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Aktuelle Nachrichten zum Themenfeld Palliativmedizin / Palliative Care. Die Sammlung erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch spiegelt sie in jedem Beitrag die Position der DGP wider.

Archiv: Nachrichten, die unter "Aktuelles aus den Medien" erschienen sind.


Ärzte Zeitung, 21.08.2017

Palliativmedizin
Hofmeister betont die Rolle der Hausärzte
Die neuen palliativmedizinischen Leistungen sind bei Hausärzten umstritten. Nun wirft sich der Hausarztvorstand der KBV für die neuen Leistungen in die Bresche.(...)

Ärzte Zeitung: Hofmeister betont die Rolle der Hausärzte

Keine Ausgrenzung
Kommentar von Hauke Gerlof

Ärzte Zeitung Kommentar


Rhein-Neckar-Zeitung, 19.08.2017

Methadon als Mittel gegen Krebs?
"Forschung notwendig" - Professor Wick will Studie mit Hirntumor-Patienten auflegen

Könnte ausgerechnet Methadon Krebspatienten helfen? Das Opioid, bekannt als Ersatzdroge für Heroinabhängige, ist in den Fokus von Kranken und Ärzten geraten. (...) Schulmediziner wie die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin raten allerdings vom Einsatz in der Tumortherapie ab, weil der Effekt nicht durch aussagekräftige klinische Studien nachgewiesen sei.(...)

Rhein Neckar Zeitung: Methadon als Mittel gegen Krebs?


Deutsches Ärzteblatt, 16.08.2017

Streit um Palliativmedizin: KBV und Kassen weisen Kritik der Hausärzte zurück

Ende Juli hatte der Bewertungsausschuss neue Palliativleistungen beschlos­sen, die zum 1. Oktober in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen werden. Kritik an den Qualitätskriterien hat nun der Deutsche Hausärzteverband (DHÄV) in einem Brief an die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und den GKV-Spitzenverband geübt. KBV und Krankenkassen können die Aufregung nicht nachvollziehen.(...)

Deutsches Ärzteblatt: Streit um Palliativmedizin


katholisch.de, 11.08.2017

Sterbehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens

Der Papst hat die "Barmherzigen Brüder" dazu aufgefordert, keine aktive Sterbehilfe mehr in ihren Kliniken anzubieten. Dazu verlangt er eine schriftliche Zusicherung. Ob es dazu kommt, ist noch offen.(...)

Katholisch.de: Strebehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens


Report Mainz, 08.08.2017

BfArM in der Kritik

Menschen in extremen Leidenssituationen dürfen in Würde sterben, entschied vor kurzem das Bundesverwaltungsgericht. Der Staat muss ihnen dabei helfen, das tödliche Betäubungsmittel zu erwerben.(...)

Report Mainz: BfArM in der Kritik


Deutschlandfunk, 03.08.2017

Sterbehilfe in den Niederlanden nimmt zu

Forscher aus Rotterdam publizierten eine Studie, wonach im Jahr 2015 insgesamt 4,5 Prozent aller Todesfälle durch aktive Sterbehilfe oder assistierten Suizid herbeigeführt wurden. (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe in den Niederlanden nimmt zu


dmsg, 02.08.2017

Bewährte Ansprechpartner: Palliative Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen geht in die zweite Runde

Die deutschlandweite Telefonberatungshotline für schwer an MS-Erkrankte und ihre Angehörigen, die am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln in Kooperation mit dem DMSG-Bundesverband durchgeführt wird, informiert bereits im dritten Jahr über Möglichkeiten einer ergänzenden Versorgung durch palliativ-medizinische und hospizliche Angebote. (...)

dmsg: Bewährte Ansprechpartner: Palliative Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen geht in die zweite Runde


Deutschlandfunk, 28.07.2017

Klagen gegen Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe abgewiesen

In einer Mitteilung aus Karlsruhe heißt es, die Beschlüsse seien aus formalen Gründen ergangen. Einem Kläger fehlte es demnach an der direkten Betroffenheit, die andere Klageschrift sei unzureichend begründet gewesen. (...)

Deutschlandfunk: Klagen gegen Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe abgewiesen


Ärzteblatt, 28.07.2017

Erste Verfassungs­beschwerden gegen Sterbehilfeverbot abgewiesen

Karlsruhe – Das Bundesverfassungsgericht hat zwei von 13 Klagen gegen das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe aus formalen Gründen abgewiesen. Sie erfüllten nicht die Annahmevoraussetzungen, heißt es knapp in den beiden Beschlüssen, die heute in Karlsruhe veröffentlicht wurden. (...)

Ärzteblatt: Erste Verfassungs­beschwerden gegen Sterbehilfeverbot abgewiesen


Pharmazeutische Zeitung, 28.07.2017

Sterbehilfe: Karlsruhe weist Klagen gegen Verbot ab

Das Bundesverfassungsgericht hat zwei von insgesamt 13 Klagen gegen das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe aus formalen Gründen abgewiesen. Sie erfüllten nicht die Annahmevoraussetzungen, heißt es knapp in den beiden Beschlüssen, die heute in Karlsruhe veröffentlicht wurden.(...)

Pharmazeutische Zeitung: Sterbehilfe: Karlsruhe weist Klagen gegen Verbot ab


Deutschlandfunk, 26.07.2017

Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin

Wenn eine schwere Krankheit nicht mehr geheilt werden kann, wenn sie voranschreitet und das Lebensende naht - dann bedeutet das nicht, dass Ärzte nichts mehr tun können für einen Patienten. Aber die Ziele der Behandlung ändern sich.

Deutschlandfunk: Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin


Gesundheitsstadt Berlin, 21.07.2017

Nicht jede länger anhaltende Trauer ist eine psychische Störung

Die Diagnose „Anhaltende Trauerstörung“ soll Teil des von der WHO herausgegebenen internationalen Krankheitsklassifikationssystems werden. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) betont jedoch, dass nicht jede länger anhaltende Trauer eine psychische Störung darstellt.

Gesundheitsstadt Berlin: Nicht jede länger anhaltende Trauer ist eine psychische Störung


Journalmed.de, 19.7.2017

Anhaltende Trauerstörung“ soll in ICD-11 augenommen werden

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (…)

Journalmed: Anhaltende Trauerstörung“ soll in ICD-11 augenommen werden


Bochumer Zeitung, 18.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (…)

Bochumer Zeitung: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung,-raum-und-unterst%C3%BCtzung


Diseasesresearchgroup, 18.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht (…)

Diseasesresearchgroup: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Deutsches Ärzteblatt, 18. Juli 2017

Palliativmediziner weisen auf Hilfsbedarf Trauernder hin

Auf den besonderen Hilfsbedarf von Menschen in Trauerphasen hat die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hingewiesen.(...)

DÄ Palliativmediziner weisen auf Hilfsbedarf Trauernder hin


Badische Zeitung, 18. Juli 2017

Eine Charta für Sterbende und Schwerstkranke - Alle Fraktionen fordern: Freiburg soll sich anschließen.

Bundesweit tragen die Charta die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband und die Bundesärztekammer. (...)

Badische Zeitung: Eine Charta für Sterbende und Schwerstkranke - Alle Fraktionen fordern: Freiburg soll sich anschließen.


Medizin-Aspekte, 18. Juli 2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

„Trauer braucht Zeit und Raum.“ Mit diesem kurzen Satz unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme, dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Juraforum, 18.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)

Juraforum: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Informationsdienst Wissenschaft, 18.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ (...)

IDW: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung


Frankfurter Rundschau, 14.7.2017

Mediziner warnen vor Methadon-Euphorie

In dieser Woche hat sich auch die Deutsche Gesellschaft Palliativmedizin zu Wort gemeldet. Sie rät wegen des fehlenden Wirksamkeits-Nachweises ausdrücklich von der Verwendung von Methadon bei Krebs ab. (…)

Frankfurter Rundschau: Mediziner warnen vor Methadon-Euphorie


Deutsche Apotheker Zeitung, 12.7.2017

Methadon-Berichte schüren unrealistische Erwartungen

(…) Am gestrigen Dienstag erklärte auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, dass nach Ansicht von Pharmazeuten des Verbands aufgrund der fehlenden Daten die Aussagen zur Wirkung von Methadon bei Tumorpatienten „sehr kritisch zu hinterfragen und zu bewerten“ seien. (…)

Deutsche Apotheker Zeitung: Methadon-Berichte schüren unrealistische Erwartungen


Pharmazeutische Zeitung, 12.07.2017

Tumortherapie: Methadon bleibt umstritten

Auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) fordert in einer aktuellen Stellungnahme beim Einsatz von Methadon eine strenge Unterscheidung zwischen Schmerz- und Tumortherapie. (...)

Pharmazeutische Zeitung: Tumortherapie: Methadon bleibt umstritten


Forum Substitutionspraxis, 12.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“ (…)

Forum Substitutionspraxis: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Medizin Aspekte, 11.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Informationsdienst Wissenschaft, 11.07.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (...)

IDW: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Augsburger Allgemeine, 11.07.2017

Schwerst Kranken die Schmerzen lindern

Die Palliative Care (Bewahrung der Lebensqualität für schwerst kranke Menschen) steht, wie Schreml erläuterte, auf zwei Säulen: Auf der einen Seite befindet sich die Hospizarbeit (vertreten durch den deutschen Hospiz- und Palliativverband und die ehrenamtliche psychologische Betreuung), auf der anderen Seite die Palliativmedizin (vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin sowie die palliativfachliche Betreuung). ...

Augsburger Allgemeine: Schwerst Kranken die Schmerzen lindern


Bochumer Zeitung, 11.7.2018

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (…)

Bochumer Zeitung: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Ärztezeitung, 11.7.2017

"Schmerz- und Tumortherapie klar trennen!"
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, "(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab." (…)

Ärztezeitung: "Schmerz- und Tumortherapie klar trennen!" Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Pharmazeutische Zeitung, 11.07.2017

Schwerst Kranken die Schmerzen lindern

Die Palliatativ Care (Bewahrung der Lebensqualität für schwerst kranke Menschen) steht, wie Schreml erläuterte, auf zwei Säulen: Auf der einen Seite befindet sich die Hospizarbeit (vertreten durch den deutschen Hospiz- und Palliativverband und die ehrenamtliche psychologische Betreuung), auf der anderen Seite die Palliativmedizin (vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin sowie die palliativfachliche Betreuung). ...

Pharmazeutische Zeitung: Schwerst Kranken die Schmerzen lindern


Juraforum, 11.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“.(…)

Juraforum: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


Deutsches Ärzteblatt, 11.7.2017

Palliativmediziner gegen Methadon in Tumortherapie

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) rät vom Einsatz von Methadon in der Krebstherapie ab. Es gebe gegenwärtig keine Belege dafür, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirke, erklärten die Mediziner heute in Berlin. (…)

Ärzteblatt: Palliativmediziner gegen Methadon in Tumortherapie


Med Mix, 11.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab, man muss klar zwischen Schmerz- und Tumortherapie trennen!

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“. (…)

Med Mix: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab, man muss klar zwischen Schmerz- und Tumortherapie trennen!


Arznei-News, 11.7.2017

Krebs: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz ab

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) rät vom Einsatz von Methadon in der Krebsbehandlung derzeit ab, da es bislang keine Wirksamkeitsbelege gäbe, die zeigten, dass Methadon beim Menschen das Krebswachstum hemme.

Arznei News: Krebs: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz ab


Informationsdienst Wissenschaft, 11.7.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab

Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab. (…)

idw-online: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin rät vom Einsatz von Methadon zur Tumortherapie ab


 Ärzteblatt, 05.07.2017

Modellprojekt zur Versorgung Schwerstkranker kommt gut an

Er erhoffe sich auch, dass es durch das Schulungsprogramm zu einem ähnlichen Para­dig­menwechsel in der Palliativmedizin kommt, ähnlich wie vor Jahren in der Psychia­trie. Dort seien Pflegende inzwischen gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten an der Versorgung der Patienten beteiligt und würden sich auf Augenhöhe austauschen.

Ärzteblatt: Modellprojekt zur Versorgung Schwerstkranker kommt gut an


Gesundheitsstadt Berlin, 28.06.2017

So unterschiedlich bewerten Palliativmediziner Methadon in der Krebstherapie

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Lukas Radbruch, hält wenig vom Einsatz von Methadon in der Krebstherapie. (...)

Gesundheitsstadt Berlin: So unterschiedlich bewerten Palliativmediziner Methadon in der Krebstherapie


ARD Mediathek, 25.06.2017

Palliativmedizin - "Jeder weitere Moment ist ein Geschenk"

Die meisten Todkranken möchten zu Hause sterben. Palliativmediziner können den Patienten ihren Wunsch erfüllen - müssen aber fürchten, dafür kriminalisiert zu werden. (...)

ARD Mediathek: Palliativmedizin - "Jeder weitere Moment ist ein Geschenk"


Lokalkompass, 23.06.2017

Palliativfachtag „Leben bis zuletzt“ im Hotel Franz mit Schirmherrin Jutta Eckenbach MdB

In Kooperation mit dem Netzwerk Palliativmedizin Essen (npe) hatte die Arbeitsgruppe Menschen mit geistiger Beeinträchtigung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin nach Essen (Huttrop) geladen. (...)

Lokalkompass: Palliativfachtag „Leben bis zuletzt“ im Hotel Franz mit Schirmherrin Jutta Eckenbach MdB


Deutschlandfunk Kultur, 23.06.2017

Mediziner lehnt Methadon in der Krebstherapie ab

Lukas Radbruch im Gespräch mit Dieter Kassel

Deutschlandfunk / Diskussion um vermeintliches Wundermittel - Lukas Radbruch im Gespräch


Finanzen.de, 20.06.17

Wichtige Palliativversorgung zukünftig überall im Krankenhaus möglich

Nicht jeder Mensch stirbt friedlich im Schlaf. (...) Heiner Melching, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, erklärt gegenüber finanzen.de, welche weiteren Besonderheiten es bei der Palliativmedizin gibt und wann Menschen auf Palliativstationen und wann sie im Hospiz betreut werden.

Finanzen.de: Wichtige Palliativversorgung zukünftig überall im Krankenhaus möglich


Der Tagesspiegel, 17.06.2017

Mehr Hilfe für Dackel als für Schwerstkranke

Aber keine Regel ohne Ausnahme. Schwerstkranke Menschen, die ihr untragbares Leidensleben schmerzlos selbst beenden wollen, erleben kein staatliches Mitgefühl, keine helfende Hand. Dabei schien im März 2017 endlich ein rechtlich gangbarer Weg gefunden worden zu sein. (...)

Der Tagesspiegel: Mehr Hilfe für Dackel als für Schwerstkranke


ZEIT ONLINE, 15.06.2017 / ZEIT WISSEN 03/2017, 25.4.2017

Todkranke Kinder: "Manche Kinder bekommen ein Löwentraining"

Das Gefüge einer Familie wird erschüttert, wenn ein Kind krank wird. Ein Gespräch mit dem Kinderarzt Boris Zernikow über Kraftquellen, die auch in schwersten Krisen helfen. (...)

ZEIT ONLINE: Todkranke Kinder - Interview mit Kinderarzt Boris Zernikow


NDR, 15.6.2017

Erster Lehrstuhl für Palliativmedizin am UKE

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) baut seine Forschung für sterbenskranke Menschen aus: Ab dem 1. Juli gibt es am Universitätsklinikum den ersten Lehrstuhl für Palliativmedizin. (...)

NDR: Erster Lehrstuhl für Palliativmedizin am UKE


NDR, 14.6.2017

Palliativ-Versorgung in MV wird neu geregelt

Menschen mit einer schweren Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung sollen in den Krankenhäusern Mecklenburg-Vorpommerns flächendeckend besser betreut und begleitet werden. Dazu haben Ärzte und Pfleger verschiedener Krankenhäuser ein gemeinsames Konzept zur stationären Palliativversorgung erarbeitet. (...)

NDR: Palliativ-Versorgung in MV wird neu geregelt


Nordkurier,14.6.2017

Sterbenden soll es in Kliniken besser gehen

Rund die Hälfte aller Deutschen stirbt im Krankenhaus. Die Betroffenen und ihre Angehörigen sollen künftig besser umsorgt und begleitet werden. In Mecklenburg-Vorpommern liegt dafür jetzt ein Plan vor. (...)

Nordkurier: Sterbenden soll es in Kliniken besser gehen


Donaukurier, 09.06.2017

Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen unterzeichnet

Die Arbeit der hospizlichen Betreuung für Menschen am Lebensende und deren Angehöriger, wie sie vom Hospizverein (...) Träger der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" sind der Deutsche Hospiz- und Palliativverband, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Bundesärztekammer.

Donaukurier: Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen unterzeichnet


Pflegeakademie AOK, 08.06.2017

Curriculum zur Hospiz- und Palliativberatung

Das in der Anlage beigefügte "Curriculum für Sozial- und Pflegeberaterinnen und -Berater der Kranken-/Pflegekassen und Pflegestützpunkte zu §39b SGBV Hospiz- und Palliativberatung" ist nun in der Kurzversion veröffentlicht. Das Curriculum wurde gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, dem (...)

Pflegeakademie AOK: Curriculum zur Hospiz- und Palliativberatung


Bundesverband Kinderhospiz, 07.06.2017

Krankenkassen tragen die Therapiekosten für gesetzlich Versicherte

So sind dem Bundesverband Kinderhospiz etwa Fälle bekannt, in denen Eltern wochen- oder monatelang (…) Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin listet auf ihrer Internetseite für ganz Deutschland gerade einmal rund 30 solcher SAPV-Teams (…).

Bundesverband Kinderhospiz: Krankenkassen tragen die Therapiekosten für gesetzlich Versicherte


ZDF, heute, 2.6.2017

Urteil zur Suizidbeihilfe. Ethikrat: Gesetzgeber muss etwas tun

Unvereinbar mit dem Sterbehilfe-Gesetz: Der Deutsche Ethikrat kritisiert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das kürzlich staatliche Suizidbeihilfe in Ausnahmefällen erlaubt hatte. Es sei unvereinbar mit der Regelung zur Sterbehilfe. Nun müsse der Gesetzgeber eingreifen. (...)

ZDF, heute: Urteil zur Suizidbeihilfe. Ethikrat: Gesetzgeber muss etwas tun


WDR, 1.6.2017

26 Deutsche haben Behörde um Sterbepille gebeten

Beim Bonner Institut für Arzneimittel und Medizinprodukte sind inzwischen 26 Anträge auf die Herausgabe eines tödlichen Medikaments eingegangen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte Anfang März im Fall einer ab dem Hals gelähmten Frau entschieden, dass in extremen Notlagen Sterbewilliger die Bundesbehörde dazu verpflichtet sein kann, die Erlaubnis für den Erwerb todbringender Mittel zu erteilen. (...)

WDR: 26 Deutsche haben Behörde um Sterbepille gebeten


Tagesspiegel, 1.6.2017

Urteil zur Sterbehilfe. Ethikrat warnt vor Suizid-Assistenz durch den Staat

Das oberste Verwaltungsgericht will den Staat dazu verpflichten, Menschen durch den Zugang zu todbringenden Medikamenten beim Suizid zu helfen. Der Deutsche Ethikrat lehnt das ab. (...)

Tagesspiegel: Urteil zur Sterbehilfe. Ethikrat warnt vor Suizid-Assistenz durch den Staat


Focus, 30.5.2017

Palliativärztin spricht über Moment des Todes. "Genauso intensiv wie eine Geburt"

Birgit Haider begleitet als Palliativmedizinerin seit zehn Jahren todkranke Menschen auf der letzten Lebensstrecke, oft auch im Moment des Todes. Im FOCUS-Online-Interview erklärt sie, wie sie eine Situation erlebt, die den meisten Menschen Angst macht. (...)

Focus: Palliativärztin spricht über Moment des Todes. "Genauso intensiv wie eine Geburt"


Tagesspiegel, 29.5.2017

Sterbehilfe-Urteil. Gröhes Widerstand könnte zwecklos sein

Der Bundesgesundheitsminister lehnt eine Gerichtsentscheidung ab, wonach tödliche Medikamente an Leidende abgegeben werden müssen. Jetzt muss er auf den Gesetzgeber hoffen. Ein Kommentar. (...)

Tagesspiegel: Sterbehilfe-Urteil. Gröhes Widerstand könnte zwecklos sein


Sächsische Zeitung, 23.5.2017

Wenn das Atmen zur Qual wird

Die Lungenklinik hat ihr fünftes Palliativ-Forum ausgerichtet. Fachleute tauschten sich auch über neue Möglichkeiten zur Linderung von Luftnot aus. (...)

Sächsische Zeitung: Wenn das Atmen zur Qual wird


ZDF, heute, 22.5.2017

Urteil zu Suizidbeihilfe. Gift vom Staat? Alle warten auf Karlsruhe

Höchstrichterliche Urteile ziehen rote Linien, die weder Gerichte noch Politiker überschreiten. Eigentlich. Nicht so beim Bundesverwaltungsgericht. Denn die Richter haben Suizidbeihilfe erlaubt. Eine Fehlentscheidung, sagen viele. Beginnt der Streit um Sterbehilfe nun von vorn? (...)

ZDF, heute: Urteil zu Suizidbeihilfe. Gift vom Staat? Alle warten auf Karlsruhe


gesundheitsstadt berlin, 22.5.2017

Palliativversorgung. In Würde sterben - zu unwürdigen Preisen?

Der Gesetzgeber hat unlängst die Weichen für ein würdigeres Sterben im Krankenhaus gestellt. Doch jetzt feilschen einige Krankenkassen um jeden Cent. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin spricht von einem „höchst unglücklichen Signal“. (...)

Palliativversorgung. In Würde sterben - zu unwürdigen Preisen?


Focus, 22.05.2017

Ein Zeichen setzen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen - Unterzeichnung der Charta und Eröffnung der Wanderausstellung „Gemeinsam Gehen“ am 30.05.2017 in Abensberg.
 
Träger der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ sind der Deutsche Hospiz- und Palliativ Verband, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und die Bundesärztekammer.

Focus: Ein Zeichen setzen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen


gesundheitsstadt berlin: Tagesspiegel, 17.5.2017

Leiden am Lebensende. Wie der Staat zur Sterbehilfe gezwungen wird

Das Bundesverwaltungsgericht legt seine Urteilsgründe zur staatlichen Abgabe tödlicher Medikamente vor. Sie sind auch ein Vorwurf an die Politik. (...)

Tagesspiegel: Leiden am Lebensende. Wie der Staat zur Sterbehilfe gezwungen wird


Informationsdienst Wissenschaft, 16.5.2017

DGP unterstreicht: Palliativdienste im Krankenhaus müssen angemessen finanziert werden!

Seit Anfang des Jahres können krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus verhandelt werden - diese Option für schwerstkranke und sterbende Patienten auf sämtlichen Stationen eines Krankenhauses bedeutet einen erheblichen Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Allerdings warnt die DGP nach ersten Rückmeldungen aus laufenden Verhandlungen davor, dieses absolut notwendige Angebot für Patienten und Angehörige „zu billig zu verkaufen“. Eine qualitativ hochwertige und patientenzugewandte Palliativversorgung setze eine angemessene Finanzierung voraus. (...)

idw: DGP unterstreicht: Palliativdienste im Krankenhaus müssen angemessen finanziert werden!


Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, 16.5.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin schlägt Alarm:
Palliativdienste im Krankenhaus dürfen nicht zu Dumpingpreisen „eingekauft“ werden!
 
Berlin, 16.5.2017. Seit 2017 haben Krankenhäuser die Möglichkeit, mit Kostenträgern krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus zu verhandeln. Hinter der nüchternen Ziffer 8-98h im Klassifikationssystem OPS 2017 des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) verbirgt sich ein „grundsätzlicher und erheblicher Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen“, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP): Der Palliativdienst kann für schwerstkranke und sterbende Patienten(…)

Pro Pflege: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin schlägt Alarm: Palliativdienste im Krankenhaus dürfen nicht zu Dumpingpreisen „eingekauft“ werden!


Journal Onkologie: 16.05.2017

DGP: Palliativdienste im Krankenhaus angemessen finanzieren

Seit Anfang des Jahres können krankenhausindividuelle Zusatzentgelte für multiprofessionelle, mobile Palliativdienste im Krankenhaus verhandelt werden - diese Option für schwerstkranke und sterbende Patienten auf sämtlichen Stationen eines Krankenhauses bedeutet einen erheblichen Fortschritt in der stationären Versorgung schwerkranker Menschen, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).(…)

Journal Onkologie: DGP: Palliativdienste im Krankenhaus angemessen finanzieren


Tagesspiegel, 13.5.2017

Leiden am Lebensende. Gesundheitsminister Gröhe muss über Sterbehilfe entscheiden

Das Bundesverwaltungsgericht verschickt die Gründe zu seinem Urteil über die staatliche Abgabe tödlicher Medikamente. Jetzt müssen die Behörden handeln. (...)

Tagesspiegel: Leiden am Lebensende. Gesundheitsminister Gröhe muss über Sterbehilfe entscheiden


Deutschlandfunk, 10.5.2017

Sterbehilfe. Wer entscheidet, ob ein Mensch unerträglich leidet?

Die geschäftsmäßige Suizidhilfe durch Vereine wie Dignitas ist in Deutschland verboten. Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts lässt jedoch zu, dass in extremen Einzelfällen tödliche Betäubungsmittel verabreicht werden können. Doch wie lässt sich feststellen, was extrem heißt? (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe. Wer entscheidet, ob ein Mensch unerträglich leidet?


domradio, 4.5.2017

Ärzte und Pfleger durch Gesetz zu Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende

Noch 2017 will Karlsruhe über das Gesetz zur Suizidbeihilfe entscheiden. Nach einer Studie sind manche Ärzte und Pfleger verunsichert, was sie tun dürfen. Palliativmediziner halten das Gesetz aber für eindeutig.

domradio: Ärzte und Pfleger durch Gesetz zu Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende


TV-Hinweis: ZDF, Markus Lanz, 4.5.2017, 23:15 Uhr

Prof. Dr. Sven Gottschling ist zu Gast in der Talkshow „Markus Lanz“. Er spricht zum Thema Palliativmedizin und über sein Buch „Leben bis zuletzt“. (...)

ZDF: Markus Lanz


Nordwest Zeitung, 4.5.2017

Gesetz zur Suizidbeihilfe verunsichert. Grauzone Lebensende

Noch 2017 will Karlsruhe über das Gesetz zur Suizidbeihilfe entscheiden. Nach einer Studie sind manche Ärzte und Pfleger verunsichert, was sie tun dürfen. Palliativmediziner halten das Gesetz aber für eindeutig. (...)

Nordwest Zeitung: Gesetz Zur Suizidbeihilfe Verunsichert. Grauzone Lebensende


Süddeutsche Zeitung, 2.5.2017

Sterbehilfe. Graubereich am Lebensende

Viele Mediziner und Pflegekräfte sind unsicher, welche Beihilfe zum Suizid schwerst kranker Patienten erlaubt ist. Womöglich muss sich der Gesetzgeber nochmals an das heikle Thema wagen. (...)

Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. Graubereich am Lebensende


Ärzte Zeitung, 1.5.2017

Palliativmedizin. Die Diagnostik des Sterbens erfordert Intuition

Die Frage, wann das Sterben beginnt, ist nicht immer einfach zu beantworten. Welche konkreten Anzeichen sprechen für einen wahrscheinlichen Todeseintritt? (...)

Ärzte Zeitung: Palliativmedizin. Die Diagnostik des Sterbens erfordert Intuition


Ärzte Zeitung, 1.5.2017

Sterbephase. Mundtrockenheit besonders belastend

In der Sterbephase sollte auf künstliche Flüssigkeitszufuhr verzichtet werden. Wichtig ist aber eine sorgfältige Mundpflege. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbephase. Mundtrockenheit besonders belastend


Das Erste, Europamagazin, 30.4.2017

Belgien. Sterbehilfe kann auch Leben retten

Marieke Vervoort hat Belgien über viele Jahre eine Menge Medaillen beschert. Sie ist eine der beliebtesten Sportikonen des Landes. Zwar hat sich die Rollstuhlathletin nach den Paralympics in Rio vergangenes Jahr vom Sport offiziell zurückgezogen. Aber sie steht immer noch im Fokus der Öffentlichkeit. (...)

Das Erste: Belgien. Sterbehilfe kann auch Leben retten


ORF, 27.4.2017

Palliativmedizin. Experten diskutieren in Bregenz

Beim internationalen Palliativkongress in Bregenz plädiert der Experte Jan Gärtner dafür, dass die Palliativmedizin früher eingesetzt wird. Spitalsärzte seien darauf konditioniert zu therapieren - manchmal gehe dabei die Lebensqualität der Patienten verloren, so Gärtner. (...)

ORF: Palliativmedizin. Experten diskutieren in Bregenz


Ärzte Zeitung, 26.4.2017

Suizidbeihilfe. Neues Gesetz lässt viele Ärzte ratlos zurück

Nach kontroverser Debatte hat der Bundestag Ende 2015 die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe verboten. Für Ärzte bleiben viele Grauzonen. (...)

Ärzte Zeitung: Suizidbeihilfe. Neues Gesetz lässt viele Ärzte ratlos zurück


Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum, 26.4.2017

Arzneimittel in der Palliativmedizin. Unterstützung bei der palliativen Pharmakotherapie von Krebspatienten

Krebspatienten in der Palliativsituation werden zunehmend ambulant behandelt, weil sie in ihrer häuslichen Umgebung bleiben möchten. Damit wächst die Herausforderung für Ärzte, diese Patienten adäquat medikamentös zu versorgen. (...)

Krebsinformationsdienst: Arzneimittel in der Palliativmedizin. Unterstützung bei der palliativen Pharmakotherapie von Krebspatienten


Ärzte Zeitung, 24.4.2017

Sterbehilfe in den Niederlanden. Kalte Normalität

Für mehr als 6000 Menschen in den Niederlanden ist 2016 der Tod auf Bestellung gekommen. Bei vier Prozent aller Sterbefälle im Nachbarland legten Ärzte im vergangenen Jahr Hand an. Umgerechnet auf deutsche Verhältnisse wären das 37.000 Menschen – die Einwohnerzahl einer Kreisstadt. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfe in den Niederlanden. Kalte Normalität


Ärzte Zeitung, 24.4.2017

Aktive Sterbehilfe. Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom

Tötung auf Verlangen durch Ärzte ist in den Niederlanden seit 2002 legal. Rund 6100 Menschen wählten im Vorjahr den Tod auf Bestellung. Und es wächst der Druck, die Gesetzesvorgaben noch weiter zu fassen. (...)

Ärzte Zeitung: Aktive Sterbehilfe. Niederlande verzeichnet Nachfrage-Boom


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.4.2017

Sterbehilfe. Wie unser Leben enden soll

Was ist ein selbstbestimmter Tod wert, der amtlich genehmigt werden muss? Ein aktuelles Urteil zur Sterbehilfe könnte das zukünftig zur Regel machen. Das wäre ein Einschnitt für viele verzweifelte Patienten – und geht uns alle an. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Sterbehilfe. Wie unser Leben enden soll


Die Zeit, 7.4.2017

Deutschland. Nach Urteil zur Sterbehilfe liegen Bundesinstitut zwölf Anträge vor

Rund einen Monat nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Sterbehilfe liegen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits zwölf Anträge dazu vor. (...)

Die Zeit: Deutschland. Nach Urteil zur Sterbehilfe liegen Bundesinstitut zwölf Anträge vor


Tagesspiegel, 6.4.2017

Leid am Lebensende. Immer mehr Anträge auf staatliche Sterbehilfe

Das Bundesinstitut für Arzneimittel muss laut einem Gerichtsurteil tödlich wirkende Betäubungsmittel an lebensmüde Schwerkranke abgeben - doch noch wartet es ab. (...)

Tagesspiegel: Leid am Lebensende. Immer mehr Anträge auf staatliche Sterbehilfe


Die Zeit, 30.3.2017

Krankenhäuser. 21.000 getötete Patienten pro Jahr. Kann das stimmen?

Diese Horrorzahl wurde gerade in die Welt gesetzt. Wo sie herkommt, was dran ist – wir haben den Urheber gefragt. (...)

Die Zeit: Krankenhäuser. 21.000 getötete Patienten pro Jahr. Kann das stimmen?


Informationsdienst Wissenschaft, 24.3.2017

Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017. „Das Leben ist eine Chance, mach was Gutes daraus“

Alt werden in Würde und ohne Schmerzen, das sind die beiden wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, erklärte Franz Müntefering, ehemaliger Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales, in seinem Vortrag zum Thema „Schmerzen in der alternden Gesellschaft“ direkt im Anschluss an die offizielle Eröffnung des 28. Deutschen Schmerz- und Palliativtages. (...)

idw: Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017. „Das Leben ist eine Chance, mach was Gutes daraus“


neues deutschland, 22.3.2017

Sterbewunsch ernst nehmen

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat klargestellt, dass die neue strafrechtliche Regelung die Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen auch dann nicht beeinträchtigt, wenn diese einen Sterbewunsch äußern. (...)

neues deutschland: Sterbewunsch ernst nehmen


Wiener Zeitung, 20.3.2017

Gesundheit. Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar

Pro Jahr erleiden zwischen 20.000 und 25.000 Österreicher infolge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn einen Schlaganfall. Dabei werden Nervenzellen von der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung abgetrennt. Die Folge sind ein Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems wie Lähmungen oder Sprachstörungen. (...)

Wiener Zeitung: Gesundheit. Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar


Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, 14.3.2017:
Bitte beachten Sie zu § 217 StGB diese Überblicksartikel im Deutschen Ärzteblatt (17.2.17):

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Balanceakt in der Palliativmedizin

Die neue gesetzliche Regelung zum assistierten Suizid wirft bei vielen palliativmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzten Fragen auf, wieweit ihre Tätigkeit davon beeinflusst wird. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gibt eine Übersicht*. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Balanceakt in der Palliativmedizin

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB).
Hinweise und Erläuterungen für die ärztliche Praxis*

Der Deutsche Bundestag hat am 06.11.2015 mit breiter Mehrheit ein Gesetz beschlossen, das mit Wirkung zum 10.12.2015 die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Erklärtes Ziel des neuen Gesetzes ist es, auf Wiederholung angelegte, organisierte Formen des assistierten Suizids durch Sterbehilfevereine oder einzelne Sterbehelfer zu unterbinden. § 217 StGB (Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) lautet: (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB)


Ärzte Zeitung, 13.3.2017

"Richtig schlechte Medizin". Ärzte klagen gegen das Sterbehilfegesetz

Machen Ärzte sich strafbar, wenn sie Patienten eine Wochenendration Morphium verschreiben oder wenn sie Patienten mit Suizidgedanken zuhören? Palliativmediziner sehen ihre Arbeit gefährdet und legen Verfassungsbeschwerde ein. (...)

Ärzte Zeitung: "Richtig schlechte Medizin". Ärzte klagen gegen das Sterbehilfegesetz


Ärzte Zeitung, 13.3.2017

Kinder. Schmerztherapie mit vielen Defiziten

Der Kinderarzt Professor Sven Gottschling vom Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Uniklinikum des Saarlandes kritisierte auf dem Bremer Palliativkongress am vergangenen Wochenende die im Vergleich zu erwachsenen Patienten schlechtere Palliativversorgung sterbender Kinder. (...)

Ärzte Zeitung: Kinder. Schmerztherapie mit vielen Defiziten


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.3.2017

Diskussion um Sterbehilfe. Frau K. stimmte sofort zu

Noch sind die Gründe des Urteils zum Rechtsanspruch auf Suizidhilfe nicht veröffentlicht, da werden die Hintergründe bekannt. Der Schweizer Verein „Dignitas“ führte einen Fall für einen Musterprozess herbei. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Diskussion um Sterbehilfe. Frau K. stimmte sofort zu


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.3.2017

Drogen in der Medizin. Cannabis auf Rezept

Schon bald bezahlen die Kassen. Doch die Hoffnung vieler Patienten könnte wirkungslos in Rauch aufgehen. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Drogen in der Medizin. Cannabis auf Rezept


Ärzte Zeitung, 10.3.2017

Sterbehilfeverein wächst um 12 000 Mitglieder

Der größte Schweizer Sterbehilfe-Verein Exit hat 2015 mehr als 12 000 neue Mitglieder aufgenommen. Insgesamt komme der Verein damit auf fast 105 000 Mitglieder, berichtete er am Donnerstag in Zürich. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfeverein wächst um 12 000 Mitglieder


Tagesspiegel, 9.3.2017

Neue Debatte um Sterbehilfe. Der letzte Weg darf nicht versperrt sein

Recht schlägt Politik. Das Urteil zum legalen Erwerb tödlicher Betäubungsmittel ist kein Tabubruch, sondern eine Herausforderung. Ein Kommentar. (...)

Tagesspiegel: Neue Debatte um Sterbehilfe. Der letzte Weg darf nicht versperrt sein


Tagesspiegel, 9.3.2017

Urteil zur Sterbehilfe. Weg vom politischen Fundamentalismus

Sterbehilfe kann ein Grundrecht sein. Die Politik sollte klären, was das praktisch bedeutet - statt den Tabubruch zu beklagen. Ein Kommentar. (...)

Tagesspiegel: Urteil zur Sterbehilfe. Weg vom politischen Fundamentalismus


Tagesspiegel, 9.3.2017

Nach Grundsatzurteil. Wer entscheidet nun über Sterbehilfe in Deutschland?

Das Bundesverwaltungsgericht hatte vergangene Woche die Begleitung zum Suizid in extremen Einzelfällen erlaubt. Jetzt gibt es einen neuen Antrag. Eine Analyse. (...)

Tagesspiegel: Nach Grundsatzurteil. Wer entscheidet nun über Sterbehilfe in Deutschland?


Weser Kurier, 9.3.2017

Glocke. Hunderte Fachleute beim Bremer Palliativkongress

In Bremen treffen sich von Freitag an Ärzte, Pflegekräfte und andere Fachleute aus ganz Deutschland und anderen Ländern, um über die Herausforderungen in der Palliativversorgung zu diskutieren. (...)

Weser Kurier: Glocke. Hunderte Fachleute beim Bremer Palliativkongress


Deutschlandfunk, 8.3.2017

Nach Sterbehilfe-Urteil. Erstmals Antrag auf tödliches Mittel

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel erstmals ein entsprechender Fall vor. (...)

Deutschlandfunk: Nach Sterbehilfe-Urteil. Erstmals Antrag auf tödliches Mittel


Deutschlandfunk, 7.3.2017

Sterbehilfe. "Da wurde juristisches Neuland betreten"

Das Bundesverwaltungsgericht erlaubt Schwerstkranken in extremen Ausnahmefällen den Zugang zu Medikamenten, mit denen sie sich selbst töten können. Ist damit das beschlossene Gesetz von 2015 zum assistierten Suizid schon wieder überholt? Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrates, sagte im DLF: "Es wird auf jeden Fall eine neue gesellschaftliche Debatte geben." (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe. "Da wurde juristisches Neuland betreten"


regional Braunschweig, 6.3.2017

Sterbehilfe-Urteil trifft auf harsche Kritik

Nachdem das Verwaltungsgericht im Sterbehilfe-Fall dem 76-jährigen Witwer aus Braunschweig zustimmte, dass kranken Menschen in Extremfällen eine tödliche Medikation nicht verweigerte werden dürfe, gehen die Meinung der Außenstehenden deutlich auseinander. (...)

regional Braunschweig: Sterbehilfe-Urteil trifft auf harsche Kritik


hpd, 6.3.2017

Sturm der Entrüstung von "Lebensschützern" und gegen sie

Unerträglich leidenden Patienten, denen keine lindernde Therapie mehr helfen kann, ist höchstinstanzlich ein neuer möglicher Weg zum Suizid eröffnet worden. (...)

hpd: Sturm der Entrüstung von "Lebensschützern" und gegen sie


Süddeutsche Zeitung, 5.3.2017

Palliativmedizin. Sprechen über das Ende

Viele schwerkranke Menschen wollen letzte Momente mit ihren Lieben zelebrieren. Gleichzeitig müssen sie mit Wut, Enttäuschung, Trauer klar kommen. Wie ist das Leid am Lebensende zu lindern? (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativmedizin. Sprechen über das Ende


Tagesschau, 3.3.2017

Kritik am Leipziger Urteil. Warnung vor "staatlicher Suizidhilfe"

Das Bundesverwaltungsgerichts hat ein Urteil zum Recht Schwerstkranker auf tödliche Medikamente getroffen und damit eine Welle der Kritik ausgelöst. Von "Behörden als Handlanger bei der Selbsttötung" und "todbringenden Medikamente per Verwaltungsakt" ist die Rede. (...)

Tagesschau: Kritik am Leipziger Urteil. Warnung vor "staatlicher Suizidhilfe"


Deutsches Ärzteblatt, 3.3.2017

Ärzte üben scharfe Kritik am Urteil zur ärztlich assistierten Selbsttötung

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat das Urteil des Bundesverwaltungs­gerichts Leipzig, nach dem Patienten in „extremen Ausnahmesituationen“ ein Recht auf Betäubungsmittel zur Selbsttötung haben, scharf kritisiert. „Dass eine so grundsätzliche ethische Frage wie die der ärztlich assistierten Selbsttötung auf einen bloßen Verwal­tungsakt reduziert werden soll, ist mir völlig unverständlich“, sagte der BÄK-Präsident Frank Ulrich Montgomery. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Ärzte üben scharfe Kritik am Urteil zur ärztlich assistierten Selbsttötung


Deutsches Ärzteblatt, 3.3.2017

Sterbehilfegesetz. Karlsruhe will 2017 entscheiden

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) plant, über die weit mehr als ein Dutzend Verfassungsbeschwerden gegen das Sterbehilfegesetz in diesem Jahr zu entscheiden. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfegesetz. Karlsruhe will 2017 entscheiden


Die Zeit, 3.3.2017

Sterbehilfe kann im Extremfall möglich sein

Schwerkranke Menschen können Zugang zu tödlichen Medikamenten bekommen. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht. Patientenschützer kritisieren das Urteil. (...)

Die Zeit: Sterbehilfe kann im Extremfall möglich sein


Süddeutsche Zeitung, 3.3.2017

Sterbehilfe. "Die Büchse der Pandora geöffnet"

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, katholische Bischöfe und die Ärztekammer kritisieren das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Suizidbeihilfe als Tabubruch. Gröhe kündigt bereits Widerstand an. (...)

Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. "Die Büchse der Pandora geöffnet"


Spiegel online, 3.3.2017

Urteil in Leipzig. "In extremen Ausnahmesituationen" haben Deutsche Recht auf Sterbehilfe

Schwer kranke Menschen können zukünftig Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung haben. "In extremen Ausnahmesituationen" dürfe ihnen dies nicht verwehrt werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. (...)

Spiegel online: Urteil in Leipzig. "In extremen Ausnahmesituationen" haben Deutsche Recht auf Sterbehilfe


MDR, 3.3.2017

Bundesverwaltungsgericht. Passive Sterbehilfe in Ausnahmefällen erlaubt

Jahrelang klagte sich ein Mann für das Recht auf Sterbehilfe durch sämtliche Instanzen. Seine Ehefrau hatte nach einem Unfall jahrelang unter starken Schmerzen gelitten und zuletzt in der Schweiz Suizid begangen. Jetzt hat ihm das Bundesverwaltungsgericht Recht gegeben: Es gibt demnach Ausnahmesituationen, in denen passive Sterbehilfe erlaubt ist. (...)

MDR: Bundesverwaltungsgericht. Passive Sterbehilfe in Ausnahmefällen erlaubt


NDR, 3.3.2017

Urteil. Sterbehilfe in Extremfällen erlaubt

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag mit einem Urteil eine Tür für sterbewillige Patienten geöffnet. Demnach könnten schwerkranke Menschen in Deutschland in Extremfällen einen Zugang zu einer tödlichen Dosis Betäubungsmittel für einen Suizid bekommen. (...)

NDR: Urteil. Sterbehilfe in Extremfällen erlaubt


NDR Kultur, 3.3.2017

Sterbehilfe. "Ein sehr vernünftiges Urteil"

Das vom Bundesverwaltungsgericht gefällte Urteil zur Sterbehilfe stößt auf massive Kritik. Die Leipziger Richter befanden, dass schwerkranken Menschen "in extremen Ausnahmesituationen" der Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung nicht von Amts wegen verweigert werden dürfe. (...)

NDR Kultur: Sterbehilfe. "Ein sehr vernünftiges Urteil"


Tagespost, 3.3.2017

„Staat darf nicht Handlanger der Beihilfe zur Selbsttötung sein“

Bundesverwaltungsgericht gibt tödliche Medikamente in Ausnahmefällen frei – Breite Kritik von Lebensschützern. (...)

Tagespost: „Staat darf nicht Handlanger der Beihilfe zur Selbsttötung sein“


NDR, 2.3.2017

Sterbehilfe-Fall beschäftigt Bundesrichter

Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht verhandelt heute die Klage eines Witwers aus Braunschweig. Es geht in dem Fall um Sterbehilfe. Der Mann hatte bei deutschen Behörden vergeblich versucht, eine Erlaubnis für die Beihilfe zum Suizid seiner schwerbehinderten Frau zu erlangen. Er sah in der Ablehnung unter anderem die Rechte auf Achtung des Privatlebens und auf ein menschenwürdiges Sterben verletzt. (...)

NDR: Sterbehilfe-Fall beschäftigt Bundesrichter


MDR, 2.3.2017

Hintergrund. Was Sterbehilfe in Deutschland bedeutet

Der Bundestag hat im November 2016 nach intensiven Debatten der geschäftsmäßigen Sterbehilfe eine Abfuhr erteilt. Nun urteilt das Bundesverwaltungsgericht, in Ausnahmefällen sei passive Sterbehilfe trotzdem erlaubt. Was aber bedeuten diese Urteile für Betroffene? Gilbert Häfner, Präsident des Landgerichts in Dresden, beantwortet Fragen zu diesem schwierigen und umstrittenen Thema. (...)

MDR: Hintergrund. Was Sterbehilfe in Deutschland bedeutet


Süddeutsche Zeitung, 2.3.2017

Sterbehilfe. Schwerkranke können Anspruch auf tödliche Dosis Betäubungsmittel für Suizid haben

In Extremfällen sollen Menschen bestimmen dürfen, wie und wann sie sterben wollen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. (...)

Süddeutsche Zeitung: Sterbehilfe. Schwerkranke können Anspruch auf tödliche Dosis Betäubungsmittel für Suizid haben


Süddeutsche Zeitung, 2.3.2017

Justiz. Richter stärken Sterbehilfe

In "extremen Ausnahmefällen" darf der Staat schwerkranken und leidenden Menschen den Zugang zu todbringenden Medikamenten nicht verwehren. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Geklagt hatte ein Mann aus Braunschweig, dessen Frau vergeblich ein Medikament zur Selbsttötung beantragt hatte - sie nahm sich schließlich in der Schweiz das Leben. (...)

Süddeutsche Zeitung: Justiz. Richter stärken Sterbehilfe


Der Taqgesspiegel, 2.3.2017

Bundesverwaltungsgericht. Richter erlauben Sterbehilfe in Ausnahmefällen

In "extremen Einzelfällen" dürfen Schwerkranke Zugang zu tödlichen Medikamenten bekommen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht mit Verweis auf das Persönlichkeitsrecht entschieden. (...)

Der Taqgesspiegel: Bundesverwaltungsgericht. Richter erlauben Sterbehilfe in Ausnahmefällen


Chrismon, 1.3.2017

Die Schrecken am Ende des Lebens

Sie können furchtbar sein, Schmerzen, Übelkeit und mehr. Die gute Nachricht: Man muss wirklich nicht alles aushalten. Es gibt ein Recht auf Linderung. Ein Palliativmediziner redet Klartext. (...)

Chrismon: Die Schrecken am Ende des Lebens


Die Zeit, 28.2.2017

Fischer im Recht / Sterbehilfe. Vom Leben und vom Tod

In einer freien Gesellschaft kommt es auf den freien Willen an. Aber beim Sterben entscheiden viel zu oft andere über uns. Eine Kolumne von Thomas Fischer (...)

Die Zeit: Fischer im Recht / Sterbehilfe. Vom Leben und vom Tod


Ärzte Zeitung, 23.2.2017

Bundesverfassungsgericht. Urteil zu Sterbehilfe-Verbot soll dieses Jahr fallen

Das Bundesverfassungsgericht will noch in diesem Jahr über das neue Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe entscheiden. Dagegen sind inzwischen insgesamt 13 Verfassungsbeschwerden anhängig – von Sterbehilfe-Organisationen und Privatleuten, aber auch von Ärzten, Pflegern und Anwälten. (...)

Ärzte Zeitung: Bundesverfassungsgericht. Urteil zu Sterbehilfe-Verbot soll dieses Jahr fallen


Münchner Wochenanzeiger, 23.2.2017

"Lebensqualität der Kranken verbessern". Claudia Bausewein über Hospize und Palliativeinrichtungen

Sie ist Leiterin der Palliativklinik im Klinikum Großhadern, außerdem Internistin, Palliativmedizinerin und Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin: Claudia Bausewein kennt sich aus in der Landschaft Münchner Palliativeinrichtungen und Hospize. Den Münchner Wochenanzeigern erklärt die Ärztin, wo Unterschiede zwischen Palliativstation und Hospiz liegen und gibt einen Überblick über verfügbare Einrichtungen. (...)

Münchner Wochenanzeiger: "Lebensqualität der Kranken verbessern". Claudia Bausewein über Hospize und Palliativeinrichtungen


Medizin Aspekte, 18.2.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!

Ärzte müssen daher weiterhin sorgfältig zuhören, wenn Patienten von Todeswünschen berichten, und deren persönliche Haltungen und Einstellungen respektieren. Entsprechende Äußerungen von Patienten dürften auch nicht dazu führen, dass notwendige symptomlindernde Maßnahmen wie z.B. die Gabe von hochdosierten Opioiden zur Schmerzbehandlung unterlassen werden, betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). (...)

Medizin Aspekte: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Balanceakt in der Palliativmedizin

Die neue gesetzliche Regelung zum assistierten Suizid wirft bei vielen palliativmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzten Fragen auf, wieweit ihre Tätigkeit davon beeinflusst wird. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gibt eine Übersicht*. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Balanceakt in der Palliativmedizin


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung.
Mehr Licht für eine Grauzone

Der vor einem Jahr neu geschaffene § 217 des Strafgesetzbuches verbietet die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung. Die Bundesärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin erläutern die Auswirkungen für Ärzte. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung. Mehr Licht für eine Grauzone


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB).
Hinweise und Erläuterungen für die ärztliche Praxis*

Der Deutsche Bundestag hat am 06.11.2015 mit breiter Mehrheit ein Gesetz beschlossen, das mit Wirkung zum 10.12.2015 die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt. Erklärtes Ziel des neuen Gesetzes ist es, auf Wiederholung angelegte, organisierte Formen des assistierten Suizids durch Sterbehilfevereine oder einzelne Sterbehelfer zu unterbinden. § 217 StGB (Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung) lautet: (...)

Deutsches Ärzteblatt: Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB)


Deutsches Ärzteblatt, 17.2.2017

Versorgung Sterbenskranker durch Gesetz nicht behindert

Viele Ärzte sind verunsichert, inwieweit sie sich bei der Begleitung und Behand­lung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollten, strafbar machen. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). Im Deutschen Ärzteblatt er­läutert die Fachgesellschaft jetzt die Rechtslage und gibt Beispiele für angemessenes ärztliches Handeln in der Grenzsituation. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Versorgung Sterbenskranker durch Gesetz nicht behindert


Informationsdienst Wissenschaft, 17.2.2017

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!

Vor gut einem Jahr wurde mit dem § 217 ein gesetzliches Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung eingeführt, das insbesondere bei Ärztinnen und Ärzten Verunsicherung ausgelöst hat, inwieweit sie sich in der Begleitung und Behandlung von schwerkranken Patienten, die nicht länger leben wollen, strafbar machen könnten. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) stellt in einer aktuellen Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt klar, dass die neue strafrechtliche Regelung die Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen auch dann nicht beeinträchtigt, wenn diese einen Sterbewunsch äußern. (...)

idw: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. § 217 ist keine Gefahr für die Palliativversorgung!


Deutscher Bundestag, 17.2.2017

Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen

Der Bundestag hat am Freitag, 17. Februar 2017, eine Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses zu acht Streitverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (18/11198) angenommen. (...)

Deutscher Bundestag: Bundestag will zu Streitverfahren in Karlsruhe Stellung nehmen


Die Zeit, 16.2.2017

Palliativmedizin. Sinnlos gelitten

Ein Hausarzt wird verklagt, weil er einen Schwerstkranken zu lange am Leben hielt: Das Verfahren könnte den Alltag in deutschen Pflegeheimen verändern. (...)

Die Zeit: Palliativmedizin. Sinnlos gelitten


Deutschlandradio Kultur, 13.2.2017

Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen

Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Wer todkrank ist und deshalb aus dem Leben scheiden will, findet in der Schweiz Hilfe, wo begleiteter Suizid legal ist. Doch wie gehen Angehörige mit so einem angekündigten Tod um? (...)

Deutschlandradio Kultur: Sterbehilfe. Die Fragen der Angehörigen


Ärzte Zeitung, 10.2.2017

Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren

Vor über einem Jahr ist das Hospiz- und Palliativgesetz in großer politischer Eintracht verabschiedet worden. Jetzt gilt für die Akteure vor Ort: Kooperation ist Trumpf. (...)

Ärzte Zeitung: Hospiz- und Palliativgesetz muss sich nun bewähren


Ärzte Zeitung, 8.2.2017

Palliativstation für Jung und Alt gegründet

Europa-Premiere im Saarland: An der Universitätsklinik Homburg ist erstmals eine Mehrgenerationen-Palliativstation eröffnet worden. Zehn Betten stehen zur Behandlung Sterbender – vom Säugling bis zum alten Menschen – zur Verfügung. (...)

Ärzte Zeitung: Palliativstation für Jung und Alt gegründet


Spiegel online, 4.2.2017

Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz

Es war eines der ethisch heikelsten Projekte dieser Legislaturperiode. Im November 2015 hatte der Bundestag beschlossen, die "geschäftsmäßige" Beihilfe zum Suizid unter Strafe zu stellen. Die Formulierung zielte auf die umstrittenen Sterbehilfevereine wie Dignitas oder Sterbehilfe Deutschland, allerdings wächst unter Palliativmedizinern die Sorge, dass die Verschärfung der Rechtslage möglicherweise die Falschen getroffen hat. (...)

Spiegel online: Karlsruhe. Verfassungsgericht prüft 13 Beschwerden gegen Sterbehilfe-Gesetz


arte, 4.2.2017

Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten

Krebs existiert so lange wie die Menschheit selbst. Eine Krankheit, so unberechenbar wie eigensinnig. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass Krebs in den Menschen den Willen entfesselt hat zu überleben, zu verstehen und zu heilen. Die zweiteilige Dokumentation orientiert sich an dem Bestseller von Siddhartha Mukherjee: "Der König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie". (...)

arte: Krebs: Eine Biografie. Der Herrscher aller Krankheiten - Teil 1/Teil 2


Deutschlandradio Kultur, 26.1.2017

Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"

Große Eingriffe, aggressive Therapien am Lebensende – und profitierende Ärzte: Der Palliativmediziner Matthias Thöns kritisiert scharf das Geschäft mit Sterbenden. Er fordert, Fehlanreize wie Bonuszahlungen abzuschaffen. (...)

Deutschlandradio Kultur: Sinnlose Therapien an Sterbenskranken. "Leider traurige Realität"


Informationsdienst Wissenschaft, 23.1.2017

Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?


Informationsdienst Wissenschaft, 12.1.2017

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) verleiht in diesem Jahr zum zehnten Mal den mit 10.000 € dotierten „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“. Stifter ist die Grünenthal GmbH. Anträge für den Preis können bis zum 31. März 2017 beim Präsidenten der DGP eingereicht werden. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus


Medizin Aspekte, 12.1.2017

DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus

Die Ausschreibung für den „Anerkennungs- und Förderpreis für Ambulante Palliativversorgung“ der DGP richtet sich an Personen, Gruppierungen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Qualitätsentwicklung der ambulanten Palliativversorgung verdient gemacht haben. Anerkennungs- und Förderpreis bedeutet, dass bereits geleistetes Engagement anerkannt und gleichzeitig eine zukünftige Weiterführung gefördert wird. (...)

Medizin Aspekte: DGP schreibt Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“ 2017 aus


Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.1.2017

Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen

Die Begegnungen mit schwerst-kranken Menschen und ihren Angehörigen ist nicht immer leicht. Wie soll man sich verhalten? Was kann man sagen? Was ist vermeintlich richtig oder falsch? (...)

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: Mehr Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen


Ärzte Zeitung, 20.12.2016

Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt

Seit einem Jahr ist die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung in Deutschland verboten. Doch für Ärzte bleibt das Thema "Hilfe zur Selbsttötung" heikel. Das Gefühl, sich auf juristisch unsicherem Terrain zu bewegen, ist weit verbreitet. (...)

Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt


taz, 18.12.2016

Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen

Seit einem Jahr ist geschäftsmäßige Sterbehilfe in Deutschland verboten. Die Neuregelung schafft neue Probleme: Trifft sie die richtigen? (...)

taz: Gesetz zur Sterbehilfe. Die Falschen strafen


Norddeutscher Rundfunk, 16.12.2016

Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit

Der NDR hat bei seiner Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" in diesem Jahr die Hospize in den Mittelpunkt gestellt. Aber was ist das eigentlich genau? Und wie steht es in Deutschland um die Palliativmedizin? (...)

Norddeutscher Rundfunk: Hospize leisten eine sehr wichtige Arbeit


Norddeutscher Rundfunk, 15.12.2016

"Das Ehrenamt darf kein Lückenbüßer sein"

Die NDR Spendenaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" geht zu Ende. Ihre Spenden kommen - wie in jedem Jahr - ohne jeglichen Abzug gemeinnützigen Zwecken zugute. In diesem Jahr dem norddeutschen Hospiz- und Palliativverband. Einer ihrer Gründungsväter in Deutschland ist Friedemann Nauck, Direktor der Klinik für Palliativmedizin an der Uniklinik Göttingen. (...)

Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibt


Ärzte Zeitung: Verbote geschäftsmäßiger Sterbehilfe. Unsicherheit bleibtNorddeutscher Rundfunk, 13.12.2016

Was kann Palliativmedizin leisten?

Palliativmediziner sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis, im Hospiz oder auch zu Hause. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld, nehmen sich viel Zeit für die schwer Kranken und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit - auch auf dem Weg zu einem würdevollen Tod. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Was kann Palliativmedizin leisten?


SZ Losheim, 7.12.2016

Losheim. Beistand auf dem letzten Weg

Um für menschenwürdiges Sterben zu sensibilisieren, trafen sich in Losheim Vertreter aus der Palliativmedizin und der Hospizarbeit. Unter anderem ging es um eine bessere Vernetzung der Angebote. (...)

SZ Losheim: Losheim. Beistand auf dem letzten Weg


Norddeutscher Rundfunk, 6.12.2016

Brückenbauer zwischen Leben und Tod

In den Niederlanden hat ein 41 Jahre alter Familienvater legal eine Giftspritze bekommen, weil er alkoholkrank war. Hätte es einen anderen Ausweg gegeben? Sein großer Bruder begleitete ihn bis aufs Sterbebett. Er sagt: Wir haben alles versucht. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Brückenbauer zwischen Leben und Tod


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.12.2016

41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?

In den Niederlanden hat ein 41 Jahre alter Familienvater legal eine Giftspritze bekommen, weil er alkoholkrank war. Hätte es einen anderen Ausweg gegeben? Sein großer Bruder begleitete ihn bis aufs Sterbebett. Er sagt: Wir haben alles versucht. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: 41 Jahre alter Vater getötet. Darf ein Alkoholiker Sterbehilfe bekommen?


aponet.de, 5.12.2016

Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort

Die Palliativmedizin ermöglicht Schwerstkranken und Sterbenden einen würdevollen letzten Lebensabschnitt. Die Apotheke vor Ort leistet hier einen wichtigen Beitrag in der zeitnahen Versorgung des Patienten mit Medikamenten, insbesondere mit individuellen Rezepturen, Schmerz- und Betäubungsmitteln. (...)

aponet.de: Palliativmedizin. Schwerkranke Patienten brauchen Apotheke am Ort


Ärzte Zeitung, 28.11.2016

Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten

Was meinen schwerkranke Menschen, wenn sie sagen, dass sie sterben wollen? Mit dieser Frage haben sich Schweizer Ärzte und Ethiker in einer zehnjährigen Studie auseinandergesetzt. (...)

Ärzte Zeitung: Palliativmedizin. Sterbewünsche im Alter richtig deuten


Ärzte Zeitung, 28.11.2016

Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?

Das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe durch den Bundestag ist kein Beitrag zum Rechtsfrieden – im Gegenteil. Bei einer Diskussion in Kiel wurde nun deutlich: Vor allem Ärzte sind oft unsicher. (...)

Ärzte Zeitung: Streit um Sterbehilfegesetz. Desaster oder Segen?


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.2016

Frankfurt. Umfassende Hilfe für Schwerkranke

Vor 20 Jahren erhielt die Palliativmedizin in der Stadt einen wichtigen Schub. Es ist viel erreicht worden. Aber es gibt keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen. (...)

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Umfassende Hilfe für Schwerkranke


katholisch.de, 25.11.2016

Was ist würdevolles Sterben wert?

Im Interview berichtet Bernadette Rümmelin vom Katholischen Krankenhausverband über schwierige Budgetverhandlungen und erklärt, wie sich das Reden über den Tod ändert, sobald Menschen selbst betroffen sind. (...)

katholisch.de: Was ist würdevolles Sterben wert?


ARD, alpha-Österreich, 24.11.2016

Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner

Die arrivierte Palliativmedizinerin Gudrun Kreye ist zu Gast in einer neuen Ausgabe des science.talk : Vor rund zehn Jahren wechselte sie als junge Ärztin von der Onkologie zur Palliativmedizin und leitet seit zwei Jahren das Palliativteam im Universitätsklinikum Krems. Oberstes Ziel ihres engagierten Teams ist es, die Lebensqualität der meist onkologischen Patienten bis zuletzt bestmöglich zu erhalten. Dazu gehört es, Schmerzen zu lindern, Ängste zu nehmen, und letzte Wünsche zu erfüllen. (...)

ARD, alpha-Österreich: Palliativmedizinerin Grudrun Kreye und Epidemiologe Gerald Gartlehner


ÖVP parlamentsklub, 16.11.2016

Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021

Jährlich 18 Millionen Euro sind ein großartiger Erfolg der parlamentarischen Enquete-Kommission „Würde am Ende des Lebens“. (...)

ÖVP parlamentsklub: Huainigg erfreut. Ministerrat sichert Ausbau von Hospiz und Palliativmedizin bis 2021


Bayerischer Rundfunk, BR24, 16.11.2016

Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause

Jeder unheilbare Kranke hat einen gesetzlichen Anspruch auf palliative Versorgung und Pflege in den eigenen vier Wänden. Das soll dem Wunsch vieler Patienten Rechnung tragen, die letzten Tage des Lebens zu Hause in gewohnter Umgebung verbringen zu wollen. Pallativ-Teams können die of überforderten Angehörigen unterstützen. (...)

Bayerischer Rundfunk: Palliativ-Teams. Ambulante Palliativpflege zu Hause


Spektrum der Wissenschaft, 14.11.2016

Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens

Kein todkranker Mensch sollte bis zum Lebensende leiden müssen. Die Palliativmedizin kann hier wertvolle Arbeit leisten - aber leider fehlen ihr noch Kapazitäten. (...)

Spektrum der Wissenschaft: Palliativmedizin. Würde bis zum Ende des Lebens


DAZ.online, 8.11.2016

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung

Das EuGH-Urteil, das ausländischen Versandapotheken die Gewährung von Rx-Boni ermöglicht, kann die palliativmedizinische Versorgung von Patienten in Deutschland verschlechtern. Davor warnt die Sektion Pharmazie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. (...)

DAZ.online: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. EuGH-Urteil gefährdet Palliativversorgung


Apotheke Adhoc, 8.11.2016

Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) sieht die Versorgung schwerstkranker und sterbender Patienten durch das EuGH-Urteil gefährdet. Sie spricht sich für ein Versandverbot von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus. (...)

Apotheke Adhoc: Fachgesellschaft. Palliativversorgung in Gefahr


Ärzte Zeitung, 8.11.2016

Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot

Seit Februar 2015 gibt es an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) die erste und bisher einzige Atemnotambulanz in Deutschland. Sie wurde von Professor Claudia Bausewein gegründet , der Direktorin der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum. (...)

Ärzte Zeitung: Einzigartig. Münchens Spezialambulanz gegen Atemnot


Deutschlandfunk, 3.11.2016

Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen

Sollen auch gesunde Menschen Hilfe zur Selbsttötung bekommen können? In den Niederlanden stoßen entsprechende Pläne der Gesundheitsministerin auf heftige Kritik. Angesichts von Kürzungen in der Altenpflege sei die Ausweitung der Sterbehilfe regelrecht zynisch. (...)

Deutschlandfunk: Sterbehilfe. Niederlande streiten über Todeswunsch gesunder Menschen


Deutsches Ärzteblatt, 2.11.2016

Bundes­verfassungsgericht verhandelt über Sterbehilfe

Professionelle Hilfe beim Sterben – was die einen für ethisch geboten halten, lehnen andere ab. Jetzt liegt das vor einem Jahr verabschiedete Gesetz in Karlsruhe. Beim Bundesverfassungsgericht sind mittlerweile zahlreiche Verfassungs­beschwerden eingegangen. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Bundes­verfassungsgericht verhandelt über Sterbehilfe


Die Zeit, 31.10.2016

Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus

Eine große Mehrheit der Männer und Frauen in Deutschland schließt Sterbehilfe für sich nicht aus. Wie eine am Montag veröffentlichte repräsentative Umfrage im Auftrag des Magazins "Apotheken Umschau" ergab, können sich 77,6 Prozent der Befragten gut vorstellen, als unheilbar oder tödlich erkrankter, leidender oder sterbender Mensch das eigene Leben mit ärztlicher Hilfe beenden zu wollen. (...)

Die Zeit: Große Mehrheit der Deutschen schließt Sterbehilfe für sich nicht aus


Deutsches Ärzteblatt, 28.10.2016

Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende

Palliativmediziner und Pflegeexperten haben Handlungsempfehlungen für die Versorgung von Menschen in den letzten Lebenstagen vorgelegt und fordern eine schnelle Umsetzung. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Hospiz- und Palliativmedizin. Bessere Versorgung für Sterbende


Mainpost, 28.10.2016

Unbehagen bei der Sterbehilfe

Über 2000 Belgier beantragten 2015 ihren selbstbestimmten Tod. (...)

Mainpost: Unbehagen bei der Sterbehilfe


Süddeutsche Zeitung, 19.10.2016

Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim

Die meisten Patienten möchten zu Hause sterben, das zeigt eine aktuelle Umfrage. Tatsächlich ist Pflege bis ans Lebensende jenseits von Kliniken in vielen Fällen möglich - eigentlich. (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativmedizin. Die letzten Stunden am liebsten daheim


Ärzte Zeitung, 17.10.2016

Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern

Die bayerische Gesundheitsministerin betont das Recht des Menschen auf einen natürlichen Tod. (...)

Ärzte Zeitung: Sterbehilfe. Kritik kommt aus Bayern


tagesschau, 17.10.2016, 12:17 Uhr

Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland

Beitrag (Video)

tagesschau: Sterben in Würde. Palliativmedizin in Deutschland


tagesschau24, 17.10.2016, 11.05 Uhr

Schwerpunkt: Palliativmedizin
Strategie für Umgang mit Schwerkranken

Interview mit Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (Video)

tagesschau24: Palliativmedizin: Strategie für Umgang mit Schwerkranken


ARD-Mittagsmagazin, 17.10.2016, 13:00 Uhr

Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen

Beitrag (Video)

ARD-Mittagsmagazin: Palliativversorgung. Große Defizite in Pflegeheimen


rbb aktuell, 17.10.2016

Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht

Die Forderung ist nicht neu, dennoch ist sie immer wieder dringend: Heute haben in Berlin Experten unter anderem eine bessere Finanizierung der Hospiz- und Palliativmedizin gefordert. Und damit mehr Fachkräfte in der Palliativmedizin - damit der letzte Weg nicht allein und so würdevoll wie möglich ist. (...)

rbb aktuell: Bedarf an Palliativmedizinern ist hoch. Palliativfachkräfte in Pflegeheimen und Hospizen gesucht


Deutsches Ärzteblatt, 17.10.2016

Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker

Sterbenskranke Menschen in Deutschland brauchen nach Einschätzung von Me­­dizinern und Pflegeexperten eine bessere Versorgung. Sie stellten heute in Berlin Handlungsempfehlungen für eine Nationale Strategie auf der Grundlage der 2010 be­schlossenen „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ vor. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Nationale Charta. Verbände geben Hinweise für bessere Versorgung Sterbenskranker


Süddeutsche Zeitung, 17.10.2016

Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen

"Wir müssen zu einer sorgenden Gesellschaft kommen": Mediziner, Wissenschaftler und Patientenvertreter fordern, die finanzielle Hospizversorgung, die Ausbildung und Forschung zu verbessern. (...)

Süddeutsche Zeitung: Palliativpatienten. Charta für sterbende Menschen


Bundesärztekammer, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie werden heute in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. (...)

Bundesärztekammer: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Informationsdienst Wissenschaft, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Informationsdienst Wissenschaft: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Medizin-Aspekte, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie werden heute in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. (...)

Medizin-Aspekte: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Pharmazeutische Zeitung, 17.10.2016

Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. «Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen», erklärte die «Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland» heute in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Pharmazeutische Zeitung: Verbände. Würdiges Sterben soll Menschenrecht werden


Märkische Oderzeitung, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. "Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen", erklärte die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" am Montag in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Märkische Oderzeitung: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Juraforum, 17.10.2016

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen - Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt (...)

Juraforum: Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht


Deutsches Verbändeforum, 17.10.2016

Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bedankt sich ausdrücklich bei den Expertinnen und Experten des Runden Tisches, die heute in Berlin Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" vorstellen. (...)

Deutsches Verbändeforum: Umsetzung der Charta ist eine ethische Verpflichtung


Aktien Check, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. (...)

Aktien Check: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Focus Online, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. (...)

Focus: Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Bild, 17.10.2016

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben

Medizinerverbände und Pflegeexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Sterbebegleitung als ein Menschenrecht einzustufen. "Jeder Mensch hat das Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen", erklärte die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" am Montag in Berlin bei Vorlage von Empfehlungen für eine nationale Strategie. (...)

Verbände. Jeder hat das Recht auf würdiges Sterben


Hessischer Rundfunk, wissen2, 16.10.2016

Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft

Schwerkranken Patientinnen und Patienten so viel erfüllte Lebenszeit wie möglich zu schenken, das ist eines der Anliegen der Palliativmedizin. Claudia Wiggenbröker wollte wissen: Wie sieht eine gute palliativmedizinische Versorgung heute aus, und wo besteht Forschungsbedarf? (...)

Hessischer Rundfunk: Palliativmedizin. Wie Forschung weiterhilft


Nordwest Zeitung, 14.10.2016

Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten. Hospiz- und Palliativgesetz – Melching spricht im Museumsdorf Cloppenburg

Patienten müssen trotz schwerster Erkrankungen Lebensqualität erfahren. Dafür bleibt bürgerschaftliches Engagement unerlässlich. (...)

Nordwest Zeitung: Netzwerke sollen Hilfestellungen bieten


medizin-aspekte, 13.10.2016

Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis

Für seine Arbeit zur Wirksamkeit von Musiktherapie in der Palliativmedizin hat der Nachwuchswissenschaftler Marco Warth den Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie erhalten. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis, der am Wochenende im Rahmen der 15. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie der Deutschen Krebsgesellschaft in Hannover verliehen wurde, zeichnet herausragende Arbeiten im Bereich Psychoonkologie aus. (...)

medizin-aspekte: Marco Warth erhält Reinhold-Schwarz-Förderpreis


n-tv, 13.10.2016

Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere

2002 legalisieren die Niederlande die aktive Sterbehilfe für unheilbar kranke Menschen. Jetzt wagt sich die Regierung erneut an das sensible Thema: Auch ältere Menschen sollen unter staatlicher Aufsicht Suizid begehen können.(...)

n-tv: Wenn "erfülltes Leben" enden soll. Niederlande planen Sterbehilfe für Ältere


Norddeutscher Rundfunk, 11.10.2016

Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?

Angst vor unerträglichen Schmerzen haben viele Menschen, nicht nur Schwerstkranke oder Sterbende. Zu Unrecht, sagen Palliativmediziner. Sie sind Spezialisten für die Behandlung unheilbarer Erkrankungen - im Krankenhaus, in der Praxis oder im Hospiz. Sie lindern Schmerzen, leisten Hilfe im sozialen Umfeld und nehmen sich Zeit für die Patienten und ihre Ängste. Die Palliativmedizin hilft also nicht beim Sterben, sondern beim Leben mit der Krankheit. (...)

Norddeutscher Rundfunk: Sterben in Würde. Was kann die Medizin leisten?


Deutsches Ärzteblatt, 7.10.2016

Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt

Washington – Trotz gravierender Bedenken von Ärzten und Kirchenführern hat der Gesund­heits­­ausschuss im Rat des Bundesdistrikts Washington in dieser Woche für einen Gesetzentwurf zur Legalisierung des ärztlich-assistierten Suizids gestimmt. Mit einer knappen Mehrheit von 3 zu 2 Stimmen nahm der sogenannte „Death with Dignity Act“ eine wichtige Hürde und macht Washington zum jüngsten Schauplatz einer Ausein­ander­setzung, die überall in den USA geführt wird. (...)

Deutsches Ärzteblatt: Sterbehilfe-Streit erreicht US-amerikanische Hauptstadt


Ärzte Zeitung, 7.10.2016

Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?

Jerika Bolen hat mit 14 Jahren beschlossen zu sterben. Nach ihrem Behandlungsabbruch sorgt ihr letzter Wunsch für Aufruhr in den USA: ein Abschlussball mit ihrem letzten Tanz (...)

Ärzte Zeitung: Abschlussball, dann sterben. Darf eine 14-Jährige über ihren Tod entscheiden?


Informationsdienst Wissenschaft, 4.10.2016

DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

Gegen Übertherapie am Lebensende kann laut Deutscher Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) ein frühzeitiges Miteinander von krankheitsspezifischen Therapien und palliativmedizinischer Behandlung und Versorgung schützen. (...)

Informationsdienst Wissenschaft: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende


Medizin-Aspekte, 4.10.2016

DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass das Thema Überversorgung am Lebensende aktuell von medizinischen Fachgesellschaften und den Medien aufgegriffen und intensiv diskutiert wird. Übertherapie am Lebensende kann nicht nur zu falscher Ressourcenverteilung, sondern auch zu inhaltlicher Unterversorgung führen. (...)

Medizin-Aspekte: DGP. Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende