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DGP übernimmt Filmpartnerschaft zum Kinostart von "In Liebe lassen"

inliebelassenDie DGP hat zu Beginn des Jahres 2022 sehr gern das Angebot des Filmverleihs Studiocanal bzgl einer Partnerschaft für den Kinofilm "In Liebe lassen" angenommen, um auch auf diesem Wege für die Situation und Anliegen der von schwerer Krankheit Betroffenen und ihrer Familien zu sensibilisieren und über die Herangehensweise der Palliativversorgung aufzuklären.

FILMTRAILER

13.01.2022: "Lassen Sie uns anlässlich dieses berührenden Films ins Gespräch kommen!"

DGP-Präsidentin Claudia Bausewein im Filmflyer: „Jemanden in Liebe gehen zu lassen, ist vermutlich das größte und schwerste Geschenk an einen geliebten Menschen; ebenso schmerzhaft kann es sein, jemanden in Liebe zurückzulassen. Lassen Sie uns anlässlich dieses berührenden Films ins Gespräch kommen, wie ein gemeinsamer Weg mit Hilfe der Palliativversorgung gelingen kann.“

19.01.2022: Interview mit DGP-Präsidentin Prof. Dr. Claudia Bausewein im ARTHAUS-Magazin

arthausDas ARTHAUS Magazin veröffentlicht ein Interview zum Film mit der Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Prof. Dr. Claudia Bausewein: "In Liebe lassen und die Palliativmedizin: 'Hinter jeder Patientin und jedem Patienten steht ein Mensch' I Wie sagt man einem todkranken Menschen, dass er sterben wird – und wie gehen die Betroffenen damit um? Um diese Fragen dreht sich Emmanuelle Bercots Drama In Liebe lassen (Kinostart: 20. Januar). Wir haben mit der Palliativmedizinerin und Buchautorin Claudia Bausewein darüber gesprochen."

INTERVIEW MIT CLAUDIA BAUSEWEIN IM ARTHAUS MAGAZIN

20.01.2022: DGP unterstützt Kinostart "In Liebe Lassen"

Bundesweit startet der Film „In Liebe lassen“ von Emmanuelle Bercot um den 40-jährigen krebserkrankten Schauspiellehrer Benjamin (Benoit Magimel) und seine Mutter Crystal (Catherine Deneuve) in den Kinos. Den behandelnden Arzt Dr. Eddé spielt der New Yorker Onkologe und Laiendarsteller Dr. Gabriel Sara. Bercot lernte ihn während einer US-Tournee kennen: "Sein medizinischer Ansatz und seine persönliche Präsenz faszinierten sie so stark, dass sie ihn mit einer der Hauptrollen betraute."

https://www.facebook.com/DGPalliativ/posts/1591601874508605
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23.01.202: Bundesweit aus 15 Kinos: Fragen an das digitale Live-Podium!

in liebe lassen onlineDGP-Präsidentin  Prof. Dr. Claudia Bausewein nahm am 23. Januar an einer Online-Podiumsdiskussion teil, die im Anschluss an den Film nicht nur in 15 Kinos - in Aachen, Aschaffenburg, Bochum, Cottbus, Darmstadt, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Frankfurt, Leipzig, Marburg, Münster, Neustadt/Weinstraße, Nürnberg und Trier  - ausgestrahlt wurde, sondern auch die Fragen der Zuschauer:innen direkt aus den Kinos per WhatsApp oder SMS aufgriff.

Dieser Live-Talk wurde von Studiocanal am 26.01.22 auf Yotube veröffentlicht: "Zusammen mit Marco Ammer (Moderator), Prof. Dr. Claudia Bausewein (Expertin), Boris Knopf (Experte) und Dr. Paul Timmermanns (Experte) veranstaltete Studiocanal am 23. Januar 2022 eine offene Podiumsdiskussion im Anschluss einer Filmvorstellung von IN LIEBE LASSEN mit Expert:innen aus Palliativ-, Hospiz- und Pflegebereichen."

BETEILIGTE KINOS LIVE PODIUMSDISKUSSION

IN LIEBE LASSEN PODIUMSDISKUSSION ZUM FILM

30.01.2022: Gesprächsrunde in Berliner Kino mit DGP-Geschäftsführer Heiner Melching

Zahlreiche Fragen wurden auch direkt in einem gut besetzten Berliner Kino gestellt, in dem DGP-Geschäftsführer Heiner Melching nach Ausstrahlung des Films Rede und Antwort stand.

14.02.2022: Institut für Kino und Kultur veröffentlicht Filmheft

Mit einem ausführlichem Film-Heft stellt das Institut für Kino und Filmkultur den französischen Spielfilm "In Liebe lassen" von Regisseurin Emmanuelle Bercot vor.

Dazu heißt es: "Das eindrucksvolle Drama bietet durch das zentrale Thema "Sterben und Tod" zahlreiche Anknüpfungspunkte für Schule (Religion und Ethik) und Erwachsenenbildung (z.B. Hospizarbeit). Darüber hinaus ist dieser Film auch für Studierende und Mitarbeitende im Bereich der Palliativversorgung (Palliative Care) geeignet. Für angehende und praktizierende Palliativmediziner:innen können vor allem die vielen Gespräche zwischen Dr. Eddé und Benjamin zur Analyse der Arzt-Patient-Kommunikation und der Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung dienen."

FILMHEFT I ANKNÜPFUNGSPUNKTE FÜR STUDIERENDE IN DER PALLIATIVVERSORGUNG


14.04.2022: Kinofilm "In Liebe lassen" nun auch als DVD im Handel

 

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