unser Leben enden soll

Was ist ein selbstbestimmter Tod wert, der amtlich genehmigt werden muss? Ein aktuelles Urteil zur Sterbehilfe könnte das zukünftig zur Regel machen. Das wäre ein Einschnitt für viele verzweifelte Patienten – und geht uns alle an. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Sterbehilfe. Wie unser Leben enden soll


Die Zeit, 7.4.2017

Deutschland. Nach Urteil zur Sterbehilfe liegen Bundesinstitut zwölf Anträge vor

Rund einen Monat nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe liegen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits zwölf Anträge dazu vor. (...)

Die Zeit: Deutschland. Nach Urteil zur Sterbehilfe liegen Bundesinstitut zwölf Anträge vor


Tagesspiegel, 6.4.2017

Leid am Lebensende. Immer mehr Anträge auf staatliche Sterbehilfe

Das Bundesinstitut für Arzneimittel muss laut einem Gerichtsurteil tödlich wirkende Betäubungsmittel an lebensmüde Schwerkranke abgeben - doch noch wartet es ab. (...)

Tagesspiegel: Leid am Lebensende. Immer mehr Anträge auf staatliche Sterbehilfe


Die Zeit, 30.3.2017

Krankenhäuser. 21.000 getötete Patienten pro Jahr. Kann das stimmen?

Diese Horrorzahl wurde gerade in die Welt gesetzt. Wo sie herkommt, was dran ist – wir haben den Urheber gefragt. (...)

Die Zeit: Krankenhäuser. 21.000 getötete Patienten pro Jahr. Kann das stimmen?


Informationsdienst Wissenschaft, 24.3.2017

Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017. „Das Leben ist eine Chance, mach was Gutes daraus“

Alt werden in Würde und ohne Schmerzen, das sind die beiden wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, erklärte Franz Müntefering, ehemaliger Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales, in seinem Vortrag zum Thema „Schmerzen in der alternden Gesellschaft“ direkt im Anschluss an die offizielle Eröffnung des 28. Deutschen Schmerz- und Palliativtages. (...)

idw: Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017. „Das Leben ist eine Chance, mach was Gutes daraus“


neues deutschland, 22.3.2017

Sterbewunsch ernst nehmen

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat klargestellt, dass die neue strafrechtliche Regelung die Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen auch dann nicht beeinträchtigt, wenn diese einen Sterbewunsch äußern. (...)

neues deutschland: Sterbewunsch ernst nehmen


Wiener Zeitung, 20.3.2017

Gesundheit. Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar

Pro Jahr erleiden zwischen 20.000 und 25.000 Österreicher infolge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn einen Schlaganfall. Dabei werden Nervenzellen von der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung abgetrennt. Die Folge sind ein Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems wie Lähmungen oder Sprachstörungen. (...)

Wiener Zeitung: Gesundheit. Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar


Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, 14.3.2017:
Bitte beachten Sie zu § 217 StGB diese Überblicksartikel im Deutschen Ärzteblatt (17.2.17):

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Balanceakt in der Palliativmedizin

Die neue gesetzliche Regelung zum assistierten Suizid wirft bei vielen palliativmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzten Fragen auf, wieweit ihre Tätigkeit davon beeinflusst wird. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gibt eine Übersicht*. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Balanceakt in der Palliativmedizin

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB).
Hinweise und Erläuterungen für die ärztliche Praxis*

Der Deutsche Bundestag hat am 06.11.2015 mit breiter Mehrheit ein Gesetz beschlossen, das mit Wirkung zum 10.12.2015 die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Erklärtes Ziel des neuen Gesetzes ist es, auf Wiederholung angelegte, organisierte Formen des assistierten Suizids durch Sterbehilfevereine oder einzelne Sterbehelfer zu unterbinden. § 217 StGB (Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) lautet: (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB)


Ärzte Zeitung, 13.3.2017

"Richtig schlechte Medizin". Ärzte klagen gegen das Sterbehilfegesetz

Machen Ärzte sich strafbar, wenn sie Patienten eine Wochenendration Morphium verschreiben oder wenn sie Patienten mit Suizidgedanken zuhören? Palliativmediziner sehen ihre Arbeit gefährdet und legen Verfassungsbeschwerde ein. (...)

Ärzte Zeitung: "Richtig schlechte Medizin". Ärzte klagen gegen das Sterbehilfegesetz


Ärzte Zeitung, 13.3.2017

Kinder. Schmerztherapie mit vielen Defiziten

Der Kinderarzt Professor Sven Gottschling vom Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Uniklinikum des Saarlandes kritisierte auf dem Bremer Palliativkongress am vergangenen Wochenende die im Vergleich zu erwachsenen Patienten schlechtere Palliativversorgung sterbender Kinder. (...)

Ärzte Zeitung: Kinder. Schmerztherapie mit vielen Defiziten


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.3.2017

Diskussion um Sterbehilfe. Frau K. stimmte sofort zu

Noch sind die Gründe des Urteils zum Rechtsanspruch auf Suizidhilfe nicht veröffentlicht, da werden die Hintergründe bekannt. Der Schweizer Verein „Dignitas“ führte einen Fall für einen Musterprozess herbei. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Diskussion um Sterbehilfe. Frau K. stimmte sofort zu


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.3.2017

Drogen in der Medizin. Cannabis auf Rezept

Schon bald bezahlen die Kassen. Doch die Hoffnung vieler Patienten könnte wirkungslos in Rauch aufgehen. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Drogen in der Medizin. Cannabis auf Rezept


Ärzte Zeitung, 10.3.2017

Sterbehilfeverein wächst um 12 000 Mitglieder

Der größte Schweizer Sterbehilfe-Verein Exit hat 2015 mehr als 12 000 neue Mitglieder aufgenommen. Insgesamt komme der Verein damit auf fast 105 000 Mitglieder, berichtete er am Donnerstag in Zürich. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfeverein wächst um 12 000 Mitglieder


Tagesspiegel, 9.3.2017

Neue Debatte um Sterbehilfe. Der letzte Weg darf nicht versperrt sein

Recht schlägt Politik. Das Urteil zum legalen Erwerb tödlicher Betäubungsmittel ist kein Tabubruch, sondern eine Herausforderung. Ein Kommentar. (...)

Tagesspiegel: Neue Debatte um Sterbehilfe. Der letzte Weg darf nicht versperrt sein


Tagesspiegel, 9.3.2017

Urteil zur Sterbehilfe. Weg vom politischen Fundamentalismus

Sterbehilfe kann ein Grundrecht sein. Die Politik sollte klären, was das praktisch bedeutet - statt den Tabubruch zu beklagen. Ein Kommentar. (...)

Tagesspiegel: Urteil zur Sterbehilfe. Weg vom politischen Fundamentalismus


Tagesspiegel, 9.3.2017

Nach Grundsatzurteil. Wer entscheidet nun über Sterbehilfe in Deutschland?

Das Bundesverwaltungsgericht hatte vergangene Woche die Begleitung zum Suizid in extremen Einzelfällen erlaubt. Jetzt gibt es einen neuen Antrag. Eine Analyse. (...)

Tagesspiegel: Nach Grundsatzurteil. Wer entscheidet nun über Sterbehilfe in Deutschland?


Weser Kurier, 9.3.2017

Glocke. Hunderte Fachleute beim Bremer Palliativkongress

In Bremen treffen sich von Freitag an Ärzte, Pflegekräfte und andere Fachleute aus ganz Deutschland und anderen Ländern, um über die Herausforderungen in der Palliativversorgung zu diskutieren. (...)

Weser Kurier: Glocke. Hunderte Fachleute beim Bremer Palliativkongress


Deutschlandfunk, 8.3.2017

Nach Sterbehilfe-Urteil. Erstmals Antrag auf tödliches Mittel

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel erstmals ein entsprechender Fall vor. (...)

Deutschlandfunk: Nach Sterbehilfe-Urteil. Erstmals Antrag auf tödliches Mittel


Deutschlandfunk, 7.3.2017

Sterbehilfe. "Da wurde juristisches Neuland betreten"

Das Bundesverwaltungsgericht erlaubt Schwerstkranken in extremen Ausnahmefällen den Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selbst töten können. Ist damit das beschlossene Gesetz von 2015 zum assistierten Suizid schon wieder überholt? Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrates, sagte im DLF: "Es wird auf jeden Fall eine neue gesellschaftliche Debatte geben." (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe. "Da wurde juristisches Neuland betreten"


regional Braunschweig, 6.3.2017

Sterbehilfe-Urteil trifft auf harsche Kritik

Nachdem das Verwaltungsgericht im Sterbehilfe-Fall dem 76-jährigen Witwer aus Braunschweig zustimmte, dass kranken Menschen in Extremfällen eine tödliche Medikation nicht verweigerte werden dürfe, gehen die Meinung der Außenstehenden deutlich auseinander. (...)

regional Braunschweig: Sterbehilfe-Urteil trifft auf harsche Kritik


hpd, 6.3.2017

Sturm der Entrüstung von "Lebensschützern" und gegen sie

Unerträglich leidenden Patienten, denen keine lindernde Therapie mehr helfen kann, ist höchstinstanzlich ein neuer möglicher Weg zum Suizid eröffnet worden. (...)

hpd: Sturm der Entrüstung von "Lebensschützern" und gegen sie


Süddeutsche Zeitung, 5.3.2017

Palliativmedizin. Sprechen über das Ende

Viele schwerkranke Menschen wollen letzte Momente mit ihren Lieben zelebrieren. Gleichzeitig müssen sie mit Wut, Enttäuschung, Trauer klar kommen. Wie ist das Leid am Lebensende zu lindern? (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativmedizin. Sprechen über das Ende


Tagesschau, 3.3.2017

Kritik am Leipziger Urteil. Warnung vor "staatlicher Suizidhilfe"

Das Bundesverwaltungsgerichts hat ein Urteil zum Recht Schwerstkranker auf tödliche Medikamente getroffen und damit eine Welle der Kritik ausgelöst. Von "Behörden als Handlanger bei der Selbsttötung" und "todbringenden Medikamente per Verwaltungsakt" ist die Rede. (...)

Tagesschau: Kritik am Leipziger Urteil. Warnung vor "staatlicher Suizidhilfe"


Deutsches Ärzteblatt, 3.3.2017

Ärzte üben scharfe Kritik am Urteil zur ärztlich assistierten Selbsttötung

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat das Urteil des Bundesverwaltungs­gerichts Leipzig, nach dem Patienten in „extremen Ausnahmesituationen“ ein Recht auf Betäubungsmittel zur Selbsttötung haben, scharf kritisiert. „Dass eine so grundsätzliche ethische Frage wie die der ärztlich assistierten Selbsttötung auf einen bloßen Verwal­tungsakt reduziert werden soll, ist mir völlig unverständlich“, sagte der BÄK-Präsident Frank Ulrich Montgomery. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Ärzte üben scharfe Kritik am Urteil zur ärztlich assistierten Selbsttötung


Deutsches Ärzteblatt, 3.3.2017

Sterbehilfegesetz. Karlsruhe will 2017 entscheiden

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) plant, über die weit mehr als ein Dutzend Verfassungsbeschwerden gegen das Sterbehilfegesetz in diesem Jahr zu entscheiden. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfegesetz. Karlsruhe will 2017 entscheiden


Die Zeit, 3.3.2017

Sterbehilfe kann im Extremfall möglich sein

Schwerkranke Menschen können Zugang zu tödlichen Medikamenten bekommen. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht. Patientenschützer kritisieren das Urteil. (...)

Die Zeit: Sterbehilfe kann im Extremfall möglich sein


Süddeutsche Zeitung, 3.3.2017

Sterbehilfe. "Die Büchse der Pandora geöffnet"

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, katholische Bischöfe und die Ärztekammer kritisieren das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Suizidbeihilfe als Tabubruch. Gröhe kündigt bereits Widerstand an. (...)

Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. "Die Büchse der Pandora geöffnet"


Spiegel online, 3.3.2017

Urteil in Leipzig. "In extremen Ausnahmesituationen" haben Deutsche Recht auf Sterbehilfe

Schwer kranke Menschen können zukünftig Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung haben. "In extremen Ausnahmesituationen" dürfe ihnen dies nicht verwehrt werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. (...)

Spiegel online: Urteil in Leipzig. "In extremen Ausnahmesituationen" haben Deutsche Recht auf Sterbehilfe


MDR, 3.3.2017

Bundesverwaltungsgericht. Passive Sterbehilfe in Ausnahmefällen erlaubt

Jahrelang klagte sich ein Mann für das Recht auf Sterbehilfe durch sämtliche Instanzen. Seine Ehefrau hatte nach einem Unfall jahrelang unter starken Schmerzen gelitten und zuletzt in der Schweiz Suizid begangen. Jetzt hat ihm das Bundesverwaltungsgericht Recht gegeben: Es gibt demnach Ausnahmesituationen, in denen passive Sterbehilfe erlaubt ist. (...)

MDR: Bundesverwaltungsgericht. Passive Sterbehilfe in Ausnahmefällen erlaubt


NDR, 3.3.2017

Urteil. Sterbehilfe in Extremfällen erlaubt

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag mit einem Urteil eine Tür für sterbewillige Patienten geöffnet. Demnach könnten schwerkranke Menschen in Deutschland in Extremfällen einen Zugang zu einer tödlichen Dosis Betäubungsmittel für einen Suizid bekommen. (...)

NDR: Urteil. Sterbehilfe in Extremfällen erlaubt


NDR Kultur, 3.3.2017

Sterbehilfe. "Ein sehr vernünftiges Urteil"

Das vom Bundesverwaltungsgericht gefällte Urteil zur Sterbehilfe stößt auf massive Kritik. Die Leipziger Richter befanden, dass schwerkranken Menschen "in extremen Ausnahmesituationen" der Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung nicht von Amts wegen verweigert werden dürfe. (...)

NDR Kultur: Sterbehilfe. "Ein sehr vernünftiges Urteil"


Tagespost, 3.3.2017

„Staat darf nicht Handlanger der Beihilfe zur Selbsttötung sein“

Bundesverwaltungsgericht gibt tödliche Medikamente in Ausnahmefällen frei – Breite Kritik von Lebensschützern. (...)

Tagespost: „Staat darf nicht Handlanger der Beihilfe zur Selbsttötung sein“


NDR, 2.3.2017

Sterbehilfe-Fall beschäftigt Bundesrichter

Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht verhandelt heute die Klage eines Witwers aus Braunschweig. Es geht in dem Fall um Sterbehilfe. Der Mann hatte bei deutschen Behörden vergeblich versucht, eine Erlaubnis für die Beihilfe zum Suizid seiner schwerbehinderten Frau zu erlangen. Er sah in der Ablehnung unter anderem die Rechte auf Achtung des Privatlebens und auf ein menschenwürdiges Sterben verletzt. (...)

NDR: Sterbehilfe-Fall beschäftigt Bundesrichter


MDR, 2.3.2017

Hintergrund. Was Sterbehilfe in Deutschland bedeutet

Der Bundestag hat im November 2016 nach intensiven Debatten der geschäftsmäßigen Sterbehilfe eine Abfuhr erteilt. Nun urteilt das Bundesverwaltungsgericht, in Ausnahmefällen sei passive Sterbehilfe trotzdem erlaubt. Was aber bedeuten diese Urteile für Betroffene? Gilbert Häfner, Präsident des Landgerichts in Dresden, beantwortet Fragen zu diesem schwierigen und umstrittenen Thema. (...)

MDR: Hintergrund. Was Sterbehilfe in Deutschland bedeutet


Süddeutsche Zeitung, 2.3.2017

Sterbehilfe. Schwerkranke können Anspruch auf tödliche Dosis Betäubungsmittel für Suizid haben

In Extremfällen sollen Menschen bestimmen dürfen, wie und wann sie sterben wollen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. (...)

Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. Schwerkranke können Anspruch auf tödliche Dosis Betäubungsmittel für Suizid haben


Süddeutsche Zeitung, 2.3.2017

Justiz. Richter stärken Sterbehilfe

In "extremen Ausnahmefällen" darf der Staat schwerkranken und leidenden Menschen den Zugang zu todbringenden Medikamenten nicht verwehren. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Geklagt hatte ein Mann aus Braunschweig, dessen Frau vergeblich ein Medikament zur Selbsttötung beantragt hatte - sie nahm sich schließlich in der Schweiz das Leben. (...)

Süddeutsche Zeitung: Justiz. Richter stärken Sterbehilfe


Der Taqgesspiegel, 2.3.2017

Bundesverwaltungsgericht. Richter erlauben Sterbehilfe in Ausnahmefällen

In "extremen Einzelfällen" dürfen Schwerkranke Zugang zu tödlichen Medikamenten bekommen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht mit Verweis auf das Persönlichkeitsrecht entschieden. (...)

Der Taqgesspiegel: Bundesverwaltungsgericht. Richter erlauben Sterbehilfe in Ausnahmefällen


Chrismon, 1.3.2017

Die Schrecken am Ende des Lebens

Sie können furchtbar sein, Schmerzen, Übelkeit und mehr. Die gute Nachricht: Man muss wirklich nicht alles aushalten. Es gibt ein Recht auf Linderung. Ein Palliativmediziner redet Klartext. (...)

Chrismon: Die Schrecken am Ende des Lebens


Die Zeit, 28.2.2017

Fischer im Recht / Sterbehilfe. Vom Leben und vom Tod

In einer freien Gesellschaft kommt es auf den freien Willen an. Aber beim Sterben entscheiden viel zu oft andere über uns. Eine Kolumne von Thomas Fischer (...)

Die Zeit: Fischer im Recht / Sterbehilfe. Vom Leben und vom Tod


Ärzte Zeitung, 23.2.2017

Bundesverfassungsgericht. Urteil zu Sterbehilfe-Verbot soll dieses Jahr fallen

Das Bundesverfassungsgericht will noch in diesem Jahr über das neue Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe entscheiden. Dagegen sind inzwischen insgesamt 13 Verfassungsbeschwerden anhängig – von Sterbehilfe-Organisationen und Privatleuten, aber auch von Ärzten, Pflegern und Anwälten. (...)

Ärzte Zeitung: Bundesverfassungsgericht. Urteil zu Sterbehilfe-Verbot soll dieses Jahr fallen


Münchner Wochenanzeiger, 23.2.2017

"Lebensqualität der Kranken verbessern". Claudia Bausewein über Hospize und Palliativeinrichtungen

Sie ist Leiterin der Palliativklinik im Klinikum Großhadern, außerdem Internistin, Palliativmedizinerin und Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin: Claudia Bausewein kennt sich aus in der Landschaft Münchner Palliativeinrichtungen und Hospize. Den Münchner Wochenanzeigern erklärt die Ärztin, wo Unterschiede zwischen Palliativstation und Hospiz liegen und gibt einen Überblick über verfügbare Einrichtungen. (...)

Münchner Wochenanzeiger: "Lebensqualität der Kranken verbessern". Claudia Bausewein über Hospize und Palliativeinrichtungen


Medizin Aspekte, 18.2.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!

Ärzte müssen daher weiterhin sorgfältig zuhören, wenn Patienten von Todeswünschen berichten, und deren persönliche Haltungen und Einstellungen respektieren. Entsprechende Äußerungen von Patienten dürften auch nicht dazu führen, dass notwendige symptomlindernde Maßnahmen wie z.B. die Gabe von hochdosierten Opioiden zur Schmerzbehandlung unterlassen werden, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Balanceakt in der Palliativmedizin

Die neue gesetzliche Regelung zum assistierten Suizid wirft bei vielen palliativmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzten Fragen auf, wieweit ihre Tätigkeit davon beeinflusst wird. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gibt eine Übersicht*. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Balanceakt in der Palliativmedizin


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Mehr Licht für eine Grauzone

Der vor einem Jahr neu geschaffene § 217 des Strafgesetzbuches verbietet die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung. Die Bundesärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin erläutern die Auswirkungen für Ärzte. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Mehr Licht für eine Grauzone


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB).
Hinweise und Erläuterungen für die ärztliche Praxis*

Der Deutsche Bundestag hat am 06.11.2015 mit breiter Mehrheit ein Gesetz beschlossen, das mit Wirkung zum 10.12.2015 die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Erklärtes Ziel des neuen Gesetzes ist es, auf Wiederholung angelegte, organisierte Formen des assistierten Suizids durch Sterbehilfevereine oder einzelne Sterbehelfer zu unterbinden. § 217 StGB (Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) lautet: (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB)


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Versorgung Sterbenskranker durch Gesetz nicht behindert

Viele Ärzte sind verunsichert, inwieweit sie sich bei der Begleitung und Behand­lung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollten, strafbar machen. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Im Deutschen Ärzteblatt er­läutert die Fachgesellschaft jetzt die Rechtslage und gibt Beispiele für angemessenes ärztliches Handeln in der Grenzsituation. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Versorgung Sterbenskranker durch Gesetz nicht behindert


Informationsdienst Wissenschaft, 17.2.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!

Vor gut einem Jahr wurde mit dem § 217 ein gesetzliches Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung eingeführt, das insbesondere bei Ärztinnen und Ärzten Verunsicherung ausgelöst hat, inwieweit sie sich in der Begleitung und Behandlung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollen, strafbar machen könnten. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) stellt in einer aktuellen Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt klar, dass die neue strafrechtliche Regelung die Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen auch dann nicht beeinträchtigt, wenn diese einen Sterbewunsch äußern. (...)

idw: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!


Deutscher Bundestag, 17.2.2017

Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen

Der Bundestag hat am Freitag, 17. Februar 2017, eine Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses zu acht Streitverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (18/11198) angenommen. (...)

Deutscher Bundestag: Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen


Die Zeit, 16.2.2017

Palliativmedizin. Sinnlos gelitten

Ein Hausarzt wird verklagt, weil er einen Schwerstkranken zu lange am Leben hielt: Das Verfahren könnte den Alltag in deutschen Pflegeheimen verändern. (...)

Die Zeit: Palliativmedizin. Sinnlos gelitten


Deutschlandradio Kultur, 13.2.2017

Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen

Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Wer todkrank ist und deshalb aus dem Leben scheiden will, findet in der Schweiz Hilfe, wo begleiteter Suizid legal ist. Doch wie gehen Angehörige mit so einem angekündigten Tod um? (...)

Deutschlandradio Kultur: Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen


Ärzte Zeitung, 10.2.2017

Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren

Vor über einem Jahr ist das Hospiz- und Palliativgesetz in großer politischer Eintracht verabschiedet worden. Jetzt gilt für die Akteure vor Ort: Kooperation ist Trumpf. (...)

Ärzte Zeitung: Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren


Ärzte Zeitung, 8.2.2017

Palliativstation für Jung und Alt gegründet

Europa-Premiere im Saarland: An der Universitätsklinik Homburg ist erstmals eine Mehrgenerationen-Palliativstation eröffnet worden. Zehn Betten stehen zur Behandlung Sterbender – vom Säugling bis zum alten Menschen – zur Verfügung. (...)

Ärzte Zeitung: Palliativstation für Jung und Alt gegründet


Spiegel online, 4.2.2017

Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz

Es war eines der ethisch heikelsten Projekte dieser Legislaturperiode. Im November 2015 hatte der Bundestag beschlossen, die "geschäftsmäßige" Beihilfe zum Suizid unter Strafe zu stellen. Die Formulierung zielte auf die umstrittenen Sterbehilfevereine wie Dignitas oder Sterbehilfe Deutschland, allerdings wächst unter Palliativmedizinern die Sorge, dass die Verschärfung der Rechtslage möglicherweise die Falschen getroffen hat. (...)

Spiegel online: Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz


arte, 4.2.2017

Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten

Krebs existiert so lange wie die Menschheit selbst. Eine Krankheit, so unberechenbar wie eigensinnig. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass Krebs in den Menschen den Willen entfesselt hat zu überleben, zu verstehen und zu heilen. Die zweiteilige Dokumentation orientiert sich an dem Bestseller von Siddhartha Mukherjee: "Der König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie". (...)

arte: Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten - Teil 1/Teil 2


Deutschlandradio Kultur, 26.1.2017

Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"

Große Eingriffe, aggressive Therapien am Lebensende – und profitierende Ärzte: Der Palliativmediziner Matthias Thöns kritisiert scharf das Geschäft mit Sterbenden. Er fordert, Fehlanreize wie Bonuszahlungen abzuschaffen. (...)

Deutschlandradio Kultur: Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"


Informationsdienst Wissenschaft, 23.1.2017

Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?


Informationsdienst Wissenschaft, 12.1.2017

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum zehnten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2017 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus


Medizin Aspekte, 12.1.2017

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus

Die Ausschreibung für den „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“ der DGP richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird. (...)

Medizin Aspekte: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus


Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.1.2017

Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen

Die Begegnungen mit schwerst-kranken Menschen und ihren Angehörigen ist nicht immer leicht. Wie soll man sich verhalten? Was kann man sagen? Was ist vermeintlich richtig oder falsch? (...)

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen


Ärzte Zeitung, 20.12.2016

Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt

Seit einem Jahr ist die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung in Deutschland verboten. Doch für Ärzte bleibt das Thema "Hilfe zur Selbsttötung" heikel. Das Gefühl, sich auf juristisch unsicherem Terrain zu bewegen, ist weit verbreitet. (...)

Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt


taz, 18.12.2016

Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen

Seit einem Jahr ist geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland verboten. Die Neuregelung schafft neue Probleme: Trifft sie die richtigen? (...)

taz: Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen


Norddeutscher Rundfunk, 16.12.2016

Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit

Der NDR hat bei seiner Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" in diesem Jahr die Hospize in den Mittelpunkt gestellt. Aber was ist das eigentlich genau? Und wie steht es in Deutschland um die Palliativmedizin? (...)

Norddeutscher Rundfunk: Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit


Norddeutscher Rundfunk, 15.12.2016

"Das Ehrenamt darf kein Lückenbüßer sein"

Die NDR Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" geht zu Ende. Ihre Spenden kommen - wie in jedem Jahr - ohne jeglichen Abzug gemeinnützigen Zwecken zugute. In diesem Jahr dem norddeutschen Hospiz- und Palliativverband. Einer ihrer Gründungsväter in Deutschland ist Friedemann Nauck, Direktor der Klinik für Palliativmedizin an der Uniklinik Göttingen. (...)

Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt


Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibtNorddeutscher Rundfunk, 13.12.2016

Was kann Palliativmedizin leisten?

Palliativmediziner sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis, im Hospiz oder auch zu Hause. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld, nehmen sich viel Zeit für die schwer Kranken und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit - auch auf dem Weg zu einem würdevollen Tod. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Was kann Palliativmedizin leisten?


SZ Losheim, 7.12.2016

Losheim. Beistand auf dem letzten Weg

Um für menschenwürdiges Sterben zu sensibilisieren, trafen sich in Losheim Vertreter aus der Palliativmedizin und der Hospizarbeit. Unter anderem ging es um eine bessere Vernetzung der Angebote. (...)

SZ Losheim: Losheim. Beistand auf dem letzten Weg


Norddeutscher Rundfunk, 6.12.2016

Brückenbauer zwischen Leben und Tod

In den Niederlanden hat ein 41 Jahre alter Familienvater legal eine Giftspritze bekommen, weil er alkoholkrank war. Hätte es einen anderen Ausweg gegeben? Sein großer Bruder begleitete ihn bis aufs Sterbebett. Er sagt: Wir haben alles versucht. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Brückenbauer zwischen Leben und Tod


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.12.2016

41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?

In den Niederlanden hat ein 41 Jahre alter Familienvater legal eine Giftspritze bekommen, weil er alkoholkrank war. Hätte es einen anderen Ausweg gegeben? Sein großer Bruder begleitete ihn bis aufs Sterbebett. Er sagt: Wir haben alles versucht. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: 41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?


aponet.de, 5.12.2016

Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort

Die Palliativmedizin ermöglicht Schwerstkranken und Sterbenden einen würdevollen letzten Lebensabschnitt. Die Apotheke vor Ort leistet hier einen wichtigen Beitrag in der zeitnahen Versorgung des Patienten mit Medikamenten, insbesondere mit individuellen Rezepturen, Schmerz- und Betäubungsmitteln. (...)

aponet.de: Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort


Ärzte Zeitung, 28.11.2016

Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten

Was meinen schwerkranke Menschen, wenn sie sagen, dass sie sterben wollen? Mit dieser Frage haben sich Schweizer Ärzte und Ethiker in einer zehnjährigen Studie auseinandergesetzt. (...)

Ärzte Zeitung: Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten


Ärzte Zeitung, 28.11.2016

Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?

Das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe durch den Bundestag ist kein Beitrag zum Rechtsfrieden – im Gegenteil. Bei einer Diskussion in Kiel wurde nun deutlich: Vor allem Ärzte sind oft unsicher. (...)

Ärzte Zeitung: Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.2016

Frankfurt. Umfassende Hilfe für Schwerkranke

Vor 20 Jahren erhielt die Palliativmedizin in der Stadt einen wichtigen Schub. Es ist viel erreicht worden. Aber es gibt keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Umfassende Hilfe für Schwerkranke


katholisch.de, 25.11.2016

Was ist würdevolles Sterben wert?

Im Interview berichtet Bernadette Rümmelin vom Katholischen Krankenhausverband über schwierige Budgetverhandlungen und erklärt, wie sich das Reden über den Tod ändert, sobald Menschen selbst betroffen sind. (...)

katholisch.de: Was ist würdevolles Sterben wert?


ARD, alpha-Österreich, 24.11.2016

Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner

Die arrivierte Palliativmedizinerin Gudrun Kreye ist zu Gast in einer neuen Ausgabe des science.talk : Vor rund zehn Jahren wechselte sie als junge Ärztin von der Onkologie zur Palliativmedizin und leitet seit zwei Jahren das Palliativteam im Universitätsklinikum Krems. Oberstes Ziel ihres engagierten Teams ist es, die Lebensqualität der meist onkologischen Patienten bis zuletzt bestmöglich zu erhalten. Dazu gehört es, Schmerzen zu lindern, Ängste zu nehmen, und letzte Wünsche zu erfüllen. (...)

ARD, alpha-Österreich: Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner


ÖVP parlamentsklub, 16.11.2016

Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021

Jährlich 18 Millionen Euro sind ein großartiger Erfolg der parlamentarischen Enquete-Kommission „Würde am Ende des Lebens“. (...)

ÖVP parlamentsklub: Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021


Bayerischer Rundfunk, BR24, 16.11.2016

Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause

Jeder unheilbare Kranke hat einen gesetzlichen Anspruch auf palliative Versorgung und Pflege in den eigenen vier Wänden. Das soll dem Wunsch vieler Patienten Rechnung tragen, die letzten Tage des Lebens zu Hause in gewohnter Umgebung verbringen zu wollen. Pallativ-Teams können die of überforderten Angehörigen unterstützen. (...)

Bayerischer Rundfunk: Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause


Spektrum der Wissenschaft, 14.11.2016

Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens

Kein todkranker Mensch sollte bis zum Lebensende leiden müssen. Die Palliativmedizin kann hier wertvolle Arbeit leisten - aber leider fehlen ihr noch Kapazitäten. (...)

Spektrum der Wissenschaft: Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens


DAZ.online, 8.11.2016

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung

Das EuGH-Urteil, das ausländischen Versandapotheken die Gewährung von Rx-Boni ermöglicht, kann die palliativmedizinische Versorgung von Patienten in Deutschland verschlechtern. Davor warnt die Sektion Pharmazie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. (...)

DAZ.online: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung


Apotheke Adhoc, 8.11.2016

Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) sieht die Versorgung schwerstkranker und sterbender Patienten durch das EuGH-Urteil gefährdet. Sie spricht sich für ein Versandverbot von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus. (...)

Apotheke Adhoc: Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr


Ärzte Zeitung, 8.11.2016

Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot

Seit Februar 2015 gibt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) die erste und bisher einzige Atemnotambulanz in Deutschland. Sie wurde von Professor Claudia Bausewein gegründet , der Direktorin der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum. (...)

Ärzte Zeitung: Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot


Deutschlandfunk, 3.11.2016

Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen

Sollen auch gesunde Menschen Hilfe zur Selbsttötung bekommen können? In den Niederlanden stoßen entsprechende Pläne der Gesundheitsministerin auf heftige Kritik. Angesichts von Kürzungen in der Altenpflege sei die Ausweitung der Sterbehilfe regelrecht zynisch. (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen


Deutsches Ärzteblatt, 2.11.2016

Bundes­verfassungsgericht verhandelt über Sterbehilfe

Professionelle Hilfe beim Sterben – was die einen für ethisch geboten halten, lehnen andere ab. Jetzt liegt das vor einem Jahr verabschiedete Gesetz in Karlsruhe. Beim Bundesverfassungsgericht sind mittlerweile zahlreiche Verfassungs­beschwerden eingegangen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Bundes­verfassungsgericht verhandelt über Sterbehilfe


Die Zeit, 31.10.2016

Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus

Eine große Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland schließt Sterbehilfe für sich nicht aus. Wie eine am Montag veröffentlichte repräsentative Umfrage im Auftrag des Magazins "Apotheken Umschau" ergab, können sich 77,6 Prozent der Befragten gut vorstellen, als unheilbar oder tödlich erkrankter, leidender oder sterbender Mensch das eigene Leben mit ärztlicher Hilfe beenden zu wollen. (...)

Die Zeit: Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus


Deutsches Ärzteblatt, 28.10.2016

Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende

Palliativmediziner und Pflegeexperten haben Handlungsempfehlungen für die Versorgung von Menschen in den letzten Lebenstagen vorgelegt und fordern eine schnelle Umsetzung. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende


Mainpost, 28.10.2016

Unbehagen bei der Sterbehilfe

Über 2000 Belgier beantragten 2015 ihren selbstbestimmten Tod. (...)

Mainpost: Unbehagen bei der Sterbehilfe


Süddeutsche Zeitung, 19.10.2016

Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim

Die meisten Patienten möchten zu Hause sterben, das zeigt eine aktuelle Umfrage. Tatsächlich ist Pflege bis ans Lebensende jenseits von Kliniken in vielen Fällen möglich - eigentlich. (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim


Ärzte Zeitung, 17.10.2016

Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern

Die bayerische Gesundheitsministerin betont das Recht des Menschen auf einen natürlichen Tod. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern


tagesschau, 17.10.2016, 12:17 Uhr

Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland

Beitrag (Video)

tagesschau: Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland


tagesschau24, 17.10.2016, 11.05 Uhr

Schwerpunkt: Palliativmedizin
Strategie für Umgang mit Schwerkranken

Interview mit Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (Video)

tagesschau24: Palliativmedizin: Strategie für Umgang mit Schwerkranken


ARD-Mittagsmagazin, 17.10.2016, 13:00 Uhr

Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen

Beitrag (Video)

ARD-Mittagsmagazin: Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen


rbb aktuell, 17.10.2016

Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht

Die Forderung ist nicht neu, dennoch ist sie immer wieder dringend: Heute haben in Berlin Experten unter anderem eine bessere Finanizierung der Hospiz- und Palliativmedizin gefordert. Und damit mehr Fachkräfte in der Palliativmedizin - damit der letzte Weg nicht allein und so würdevoll wie möglich ist. (...)

rbb aktuell: Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht


Deutsches Ärzteblatt, 17.10.2016

Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker

Sterbenskranke Menschen in Deutschland brauchen nach Einschätzung von Me­­dizinern und Pflegeexperten eine bessere Versorgung. Sie stellten heute in Berlin Handlungsempfehlungen für eine Nationale Strategie auf der Grundlage der 2010 be­schlossenen „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ vor. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker


Süddeutsche Zeitung, 17.10.2016

Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen

"Wir müssen zu einer sorgenden Gesellschaft kommen": Mediziner, Wissenschaftler und Patientenvertreter fordern, die finanzielle Hospizversorgung, die Ausbildung und Forschung zu verbessern. (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen


Bundesärztekammer, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie werden heute in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. (...)

Bundesärztekammer: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Informationsdienst Wissenschaft, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Informationsdienst Wissenschaft: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Medizin-Aspekte, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie werden heute in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. (...)

Medizin-Aspekte: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Pharmazeutische Zeitung, 17.10.2016

Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. «Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen», erklärte die «Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland» heute in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Pharmazeutische Zeitung: Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden


Märkische Oderzeitung, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. "Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen", erklärte die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" am Montag in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Märkische Oderzeitung: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Juraforum, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt (...)

Juraforum: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Deutsches Verbändeforum, 17.10.2016

Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bedankt sich ausdrücklich bei den Expertinnen und Experten des Runden Tisches, die heute in Berlin Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" vorstellen. (...)

Deutsches Verbändeforum: Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung


Aktien Check, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. (...)

Aktien Check: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Focus Online, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. (...)

Focus: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Bild, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. "Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen", erklärte die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" am Montag in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Hessischer Rundfunk, wissen2, 16.10.2016

Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft

Schwerkranken Patientinnen und Patienten so viel erfüllte Lebenszeit wie möglich zu schenken, das ist eines der Anliegen der Palliativmedizin. Claudia Wiggenbröker wollte wissen: Wie sieht eine gute palliativmedizinische Versorgung heute aus, und wo besteht Forschungsbedarf? (...)

Hessischer Rundfunk: Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft


Nordwest Zeitung, 14.10.2016

Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten. Hospiz- und Palliativgesetz – Melching spricht im Museumsdorf Cloppenburg

Patienten müssen trotz schwerster Erkrankungen Lebensqualität erfahren. Dafür bleibt bürgerschaftliches Engagement unerlässlich. (...)

Nordwest Zeitung: Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten


medizin-aspekte, 13.10.2016

Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis

Für seine Arbeit zur Wirksamkeit von Musiktherapie in der Palliativmedizin hat der Nachwuchswissenschaftler Marco Warth den Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie erhalten. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis, der am Wochenende im Rahmen der 15. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft in Hannover verliehen wurde, zeichnet herausragende Arbeiten im Bereich Psychoonkologie aus. (...)

medizin-aspekte: Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis


n-tv, 13.10.2016

Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere

2002 legalisieren die Niederlande die aktive Sterbehilfe für unheilbar kranke Menschen. Jetzt wagt sich die Regierung erneut an das sensible Thema: Auch ältere Menschen sollen unter staatlicher Aufsicht Suizid begehen können.(...)

n-tv: Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere


Norddeutscher Rundfunk, 11.10.2016

Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?

Angst vor unerträglichen Schmerzen haben viele Menschen, nicht nur Schwerstkranke oder Sterbende. Zu Unrecht, sagen Palliativmediziner. Sie sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis oder im Hospiz. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld und nehmen sich Zeit für die Patienten und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?


Deutsches Ärzteblatt, 7.10.2016

Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt

Washington – Trotz gravierender Bedenken von Ärzten und Kirchenführern hat der Gesund­heits­­ausschuss im Rat des Bundesdistrikts Washington in dieser Woche für einen Gesetzentwurf zur Legalisierung des ärztlich-assistierten Suizids gestimmt. Mit einer knappen Mehrheit von 3 zu 2 Stimmen nahm der sogenannte „Death with Dignity Act“ eine wichtige Hürde und macht Washington zum jüngsten Schauplatz einer Ausein­ander­setzung, die überall in den USA geführt wird. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt


Ärzte Zeitung, 7.10.2016

Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?

Jerika Bolen hat mit 14 Jahren beschlossen zu sterben. Nach ihrem Behandlungsabbruch sorgt ihr letzter Wunsch für Aufruhr in den USA: ein Abschlussball mit ihrem letzten Tanz (...)

Ärzte Zeitung: Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?


Informationsdienst Wissenschaft, 4.10.2016

DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

Gegen Übertherapie am Lebensende kann laut Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ein frühzeitiges Miteinander von krankheitsspezifischen Therapien und palliativmedizinischer Behandlung und Versorgung schützen. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende


Medizin-Aspekte, 4.10.2016

DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass das Thema Überversorgung am Lebensende aktuell von medizinischen Fachgesellschaften und den Medien aufgegriffen und intensiv diskutiert wird. Übertherapie am Lebensende kann nicht nur zu falscher Ressourcenverteilung, sondern auch zu inhaltlicher Unterversorgung führen. (...)

Medizin-Aspekte: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende