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Anerkennungs- und Förderpreis der DGP für ambulante Palliativversorgung (Stifter: Grünenthal GmbH)

Zur Anerkennung des besonderen Engagements bzw. zur Förderung von Initiativen und Projekten im Rahmen der ambulanten Palliativversorgung verleiht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin erstmals im Jahre 2008 den „Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“. Stifter des Preises ist die Firma Grünenthal GmbH. Der „Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“ kann vergeben werden an Personen und Institutionen, die sich in besonderer Weise um die Entwicklung der Palliativmedizin im ambulanten Bereich verdient gemacht haben.

„Anerkennungs- und Förderpreis“ bedeutet, dass damit schon geleistetes besonderes Engagement in der ambulanten Palliativversorgung anerkannt werden soll, aber gleichzeitig auch eine zukünftige Weiterführung gefördert wird. Der Preis, dotiert mit 10.000 €, wird jährlich ausgeschrieben.

Förderpreis 2018

Der Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung wird im Jahr 2018 zum elften Mal ausgeschrieben: Noch bis zum 31.März 2018 können Anträge beim Präsidenten der DGP eingereicht werden.

AUSSCHREIBUNG 2018
PRESSEMITTEILUNG AUSSCHREIBUNG

Näheres entnehmen Sie bitte den Statuten des Förderpreises (Stifter: Grünenthal GmbH).

Anzahl der bisher für den Förderpreis eingereichten Projekte

2017: 15 Projekte
2016: 13  Projekte
2015: 09  Projekte
2014: 15  Projekte
2013: 11  Projekte
2012: 12  Projekte
2011: 11  Projekte
2010: 15  Projekte
2009: 07  Projekte
2008: 32  Projekte

Preisträger/innen 2008 - 2017

2017

2016

1. Preis:
Josef Hell / Sabine Brantner:
„Integrierte Hospiz-und Palliativversorgung im Landkreis Mühldorf am Inn - „Zeitintensive Betreuung“. Modellprojekt zur Unterstützung der Allgemeinen Palliativversorgung

2. Preis:
Daniela Gorke, Dirk Wingertszahn, Christina Gann, Andrea Belgutay, Jan Gramm, Bernd Oliver Maier:
"Schwerkranke Menschen begleiten und unterstützen" – Eine Seminarreihe für Angehörige

2. Preis:
Franziska Salomon / Franziska Scholz: „Am Lebensende zu Hause sein“.
Überleitungsmanagement aus dem Krankenhaus in die spezialisierte ambulante Palliativversorgung.

2015

Dr. med. Georg Bollig, Dipl.-Soz.Päd. Nadine Kuklau
„Der Letzte Hilfe Kurs – ein Angebot zur Verbesserung der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung durch Information und Befähigung von Bürgerinnen und Bürgern“

2014

1. Preis
Dr. med. Johannes Bükki, Dipl.-Soz. Päd. Karen Wienholt (Hospizdienst DaSein e.V., München)
Ambulante Palliativversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund in München – Erfahrungen aus der Hospizarbeit und Erhebung spezifischer Bedürfnisse

1. Preis
Dipl.-Soz. Päd. Susanne Kiepke-Ziemes, Dr. med. Wilhelm Rotthaus, Dipl.-Soz. Päd. Heike Waldhausen (Caritasverband für die Region Kempen-Viersen e.V., Projekt: „Würdige Sterbebegleitung in den ambulanten Pflegeeinrichtungen")
Systemische Beratung und Begleitung von Schwerstkranken und ihren Zugehörigen

3. Preis
Dipl.-Theol. Margit Gratz, Prof. Dr. theol. Traugott Roser, Prof. Dr. med. Eckhard Frick sj (Westfälische-Wilhelms-Universität, Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik, Projekt: „Palliative Care im Augustinum")
Spiritual Care in der Arbeit der ehrenamtlichen Hospizbegleiter

2013

Anja Koch, Dr. rer. nat. Ulrike Hammer, PD Dr. med. Ulrich Wedding, Prof. Dr. med. Winfried Meißner, Dr. med. Elke Gaser
Qualitätssicherung in der Ambulanten Palliativversorgung (QUAPS)

Alfred Paul, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bernd Ebeling, Prof. Dr. med. Wolfgang Fischbach, Ute Sieber
Modellprojekt Palliativmedizinische Tagesklinik

2012

Dr. med. Sonja Burandt, Christa Knedlitschek, Dr. med. Sabine Kubuschok, Dr. med. Maja Norys, PD Dr. med. Otto Prümmer
Ambulante Palliativ- und Hospizversorgung Kempten-Oberallgäu

Vom Förderprojekt der Deutschen Krebshilfe zur SAPV: Aufbau eines SAPV-Teams im ländlichen Raum

2011

Dr. Udo Kratel, Anita Kramer
Von der Palliativ-Vision zur Versorgungswirklichkeit: Projekt „Ambulantes Palliativzentrum Dormagen"

Dr. Ulrike Mäthrich
Palliativteam Waldhessen am Klinikum Bad Hersfeld

2010

Gabriele Weiskopf unter Mitarbeit von Hanna Fischer, Beate Leonard-Kaul und Paul Herrlein
„Entwicklung der ambulanten Hospiz- und Palliativversorgung des St. Jakob Hospizes Saarbrücken und des Kinderhospiz Dienst Saar seit 1994“

Vertragsgruppe der Palliativnetze in Westfalen-Lippe: Dr. med Bettina Claßen, Bochum, Dr. med Hugo Hilscher, Iserlohn, Dr. med Ulrike Hofmeister, Münster, Dr. jur Peter Holtappels, Hamburg, Dr. med Eberhard Lux, Lünen, Dr. med Regina Mansfeld-Nies, Siegen, Dr. med Hans-Ulrich Weller, Bielefeld stellvertretend für die Palliativinitiativen für Westfalen-Lippe
„Ambulante Palliativversorgung in Westfalen-Lippe“

Dr. Thomas Lanthaler und Dr. Karl Lintner vom Krankenhaus des Sanitätsbetriebes Brixen
„Interdisziplinäres Übergabegespräch“ im Sanitätsbetrieb Brixen zur Übernahme von Palliative Care in die Regelversorgung im Gesundheitsbezirk Brixen“

2009

Jünger S, Zernikow B et al:
Ambulante Pädiatrische Palliativversorgungszentren (APPZ) in NRW - der lange Weg zu einer flächendeckenden ambulanten Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Pakaki N, Bühler E:
Verbesserung der Palliative Care Versorgung im Landkreis Esslingen

Schönhofer-Nellessen V:
Weiterentwicklung von Netzwerkstrukturen in der palliativen Versorgung

2008

 



 

 

 

 

 

 




2009

  1. Jünger S, Zernikow B et al:
    Ambulante Pädiatrische Palliativversorgungszentren (APPZ) in NRW - der lange Weg zu einer flächendeckenden ambulanten Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  2. Pakaki N, Bühler E:
    Verbesserung der Palliative Care Versorgung im Landkreis Esslingen
  3. Schönhofer-Nellessen V:
    Weiterentwicklung von Netzwerkstrukturen in der palliativen Versorgung

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