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Die DGP - Eine wissenschaftliche Gesellschaft in Bewegung: Update Imagebroschüre erschienen

Titelbild ImagebroschüreZum heutigen Festakt der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zur Feier ihres 25-jährigen Jubiläums liegt druckfrisch ein Update der DGP-Imagebroschüre unter dem Titel „Die DGP – Eine wissenschaftliche Gesellschaft in Bewegung“ vor: Ab sofort lädt das Leseheft dazu ein, sich über die Entwicklung und Meilensteine der Palliativ- und Hospizversorgung in den vergangenen Jahrzehnten zu informieren, in die Geschichte, Struktur und Inhalte der Fachgesellschaft mit inzwischen über 6.000 Mitgliedern einzutauchen und Interessantes aus sämtlichen Phasen auf dem Weg zum heutigen Stand der Palliativversorgung zu erfahren.

Ausruhen? Nein danke!

„Ausruhen? Nein danke!“ konstatiert der Präsident der DGP Prof. Dr. Lukas Radbruch in seinem Überblick: „Vieles erreicht, manches verwunden & weiterhin voller Zukunftspläne!“, während Vizepräsident Dr. Bernd-Oliver Maier und Geschäftsführer Heiner Melching unter der Überschrift „In Bewegung bleiben“ über wackelige und zunehmend stabilere Momente beim „Tanz auf dem politischen Parkett“ berichten. Ein spannendes Thema insbesondere im aktuellen Jahr des erstmaligen Weltkongresses der EAPC in Berlin: „Internationales Networking für weltweit gleichberechtigten Zugang zur Palliativversorgung“ von DGP-Vorstandsmitglied PD Dr. Anne Letsch und EAPC-Präsident Prof. Dr. Christoph Ostgathe.

Mit den besten Empfehlungen

Der 27-jährige Arzt Max Spickermann denkt darüber nach, was die DGP jungen Mitgliedern bieten kann, während die ehemalige DGP-Vizepräsidentin Martina Kern seit über 25 Jahren in spezifischen Bildungsangeboten nicht nur Wissen, sondern auch die adäquate Haltung vermittelt. Und zu guter Letzt geben „mit besten Empfehlungen“ die Koordinatoren der jüngst veröffentlichten S3-Leitlinie Palliativmedizin Prof. Dr. Claudia Bausewein, Prof. Dr. Raymond Voltz und PD Dr. Steffen Simon einen Einblick, „wie schwerstkranke Menschen mit ihren Familien von Leitlinien profitieren.“ Hier knüpft der Beitrag von Wissenschaftsjournalistin Dr. Petra Thorbrietz an, welche offen darüber schreibt, wie sie persönlich den Ort erlebt hat, an dem ihr Mann starb. Für sie war die Palliativstation "ein Annehmen – von Anfang an.“

Zeitreise bis zur heutigen Palliativversorgung

Welche Entwicklungen die DGP in ihren 25 Jahren angestoßen, begleitet und auf den Weg gebracht hat, ist am ehesten zu verstehen, wenn man sich zusammen mit zweien der 14 Gründungsmitglieder, Dr. Ingeborg Jonen-Thielemann und Dr. Thomas Binsack, auf eine Zeitreise in die 70er und 80er Jahre begibt, als noch „Therapieren bis zuletzt“ galt, das Thema Sterben vollkommen ausgeblendet wurde und dadurch eine Diskussion und Bewegung in Gang kam, die 1994 in die Gründung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin mündete.

Insgesamt ein hoffentlich für viele Interessierte abwechslungsreiches Heft zum Blättern und Nachlesen, ergänzt um Fakten, Daten und Projekte rund um die DGP. Die Broschüre ist online verfügbar und kann bei Interesse auch als Printexemplar in der DGP-Geschäftsstelle angefragt werden.

DIE DGP – EINE WISSENSCHAFTLICHE GESELLSCHAFT IN BEWEGUNG

Deutsche Gesellschaft
für Palliativmedizin e. V.
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