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Auftaktveranstaltung in Berlin: Ziele der Charta sollen im Rahmen einer Nationalen Strategie umgesetzt werden

Auf Einladung des Interfraktionellen Gesprächskreises Hospiz des Deutschen Bundestags fand heute die Auftaktveranstaltung zur Weiterentwicklung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" (Charta) zu einer Nationalen Strategie statt. Der Einladung waren rund 150 Vertreterinnen und Vertreter des selbstverwalteten Gesundheitssystems, der Hospiz- und Palliativverbände, der Länder und Kommunen, der Kirchen, der Wohlfahrtspflege, Berufsverbänden, wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Patienten- und Betroffenen-Organisationen gefolgt. „Das Ziel einer Nationalen Strategie ist, dass jeder Mensch am Ende seines Lebens unabhängig von der zugrundeliegenden Erkrankung, seiner jeweiligen persönlichen Lebenssituation oder seinem Lebens- bzw. Aufenthaltsort eine qualitativ hochwertige multiprofessionelle hospizliche und palliativmedizinische Versorgung und Begleitung erhält, wenn er diese benötigt", so Prof. Dr. Friedemann Nauck, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. (...)

Pressemitteilung
Konzept Nationale Strategie

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