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Anerkennungs- und Förderpreis für Ethik in der Palliativversorgung

220919 Foto Heinlein et aljpgMobile Ethikberatung im Gesundheitswesen für Schleswig-Holstein (MEGSH) e.V.. Über den 1. Preis freuen sich (v.l.): Stephanie Wullf, Prof. Dr. Doreen Richardt, Sebastian Heinlein. Hier finden Sie in Kürze Näheres zum ausgezeichneten PROJEKT.

Der Anerkennungs- und Förderpreis Ethik wurde am 1. Oktober 2022 beim 14. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Bremen in Form zweier gleichrangiger erster Preise an herausragende Arbeiten aus Lübeck und Stuttgart verliehen.

PRESSEMITTEILUNG

PREISVERLEIHUNG IN BILD UND TEXT

 DSC5929 Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter*innen entwickeln gemeinsam ethische Grundhaltungen im Rahmen eines Partizipationsprozesses. Mit seinem Team freut sich Manfred Baumann über den 1. Preis. Hier Näheres zum ausgezeichneten PROJEKT.

Ausschreibung 2023

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat im Jahr 2022 erstmals den „Anerkennungs- und Förderpreis für Ethik in der Palliativversorgung“ verliehen. Der jährlich vorgesehene Preis dient der Anerkennung der Umsetzung von Ideen sowie des besonderen Engagements bzw. der Förderung von Initiativen und Projekten im Rahmen von hospizlich oder palliativ relevanten ethischen Praxisfragestellungen.

DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein:

„Die DGP dankt den Stifterinnen Dipl.-Psych. Margit Schröer, Dr. med. Susanne Hirsmüller und Renate Geuer sowie Stifter Dipl. Psych. Wolfgang Geuer von Herzen für diese private und wichtige Initiative! In einer Zeit, in der ethische Fragestellungen auch gesamtgesellschaftlich stärker denn je eine entscheidende Rolle spielen, ermöglicht dieser Preis einen deutlichen Schritt in Richtung Weiterentwicklung und Verbesserung von ethischen Problem- oder Konfliktsituationen in der Hospiz- und Palliativversorgung, vielen Dank dafür.“

Der Anerkennungs- und Förderpreis kann an Personen und Institutionen vergeben werden, die sich in der Palliativversorgung in besonderer Weise für die Entwicklung und Verwirklichung praxistauglicher Ethik-Instrumente eingesetzt, Strukturen zur Verbesserung der Begleitung und Behandlung in ethischen Fragen oder Konfliktsituationen geschaffen oder in der Vernetzung vor Ort die Ethikarbeit besonders vorangebracht haben.

Mit dem Anerkennungs- und Förderpreis für Ethik in der Palliativversorgung in Höhe von 6.000 Euro sollen die Umsetzung von Ideen und ein geleistetes besonderes Engagement in ethischen Problem- oder Konfliktfeldern der hospizlichen oder palliativen Versorgung anerkannt werden. Arbeiten können von Vertreter:innen aller in der Hospiz- und Palliativversorgung tätigen Berufsgruppen eingereicht werden.

Anträge für den Preis können an die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin bis zum 31. März 2023 eingereicht werden (Adresse: Aachener Str.5, 10713 Berlin, eMail: dgp@palliativmedizin.de)

AUSSCHREIBUNG

 

Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin e. V.
Aachener Straße 5
10713 Berlin

T 030 / 30 10 100 - 0
F 030 / 30 10 100 - 16
dgp@dgpalliativmedizin.de
www.dgpalliativmedizin.de