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„Für die Sorge am Lebensende“: DGP-Präsidentin Prof. Claudia Bausewein spricht zum Auftakt der „Woche für das Leben“

Zum Thema „Leben im Sterben“ findet vom 17. bis zum 23. April die ökumenische „Woche   für   das   Leben   2021“ statt. Den Auftakt bildet am 17. April von 12 bis 14 Uhr die digitale Fachveranstaltung »Leben im Sterben – und wie?! Perspektiven im Gespräch« mit Vertreter*innen aus Kirche, Politik und Wissenschaft. Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der DGP und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität München, führt unter dem Titel "Für die Sorge am Lebensende" in das Thema ein. Ihr Fazit:

"In der Gesellschaft und in der Medizin braucht es eine Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens, den Grenzen des Machbaren und den Auswirkungen der zunehmenden Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung. Sterbende Menschen haben ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen, wie es in der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland heißt. Die Gesellschaft wird sich daran messen lassen müssen, wie sie sterbenden Menschen begegnet und ob sie die notwendigen Rahmenbedingungen schafft, dass dieses Sterben in Würde möglich wird."

WOCHE FÜR DAS LEBEN 2021

 

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