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DGP unterstützt Erklärung der Wissenschaftsorganisationen zur Coronavirus-Pandemie: "Die Situation ist ernst"

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin unterstützt die heutige gemeinsame Erklärung sechs großer Wissenschaftsorganisationen zur Coronavirus-Pandemie "Es ist ernst". Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der DGP und Mitglied der Leopoldina, betont: "Nur in gemeinsamer gesellschaftlicher Verantwortung für die bereits durch Krankheit Belasteten oder Gefährdeten können wir dazu beitragen, die Anzahl der intensiv- und ggf. palliativmedizinisch zu versorgenden Menschen so gering wie möglich zu halten." Dies auch im Sinne derjenigen, die ganz nah und eng in die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen eingebunden sind.

"Es ist unbedingt zu schauen", ergänzt DGP-Vizepräsident Urs Münch, "wie außerdem die psychischen Folgen der Pandemie so gering wie möglich gehalten werden". Münch verweist auf die entsprechenden "Empfehlungen der DGP zur Unterstützung von belasteten, schwerstkranken, sterbenden und trauernden Menschen in der Corona Pandemie aus palliativmedizinischer Perspektive".

Gemeinsame Erklärung der Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina:

Wissenschaftsorganisationen zur Coronavirus-Pandemie: Die Situation ist ernst

DGP Empfehlungen zur Unterstützung von belasteten, schwerstkranken, sterbenden und trauernden Menschen in der Corona-Pandemie

 

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